CH250454A - Schlauchbinder. - Google Patents
Schlauchbinder.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/02—Hose-clips
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Description
Schlauchbinder. Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlauchbinder, welcher ein mittels ]Kopf schraube und Mutter anziehbares Metallband aufweist.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung billiger Mittel, um die Mut ter festzuhalten, selbst wenn die Anzieh- schraube vollständig ausgeschraubt worden ist, um das Spannen des Bandes zu erleichtern i.nd den Vrelust der Mutter zu verhindern.
Gemäss .der vorliegenden Erfindung ist der Schlauchbinder, welcher mit einer zwischen den Enden des Bandes liegenden Brücke ver sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Band fest verbundene Ende der Brücke mit Lappen versehen ist, welche an entgegengesetzten Seiten und einem Ende der Mutter angreifen, in welche die Kopfschraube eingeschraubt ist, die im entgegengesetzten Ende des Bandes sitzt.
In den Figuren der beiliegenden Zeich nung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch einen Schlauchbinder.
Fig. 2 ist die Seitenansicht einer Brücke. Fig. 3 zeigt eine Endansicht von links zu Fig. 2.
Fig. 4 und 5 zeigen eine Seitenansicht bezw. einen Grundriss eines Schlauchbinders mit einer abgeänderten Ausführungsform des Brückenstückes. Fig. 6, 7 und 8 zeigen je einen Schnitt, einen Grundriss und eine Endansicht eines Schlauchbinders mit einem Brückenstück gemäss einem weiteren Konstruktionsbeispiel.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht eines Schlauchbinders.
Fig. 10 ist der Grundriss zu F'ig. 9.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Schlauchbinders mit der einen Ausführungs form einer Schraubensicherungsscheibe.
Fig. 12 ist eine Endansicht auf die linke Seite von F'ig. 11.
Fig. 13 und 14 sind ähnliche Ansichten wie die Fig. 11 und 12 mit einer zweiten Aus führungsform einer Schraubensieherungs- scheibe.
Gemäss den Fig. 1 bis 3 ist der Schlauch binder mit einem Metallband 1 ausgestattet, welches im Querschnitt gebogen ist, wobei sich der konvexe Teil innen befindet.
Die Enden 2, 3 sind im Querschnitt flach und derart gebogen, dass ihre konvexen Seiten einander zugekehrt sind, wie in Fig. 1 er sichtlich.
Inden gebogenen Enden. 2, 3 sind Löcher 4 vorhanden zum Einsetzen einer Schraube 5. Die Schraube 5 läuft frei durch ein Füh rungsstück 6, welches die Form eines halben Kreiszylinders aufweist und im gebogenen Ende 3 sitzt, wobei sie in die Mutter 7, welche ebenfalls die Form eines halben Kreiszylin ders besitzt und im gebogenen Ende 2 liegt, eingeschraubt ist. Am Band anliegend am Ende 2 ist eine Brücke 8 befestigt, deren Teil, welcher sich über die Lücke zwischen den beiden Enden 2, 3 erstreckt, den gleichen Querschnitt be sitzt wie das Band 1.
Die Brücke 8 ist am Band 1 vorzugsweise durch Punktschweissung befestigt.
Die Brücke 8 ist mit Lappen 9 versehen, welche, indem sie zwei .gegenüberliegende Sei ten der Mutter 7 erfassen, eine Drehung der Mutter 7 verhindern.
Die freien Enden der Lappen 9 sind recht winklig ,gegeneinander gebogen, wie es bei 10 angedeutet ist, wobei sie ein Ende der Mutter 7 leicht überlappen und die Mutter 7 in der konkaven Seite des Endes 2 festhalten.
Die Lappen 9 mit ihren ,gebogenen Enden 10 sind im Querschnitt L-förmig.
Dank der oben beschriebenen Konstruk tion wird die Mutter 7 wirksam am Band festgehalten, selbst wenn die Schraube 5 voll ständig ausgeschraubt worden ist.
Man versteht, dass die Enden 2, 3 des Bandes 1 eine andere Form als die gezeigte besitzen können, wobei die Mutter 7 und das Führungsstück 6 eine Form aufweisen, welche der Form der Enden 2, 3 entspricht.
Die Lappen 9 dienen ferner zur Verstär kung der Seiten der Brücke.
Das Metallband 1 sowie die Brücke 8 kön nen geriffelt sein.
Wie in den Fix. 4 und 5 gezeigt, weisen die Lappen 9 umgebogene Ohren 11 auf, die nach innen vorstehende Anschläge bilden, welche an der konvexen Seite des Endes 2 aufliegen. Die Anschläge 11 zusammen mit den umgebogenen Enden 10 halten so das Ende 2 und die Mutter 7 fest zusammen. Die Mutter 7 wird derart wirksam mit ihrem Ge- vindeloch gleichachsig zum Loch im Ende 2 festgehalten. Die Anschläge halten auch die Enden des Bandes, während das letztere ge spannt wird.
Beider in den. Fig. 6 bis 8 gezeigten Aus führungsform sind die Lappen 9 anstatt oder zusätzlich zu den Anschlägen 11 gemäss den Fig. 4 und 5 noch mit nach innen gebogenen Randteilen 12 versehen, die sich ein bestimm- tes Stück weit in enger Berührung über die konvexe Seite des Endes 2 erstrecken und derart die gleiche Aufgabe erfüllen wie die Anschläge 11 in den Fig. 4 und 5.
Bei -der in den Fig. 9 und 10 gezeigten Ausführungsform sind die Lappen 9 je mit einer nach innen vorstehenden Lippe 11 ver sehen, welche sich über einen Teil der Lap- pentiefe erstreckt und vorzugsweise durch Stanzen hergestellt wird. Die Lippen 11 be stehen somit aus einem Stück mit den Flan schen 9. Bei der Stelle 13 weisen sie einen freien Rand auf, welcher am gebogenen Ende 2 aufliegt, wobei dieser Rand 13 im wesent lichen dieselbe Form besitzt wie das Ende 2.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich, besitzen die Vertiefungen in den Lappen 9, welche die Lippen 11 bilden, eine im wesentlichen halb- kreisförmig konkave Form.
Durch das Vorhandensein -der Lippen 11 wird das gebogene Ende 2 wirksam gehalten, so dass es. imstande ist, der Beanspruchung beim Festspannen zu widerstehen, ohne sich zu strecken.
Bei dem in den Fig. 11 und 1.2 darge stellten Beispiel ist die Schraube 5 mit einem Sechskantkopf 20 versehen und zwischen der Innenseite .des Kopfes 20 und dem Führungs stück 6 ist eine Scheibe 21 angeordnet, welche mit einem Lappen 22 versehen ist, der, nach dem das Band 1 angezogen worden ist, aus der punktiert gezeichneten Stellung 23 in die oll gezeichnete Stellung gebogen wird, wie es in den Fig. 11 und 12 dargestellt ist, so dass ein Lösen der Schraube 5 verhindert wird. Wenn die Schraube 5 gelöst werden soll, um das Band 1 zu entspannen, wird der ;
Lappen 22 mittels eines geeigneten Werkzeu- ges oder durch leichte Hammerschläge in die punktiert gezeichnete Stellung 23 aufgebogen, Bei der in den Fig. 13 und 14 gezeigten Konstruktion ist eine Scheibe 24 zwischen der i Innenseite ,des Kopfes 20 und dem Führungs stück 6 angeordnet, wobei die Scheibe mit Lappen 25 versehen ist, welche an gegenüber liegenden Flächen des Kopfes 20 anliegen.
An Stelle einer Schraube mit sechseckigem s Kopf kann selbstverständlich auch eine . Schraube mit quadratischem Kropf verwendet @verden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schlauchbinder mit einem mittels Kopf schraube und Mutter anziehbaren Metallband und einer zwischen den Enden des Bandes liegenden Brücke, dadurch gekennzeichnet, dass .das mit dem Band fest verbundene Ende der Brücke mit Lappen versehen ist, welche an entgegengesetzten Seiten und einem Ende der Mutter angreifen, in welche die Kopf schraube eingeschraubt ist, die im entgegen gesetzten Ende des Bandes sitzt. UNTERA.NSPRÜCHE: 1.Schlauchbinder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen im Querschnitt L-förmig sind, um je eine Seite der Mutter zu erfassen und ein Ende der selben zu überlappen. 2. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Enden des Bandes gebogen sind, wobei die konvexen Seiten einander zugekehrt sind. 3. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mutter die Form eines halben Kreiszylinders aufweist und in einem umgebogenen Ende des Bandes sitzt. 4.Schlauchbinder nach Patentansprucb und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke durch Punkt schweissung am einen Ende des Bandes be festigt ist. 5. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Führungsstück, das die Form eines halben Kreiszylinders aufweist, in einem gebogenen Ende des Bandes sitzt, während die Mutter im andern gebogenen Ende des Bandes sitzt, wobei die Kopfschraube sich durch das Führungsstück erstreckt und in der Mutter eingeschraubt ist. 6.Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Brücke und das Band geriffelt sind. 7. Schlauchbinder nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6; dadurch ge kennzeichnet, dass .die Brücke mit Mitteln ver sehen ist, welche an der Innenseite des mit der Brücke fest verbundenen Endes des Bandes aufliegen, um dieses Ende zu halten, während das Band gespannt wird.B. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Mittel in um gebogenen Ohren bestehen, welche je einen <U>A</U>nschlag bilden, der an der konvexen Seite des Endes des Bandes angreift. 9. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lappen der Brücke je mit einem einwärts gebogenen Randteil versehen sind, welche Teile an der honvexen Seite des xsit der Brücke verbundenen Endes des Bandes anliegen. 10.Schlauchbinder nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lappen der Brücke je mit einer nach innen vorstehenden Lippe ver sehen sind, .die sich über einen Teil der Tiefe des Lappens erstreckt, wobei sie am gebogenen Ende des Bandes, welches die Mutter enthält, aufliegt. 11. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lippen durch Stanzen hergestellt sind und einen freien Rand auf iveisen, welcher am gebogenen Ende des Ban des aufliegt. 12.Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung, welche in jedem Lappen die Lippe bildet, eine halbkreisförmige, konkave Form aufweist. 13. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Scheibe mit mindestens einem Lappen zwischen die Innenseite des Schraubenkopfes und dem genannten Füh rungsstück eingesetzt ist, während der Kopf der Schraube mit mindestens einer Fläche versehen ist zwecks Zusammenwirkung mit dem Lappen der Scheibe.14: Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 1ä, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf qua dratisch ist, während die Scheibe einen Lap pen aufweist zum Auflegen mit einer :dieser Plächen des 'Schraubenkopfes. - 15. Schlauchbinder nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet; dass der Schraubenkopf sechs eckig ist, während die Scheibe zwei Lappen zum Anlegen an zwei entgegengesetzt liegende' Flächen des Schraubenkopfes aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| CH (1) | CH250454A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE917941C (de) * | 1952-07-31 | 1954-09-16 | Nikolaus Heber | Schlauchbinder mit Spannschraube |
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| DE102007057838A1 (de) * | 2007-11-30 | 2009-06-04 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Schlauchschelle |
-
1946
- 1946-03-28 CH CH250454D patent/CH250454A/de unknown
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| US4715626A (en) * | 1984-09-27 | 1987-12-29 | Mage Ag | Clamping sleeve with a clamping screw |
| DE102007057838A1 (de) * | 2007-11-30 | 2009-06-04 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Schlauchschelle |
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