CH250131A - Heizbare Pressvorrichtung. - Google Patents

Heizbare Pressvorrichtung.

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CH250131A
CH250131A CH250131DA CH250131A CH 250131 A CH250131 A CH 250131A CH 250131D A CH250131D A CH 250131DA CH 250131 A CH250131 A CH 250131A
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CH
Switzerland
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plates
pressing device
grooves
press
workpieces
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Inventor
Ley Emil
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Ley Emil
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Application filed by Ley Emil filed Critical Ley Emil
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/06Platens or press rams
    • B30B15/062Press plates
    • B30B15/064Press plates with heating or cooling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


  Heizbare     Pressvorrichtung.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine heizbare     Pressvorrichtung,    die zum Bei  spiel zum     Verleimen    von Furnieren geeignet  ist. Die bisher     hiezu    verwendeten heizbaren       Pressplatten    sind     meistens    massive Platten, in  die Löcher gebohrt sind, durch welche eine  Heizflüssigkeit hindurchströmt. Bekannt sind  auch Konstruktionen mit Vierkant- oder  Flachrohren, die von einer Heizflüssigkeit  durchströmt sind.

   Dabei sind die Rohre durch  eine obere und eine     untere    Platte zu einer       Pressplatte    verbunden.     Derartige        Pressplatten     können nur in starken Pressen mit entweder  mechanisch oder     hydraulisch    erzeugtem  hohem     Pressdruck    verwendet werden.

   Daneben  weisen derart konstruierte     Pressplatten    den       Nachteil    auf, dass .sie sich den zu pressenden  Werkstücken nicht anpassen können, somit  beim Verleimen von Holzteilen, deren Dicke  in den     meisten    Fällen nicht     gleichwässig    ist.,  weil die einzelnen Teile im feuchten Zustand  beschält oder     gemessert    werden und nach die  sem Prozess ungleich abtrocknen, der Druck  auf die dickeren Werkstücke weitaus stärker  ist als auf die dünneren Werkstücke, für die  dann meistens eine ausreichende Pressung  nicht erfolgt,     \wodurch    Leimfehler unvermeid  lich sind.  



  Es sind zur     Vermeidung    dieser Nachteile  bereits als Kissen ausgebildete     Pressvorrich-          tungen    bekannt geworden, welche durch hy  draulischen Druck gebläht werden. Diese       Pressvorrichtungen    können aber nur dann An-         wendung    finden, wenn keine hohen Drücke  erforderlich sind und das Kissen genau der  Grösse der zu pressenden Werkstücke ent  spricht.

   Insbesondere für die allgemeinen Ar  beiten,     beispielsweise    in der Möbelindustrie,  sind sie nicht verwendbar, weil beim Arbeits  prozess meistens mehrere Stücke nebeneinan  der angeordnet werden, so dass sich die expan  dierenden Kissenwandungen bei dem erfor  derlichen Druck neben den Werkstücken der  art aufblähen würden, dass sie platzen.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt nun, eine  heizbare     Pressvorrichtung    zu schaffen, welche  sich nur bis zu einer     bestimmten    Dicke auf  blähen kann, so dass eine übermässige Blähung  an den Stellen, an welchen durch das Werk  stück kein Gegendruck vorhanden     ist,    nicht  erfolgen kann.  



  Vorliegende Erfindung besteht darin, dass  die heizbare     Pressvorrichtung    zwei Aussenplat  ten     aufweist,    die     mittels    einer elastischen Um  rahmung verbunden sind, so dass ein Kissen  gebildet ist., in welches eine Heizflüssigkeit  eingeführt und unter Druck gesetzt werden  kann, wobei die Blähung des Kissens begren  zende Teile überall im Kissen verteilt ange  ordnet sind.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform     des,    Erfin  dungsgegenstandes     veranschaulicht;    es zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt nach     Linie        1-I    der       Fig.    2 durch die     Pressvorrichtung,          Fig.    2 eine Draufsicht,           Fig.    3 einen Teil der     Fig.    1, in grösserem  Massstab,       Fig.4    einen Schnitt nach Linie     II-II     der     Fig.    2.  



  Die Aussenplatten 1 und 2     sind    mit gebo  genen Blechen 3, welche eine elastische     I?m-          rahmung        bilden,    derart verschweisst, dass ein  Kissen gebildet ist. Dieses Kissen ist mit  einem     Zuführrohr    E und einem     Abflussrohr   <B>A</B>  versehen, durch welche eine Heizflüssigkeit  ein-     bezw.    abgeführt werden kann. Im Kissen  befindet sich ein Rost, aus den Stäben 5 und  den diese in Abstand voneinander haltenden       Leisten    6 und 7 gebildet, die mit den     Stäben    5  durch die Schrauben 8 verbunden sind.

   Die  Stäbe 5     weisen    Nuten 9 auf, in welche Plat  ten 10 mit     abgekröpften    Rändern lose eingrei  fen. Die Platten 10 sind ungefähr quadra  tisch, so dass     annähernd    quadratische Druck  flächen gebildet sind. Die Stäbe 5 und die  Leisten 6 und 7 liegen lose zwischen den Plat  ten 1 und 24 während die Platten 10, z. B.  durch     Punktschweissung    oder     Nietung,    mit  den Platten 1 und 2 fest verbunden sind. In       Fig.    2 ist der Übersicht halber nur die Platte  P     eingezeichnet,    die andern Platten sind durch  die gestrichelten Linien 11 nur angedeutet.

    Die Platten 10 sind zweckmässig so viel dün  ner als die Nuten 9 der Stäbe 5 breit, dass sie       sich    in diesen um     einige    Millimeter auf- und       abbewegen    können. Werden nun     Werkstücl,:e     zwischen solchen Kissen in eine Presse, bei  spielsweise eine     Furnierpresse,    eingesetzt,  dann werden schon bei einer geringen Vor  pressung die Platten 1 und 2 auf die Stäbe 5  gepresst.

   Wird nun die in die Kissen einge  führte     Heizflüssigkeit    unter Druck gesetzt,       dann    bläht sich das Kissen auf und drückt  gegen die Werkstücke, jedoch nur so weit, bis  die Ränder der Platten<B>10</B> gegen die Wan  dung der Nuten 9     stossen.    Die Platten 1 und  2 können somit nicht weiter auseinander  getrieben werden, als sich die Platten 10  in den Nuten 9 nach aussen .bewegen       können.    Durch den Umstand, dass     eine          Summe    von Platten 10 Anwendung findet,  die im 'Vergleich zur     Fläche    der Aussen  platten relativ     klein    sind, ist es möglich.

   Dik-         kendifferenzen    der zu pressenden Werkstücke       auszugleichen.    Neben den Werkstücken kann  sich aber das Kissen trotz des fehlenden Ge  gendruckes auch bei allerhöchstem Flüssig  keitsdruck nicht weiter aufblähen, als die  Platten 10 zulassen.  



  Durch diese     Pressvorricbtung    wird ermög  licht, dass an Stelle einer teuren Presse mit.  hydraulisch oder mechanisch bewegtem     Press-          tisch    oder     Presstischen    eine Presse     verwendet.     werden kann, deren     Presstisch    unter relativ  geringem Druck verstellt werden     muss,    da  dieser ja nur dazu dienen muss, die     Pressvor-          richtungen    und die     dazwi.schenhegenden     Werkstücke so weit.     aufeinanderzupressen,     dass die     Zwischenräume    ausgeglichen sind,  und die daher billiger ist.

   Die eigentliche       Pressung    unter hohem Druck, wie sie bei  spielsweise zum Verleimen von     Furnierwerk-          stücken    erforderlich     is!,    erfolgt durch die     Ex-          pandierung    der     Pressvorrichtungen.     



  Durch die erfindungsgemässe heizbare       Pressvorrichtung    wird es möglich,     Werkstücke     verschiedener Grösse von annähernd gleicher  Dicke zu     pressen,    die mit     Zwischenräumen     nebeneinander angeordnet sein können, was  mit den     bisherigen        Pressplatten    nicht möglich  war, weil dieselben, wie eingangs ausgeführt,  durch den     Pressdruck    zwischen den     V@rerh-          stücken    verbogen würden.  



  Es können selbstverständlich wie bisher  mehrere Lagen Werkstücke mit zwischen den  einzelnen Lagen liegenden     Pressvorrichtungen     in einem Arbeitsgang gepresst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizbare Pressvorrichtung, dadurch ge kennzeichnet, dass dieselbe zwei-Aussenplatten aufweist, die mittels einer elastischen Umrah mung verbunden .sind, ,so dass ein Kissen ge bildet ist, in welches eine Heizflüssigkeit ein geführt und unter Druck gesetzt werden kann, wobei die Blähung des Kissens begrenzende Teile überall im Kissen verteilt angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Heizbare Pressvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Blähung Stäbe mit Nuten z orgesehen sind, in welche Platten eingrei fen, die mit den Aussenplatten fest verbunden sind, wobei der Abstand der Stäbe voneinan der durch mit diesen verbundene Leisten ge sichert ist. 2. Heizbare Pressvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nuten in den Stäben breiter sind als die Dicke der in die Nuten eingreifenden Teile der Platten, so dass sich die Platten in den Nuten bewegen können.
CH250131D 1945-04-14 1945-10-13 Heizbare Pressvorrichtung. CH250131A (de)

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CH250131X 1945-04-14
CH250131T 1945-10-13

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CH250131A true CH250131A (de) 1947-08-15

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CH250131D CH250131A (de) 1945-04-14 1945-10-13 Heizbare Pressvorrichtung.

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CH (1) CH250131A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0529214A3 (en) * 1991-08-23 1993-06-02 Kurt Held Continuous double band press
EP2388120A3 (de) * 2010-05-22 2014-10-01 Linter Spolka z ograniczona odpowiedzialnoscia Heizdruckplatte einer Vulkanisierdruckmaschine, Einheit für Heizdruckplatten und Vulkanisierungsverfhahren mit Heizdruckplatten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0529214A3 (en) * 1991-08-23 1993-06-02 Kurt Held Continuous double band press
EP2388120A3 (de) * 2010-05-22 2014-10-01 Linter Spolka z ograniczona odpowiedzialnoscia Heizdruckplatte einer Vulkanisierdruckmaschine, Einheit für Heizdruckplatten und Vulkanisierungsverfhahren mit Heizdruckplatten

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