CH250762A - Elektrische Induktions-Heizeinrichtung. - Google Patents

Elektrische Induktions-Heizeinrichtung.

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CH250762A
CH250762A CH250762DA CH250762A CH 250762 A CH250762 A CH 250762A CH 250762D A CH250762D A CH 250762DA CH 250762 A CH250762 A CH 250762A
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CH
Switzerland
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transformer body
transformer
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annular
induction heating
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English (en)
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A S Teknisk Forskning A Tefors
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Teknisk Forskning Aktieselskab
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description


      Elektinsche        Induktions-Heizeinrichtung.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  elektrische     Induktions-Heizeinrichtung    für  Niederfrequenz, bestehend aus einem Trans  formator mit einem gleichzeitig als Kraft  linienweg für das durch die Primärwicklung  erzeugte magnetische Feld und als Sekundär  wicklung dienenden     Transformatorkörper,    der  mindestens     einen.    ringförmigen Raum wenig  stens teilweise umschliesst, in dem eine ein  phasige Primärwicklung des Transformators  untergebracht ist.  



  Gemäss der Erfindung ist ein Teil des       Transformatorkörpers    als Ring     ausgebildet,     der den erwähnten ringförmigen Raum einsei  tig begrenzt, wobei am     Ringteil    des     Transfor-          niatorkörpers    mehrere im Abstand vonein  ander angeordnete U-förmige Joche aus  magnetischem Werkstoff, deren Schenkel mit  ihren Stirnflächen gegen den Ringteil anlie  gen, angeordnet sind.  



  Diese elektrische     Indnktions-Heizeinrich-          tung    kann z. B. ein Heizofen, Schmelztiegel,  Kessel,     Autoklav,        Firniskocher,        Destillations-          apparat,    Dampfkessel, Bratofen, Wärme  behandlungsofen, Waschkessel, Luftwärmer,       h,adiator    oder ein Trockenapparat sein.  



  Der Ringteil des     Transformatorkörpers     kann mit einem Boden versehen sein, so dass  dieser Körper als Gefäss für das zu heizende  Gut dienen kann.  



  Ferner können statt einem einzelnen ring  förmigen Raum deren mehrere vorhanden  sein, die je eine Phasenwicklung enthalten.    Auf der     Zeichnung    sind verschiedene Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine ringförmige     Iu-duktions-Heiz-          einrichtung    in perspektivischer Darstellung,       Fig.    2 einen senkrechten Schnitt .durch  eine     Induktions-Heizeinrichtung,    die. als  Koch- oder Schmelzgefäss mit mehreren ring  förmigen Räumen     ausgebildet    ist, und.  



       Fig.    3 eine     Induktions-Heizeinrichtung    in  perspektivischer Darstellung, als     drittes    Bei  spiel.  



  In     Fig.    1 bilden<I>A</I> und<I>B</I> zusammen     einen          hohlringartigen        Transformatoreisenkern,    der  aus einem     ringförmigen    Teil A und     einer          Alehzahl    von     U-förmigen    Jochen B zusam  mengesetzt ist.  



  Diese     Joche    sind im Abstand     voneinander          und    derart angeordnet, dass die Stirnflächen  ihrer Schenkel gegen den     Ringteil    A anliegen.  C ist die Primärwicklung des Transformators,  die den     Ringteil    A umschliesst und     in    :dem  zwischen demselben und dem von den Jochen  begrenzten Ringraum untergebracht ist.

   Der  Ringteil A ,des Eisenkernes ist massiv und in  diesem Ringteil wird     ein        Einphasen-Wechsel-          strom,der    durch     die        Primärwicklung    C gelei  tet wird, einen Strom induzieren, der     eine    Er  wärmung des Ringteils A     verursacht.    Die       Joche    B sind -vorzugsweise lamelliert. In den  Ringteil A kann ein Kessel, ein Gefäss oder  irgendein zu erwärmendes. Gerät     eingesetzt     werden und wird dann durch den erwärmten      Ringteil durch Wärmestrahlung oder Wärme  leitung geheizt.

   Man kann auch, wie in     Fig.    2  dargestellt, den     Ringteil    A mit einem Boden  versehen, so dass der Ringteil     unmittelbar    als  Gefäss für das zu erwärmende oder zu schmel  zende Gut     verwendet    werden kann.  



  In der Ausführungsform gemäss     F'ig.    2  sind drei     Einphasenwieklungen    C, die je  durch eine ringförmige Reihe von U-förmigen  Jochen teilweise umschlossen werden, vorhan  den, und es ist vorausgesetzt, dass diese Ein  phasenwicklungen je an     eine    Phase eines       Dreiphasensystems    angeschlossen werden.  Diese     Einphasenwicklungen    können einzeln  oder alle gleichzeitig eingeschaltet werden, je  nachdem man     wünscht,    zuerst den Boden des  Gefässes und späterhin die     Seiten    desselben  oder gleichzeitig den Boden und die Seiten zu  erwärmen.

   Die     Lamellierüng    der     Joche    kann  auch so     ausgeführt    werden, dass sie senkrecht  zu der auf der Zeichnung angegebenen La  mellierung steht.    Da die     Joche    B dieselbe Temperatur wie  der Tiegel und dessen Inhalt annehmen, wird  es zweckmässig sein, die     Joche    aus feuer  festem     ferromagnetischem    Werkstoff, z. B.  aus Chromstahl mit hohem Chromgehalt, her  zustellen.

   Die     Primärwicklung    C wird auch  ungefähr dieselbe Temperatur wie die     Joehe          h    und der Tiegel<I>A</I> annehmen, und deshalb       c,,ird    es vorteilhaft sein, diese Wicklung aus  feuerfestem Material,     wie    z. B.     austenitischem     Stahl,     eloxiertem    Aluminium oder ähnlichen  Werkstoffen,     herzustellen    oder die Primär  wicklung mit einer Wasserkühlung auszu  statten, was dadurch erreicht werden kann,       d.ass    die     Primärwicklung    aus wassergekühlten  Kupferrohren gebildet wird.

   Man kann auch  den Träger der     Primärwicklung    mit einer       Rrasserkühlung    versehen. Die Primärwick  lung ist von den Teilen A und B des Trans  formatorkernes elektrisch als auch thermisch  zu isolieren. Wird die Primärwicklung aus  Band gewickelt, so werden die Bänder zweck  mässig so gelegt, dass ihre Breitseite zu der  die Wärme abgebenden Fläche des Ringkör  pers parallel ist.

      In gewissen Fällen werden die     ferromagne-          tischen    Materialien zu grosse oder zu tempera  turabhängige elektrische Leitfähigkeit laben,  weshalb die Seite des massiven Körpers A,  die gegen die Primärwicklung C     gekehrt    ist  und in der wärmeerzeugender Strom induziert  wird, mit Vorteil aus .einem andern,     elektrisch     besser leitenden Werkstoff     hergestellt    wird.  



       Fig.    3 zeigt eine     Induktions-Heizeinrich-          tung,    bei der der     ringförmige    Teil A der Ein  richtung aussen angeordnet ist. Bei dieser  Ausführungsform ist der ringförmige Teil A  in die Länge .gezogen; er kann aber     ebenso     gut kreisrund     sein.    und kann in axialer Rich  tung wesentlich grössere Abmessungen auf  weisen, als in     Fig.    3 gezeigt, wodurch hohe  Zylinder entstehen. Im übrigen besitzt die  Einrichtung nach     Fig.    3 dieselben Merkmale  -wie diejenige nach     Fig.    1. Die Einrichtung  nach     Fig.    3 kann z.

   B. zum Trocknen von  Bändern, Papieren, zur Herstellung von Sei  fenspänen, zum Anlassen von Stahlbändern  und als Trockentrommeln irgendeiner Art an  gewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ElektrischeInduktions-Heizeinrichtung für Niederfrequenz, bestehend aus einem Trans formator mit einem gleichzeitig als Kraft linienweg für das durch die Primärwicklung erzeugte magnetische Feld und als Sekundär wicklung dienenden Transformatorkörper, der mindestens einen ringförmigen Raum wenig stens teilweise umschliesst, in dem eine ein pliasige Primärwicklung des Transformators untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass ein Teil .des Transformatorkörpers als Ring ausgebildet ist, der den ringförmigen Raum einseitig begrenzt, wobei am Ringteil des Transformatorkörpers mehrere im Ab stand voneinander angeordnete U-förmige loche aus magnetischem Werkstoff derart an geordnet sind, dass die Stirnflächen ihrer Schenkel gegen den Ringteil anliegen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Elektrische Induktions-Heizeinrichtung nach dem Patentanspruch, dadnrch gekenn- zeichnet, dass .der den Hohlraum begrenzende Ringteil des Transformatorkörpers mit einem Roden versehen ist, zum Zwecke, dass er als Gefäss für das zu heizende Gut dienen kann. 2. Elektrische Induktions-Heizeinrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mehrere ringförmige Räume mit darin angeordneter einphasiger Primärwick lung vorhanden sind, wobei der Ringteil des 3ransformatorkörpers sämtliche ringförmigen Wicklungsräume einseitig begrenzt.
CH250762D 1942-05-09 1943-05-11 Elektrische Induktions-Heizeinrichtung. CH250762A (de)

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