CH250167A - Hydraulische Hebevorrichtung. - Google Patents

Hydraulische Hebevorrichtung.

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CH250167A
CH250167A CH250167DA CH250167A CH 250167 A CH250167 A CH 250167A CH 250167D A CH250167D A CH 250167DA CH 250167 A CH250167 A CH 250167A
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piston
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Israel Johanson Ebbe Anders
Mathias Johansson Sture Allan
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Israel Johanson Ebbe Anders
Mathias Johansson Sture Allan
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25—Constructional features
    • B66F3/42—Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand

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Description


  Hydraulische Hebevorrichtung.    Die Erfindung betrifft eine hydraulische  Hebevorrichtung mit einem an     einem    Ende  geschlossenen und mit einer     Fussplatte    ver  sehenen Druckzylinder sowie einem Arbeits  kolben, welcher in     denn.    Zylinder gleitet und  an dem     unter.    Ende     eines        Rohrkolbens    be  festigt ist, dessen anderes Ende aus dem offe  nen andern Ende des Druckzylinders heraus  ragt und mit dem einen Ende einer den Rohr  kolben und den Zylinder umgebenden Hülse  verbunden ist, welche mit einer auf dem  Druckzylinder gleitenden Flüssigkeitsdich  tung versehen ist und an welcher ein Trag  organ für die Last sitzt.

   Die Erfindung be  zieht sich auf eine     Hübevorriehtung    der ge  nannten Art, bei welcher in einem in dem  Rohrkolben angeordneten Pumpenzylinder  ein Kolben gleitet, der mit dem     untern    Ende  einer Kolbenstange verbunden     ist,    die durch  eine Dichtung am obern Ende des Rohrkol  bens ragt, und an deren obern Ende ein Hand  griff befestigt ist, bei welcher ferner durch  Ventile     gesteuerte    Saug- und Druckkanäle so  mit dem Pumpenzylinder in Wirkungsverbin  dung gebracht werden können,

       d-ass    beim Hin  und Herbewegen des Pumpenkolbens in der  Grundstellung der Vorrichtung in dem Druck  zylinderraum über dem     Arbeitskolben    befind  liche Arbeitsflüssigkeit     unter    den Arbeits  kolben gepumpt wird, wodurch der Arbeits  kolben und das Tragorgan für die     Last    ge  hoben werden, und bei welcher ferner     eine     direkte Verbindung     zwischen.        den.        Räumen       oberhalb und unterhalb des Arbeitskolbens  durch     eine    axiale     Durchtrittsbohrung    des Kol  bens     herstellbar    ist.  



  Die Erfindung bezweckt eine Ausbildung  der     Vorrichtung,    die in einfacher, wirksamer       Weise    die     Durchtrittsbohrung    des Arbeits  kolbens direkt zum Zylinderraum über dem  Kolben zu öffnen gestattet, so     dass        dieser    Raum  die Flüssigkeit, welche     aus    dem     Raum    unter  dem Kolben bei der     Abwärtsbewegung    des  Arbeitskolbens verdrängt wird, aufnehmen  kann.  



  Gemäss der Erfindung sind die ventil  gesteuerten Saug- und Druckkanäle für die  Pumpe in einem in der Bohrung des Rohr  kolbens     verschiebbaren    Element angeordnet,  das in axialer Richtung durch von     aussen.        be-          tätigbare    Mittel der Hebevorrichtung     festge-          klemmt    werden kann, wobei es gegen den  Arbeitskolben gepresst wird und     eine    flüssig  keitsdichte Verbindung     zwischen    der Durch  trittsbohrung in dem     Arbeitskolben    und dem  ventilgesteuerten Druckkanal     bewirkt,    wäh  rend es, zum axialen Gleiten in dem Rohr  kolben freigegeben,

   die     direkte    Verbindung  zwischen dem Raum     unter    dem Arbeitskolben  und dem Raum über dem Arbeitskolben durch  die     Durohtrittsbohrung    ermöglicht.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



       Fig.1    ist eine     Seitenansicht    der Hebe  v     orriehtung.              Fig.    2, 3 und 4 zeigen in grösserem     Mass-          stab        Längsschnitte    durch den     untern        bezw.          mittlern        bezw.        obern    Teil der Hebevorrich  tung.  



       Fig:    5 zeigt in noch grösserem Massstab  einen Querschnitt nach     Linie        V-V    der     Fig.    2.  Ein au     seinem        obern    Ende     offener    und  an seinem untern Ende durch     einen    Zapfen 2  geschlossener     Druckzylinder    1     ist    mit einer  Fussplatte 3 gelenkig verbunden.

   In der Boh  rung des     Zylinders    1     gleitet    ein     Arbeitskol-          ben    5, der     mit        einer    Packung 4 versehen und  an dem das untere Ende eines     Rohrkolbens    6       befestigt    ist, dessen Aussendurchmesser etwas,       kleiner    ist     als        der        Innendurchmesser        des    Zy  linders 1.

   Das     obere        Ende,des        RohAelbens    6,  welcher selbst     im.        Bier        tiefsiben    Lage     des    Kol  bens 5 aus dem     obern    offenen Ende des Zy  linders. 1     herausragt,    ist an .einem Kopf 7       befestigt,    an welchem das- obere     Enid@e    einer  Hülse 8 festsitzt, in     welcher    der Zylinder 1       verschiebbax    ist.

   In     einer    am     untern    Ende  der     Hülse    8-     in,    nicht     gezeichneter    Weise an  gebrachten Muffe 9' ist ein     Dichtungsring    1<B>0</B>  angeordnet, welcher auf dem     Zylinder    1     ver-          sehiebbar        ist.    In der Bohrung     des        Rohrkol-          bens    6 befindet sich eine mit dem Rohrkolben  starr verbundene Büchse<B>11,

  </B>     welche    mit einer  mit ihm     gleichachsigen    Bohrung     versehen     ist, wobei der Raum     zwisohen    der Büchse  und der obern Fläche des     Kolbens,    5 als.     Ven-          tilkammer    39 dient.

   Die Bohrung     der    Büchse  11 ist mit Muttergewinde versehen, in wel  ches das mit Gewinde     versehene        untere    Ende  1- eines im Rohrkolben     augeordueten:    Pum  penzylinders     13,        eingas,chraubt    ist, dessen       Querschnitt        erheblich        kleiner    ist     als    der  jenige des Druckzylinders 1.

   In der Bohrung  des     Pumpenzylinders    1,3     .gleitet    ein Pumpen  kolben     13a,        an    dessen oberem Ende das     untere          Ende    einer     Kolbenstange    14 befestigt . ist,  welche nach oben durch den Rohrkolben 6  ragt und aus ihm     durch    eine flüssigkeits  dichte Packung im Kopf 7     austritt.        Eine    am       obern    Ende der     'Stange    14     befestigte        :Scheibe     15 trägt eine sich nach unten :

  erstreckende,  als     Pumpen-Handgriff        dienende    Hülse 16,    deren     Innendurc.hmesser    derart ist,     dass.    sie  lose über die Hülse 8 greift. Das Tragorgan  für die Last     weist    einen Ring 17 auf,     wel:     eher     auf    der Hülse 8 durch nicht     gezeichnete          Klemmittel        befestigt    ist und nach Lösen der  selben auf dem freien Teil dieser Hülse ver  schoben werden kann.

   An dem Ring 17     sitzt     ein     Vorsprung    1,8, welcher dazu dient, unter  die zu     hebende    Last, z.     B.    einen in geeigneter       Lange    befindlichen Teil eines zu hebenden       Motorfahrzeuges,    gebracht zu werden.

   In der  erwähnten, am untern Ende des     Rohrkolbens     6 gebildeten Ventilkammer 39 befindet sich  ein axial verschiebbares Element,     weiches    die       durch        Ventile        gesteuerten        ,Saug-    und     Drudk-          kanäle    für die Pumpe     ent'hä'lt.    Dieses Ele  ment weist.

   einen     zylindrischen        Mitteltei'1    19  auf, an den zwei     kappenTörmige        Endteile    2'2,       22   <B>3</B>     angeschraubt        sind,        welche        kegelförmige     Enden 210     bezw.    2,1 und durch     axiale    Boh  rungen     gebildete    Kanäle 219     bezw.   <B>28</B> auf  weisen.

   Der Mittelteil     19    ist mit     einem    an  genähert in Richtung parallel zur Achse von  einer     Stirnfläche    des-     Mittelteils    zur andern       durchlaufenden    Kanal 24, welcher     durch     eine federbelastete     Ventilkugel   <B>25</B> gesteuert  wird, sowie mit einem     durch    eine federbe  lastete     Ventillmgel   <B>26</B>     gesteuerten    winkelför  migen Kanal 27 versehen.

   Der eine Teil des       winkelförmigen    Kanals     mündet    an der obern,  dem Pumpenzylinder 13; zugekehrten     Stirn-          fläche    des     Mittelteils.    19, während der     andere          Teil    des winkelförmigen Kanals an der     Sei-          tenfläche    des     Mittelteils    mündet.

   Diese an der  obern, dem Pumpenzylinder 13     zugekehrten          Stirnflässhe    gelegenen Mündungen der Kanäle  24, 27 kommunizieren mit der     axialen    Boh  rung 28 der     Endlappe    2'3, während die an  der     untern        Stirnfläche    des     Mittelteils    19  gelegene Öffnung des Kanals 24 in     -die    axiale  Bohrung<B>219-</B> der Endkappe<B>212</B>     mündet.     



  Die     untere        Stirnfläche    des Pumpenzylin  ders 13 bildet     einen    Sitz 3:0 für das.     kegel-          förmige    Ende     2-1    der     Endkappe    23, während       füT        da,s    kegelförmige Ende '20, der     Endkappe     22 ein Sitz     32    am     obern    Ende     eines    Flüssig  keitskanals     3-1        vorgesehen    ist,

   welcher sich  axial durch     -den        Arbeitskolben    5     enstreekt.         Um die Hebevorrichtung in den zum Heben  bereiten     Zustand    zu bringen, wird der Pum  penzylinder 1'3 durch die     Büchse    11 nach  unten     geschraubt,    bis     das    Element     f9,    22,     243     zwischen den     Sitzen.    3'0,<B>3,21</B>     flüssigkeitsdieht     festgeklemmt ist, wie es in     Fig.    2 dargestellt  ist.

   Wenn nun der Pumpenkolben 13a mittels  des Handgriffes 16 auf- und     abbewegt    wird,  wird in den     Zy        li.rnderräumen    über dem Kol  ben 5     enfthAtene    Arbeitsflüssigkeit durch die  Wirkung der Ventile 26 und<B>25</B> durch den       Druckkanal    24 des     Elementes    und     -dien    Kanal  31 unter den     Arbeitskolben.        ä    gepumpt.

   Da  durch werden der Arbeitskolben 5, der Rohr  kolben 6, die Hülse 8 und das     Last-Trag-          organ    17, 1'8 aufwärts     gedrückt.    Um     den.     Rohrkolben zu senken,     muss    dem Pumpen  zylinder 13 gedreht werden, so     dass    er sich in  der     Ge@windebüthse    11 nach oben schraubt,  wodurch die Klemmwirkung auf das Element  19, 22,     2ss        aufgehoben        und-    seine axiale Be  wegung in der     Bohrung    des Rohrkolbens 6  möglich wird.

   Der     Flüssigkeitsdruck    in dem  Zylinderraum unterhalb des     Kolbens.    5 hebt  dann das Element vom Sitz 32'     iab,        worauf    die  Arbeitsflüssigkeit     aus    dem Raum unter dem  Kolben 5 durch den Kanal. 31 direkt in den  Raum über dem Kolben     fliessen    kann. Ent  sprechend dein     Fortschreiten    der Rückkehr  der     Arbeitsflüseigkeit    senken sich     allmäblich     der Kolben 5, der     Rohrkdlbem    6, die Hülse 8  und das Tragorgan 17, 118 für die Last.  



  Das Niederschrauben des Pumpenzylin  ders     1ss    und' dessen Lösen von dem Element  19, 2'2,     243e    wird durch Drehen der     als    Hand  griff dienenden Hülse 16 bewirkt, deren Dre  hung mittels der     Kolbenütan.ge    14 auf den       Pumpenzylinder    13     übertragen    wird.

   Zu die  sem     Zweck    ist der Pumpenzylinder von einem  Rohr 35 eng     umgeben,    dessen     oberes    Ende  an der     Kolbensta-nge    14 befestigt ist, und       dessen    unteres     Ende    mit nach innen in eine       Längsnut   <B>M</B> am Pumpenzylinder ragenden  Vorsprüngen 37 versehen ist.

   Der Raum 3,8  zwischen dem Zylinder 1 und dem Rohrkolben  6 kommuniziert durch Öffnungen 40 in dem  Rohrkolben mit dem Raum 39     zwischen    dem       Kolben    5     uud    der Büchse 11 sowie durch    Öffnungen 42 in dem Rohrkolben mit dem  Raum 41 über der     Büchse    11. Der über dem  nicht     gezeichneten    Spiegel der     Arbeits.flüs8ig-          keit    liegende Innenraum des     Rohrkolbens    6  kommuniziert durch     Öffnungen        43,    in dessen  Wand mit dem Raum     zwis,ohen    :dem Rohr  kolben und der Hülse B.

   Der     Zwischenraum     <B>a '8</B> kommuniziert durch eine     Öffnung    44 im       Zy4inder    1 mit dem Raum zwischen     diesem     Zylinder 1 und der Hülse B. Die Stange 1-4  ist mit     einem    ihre     Aufwärtsbewegung    be  grenzenden Bund 46 versehen, und der Zylin  der 1 weist einen Vorsprung 47 auf,     wodumch     die Aufwärtsbewegung der Hülse 8 begrenzt  ist.

   Die     seitliche    Öffnung des     winkelförmigen     Kanals 27 im Teil 19 befindet     sieb    im Boden       einer    Ringnut 48 an     .diesem    Teil, welcher von  einem     zyllindrischen    Sieb 49,     umgeben    ist.  Die     kappenförmigen        Endteile    22, 23     könnten          polygalen        Querschnitt    aufweisen, der lose in  die     Bohrung    des     RohAolbens.    6     -passt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydraulische Hebevorrichtung mit einem an einem Finde geschlossenen und mit einer Fussplatte versehenen Druckzylinder sowie einem Arbeitskolben, welcher in dem Zylin der gleitet und an dem untern Ende eines Rohrkolbens befestigt ist, dessen anderes Ende aus dem offenen andern Ende des Druckzylinders herausragt und:
    mit dem einen Ende einer den Rohrlkddlben und den Zylinder umgebenden Hülse verbunden ist, welche mit einer auf dem Druckzylinder glei tenden Flüssigkeitsdichtung versehen ist und an welcher ein Tragorgan für die Last sitzt, bei der in einem in dem Rohrkolben angeord neten Pumpenzylinder ein Kolben gleitet, der mit dem untern Ende einer Kolbenstange verbunden ist, die durch eine Dichtung am obern Ende des Rohrkolbens ragt,
    und an deren obern. Ende ein Handgriff befestigt ist, bei der ferner durch Ventile gesteuerte Saug und Drwckkanäle so mit dem Pumpenzykn- der in Wirkungsverbindung gebracht werden können, dass beim Hin- und Herbewegen des Pump,
    en'kolbens in der Grundstallung der Vorrichtung in dem Druckzylinderraum. Über dem Arbeitskolben befindliche Arbeitsflüs sigkeit unter .den Arbeitskolben gepumpt wird, und bei der ferner eine direkte Verbin dung zwischen den Räumen oberhalb und unterhalb des Arbeitskolbens durch eine axiale Durchtrittsbohrung des Kolbens her- stelZbar ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass die ventilgesteuerten Saug- und Druckkanäle für die Pumpe in einem in der Bohrung des a Rohrkolfbens verschiebbaren Element ange ordnet sind, das in axialer Richtung durch von aussen betätigbare Mittel der Hebevor richtung festgeklemmt werden kann,
    wobei es gegen den Arbeitskolben gepresst wird und 5 eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen der Durehtrittsbohrung in dem Arbeitskolben und dem ventilgesteuerten Druckkanal be wirke, während es zum axialen Gleiten in dem Rohrkolben freigegeben, die direkte Ver s bindung zwischen -dem Raum unter dem Ar- beitskolben und dem Raum über dem Ar beitekolben durch die Durchtrittsbohrung ermöglicht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Hydraulische Hebevorrichtung nach Patentansprueh"dadurch gekennzeichnet, dass das die ventilgesteuerten Kanäle aufweisende Element einen konischen Teil aufweist, wel cher mit einem Sitz am entsprechenden Ende der Durchtrittsboh@rung in dem Arbeitskolben zusammenwirken kann. 2.
    Hydraulische Hebevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpenzylinder einen Gewindeteil auf weist, welcher in eine im. Rohrkolben starr befestigte Gewindebüchse eingeschraubt ist, derart, dass .der Pumpenzylinder durch Ein sschrauben in die Gewindebüchse in Berührung mit dem die ventilgesteuerten Kanäle aufwei senden Element gelangt und dieses gegen einen Sitz am entsprechenden Ende der Durchtrittsbohrung durch den Arbeith#ko#lben gepresst wird,
    wodurch der Druckkanal des Elementes an @diese Durchtrittsbohrung an geschlossen wird. 3. Hydraulische Hebevorrichtung nach Unteranspruch 2', dadurch gekennzeichnet, dass das die ventilgesteuerten Kanäle aufwei sende Element einen konischen Endteil auf weist, der mit einem Sitz am gegenüber- liebenden Ende des eingeschraubten Pumpen zylinders zusammenwirkt, und der einen zen tralen Kanal aufweist,
    der mit .den ventil- gesteuerten Kanälen kommuniziert. 4. Hydraulische Hebevorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch .gekennzeichnet, dass eine den Pumpenkolben mit einem Hand griff verbindende Kolbenstange so mit dem Pumpenzylinder verbunden ist, dass letzterer beim Drehen der Kolbenstange mittels des Handgriffes gedreht wird.. 5.
    Hydraulische Hebevorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Drehbewegung -der Kolbenstange auf den Pumpenzylinder ein an dieser Stange befestigtes:, .den Pumpen zylinder umgebendes Rohr vorgeselhen ist, welches mit einem nach innen ragenden Vor- sprung in eine Länb nut in der Pumpen;
    zylin- derwan4 ragt. 6. Hydraulische Hebevorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, -da.ss das die ventilgesteuerten Ka näle aufweisende Element einen Mittelteil mit einem sich durch ihn von einem Ende zum andern;
    Ende angenähert in axialerRich- tung erstreckenden, durch Ven@,tiakugel ge steuerten Druckkanal und mit einem durch Ventilkugel besteuerten Saugkanal aufweist, wobei dieser zweite Kanal winkelförmig ist und seine eine Mündung sich an der .Seite des Mittelteils, befindet, während .die andere Mündung an der einen Endfläche des Mittel teile gelegen ist, und:
    dass .die konischen End- teile.des Elementes auf die mit Gewinde ver- sehenen Enden des Mittelteils aufgeschraubte Kappen sind.
CH250167D 1946-04-04 1946-04-04 Hydraulische Hebevorrichtung. CH250167A (de)

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