CH250767A - Apparat zum Reinigen von Zähnen. - Google Patents

Apparat zum Reinigen von Zähnen.

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CH250767A
CH250767A CH250767DA CH250767A CH 250767 A CH250767 A CH 250767A CH 250767D A CH250767D A CH 250767DA CH 250767 A CH250767 A CH 250767A
Authority
CH
Switzerland
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housing
shaft
toothbrush
head
cleaning teeth
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Application number
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English (en)
Inventor
Richardt Berthold
Original Assignee
Richardt Berthold
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Publication date
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Publication of CH250767A publication Critical patent/CH250767A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/22Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like
    • A61C17/24Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously
    • A61C17/26Power-driven cleaning or polishing devices with brushes, cushions, cups, or the like rotating continuously driven by electric motor

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Description


  



  Apparat zum Reinigen von ZÏhnen.



   Die Reinigung von Zähnen besorgte man in der Regel mittels von Hand hin und her zu bewegender Zahnbürsten. Die sorgsame Zahnreinigung erfordert Zeit und wird normalerweise nicht mit der   Gründlichkeit    vorgenommen, wie es für die gute Zahnpflege wünschenswert wäre.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Apparat zum Reinigen von ZÏhnen. Erfindungsgemϯ zeichnet sich derselbe aus durch ein von Hand   erfaBbares,    ein   Elektromotörchen in sich schlieBendes    Gehäuse. Am   lS : opf    des Gehäuses ist eine zur Achse des letzteren schräg stehende Bürstenwelle mit einer am freien, auBerhalb des Gehäuses befindlichen Ende aufgesetzten   Zahn-    bürstenscheibe vorgesehen.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei   beispielswei-    sen Ausführungsformen dargestellt, und es zeigt :
Fig.   1    einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel und
Fig. 2 einen Längsschnitt eines teilweise dargestellten zweiten Ausführungsbeispiels.



   Nach Fig.   1      bezerichnet 1    ein hohlzylindrisches Gehäuse, welches so dimensioniert ist, daB es sicher und bequem in der Hand gehalten werden kann. In dem Gehäuse ist ein   Elektromotörchen    untergebracht, welches so konstruiert ist wie dasjenige eines Trokkenrasierapparates mit rotierendem   Scher-    kopf. Nach der Zeichnung ist 2 der Rotor, 3 der Stator und 4 der Kollektor des   Elek-      tromotorchens.    Ferner bezeichnet 5 den Kabelanschlu¯, 6 den St¯rschutz, 7 den Widerstand, die Motorwelle und 9 das Motor  anwerfrad.    Auf der Motorwelle 8 ist ein n Zahnrad 11 aufgesetzt, welches-mit dem Zahnrad 12 kämmt, das auf der Welle   13    sitzt.

   Die Welle   13    steht schräg, und zwar im Winkel von ca.   45     zur Motorwelle resp. zur Achse des Gehäuses, und ragt aus dem abgerundeten Kopf   1'des      Eandgehäuses      1    vor. Die Welle   13    ist in einer Metallhülse 14   gefiihrt,    welche in der Verdickung 10 des Kopfes 1'des Handgehäuses 1 verankert ist.



  Die Welle 13 besitzt eine Bohrung   15,    in welche die Bürstenwelle 16 passend eingreift, und letztere trÏgt am freien, ausserhalb des   Gehäuses 1 befíndlichen    Ende die Zahnbürstenscheibe 17. Die   Zahnbürstenscheibe    17 ist durch das   glemmütterchen    18 auf der Welle 16 festgelegt und auswechselbar.



   Bei der Variante nach Fig. 2 ist auf das   Ha, ndgehäuse l ein Aufsatz    19 aufgesetzt, welcher einen schrÏg zur Achse des Gehäuses verlaufenden Schnabel 20 besitzt. In dem Schnabel 20 lagert die   Zahnbürstenwelle    16 und die Welle 13. Auf letzterer sitzt das Zahnrad 12, welches wiederum mit dem auf der Motorwelle 8 sitzenden Zahnrad 11 kämmt.

   Die Motorwelle 8 ist zweiteilig und mit einer an sich bekannten Kupplung 21 versehen, die aus zwei Scheiben besteht, von denen die eine einen   Eupplungsstift    22 trägt, welcher in einen Schlitz der andern Scheibe eingreift. 23, 24 bezeichnen Kugellager ; er steres ist im Schnabel 20 vorgesehen und dient zur Lagerung der Welle 13,   und letz-    teres ist in der Scheibe 25 des Aufsatzes 19 vorgesehen und dient zur Lagerung der   Ho-    torwelle 8.



   Die vom Eopf 19 des   Gehäuses l schräg    abstehende, die Zahnb rstenscheibe   17    tragende Bürstenwelle 16 ermöglicht gute Zu  gangsmöglichkeiten    zum menschlichen Mund und zu den) Zähnen. Die relativ   hohe-    sehwindigkeit der Zahnbürstenscheibe 17 sichert ein bequemes, rasches und wirksames Reinigen der Zähne. Infolge der   hohen Ge-    schwindigkeit kann eine viel weichere Bürste, als dies bisher üblich war, verwendet werden ; dadurch entstehen viel weniger Verletzungen des Zahnfleisches, und es wird eine intensive Massage desselben ermöglicht.



  Durch die nach zahntechnischen Erfahrun  gem konstruierte Bürste kann    die gefürchtete Zahnkaries, die meist am   Zahnhals    beginnt, weitgehend verhütet werden.



   Der Apparat kann auch f r die Reinigung von künstlichen Gebissen mit Erfolg verwendet werden und leistet hier vouzügliche   Dienste.   



   Da die Bürsten auswechselbar sind, kann der Apparat durch alle Familienglieder benützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zum Reinigen von Zähnen, gekennzeichnet durch ein von Hand erfassbares, ein Elektromotörchen in sich schliessendes Gehäuse, an dessen Kopf eine zur Achse des Gehäuses schräg stehende Zahnbürstenwelle mit einer am freien, ausserhalb des Gehäuses befindlichen Ende aufgesetzten Zahnbürstenscheibe vorgesehen ist.
    UNTEBANSPRUOHE : 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die B rstenwelle (16) in eine Eilfswelle (13) eingesteckt ist, welch letztere in dem Kopf (1') des GLehäuses lagert und durch ein Zahnradgetriebe (11, 12) mit der Motorwelle (8) in Bewegungsverbindung steht.
    2. Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswelle (13} in einer : ülse (14) lagert, welche in einer Verdickung (10) des Kopfes (1') des Gehäuses (l) angeordnet ist.
    3. Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eopf des Gehäuses (1) durch einen Aufsatz (19) gebildet ist.
CH250767D 1946-04-25 1946-04-25 Apparat zum Reinigen von Zähnen. CH250767A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH250767T 1946-04-25

Publications (1)

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CH250767A true CH250767A (de) 1947-09-15

Family

ID=4468403

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CH250767D CH250767A (de) 1946-04-25 1946-04-25 Apparat zum Reinigen von Zähnen.

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CH (1) CH250767A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3982297A (en) * 1975-05-27 1976-09-28 Carl Belluomo Automatic cleaner
DE3516015A1 (de) * 1985-05-04 1986-11-13 Uwe 6601 Rilchingen-Hanweiler Brückmann Rotationszahnbuerste "rotomatik i"

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3982297A (en) * 1975-05-27 1976-09-28 Carl Belluomo Automatic cleaner
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