CH250322A - Vorrichtung zum maschinellen Auftragen von flüssigen bis pastenförmigen Substanzen auf eine Unterlage. - Google Patents

Vorrichtung zum maschinellen Auftragen von flüssigen bis pastenförmigen Substanzen auf eine Unterlage.

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CH250322A
CH250322A CH250322DA CH250322A CH 250322 A CH250322 A CH 250322A CH 250322D A CH250322D A CH 250322DA CH 250322 A CH250322 A CH 250322A
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CH
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Morath Wilhelm
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Morath Wilhelm
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/28Polishing implements
    • A47L13/30Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil
    • A47L13/31Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths
    • A47L13/312Implements for polishing and waxing or oiling, with dispensers for wax or oil having movable or detachable polishing or shining cloths supplied with liquid wax or oil

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Vorrichtung zum maschinellen     Auftragen    von flüssigen bis     pastenförmigen     Substanzen auf eine Unterlage.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung       ist        .eine    Vorrichtung zum maschinellen Auf  tragen von flüssigen bis     pastenförmigen    Sub  stanzen auf eine Unterlage.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung     ist     gekennzeichnet durch einen für die Auf  nahme des Ausgabegutes bestimmten Behäl  ter und ein über zwei Antriebswalzen ge  führtes endloses Transportband,     wobei    zwi  schen dem Transportband und dem Behälter  Förderwalzen angeordnet sind, die mitein  ander in gegenläufiger Antriebsverbindung  .stehen und von denen eine mit der Aussen  seite des Transportbandes durch     Reibungs-          schluss    in Antriebsverbindung steht und von  denen zwei weitere Förderwalzen mit     einem          Segmentteil    ihres Umfanges in die Austritts  öffnung des Behälters hineinragen.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung eignet  sich besonders zum maschinellen Auftragen  von flüssigen bis     pastenförmigen    Substanzen,  wie Fussbodenwachs, Bodenwichse, Beize     etc.     Die Vorrichtung kann aber auch zum Auf  tragen von Farbe auf Flächen aller Art, z. B.  für die Herstellung von Fussgängerstreifen  auf Strassen und Plätzen, verwendet werden.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen     Seitenriss    der Vorrichtung,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch dieselbe,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.    2,         F'ig.    4 eine Einzelheit zu     Fig.    2 in grösse  rem Massstab,       Fg.    5 desgleichen eine aus     Fig.    2 ersicht  liche Einzelheit mit einzelnen Teilen in ande  rer Stellung und.  



       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie       VI-VI    in     F'ig.    4 in kleinerem Massstab.  



  Die dargestellte Vorrichtung     weist    ein  haubenförmiges Gehäuse 1 auf, in welchem  nahe den     .Seitenwänden    zwei Lagerplatten 2  eingebaut sind. In diesen Lagerplatten sind  mit     Abstand    voneinander zwei Antriebswal  zen 3 drehbar     gelagert,    welche unten etwas  aus der Öffnung des Gehäuses vorstehen. Das  Gehäuse 1 weist einen Oberteil l' auf, in  welchen ein Führungsschacht 4 eingebaut     ist.     In diesen Schacht isst ein mit einem Deckel 6  versehener Behälter 5 herausnehmbar einge  setzt.

   Der Unterteil des Behälters weist eine  über die ganze Breite     desselben    sich     erstrek-          kende    rechteckige     Austrittsöffnung    auf.  Unter dieser Austrittsöffnung sind zwei auf  gleicher Höhe liegende,     miteinander    in gegen  läufiger Antriebsverbindung .stehende     För-          derwalzen    7, 8 angeordnet und unter der     För-          derwalze    7 ist     eine    mit dieser in gegenläu  figer Antriebsverbindung stehende, eine Um  kehrwalze bildende Förderwalze 9 in den  Lagerplatten 2 drehbar gelagert.

   Der Behäl  ter 5 ist mit den Rändern 5a seiner zu den  Walzenachsen quer verlaufenden Seitenwän  den 5b auf den Förderwalzen 7, 8 abgestützt,  wobei die Mündungsränder     5a    an der Ober-           fläche    der Walzen 7, 8 satt anliegen und  dadurch den Behälter 5 seitlich abdichten,  so dass kein Ausgabegut zwischen.     :den    Wal  zen 7, 8 und den Rändern 5a ausfliessen kann.

    Die Austrittsöffnung des Behälters     ist    durch  einen zu den Transportwalzen 7, 8 parallelen  Steg 10 in zwei     Mündungshälften    unterteilt,  in welchen zwei als     Abschlusskörper    wir  kende schwere Regulierwalzen 11 aus Metall  gelagert sind, deren Durchmesser grösser     ist     als die Breite der Mündungshälfte. Beim       Herausheben    des Behälters 5 aus dem Füh  rungsschacht 4 fallen die Regulierwalzen 11  in ihre Sitze, d. h. zwischen den Steg 10 und  die zu diesem parallelen Seitenkanten 5c der  Austrittsöffnung und schliessen dabei die       Austrittsöffnung    des Behälters ab.  



  Die     untern    Begrenzungsflächen 10a des  Steges 10 sind gegenüber den Rändern 5a der       Behälterseitenwände,    5b etwas zurückgesetzt,  so dass     zwischen    den Oberflächen der Walzen  7, 8 und     den        Begrenzungsflächen        10a    des       Steges    je ein schmaler Spalt     10b    verbleibt.

    Desgleichen sind auch die zu den Walzen  parallelen untern Ränder 5c der Austritts  öffnung etwas gegenüber den Rändern 5a der       Seitenwände    5b zurückgesetzt, so dass auch  hier     zwischen    den Walzen 7, 8 und den Rän  dern 5c je     einschmaler    Spalt 5b verbleibt.  



  Beim     Einsetzen    des Behälters in den  Schacht     4@    werden die Regulierwalzen 11 von  den     FörderwaIzen    7, 8 in die Mündungshälf  ten der     Austrittsöffnung    zurückgedrückt,  wobei die im Behälter vorhandene Substanz,  z. B. Fussbodenwachs,     Bodenwichse,    Beize,  Färbe     etc.,        -durch    die     Spalte        1(0b    auf :die     För-          derwalzen    7, 8 gelangt.  



  Über den     Antriebswalzen    3     sind    in den       Lagerplatten    2 zwei     Führungswalzen    12 ge  lagert. 13 ist ein endloses Transportband.  welches mit seiner Innenseite über die beiden       Antriebswalzen    3 und die beiden Führungs  walzen 12 sowie mit seiner Aussenseite über  die     Walzen    8, 9 geführt ist.

   Mindestens die  eine der Führungswalzen 12 kann als     Trans-          partban:dspanner    ausgebildet sein. 14 ist     :eine          demontable        Schmutzfangbürete,deren        Borsten     über der hintern     Antriebswalze    unter Druck    am Transportband anliegen. 15 ist ein an den  Seitenwänden des Gehäuses 1     angelenkter     Führungsbügel mit Stiel 16. An der Vorder  seite des Gehäuses, ist ein Stossfänger 17 an  gebracht. Der Einbau der Bürste 14 bedingt,  dass die Vorrichtung nur     in    der Richtung des       Pfeils    A gefahren werden soll.

   Um dies zu  gewährleisten, muss z. B. in einer der beiden       Antriebswalzen    eine     Rücklaufsperrvorrich-          tung        eingebaut    sein.  



  Bei Verwendung der Vorrichtung für die  Fussbodenpflege, beispielsweise zum Ein  wachsen des Fussbodens, wird der Behälter 5  mit flüssigem bis:     pastenförmigem    Fussboden  wachs gefüllt. Beim Fortbewegen der Vor  richtung in der Richtung des     Pfeils    A läuft  das Transportband 13 im Sinne der in     Fig.    2  eingezeichneten Pfeile um.

   Das Transportband  13 treibt     dabei    durch     direkten        Reibungs        schluss     die Walzen 8, 9 an, während     dieWalze    7     durch          Reibungs:schluss    von den Walzen     8:

  ,    9 angetrie  ben     wird.    Bei ihrer Rotation nehmen die teil  weise in den Behälter 5     eintauchenden        För-          derwalzen    8, 7 infolge     Adhäsionswirkung          etwas,    von dem Wachs durch die Spalte 10b  hindurch mit, das von den Walzen 7 bis 9       ausgewalzt,

      fein     verteilt    und als dünner Be  lag gleichmässig auf die     Aussenseite    des       Transportbandes    übertragen     wird.        Dieser     dünne Wachsfilm wird dann beim Fortbewe  gen der Vorrichtung durch das Transport  band auf den Boden aufgetragen. Durch die       Abstreifbürste-    14 wird allfällig am Trans  portband anhaftender Schmutz zurückgehal  ten, bevor das Transportband wieder die  Walzen 8, 9 passiert.

   Während der     Rotation          d!er    Walzen 7, 8     ,,laufen    die Regulierwalzen 11  ebenfalls um und unterstützen dabei     die    :do  sierte     Wachszuführung    zu den Förderwalzen.  



  Wie die     Erfahrung    zeigt,     wird    nie alles  von den Walzen 7, 8 übernommene Wachs  an das Transportband 13 abgegeben. Ein Teil  des     Wachses    bleibt nach der Berührung mit  dem     Transportband    an den Walzen 7, 8 kle  ben und wird durch die Spalte 5d in den Be  hälter zurückgefördert. Dadurch wird ver  hindert, dass das an den Walzen     haft:enblei-          berede    Wachs an den Rändern 5c abgestreift      wird und hier einen nicht     wieder    verwend  baren, verkrustenden Rückstand bildet.  



  Während des Nichtgebrauches kann die  ganze Vorrichtung zweckmässig in einer  Wanne 18     (Fig.    2) abgestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbare Vorrichtung zum maschinellen Auftragen von flüssigen bis pastenförmigen Substanzen auf eine Unterlage, gekennzeich net durch einen für die Aufnahme des Aus gabegutes bestimmten Behälter und ein über zwei Antriebswalzen geführtes endloses Transportband, wobei zwischen dem Trans portband und dem Behälter Förderwalzen angeordnet sind,
    die miteinander in gegen läufiger Antriebsverbindung stehen und von denen eine mit der Aussenseite des Transport bandes durch Reibungsschluss verbunden ist und von denen zwei weitere Förderwalzen mit einem Segmentteil ihres Umfanges in die Austrittsöffnung des Behälters hineinragen. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Fahrbare Vorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündungsränder der quer zu den Walzen verlaufenden Seitenwände des Behälters satt an den beiden mit einem Segmentteil ihres Umfanges in die Austrittsöffnung des Be hälters hineinragenden Förderwalzen anlie gen und so den Behälter seitlich abdichten, wogegen die parallel zu den Walzenachsen verlaufenden Mündungsränder gegenüber den Oberflächen dieser beiden Förderwalzen zu rückgesetzt sind, so dass zwischen den Ober flächen dieser Walzen und den zu diesen par allelen Mündungsrändern des Behälters je ein Spalt verbleibt. 2.
    Fahrbare Vorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden zum Teil in die Austritts öffnung hineinragenden Förderwalzen direkt an der Aussenseite des Transportbandes an liegt, während zwischen die andere, entgegen gesetzt rotierende Förderwalze und das Transportband eine weitere, eine Umkehr walze bildende Förderwalze geschaltet ist. 3.
    Fahrbare Vorrichtung nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung des Behälters durch einen zwischen den beiden mit einem Segmentteil ihres Umfanges in die Austrittsöffnung des Behälters hineinragenden Förderwalzen lie genden Steg in zwei Mündungshälften unter teilt ist. 4.
    Fahrbare Vorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untern Begrenzungsflächen des Steges gegen über den quer zu den Walzenachsen verlau fenden Mündungsrändern zurückgesetzt sind, so dass zwischen diesen Mündungsrändern bezw. den an diesen satt anliegenden Förder- walzen und dem Steg je ein Spalt für den Durchtritt des Ausgabegutes verbleibt. 5.
    Fahrbare Vorrichtung nach Unter anspruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den beiden zum \feil in die Aus trittsöffnung des Behälters hineinragenden Förderwalzen im Behälterinnern über den beiden Mündungshälften je eine metallene Regulierwalze von gegenüber der Breite der. hälftigen Mündungsöffnung grösserem Durch messer angeordnet ist, welche im Betriebs zustand von den beiden anliegenden Förder- walzen in das Behälterinnere hineingedrückt bezw. von den Behältermündungen abge hoben gehalten sind. 6.
    Fahrbare Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be hälter in einem Schacht der Vorrichtung her ausnehmbar angeordnet ist. 7. Fahrbare Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das end lose Transportband ausser über die beiden Antriebswalzen noch über zwei Führungs walzen geführt ist, von denen mindestens die eine mit einer Vorrichtung zum Spannen des Transportbandes versehen ist.
    ss. Fahrbare Vorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass - mit Bezug auf die Bewegungsrichtung des Trans portbandes - vor den Förderwalzen ein Schmutzabstreifer unter Druck an der Trans portband-Aussenseite anliegt.
CH250322D 1946-11-19 1946-11-19 Vorrichtung zum maschinellen Auftragen von flüssigen bis pastenförmigen Substanzen auf eine Unterlage. CH250322A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2768400A (en) * 1954-08-23 1956-10-30 Piatt & Smillie Chemicals Inc Applicator
US2768399A (en) * 1955-01-06 1956-10-30 Piatt & Smillie Chemicals Inc Applicator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2768400A (en) * 1954-08-23 1956-10-30 Piatt & Smillie Chemicals Inc Applicator
US2768399A (en) * 1955-01-06 1956-10-30 Piatt & Smillie Chemicals Inc Applicator

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