CH250665A - Metallspritzpistole. - Google Patents

Metallspritzpistole.

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Publication number
CH250665A
CH250665A CH250665DA CH250665A CH 250665 A CH250665 A CH 250665A CH 250665D A CH250665D A CH 250665DA CH 250665 A CH250665 A CH 250665A
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CH
Switzerland
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wire
spray gun
nozzle
metal
metal spray
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Application number
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English (en)
Inventor
Staeubli Willy
Raimondi Rinaldo
Original Assignee
Staeubli Willy
Raimondi Rinaldo
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/20Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion
    • B05B7/201Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle
    • B05B7/203Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle the material to be sprayed having originally the shape of a wire, rod or the like

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


      Metallspritzpistole.       Metallspritzpistolen sind bekannt, bei  welchen der 'zu     zerstäubende    Draht durch       Vorschubmittel    einer     Brennerdüse    zugeführt  wird,     in    welcher eine     Gasgemischflamme,     deren einer Bestandteil Sauerstoff ist,

   das  Schmelzen     des        Drahtes    besorgt und Pressluft  die     Zerstäubung    des     Schmelzgutes    und das       Aufschleudern    des geschmolzenen     Metalles     auf eine mit dem Metallüberzug zu     ver-          sehende    Unterlage     bewerkstelligt.     



  Gemäss vorliegender Erfindung weist bei  einer solchen     Metallspritzpistole    das Mund  stück der     Brennerdüse    mehrere     konzentrische     Ringreihen von Kanälen für den Austritt  des     Brenngasgemisches    auf, wobei die Nei  gung der     Kanäle    zur     Brennerachse    derart ist,  dass Flammenmäntel erzeugt werden, deren       Auftreffstellen    auf dem Draht     hintereinan-          derliegen,    um die Flammenmäntel auf eine  gewisse Drahtlänge einwirken zu lassen     und     dadurch die     Schmelzleistung    zu erhöhen.  



  Zweckmässig ist ein mit dem komprimier  ten Sauerstoff zu betreibender     Strahlapparat     der     Brennerdüse    vorgeschaltet, durch wel  chen ein nur unter einem Überdruck von  95     at        stehendes        weiteres    Gas angesaugt  und mit dem Sauerstoff zum     Brenngas-          gemisch    vermischt     werden    kann.  



  Ein     Aisführungsb,eispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung       dargestellt,    in welcher       Fig.    1 die Metallspritzpistole in     senk-          rechtem.    Schnitt durch die Achse der     Bren-          nerdüse    zeigt.         Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab und  im     Agialschnitt    das Düsenmundstück.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie     III-III     in     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein senkrechter Schnitt nach  Linie     IV-IV    in     Fig.    5, und       Fig.    5 ist ein senkrechter     Schnitt    nach  Linie     V-V   <B>-</B>in     Fig.    4 und zugleich ein zu       Fig.    1     paralleler        Teilschnitt    in etwas grö  sserem     Massstab.     



       Fig.    6 zeigt gegenüber     Fig.    1 in grösserem  Massstab die     Vorschubmittel    für den Draht       teilweise    im     Schnitt,    und       Fig.    7 ist     eine    Seitenansicht zu     Fig.    6.  Mit 1 ist das Gehäuse der Metallspritz  pistole bezeichnet, das oben einen aufklapp  baren Deckel 2 besitzt und unten einen  Handgriff 3. 4 ist der     Einlauftrichter    für  den zu     zerstäubenden    Metalldraht 5, welcher  durch ein Förderorgan 6 mit Hilfsorgan 7  der zentralen Bohrung 8 der     Brennerdüse    9  zugeführt wird.

   Das     Förderorgan    6 wird von  einer mit Pressluft betriebenen     Turbine    10  über Schnecke 11,     Schneckenrad    12, Welle  13, Schnecke 14 und Schneckenrad 15 ange  trieben. Das Förderorgan 6 besitzt eine im       Querschnitt    keilförmige Ringnut 16     (Fig.    6),  deren     Wandungen    durch radiale Rillen     ge-          rauht    sind, um ein sicheres Mitnehmen des  Drahtes zu gewährleisten. Der Draht wird       durch        das     in Gestalt einer Rolle  7     in.    die Nut gepresst.

   Die Rolle 7 steht  zweckmässig unter einem einstellbaren Feder  druck.      17 (Fix. 4) ist ein Nippel für den     Anschluss     an die     Sauerstoffflasche    und 18 der Nippel  für den     Anschluss    an eine normale     Acetylen-          erzeugeranlage.    Der Sauerstoff strömt unter  hohem-Druck durch einen durch Druckdüse  19 und     Expansionsdüse    20 gebildeten     Strahl-          apparat,    durch welchen das Acetylen aus  dem Raume 21 angesaugt und mit.

   dem  Sauerstoff zum     Brenngasgemisch    gemischt  wird, das über den Kanal 22 dem im     Ge-          häuse    24 der     Brennerdüse    9 vorgesehenen  Ringkanal 23 zuströmt. Von letzterem ge  langt es durch Kanäle 25 in den Raum 26  vor dem     Düsenmundstück    27. Im Düsen  mundstück sind drei konzentrische Ring  reihen von Kanälen 28, 29 und 30 ausgespart  (siehe     Fig.    2 und 3). Die Neigung der Ka  näle gegen die Düsenachse ist derart, dass  drei Flammenmäntel     hintereinander    auf eine  gewisse Drahtlänge einwirken,     wodurch    die  Schmelzleistung erhöht wird.

   Die Neigung  der     Austrittskanäle    für das Brenngasgemisch  gegen die Düsenachse kann dabei in jeder der       konzentrischen    Ringreihen eine     andere    sein.  Der Nippel 31 (Fix. 4) dient zum Anschluss  an eine     Pressluftleitung    und die Pressluft  wird über den Kanal 32 dem Ringkanal 33  (Fix.

   1) zugeführt, von wo sie dem Kranz  von Luftkanälen 34 im Düsenmundstück zu  strömt und durch die     Innenwandung    35 der  Düsenkappe 36 gegen das schmelzende Metall       geleitet    wird, um dasselbe zu zerstäuben und  gegen eine mit     einem    Metallüberzug zu     ver-          sehende    Unterlage zu schleudern.  



  Die     Brennerdüse    ist lösbar, um sie gegen  eine solche anderer Leistung auswechseln  und damit -dem Drahtmaterial anpassen zu  können. Die Düse kann auch mehr oder  weniger als drei Kränze von     Kanälen    für  das Brenngasgemisch     besitzen.    Durch das  Einsetzen einer für den jeweiligen Fall be  sonders geeigneten Düse kann z. B. unnötig  grosser Gasverbrauch und überschüssige  Wärme vermieden werden. Durch das Vor  ; sehen mehrerer, gegeneinander auswechsel  barer     Brennerdüsen    verschiedener Grösse  können mit der     gleichen    Metallspritzpistole       grössere    oder kleinere     Metalldrahtmengen    ge-    schmolzen werden.

   Durch die Hähne 37 und  38 kann die Gas- und Sauerstoffzufuhr re  guliert werden. Mittels des Hahnes 39 wird  die Pressluft     reguliert.     



  Der     Strahlapparat    19, 20 ist ebenfalls  lösbar, um ein Auswechseln gegen einen an  dern zu ermöglichen; der     Strahlapparat    kann  so bemessen sein, dass unter einem Überdruck  von nur 0,5     at    stehendes Azetylen angesaugt  werden kann.  



  Auch die Düsenkappe 36 ist lösbar und  damit auswechselbar, so     da.ss    sie dem Quer  schnitt des zu zerstäubenden Metalldrahtes  und der     Brennerdüsengrösse    angepasst werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: 1VIetallspritzpistole, bei welcher der zu zerstäubende Draht durch Vorschubmittel einer Brennerdüse zugeführt wird, in wel cher eine Gasgemischflamme, deren einer Be standteil Sauerstoff ist, das Schmelzen des Drahtes besorgt und Pressluft die Zerstäu- bung des Schmelzgutes und das Aufschleu dern des zerstäubten Metall-es auf eine mit dem Metallüberzug zu versehende Unterlage bewerkstelligt, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Mündstück der Brennerdüse mehrere konzentrische Ringreihen von Kanälen für den Austritt des Brenngasgemisches auf weist, wobei die Neigung der Kanäle zur Düsenachse derart ist, dass Flammenmäntel erzeugt werden, deren Auftreffstellen auf dem Draht hintereinanderliegen, um die Flammenmäntel auf eine gewisse Drahtlänge einwirken zu lassen und dadurch die Schmelz leistung zu erhöhen.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Metallspritzpistole nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Austrittskanäle für das Brenn- gasgemisch gegen die Düsenachse in jeder der konzentrischen Ringreihen eine andere ist. 2. Metallspritzpistole nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Brennerdüse lösbar ist, um sie gegen eine solche anderer Schmelz leistung auswechseln zu können. 3.
    Metallspritzpistole nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem komprimierten Sauerstoff zu betreiben der Strahlapparat der Brennerdüse vorge schaltet ist, durch welchen ein nur unter 0,5 at Überdruck stehendes weiteres Gas angesaugt und mit dem Sauerstoff zum Brenngasgemisch vermischt werden kann.
    4. Metallspritzpistole nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorschub des Drahtes eine durch Druckluft antreibbare Turbine ein mit im Querschnitt keilförmiger Ringnut versehenes Förder- organ antreibt, in dessen Nut der Draht durch eine Rolle gepresst wird. 5.
    Metallspritzpistole nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Seitenwände der keil- förmigere Ringnut des Förderorganes geraubt sind, um ein sicheres Mitnehmen des Drahtes zu gewährleisten.
CH250665D 1944-04-20 1944-04-20 Metallspritzpistole. CH250665A (de)

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ID=4468336

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CH250665D CH250665A (de) 1944-04-20 1944-04-20 Metallspritzpistole.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5269462A (en) * 1991-04-25 1993-12-14 L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude Process and apparatus for the formation of a deposit by projection of a coating material on a substrate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5269462A (en) * 1991-04-25 1993-12-14 L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude Process and apparatus for the formation of a deposit by projection of a coating material on a substrate

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