CH250545A - Sichtverkaufslade. - Google Patents

Sichtverkaufslade.

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CH250545A
CH250545A CH250545DA CH250545A CH 250545 A CH250545 A CH 250545A CH 250545D A CH250545D A CH 250545DA CH 250545 A CH250545 A CH 250545A
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CH
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Jantsch Hans
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Jantsch Hans
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F1/00Racks for dispensing merchandise; Containers for dispensing merchandise
    • A47F1/04Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs
    • A47F1/12Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack
    • A47F1/125Racks or containers with arrangements for dispensing articles, e.g. by means of gravity or springs dispensing from the side of an approximately horizontal stack with an article-pushing device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • A47F5/0025Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


      Siehtverkaufslade.       Die Erfindung betrifft eine     Sichtver-          kaufslade    und besteht darin, dass die Lade  einen Bodenteil aufweist, auf dem ein Nach  ziehrahmen verschiebbar angeordnet ist, der  gestattet, die auf dem Boden ruhende, rück  wärtige Ware nach Verkauf der vorne be  findlichen Ware nach vorne     zu        .schieben    und  sodann wieder in die Ausgangslage zurück  geschoben werden kann, so dass die restlich  enthaltene Ware     griffbereit    an der vordern  Front steht.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt die     Sichtverkaufslade    in  schaubildlicher Darstellung,       Fig.    2 in     Ansicht    von rückwärts.  



       Fig.    3 ist eine schaubildliche Darstellung  des einschiebbaren Bodens der Lade.  



       Fig.    4 zeigt die Art der Anwendung der       Sichtverkaufsladen    in einem Gestell. Im  obern Teil     ist    veranschaulicht,     wie    das Nach  ziehen der     Waren    nach vorne erfolgt. Im  untern Teil sind gefüllte     Sichtverkaufsladen          aneinandergereiht    dargestellt.  



  In den     Fig.    5 bis 12 ist eine Ausführungs  form der     Sichtverkaufslade    dargestellt, bei  der der Vorschub nicht mehr im vollen Aus  masse der     Vorbewegung    der Ware erfolgt und  bei der ein Herausfallen der Ware beim Vor  Schub     selbsttätig        verhindert    ist. Die     Fig.    5  und 6 zeigen diese Lade in schaubildlicher  Darstellung     bezw.    im Längsschnitt.     Fig.7     stellt die     Nachfüllvorrichtung    schaubildlich    dar.

   Die     Fig.    8 und 9 veranschaulichen den       Warenabstreifer    in     Vorder-        bezw.    Seitenan  sicht.     Fig.    10 zeigt     die        Nachschubwand    und       Fig.        11    das Förderblech in     schaubildlicher     Darstellung.     Fig.    12 ist eine Seitenansicht  der     Rahmenzugsperre.     



  Die bisher zum Verkauf von Waren ge  bräuchlichen Schubladen wurden ursprüng  lich nur     mit    loser Ware gefüllt; diese ist für  den Käufer im allgemeinen nicht sichtbar,  weil     durch    die     undurchsichtigen    Vorder  wände, die das     Gestell    7 in     Fig.    4 abschliessen,  verdeckt. Auch bei Lagerung von Päckchen       bestimmter    Waren in diesen Laden ist die  Ware dem Käufer nicht sichtbar.

   Die Aus  bildung der Vorderwand der Lade aus durch  sichtigem Material würde zwar einen Ein  blick in die Laden im Gestell 7 gestatten; da       gebräuchlicherweise    jedoch zuerst die an der  Vorderwand der Lade gelagerten Waren ab  verkauft werden, würde sich bald der Ein  druck einer     gewissen    Leere ergeben. Ausser  dem sind die Waren sodann für den Ver  käufer nicht mehr griffbereit, was sich ins  besondere bei höher oder     tiefer    gelegenen       Ladenreihen    unangenehm     auswirkt.     



       Wollte    man alle in Päckchen vorbereite  ten Waren für den Käufer sichtbar zur  Schau bringen     (Sichtverkauf),        eo.    war man  gezwungen, die Lagerung     bezw.    Schaustel  lung der Waren in offenen     Gestellen,        wie    in       Fig.    4 veranschaulicht, vorzunehmen.

   Bei       Anpassung    der     Gestellhöhe    an die Höhe der           dort    zu     lagernden        Warenpäckchen        ist    ein Er  fassen von Waren, die im Gestell in der  zweiten oder     einer    weiter hinten gelegenen       Reihe    gelagert sind, schwer     möglich.    Ausser  dem ist nach     Abverkauf    der ersten Waren  reihe für den     Käufer    der Einblick auf. die  gelagerte Ware erschwert und bei höher oder  tiefer gelegenen Gestellen unmöglich.  



  Alle diese     Nachteile    behebt die erfin  dungsgemäss ausgebildete     Sichtverkaufslade     gemäss den     Fig.    1-3, wenn sie in ein offe  nes Gestell,     wie    in     Fig.    4 veranschaulicht.  eingebaut wird, d. h. sie ermöglicht die stets  griffbereite     Zurschaustellung    der Ware an  der Vorderfront.  



  Die:     Sichtverkaufslade.    besitzt beim Aus  führungsbeispiel     einen        rahmenartigen    Teil 2       (Fig.    1), in den der Boden 1.     (F'ig.    3) mittels  der Falze 3 in Nuten 4 des: Rahmens von  rückwärts     eingeschoben    ist. Vorne     ist    der Rah  men durch das Griffbrett 5 geschlossen, das  nach     abwärts        verlängert    ist. und dadurch  einen Anschlag beim     Zurückschieben    der       Sichtverkaufslade    auf     dem    Gestell bildet.

    Die Vorderseite des     Griffbrettes    5 ist, zur  Aufnahme- von     Beschriftungs-    oder Preis  angabetafeln     ausgebildet.    Der Boden 1 trägt  an seiner     Unterseite    vorne und hinten je     eine          Leiste    6,. die ihn nach Aufsetzen der Lade  auf das Gestell 7- gegen Verschiebung in der  Längsrichtung sichern.  



  Die     Benutzung        bezw.        Wirkungsweise    der       beschriebenen        Sichtverkaufslade        wird    nun an  Hand der     Fig,    4 erläutert.  



  Auf- den Gestellen 7     sind    die Laden  nebeneinander angeordnet     (siehe-    unterer     Teil     der     Fig.    4). Zur deutlicheren Veranschau  lichung des Beispiels sind im. obern Teil der       Fig.    4 nur drei Laden- dargestellt. Das     Ein-          bringen    der     Siehtverkaufsladen    auf die Ge  stelle kann sowohl, von vorne als auch von  rückwärts: erfolgen. Man schiebt die Lade in  das Gestell, bis die     Leisten    6,     einfallen    und  der Boden 1 auf- dem     Gestellbrett    voll auf  liegt. (Lage I in     Fig    4).

   Hat man die erste  Reihe der Waren- verkauft, so fusst: man das       Griffbrett-    und zieht     es,    nach vorne. Hiebei       wird    die Ware von der rückwärtigen Wand    des Rahmens 2 nach vorne mitgenommen;  wie die Lage     Il    in     Fig.    4 zeigt, gelangt die       zweite        Warenreihe    an Stelle der     verkauften     ersten     Reihe.    Die dritte Reihe rückt     sodann     an Stelle der     früheren    zweiten Reihe.

   Schiebt  man nun den Rahmen nach     rückwärts    (Lage       III),    so hat die Lade wieder die Ausgangs  stellung, d. h. sie steht nicht mehr über das  Gestell 7 vor;     trotzdem    ist die Ware griff  bereit nach vorne geschoben; bei einer Gestell  höhe; welche nur um ein     geringes    Mass grösser  ist als die Höhe der dort zu lagernden Waren  packungen, ist für den Kunden der Eindruck  der vollen Lade gegeben. Ist der Inhalt der       Sichtverkaufslade    gänzlich verkauft, so kann  man die Lade vom- Gestell abheben und durch  eine im     Magazin.    frisch gefüllte ersetzen,  welche, wie oben beschrieben, wieder, in das  Gestell einzuschieben ist.  



  Will     man-    die     Sichtverkaufslade    so aus  bilden, dass beim' Vorschieben der Ware diese  nicht     durch    den nach unten offenen Rah  menteil (Lage     II    in     Fig.    4) herabfallen kann,  oder will man die Ware seitlich     entnehmen,     so kann man im Boden 1 der Lade einen  ausziehbaren Teil 8 anordnen     (strichliert    in       Fig.    3), der eine     kuppelbare    Einrichtung  zwecks Verbindung mit dem Griffbrett 5  haben muss (z.

   B. vorne     aufgebogen    und  Häkchen im Griffbrett).     Zw        eeks    seitlicher  Entnahme können die     Seitenteile    der Lade  entweder     Ausnehmungen        aufweisen    oderent  sprechend nieder gehalten sein, so dass sie  z. B. nur mehr als Führungsorgan dienen.  Bildet man die Seitenteile nur als Gerippe  zum Halten von durchsichtigem Material  (z. B. Glas) aus., so hat man auch eine     ,Schau-          stellungswiikung    von der Seite erreicht. Die  beschriebene Verglasung gibt auch einen voll  ständigen Staubschutz; die beschriebene Ein  richtung kann somit auch für den Verkauf  von geeigneten Einzelgegenständen dienen.  



  Beim dargestellten. Ausführungsbeispiel  ist die Lade aus Holz gefertigt; sie ist jedoch  durchaus nicht auf diesen Werkstoff be  schränkt; sie kann beispielsweise auch aus  Blech,     Glas    oder     Kunststoffen    aller Art aus  geführt werden.

        Die in den     Fig.    5 bis 12.     beispielsweise     veranschaulichte, abgeänderte Ausbildung der  erfindungsgemässen Lade samt Einzelteilen  besteht aus dem im Ladengestell aufliegen  den Boden 1, auf dem der bewegliche Laden  rahmen, bestehend aus den     Seitenteilen    9, 9,  dem rückwärtigen Rahmenteil 10 und dem       vordern,    nach     abwärts        verlegten    Griffteil 5,  verschiebbar ist. In den von den Teilen 9  und 10 gebildeten Rahmen ist eine     Näch-          schubwand    11 eingelegt, die von gleicher  Breite wie die lichte Weite des Rahmens ist.

    Die     Nachschubwand    11 ruht senkrecht mit  tels- einer Nut 12 beweglich auf dem ver  stärkten Teil 1.3 des rechtwinkligen Förder  bleches 21 auf. Mit den Vorsprüngen 14, 14  stützt sich die Wand 11 auf den Oberkanten  der Seitenwände 9; 9, des Rahmens auf. In  folge     ihrer        untern        Abschrägung    kann die  Wand 11 auf den Seitenwänden<B>9</B>, 9 nach  vorne gleiten     bezw.        beim        Einfallen    der Vor  sprünge in die Kerben 15, 15 durch Zug  nach vorne     mitgenommen    werden.

   Die .Sei  tenwände 9, 9     weisen    an     ihrem        Oberteil    im  vordern Teil des Ladenrahmens     eine    gerbe  16 auf, welche beim     Nachfüllen    eine wichtige  Rolle spielt.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der  Ausführungsform der     Sichtverkaufslade    nach  den     F'ig.    5 bis 12 ist die folgende: Hat man  die Waren der     vordersten    Reihe verkauft,  so wird der Ladenrahmen an     seinem    Griff  teil 5 nach vorne gezogen und     hierdurch,     die durch den Warenverkauf entstandene  Lücke sofort wieder durch die     nächste          Warenreihe    ausgefüllt.     Hiebei    schiebt die  durch den Rückteil 10     mitgenommene    Nach  schubwand 11 die am Boden der Lade ste  hende Ware und die auf dem Förderblech  befindliche letzte Warenreihe nach vorne.

    Dabei kann die Ware stets nur bis zur     auto-          matisch    bewegten     Sperrplatte    17 vorgezogen  werden, wo sie     anschlägt    und dadurch vor  dem Herabfallen geschützt wird. Der beim  ; Auftreffen der Ware auf die     Sperrplatte    17  hervorgerufene Widerstand macht den Be  nützer aufmerksam, dass ein weiteres Vor  ziehen der Lade nicht. mehr erfolgen soll;    er wird daher in dieser     Stellung    den Vor  schub beenden und hierauf den Ladenrahmen .  leer wieder in seine Ruhestellung zurück  schieben.

   Die     Führung    der Sperrplatte     1'7     erfolgt mittels der beidseitig der Sperrplatte  angebrachten     Zäpfen    18, die in den Nuten  19 der     Seitenwände        9-,    9, geführt sind:

   Es wird       hiebei.    die     Nachschubwand        1-1-    beim Vorzie  hen mit den Vorsprüngen 14 in die nächst  liegenden gerben 15, 15 der Seitenwände  9, 9 eingreifen und daher mit dem Ladenrah  men verbunden, die     Vorwärtsbewegung    mit  machen und die Ware vorschieben, bei der  Rückführung des Ladenrahmens aber durch  das Eigengewicht der auf dem Förderblech  stehenden Waren an beliebiger Stelle stehen  bleiben und mit den Vorsprüngen über den  Oberteil der Seitenwände 9, 9     gleiten.    Die       Rahmenzugsperre    (Fix.

   12) verbürgt einen  unveränderlichen, einheitlich kurzen Zug des  Ladenrahmens dadurch, dass in den Nuten 19  Kerben 20 vorgesehen werden, in die die  Zapfen 18 beim Vorziehen der Lade einfallen  und damit den Vorschub auf das gewünschte  Mass begrenzen     bezw.    sperren. Ist die letzte  auf dem     Förderblech    stehende Warenreihe  vorne angelangt, so kann nicht weiterge  fördert werden, da keine gerben 15 am vor  dern Teil der Seitenwände 9 vorgesehen sind,  in die die     Nachschubwand    11     einhaken     könnte. Nach Verkauf der letzten Waren  reihe wird mittels der     Nachfüllvorriehtung     die     Sichtverkaufslade    nachgefüllt.

   Die Wir  kungsweise dieser     Nachfüllvorrichtung    ist  die folgende:  Ist der     Inhalt    der     Sichtverkaufslade    ver  kauft; so wird die     Nachschubwand    11 mit  dem Förderblech 13, 21, 22     bis    an den rück  wärtigen     Rahmenteil    10 zurückgeschoben.  Die volle     Nachfülltasse    23 bis 27 (Fix. 7)  kann sodann so weit eingeschoben werden,  bis der Anschlag 25 am Griffteil 5 anliegt.

    Jetzt wird der     Abstreifer    28 (Fix. 8 und 9),  der nur     in    einem Exemplar vorhanden zu  sein braucht; mit seinem keilförmigen Teil  zwischen der Ware und dem     Rückteil    24 der       Nachfülltasse    eingesetzt und mit der Ware  so weit in das Ladeninnere des Gestelles ge-      schoben, dass die Ansätze des Abstreifers 28  in die Kerben 16 der Seitenwände 9, 9 ein  greifen. Es genügt nun ein Zug der rechten  Hand, um die     Nachfülltasse    leer heraus  zuziehen, da die Ware vom Abstreifer selbst  tätig zurückgehalten     wird.    Der Daumen der  linken Hand liegt     hiebei    auf dem Griffteil  5 und hält den beweglichen Rahmen vor  übergehend fest.

   Für Waren, die     Neigung     zum Umfallen zeigen, verwendet man das  Förderblech     (Fig.    11) als     Abschlusswand    der  offenen Seite der     Nachfülltasse.    Das     Förder-          blech        wird    in die Schlitze 26 der     Nachfüll-          tasse        (Fig.    11) so eingesetzt, dass die Füh  rungsleisten 22 des     Förderbleches    ausserhalb  der     ,Seitenteile    27 der     Nachfülltasse    liegen.

    Beim Nachfüllen der Waren in die Sicht  verkaufslade, d. h. beim Einführen der vol  len     Nachfülltasse,    wird die     Nachschubwand     11 so auf die vertikale Wand 13 des     Förder-          bleches    gesetzt, dass die Vorsprünge 29 der       Nachsehubwand    auf der Oberkante der  Seitenteile 27 der Tasse aufsitzen. Dadurch  liegen die     Ansätze    14 der     Nachschubwand     11 höher als die Kerben 15, und ,die volle       Nachfülltasse    kann ungehindert bis zur star  ren Rückwand     1Q        eingeführt    werden.

   Beim       Abstreifen    -der Ware fällt die Nachschub  wand 11 herab und     kommt    wieder mit den  Vorsprüngen 14, 14 auf die Oberteile der  Seitenwände 9, 9 zu liegen,     so@    dass die nun  mehr     gefüllte        .Sichtverkaufslade    zum Ver  kauf der Ware bereit ist.  



  Weitere Vorteile ergeben sich, wenn man  die beschriebene Lade in Verbindung     mit          Einheitslagerzellen    verwendet, d. h. die  Laden nicht,     wie    vorstehend beschrieben, in  Gestellen anordnet, sondern in genormten  prismatischen Hohlkörpern, die durch Zwi  schenwände unterteilt sind und zum Aufbau  von     Geschäftseinrichtungsstücken,    beispiels  weise Ladentischen, benützt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sichtverkaufslade, dadurch gekennzeich net, dass die Lade einen Bodenteil (1) auf weist, auf dem ein Nachziehrahmen (2) ver schiebbar angeordnet ist, der gestattet, die auf dem Boden ruhende, rückwärtige Ware nach Verkauf der vorne befindlichen Ware nach vorne zu schieben und sodann wieder in die Ausgangslage zurückgeschoben werden kann, so dass die restlich enthaltene Ware griffbereit an der vordersten Fiont steht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Sichtverkaufslade nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (1) der Lade mittels Anschlagorganen (6) an der Vorder- und der Hinterkante im Gestell (7) festgehalten wird. 2. Sichtverkaufelade nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie infolge der symmetrischen Ausbildung der vordern und rückwärtigen Anschlagleiste (6) des Bodens (1) sowohl von vorne als auch von rück wärts in dae Gestell (7) einschiebbar ist.
    3. Sichtverkaufslade nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass im Boden (1) ein ausziehbarer Zwischenboden (8) einge setzt ist, der zur Kupplung mit dem Griff brett (5) . eingerichtet ist, derart, dass beim Vorziehen des Rahmens (2) kein offener Raum entsteht, durch den die Ware durch fallen, könnte.
    4.Sichtverkaufs.lade nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, um den Vorschub des Ladenrah mens (5, 9, 10) zwecks Vorziehung der Ware zu unterteilen, wobei das Vorschieben der Ware nicht mittels der Rückwand (10) des Ladenrahmens, sondern -mittels einer in der Ausgangsstellung sich an die Rückwand (1.0) des Ladenrahmens anlegenden, durch eine Nachschubwand (11) und ein recht winkliges Förderblech (13, 21, 2'2) gebilde ten Fördervorrichtung besorgt wird.
    5. Sichtverkaufslade nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Vor schub bewirkenden Nachschubwand (11) nur eine Bewegungsmöglichkeit nach vorne ge geben ist, während der übrige Ladenrahmen teil (5, 9, 10) frei vor- und rückverschieb bar ist.
    6. .Sichtverkaufslade nach Unteranspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass die Nach- schubwand (11) mittels einer Nut (12) mit dem senkrechten Teil (13) des Förderbleches beweglich verbunden ist, während der waag rechte Teil (21) des Förderbleches unter dem Eigengewicht der darauf ruhenden Waren ein Rückgehen beider Organe der Förder vorrichtung verhindert, wobei die gerben (15) der Seitenwände (9) des Ladenrahmens die Mitnahme der Nachschubwand (11) mit tels der Ansätze (14) beim Vorgehen des Ladenrahmens bewirken,
    beim Rückgehen des Ladenrahmens jedoch ein Darüberglei- ten der Ansätze (14) der Nachscliutwand (11) über die Seitenwände (9) ermöglicht ist. 7.
    Sichtverkaufslade nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch ein Abschlussorgan in Form einer in einer Nut des Bodens (1) geführten Platte (17), die durch Nutenfüh- rungen (19) in den Seitenteilen (9) des Ladenrahmens eine Auf- und Abbewegung erfährt und deren Auszugsmöglichkeit durch eine gerbe (20) der Nutenführung (19) auf eine bestimmte Magimalauszugslänge be grenzt ist.
CH250545D 1942-08-10 1944-04-29 Sichtverkaufslade. CH250545A (de)

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DE190543X 1943-05-19

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2391675A1 (fr) * 1976-12-11 1978-12-22 Wanko Unternehmensberatung Rayonnage pour le stockage de marchandises
FR2469159A1 (fr) * 1979-11-07 1981-05-22 Haarkosmetik Parfumerien Gmbh Element de presentoir
US10259014B2 (en) * 2016-03-24 2019-04-16 Solystic Sorting outlet module for a postal sorting machine

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