CH250503A - Sperrschichtgleichrichterelement mit mindestens einer Sperrschichtgleichrichterplatte und einer Kühlplatte. - Google Patents

Sperrschichtgleichrichterelement mit mindestens einer Sperrschichtgleichrichterplatte und einer Kühlplatte.

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CH250503A
CH250503A CH250503DA CH250503A CH 250503 A CH250503 A CH 250503A CH 250503D A CH250503D A CH 250503DA CH 250503 A CH250503 A CH 250503A
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CH
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plate
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cooling plate
cooling
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • H—ELECTRICITY
    • H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
    • H10W40/00—Arrangements for thermal protection or thermal control
    • H10W40/20—Arrangements for cooling
    • H10W40/22—Arrangements for cooling characterised by their shape, e.g. having conical or cylindrical projections
    • H—ELECTRICITY
    • H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
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Description


      Sperrschichtgleichrichterelement    mit     mindestens    einer     Sperrschichtgleichrichterplatte     und einer Kühlplatte.    Die Leistung eines     @perrschichtgleich-          richters    ist im     wesentlichen    durch die maxi  mal     zulässige        Temperatur        bedingt,    so dass es       erwünscht        ist,    die     erzeugte    Wärme so schnell  wie möglich abzuführen. Man hat dazu  bereits     verschiedene        Massnahmen    getroffen.

    Bei einer stark     verbreiteten        Bauart    ist die       Sperrsohichtgleichrichterplatte    gegen eine       Kühlplatte    gedrückt, deren Oberfläche grösser  als die der     Gleiohrichterplatte    ist. Zwischen  ,den beiden Platten wird ein inniger Wärme  kontakt hergestellt. Je     Gleichriohterplatte          wird    also die kühlende Oberfläche grösser.

    Diese     Bauart    hat den Nachteil, dass die der       Kühlplatte    zugekehrte Seite der     Gleich-          richterplatte    nicht mit dem     Kühlmittel    in Be  rührung steht.  



  Die Erfindung bezieht     sich    auf ein Sperr-'       schichtgleichrichterelement        mit    mindestens  einer     'Sperrschichtgleichriohterplatte    und  einer     Kühlplatte,    bei der ein Teil     dieser    Seite  der     Gleichriohterplatte    unmittelbar mit dem  kühlenden Medium in Berührung steht, so  dass eine wirksamere Kühlung erzielt     wird..     



  Nach der Erfindung weist der .die Gleich  richterplatte abdeckende Teil der Kühlplatte  mindestens eine Öffnung auf, wodurch die       Gleichrichterplatte    auf der     abgedeckten    Seite  unmittelbar mit dem Kühlmittel in Berüh  rung ist, welche Öffnung     .dadurch        gebildet     ist, dass die     Kühlplatte    längs einer zweidi  mensionalen, nicht in sich     geschlossenen    Linie         dumchaehnitten    ist und dass der durch diese       Schnittlinie        begrenzte        Teil    der     Kühlplatte     aus :

  der Ebene     derselben        herausgebogen    ist.  Auf diese Weise     wird    es auch möglich, das       Kühlplattenmaterial    besser auszunützen, so  dass     eine    vorzügliche Kühlung in einem klei  nen Rauminhalt erhältlich ist.  



  Da die Schnittlinien nicht in sich ge  schlossen sind, so wird durch diesen Ein  schnitt kein Material     der        Platte    ab- oder       herausgeschnitten.    Solche Linien sind etwa  solche in     Form        eines    H, U, V oder Z.  



  Die Wärmeübertragung     zwischen    der       Gleiohrichterplatte    und der     Kühlplatte    wird  durch das Anbringen der     Öffnungen    nach  der Erfindung nur in sehr geringem Masse  verringert, weil sie ja im     wesentlichen    in der       unmittelbaren    Nähe der Stelle erfolgt, wo  die Platten     zusammengedrückt    werden, also  bei     Zusammenpressen    z.

   B.     durch        Befe6ti-          gungsbolzen,        Nietverbindung    oder dergleichen  innerhalb einer engen Zone um die Bolzen       usw.    herum.  



  Um eine     vorzügliche    Wärmeübertragung  auf den von der     Gleichrichterplatte    nichtab  gedeckten Teil der     Kühlplatte    zu ermög  lichen, kann gemäss einer     Ausführungsform     die     Gleichriohterplatte    wenigstens     mit    einem  Rande gegen die Kühlplatte geklemmt sein.  An diesem Rand kann eine Anzahl von     Be-          festigungsvorrichtungen,    z. B. Klemmvor  richtungen, gebracht werden.

        Bei     Verwendung    einer runden     Gleich-          richterplatte    mit zentraler     Befestigungsvor-          richtung        wird        vorzugsweise    ein Kranz von  Öffnungen rings um diese Befestigung ange  ordnet. Dabei kann dann     ausserdem    der     Rand     der     Gleichrichterplatte    mittels     einer    Anzahl  von Klemmvorrichtungen an dem Kühlplatte  festgeklemmt werden.

   Im letztgenannten  Fall kann die zentrale     Befestigung    gege  benenfalls     unterbleiben.       Wenn eine grössere Anzahl Öffnungen in  der     Kühlplatte    angebracht wird durch<B>_Um-</B>  biegen des eingeschnitten     Teils    der Kühl  platte, so ist. es vorteilhaft, das Material um  sich parallel zueinander erstreckende Linien       herauszubiegen.    Bei der endgültigen Anord  nung .im Gleichrichter wird man dann     zweck-.     mässig dafür 'Sorge tragen, diese Linien in  Richtung des     Kühlmittelstromes    anzubrin  gen, so dass dieser Strom möglichst wenig ge  hemmt wird.

      Nach einer günstigen Ausführungsform,  bei der die     Gleichrichterplatte    rechteckig  oder     vierkant    ausgestaltet ist, kann diese an  zwei parallelen     Rändern    mit. der Kühlplatte       verbunden    und das     Kühl@lattenmaterial    ge  mäss     einem    H oder I durchgeschnitten sein.  Zwei Flügel sind aus diesem Material zweck  mässig längs     Linien        herausgebogen,    die     sich     parallel zu den mit der     Kühlplatte    verbun  denen Rändern der     Gleichrichterplatte    und  in der Nähe dieser Ränder erstrecken.  



  In der beiliegenden Zeichnung     ist,der    Er  findungsgegenstand in einer Anzahl Ausfüh  rungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1, 3 und 4 schaubildlich je ein Sperr  schiehtgleichrichterelement mit je einer run  den     Sperrsehichtgleichrichterplatt.e    und mit  einer Kühlplatte,       Fig.    2 eine Ansicht des Elementes nach       F.ig.    1, gesehen von der :Seite, an der die       Gleichiichterplatte    befestigt ist.  



       Fig.    5 und 6 zeigen schaubildlich je ein       Sperrschichtgleichrichterelement    mit einer       resp.    mit mehreren     viereckigen        Gleichrichter-          platten,    und         Fig.    7 ist     eine        Ansicht    eines     SperrEchieht-          gieichrichtereleimentes    mit neun     Gleichrich-          terplatten.     



       Fig.    1 zeigt eine Kühlplatte 1, an der  mittels eines Schraubenbolzens 3 die Gleich  richterplatte 2 festgeklemmt ist. Diese     Platte     ist ausschliesslich durch die Öffnungen sicht  bar, die von den U-förmigen Einschnitten 4,       aus    denen die Flügel 7     herausgebogen    sind,  herrühren.- Die     Gleichrichterplatte    2 kann  aus einer Tragplatte bestehen., auf der     ,sich     auf die übliche Weise eine halb- und eine       gutleitende    Elektrode befinden, die durch  eine     Sperrsehiclit    getrennt sind. Die halb  leitende Elektrode kann z.

   B. aus einer     Se-          lenium-    oder     Kupferoxydulschicht    bestehen.  



  In     Fig.    ? sieht man die andere     Seite    des       Elementes.    Die Einschnitte sind hier gestri  chelt dargestellt.. Die z. B. aus einer Schicht       aufgespritzten        Metalles    bestehende gutlei  tende     Elektrode    ist mit 6 bezeichnet; diese  Elektrode lässt ringsum den Bolzen ss und am  Rande der Platte einen Raum frei. Am Rande  sind im vorliegenden Fall     mittels    Schrauben  bolzen 5 vier Klemmplatten 9 angeordnet.  



  Die in den     Fig.    1 und ? abgebildete  Bauart kann in     bezug    auf die     Strömung    des       Kühlmittels    Nachteile     haben,    die darin be  stehen, dass diese Strömung durch die     ver-          schiedenen    Richtungen     gehemmt    wird, in  denen die     Fliigel    7     angeordnet    sind. Die Ele  mente nach den     Fig.    3 und 4 sind in .dieser       Beziehung    günstiger, weil die Flügel 7 längs  senkrechter,     parallieler    Linien angeordnet  sind.

   Die Flügel liegen somit in senkrechten  Ebenen, so dass die     Strömurg    des Kühl  mittels., bei<B>der</B>     vorausgesetzt    ist, dass sie  senkrecht erfolgt, möglichst wenig     gehemmt     wird.  



  Bei den     Elementen    nach den     Fig.    5     und     6 sind die viereckigen     Gleichrichterplatten     jeweils mittels     sechs    Nieten 8, die an zwei  parallelen Rändern jeder     Gleichrichterplatte     angebracht sind, an der     Kühlplatte    1 be  festigt.

   Die     Kühlplatte    ist im vorliegenden  Falle mit einem,     resp.    mehreren Einschnitten  in Form eines<B>I</B>     ausgestattet,    so     dass    zwei  Flügel entstehen.     Das    Material ist um Linien           herausgebogen,    die unweit der     mit    der Kühl  platte verbundenen Ränder der     Gleichriehter-          platte        resp.    Platten liegen.

   Mit diesen Bau  anordnungen wird erreicht, dass die     Kühlung     in der Nähe .dieser befestigten Ränder     mög-          liehst        günstig    ist.  



  In der untern Hälfte der     Fig.    5 ist eine  Abwandlung der     Flügelkonstruktion    abge  bildet. In diesem Falle ist. jeweils eine     Reihe     von     Flügeln    längs einer einzigen Linie, aber  über     verschiedene    Winkel     herausgebogen.    Bei  dieser Bauart ist die Wärmeabfuhr noch  etwas günstiger als bei der mit ungeteilten  Flügeln. Diese Unterteilung der Flügel kann  selbstverständlich bei sämtlichen     beschriebe-          nen    Elementen vorgesehen sein.  



  Beim Element nach     F'ig.        G    sind die Flügel  7 so     -weit    voneinander angeordnet und so     zweit          herausgebogen,    dass an der Rückseite der       Gleichrichterplatte    noch Raum zum Anbrin  gen einer losen, im Querschnitt     U-förmigen     Kühlplatte 10 verbleibt.  



  In     Fig.    7 ist eine neun     Gleichriehter-          platten    tragende     Kühlplatts    1 dargestellt.       Auch    bei dieser Konstruktion sind     ,sämtliche     Flügel längs sich parallel zueinander er  streckender Linien umgebogen. Diese Linien  sind aber in .dieser Figur nicht angegeben,       -weil    sich die Flügel in der noch nicht aus  gebogenen Lage befinden.

   Im     untern    Teil       dieser    Figur sind die     Einschnitte    4     darge-          ,aellt,    die zur Erzielung von in der untern  Hälfte der     Fig.    5 abgebildeten Flügeln er  forderlich sind.  



  Es ist klar, dass durch das Vorsehen von  aus der     Kühlplatte        herausgebogenen        Flügeln          c.in.e    Vergrösserung der abkühlenden Ober  fläche erhalten wird, die das Zweifache der  Oberfläche der betreffenden Öffnungen be  trägt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sperrschichtgleiohrichterelement mit min destens einer Sperrs-chichtglei.chriehterplat te und einer Kühlplatte, dadurch gekennzeich net, dass der die Gleichrichte@rpJatte ab deckende Teil der Kühlplatte mindestens eine Öffnung aufweist, wodurch die Gleichriehter- platte auf der abgedeckten Seite unmittelbar mit dem Kühlmittel in Berührung ist, welche Öffnung dadurch gebildet ist, dass die Kühl platte längs einer zweidimensionalen,
    nieht in sich geschlossenen Linie durchschnitten ist und dass der durch diese Schnittlinie be- grenzte Teil der Kühlplatte aus der Ebene derselben herausgebogen ist. <B>e</B> UNTERANSPRÜCHE: 1. .Sperrsohichtgleichrichterelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichrichterplatte -wenigstens ,mit einem Rande gegen die Kühlplatte gedrückt ist.
    2. Sperrschichtgleichrichterelement nach Patentanspruch, bei dem de Kühlplatte rund ist und mit einer zentralen Befestigungs vorrichtung gegen die Kühlplatte gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass rings um diese Befestigungsvorriehtung herum ein Kranz -von Öffnungen angebracht ist. 3. Sperrschiehtgleichrichterelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Rand der Gleichrichterplatte mittels einer Anzahl Klemmvorrichtungen gegen die Kühlplatte gedrückt wird.
    4. Sperrschiehtgüeichriehterelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, .da durch gekennzeichnet. dass das Material der Kühlplatte um sich parallel zueinander er streckende Linien herausgebogen ist.
    5. Sperrsohichtgleichrichterelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, bei dem die Gleiehrichterplatte rechteckig ausge bildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Platte an zwei parallelen Rändern. mit der Kühlplatte verbunden und letztere gemäss einem H durchgeschnitten ist, und dass zwei Flügel längs Linien aus der Ebene heraus gebogen sind, die sich parallel zu den mit der Kühlplatte verbundenen Rändern der (@leichrichterplatten und in deren Nähe er strecken.
CH250503D 1942-10-31 1943-10-29 Sperrschichtgleichrichterelement mit mindestens einer Sperrschichtgleichrichterplatte und einer Kühlplatte. CH250503A (de)

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NL250503X 1942-10-31

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CH250503D CH250503A (de) 1942-10-31 1943-10-29 Sperrschichtgleichrichterelement mit mindestens einer Sperrschichtgleichrichterplatte und einer Kühlplatte.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019115500A1 (de) * 2019-06-07 2020-12-10 OSRAM CONTINENTAL GmbH Anordnung und Verfahren zur Herstellung einer Anordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019115500A1 (de) * 2019-06-07 2020-12-10 OSRAM CONTINENTAL GmbH Anordnung und Verfahren zur Herstellung einer Anordnung

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