CH250930A - Fahrgestell mit Motor für Modell-Lokomotiven. - Google Patents

Fahrgestell mit Motor für Modell-Lokomotiven.

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CH250930A
CH250930A CH250930DA CH250930A CH 250930 A CH250930 A CH 250930A CH 250930D A CH250930D A CH 250930DA CH 250930 A CH250930 A CH 250930A
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CH
Switzerland
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bogies
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motor
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frame
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Application number
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Inventor
Gygli Friedrich
Bruno Locher Hugo
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Gygli Friedrich
Bruno Locher Hugo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/16Parts for model railway vehicles
    • A63H19/22Wheels; Wheel axles; Bogies

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  • Toys (AREA)

Description


  Fahrgestell mit Motor     für    Modell-Lokomotiven.    Bei den bis     heute    bekannten     Modell-          Lokomotiven    sind die     Motore    auf den Dreh  gestellen     montiert.    Dieser Anordnung der       Motore    wegen     mussten    eine     Reihe    von Nach  teilen in Kauf genommen werden.

       Einmal     war die Grösse des Motors an     die    Ausmasse  dieser Drehgestelle gebunden, welche ihrer  seits     gewisse        Dimensionen    nicht überschrei  ten konnten, um- nicht in den     Kurven    zu  klemmen. Aus diesem Grunde waren die       Motore    im allgemeinen im Verhältnis zur  Grösse der Lokomotive zu schwach und ge  wisse     Geschwindigkeiten    konnten nicht über  schritten werden.

   Der Einbau der     Motore    auf  dem Drehgestell hatte     weiter    zur Folge, dass  der     Schwerpunkt    der Lokomotive relativ  hoch zu liegen kam, so dass eine     genügend     ruhige Fahrt nicht erreicht werden konnte.  Dies     hatte    nachteilige Folgen in bezug auf  den steten Kontakt zwischen     Abnehmerbügel     und Oberleitung und beeinträchtigte die     Kur-          vensicherheit    solcher     Modell-Lokomotiven.     



  Das erfindungsgemässe     Fahrgestell    mit  Motor für Modell-Lokomotiven mit zwei un  abhängigen, durch einen Rahmen verbun  denen Drehgestellen ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der Motor zwischen den Dreh  gestellen gelagert ist. Zweckmässig liegt die       Motorachse    tiefer als der     Rahmen,    und zu  diesem parallel.  



       Durch    die     Anordnung    des Motors zwi  schen den Drehgestellen wird erreicht, dass  bei     gleichbleibender    Spurweite     ein    bedeutend  grösserer Motor     eingebaut    werden kann. Ist    die Motorachse tiefer als der die Drehgestelle  verbindende Rahmen, so kann der Schwer  punkt der gesamten Lokomotive tief liegen.  Ist die Motorachse zum Rahmen parallel, so  wirkt der     Rotor    des Antriebsmotors als Sta  bilisator und ermöglicht einen ruhigen Gang  der Lokomotive. Da der Motor zwischen den  Drehgestellen gelagert ist, können diese  Drehgestelle leichter als bisher gebaut wer  den, was die     Kurvengängigkeit    wesentlich  erhöht.  



  In der Zeichnung ist     ein    Ausführungs  beispiel dargestellt, bei welchem beide Dreh  gestelle durch ein und denselben Motor an  getrieben werden.  



  Die Figur zeigt einen     Längsschnitt    durch  das erfindungsgemässe     Fahrgestell.     



  Zwischen zwei     Rahmenteilen    1 von     U-för-          migem    Querschnitt, deren Wangen an den       innern    Enden abgebogen sind, ist der An  triebsmotor 2 mittels der Platten 3 befestigt.  Die beiden Platten 3 sind durch Distanzier  schrauben 4 gegeneinander abgestützt. Zwi  schen diesen Platten findet die     Statorwick-          lung    5, der Rotor 6 samt     Rotorwicklung    7       ,sowie    ein     Vorgelege    Platz.

   Vom Rotor 6, der  auf der Büchse 8 sitzt, wird die Motordre  hung auf das koaxiale     Ritzel    9 übertragen  und von hier über die Zahnräder 10, 11, 12  auf die Antriebsachse 13. Zwei Kardanwel  len 14, 15 übertragen die Achsendrehungen  auf die beiden Drehgestelle 16, 17, welche       um    die Drehzapfen 18, 19 gegenüber dem  Rahmen drehbar     gelagert    sind.

   Die Kardan-      wellen enden je in einem     Ritzel    20     bezw.    21,       welches    mit     einem        Kronrad    22     bezw.    23 in  Eingriff steht, das bei den beiden Dreh  gestellen um 180  verdreht angeordnet ist, so  dass die beiden     Kronradachsen    24, 25 der  beiden Drehgestelle     im    gleichen Sinne an  getrieben werden.

       Koaxial    mit den     Kron-          rädern    sind Zahnräder 26, 27 gelagert, von  welchen aus     vermittels    der     Zahnräder    28-31  die Achsen     82\35    angetrieben werden.  



  Durch diese Anordnung werden die ein  gangs     erwähnten        Vorteile        erreicht,    nämlich  die Möglichkeit des Einbaues eines grösseren  und stärkeren Antriebsmotors bei besserer  Schienenhaltung der Lokomotive.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrgestell mit Motor für Modell-Loko- motiven mit zwei unabhängigen, durch einen Rahmen verbundenen Drehgestellen, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor zwischen den Drehgestellen gelagert ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Fahrgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Motorachse tiefer als der Rahmen liegt. 2. Fahrgestell nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Motorachse parallel zum Rahmen liegt.
CH250930D 1946-05-14 1946-05-14 Fahrgestell mit Motor für Modell-Lokomotiven. CH250930A (de)

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CH250930T 1946-05-14

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CH250930A true CH250930A (de) 1947-09-30

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ID=4468491

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CH250930D CH250930A (de) 1946-05-14 1946-05-14 Fahrgestell mit Motor für Modell-Lokomotiven.

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CH (1) CH250930A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972217C (de) * 1950-09-12 1959-06-04 Maerklin & Cie G M B H Geb Spielzeuglokomotive
EP0320563A3 (en) * 1987-12-17 1990-03-28 Rivarossi Nuova Gestione S.P.A. Transmission for model or toy motorised rail vehicles

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972217C (de) * 1950-09-12 1959-06-04 Maerklin & Cie G M B H Geb Spielzeuglokomotive
EP0320563A3 (en) * 1987-12-17 1990-03-28 Rivarossi Nuova Gestione S.P.A. Transmission for model or toy motorised rail vehicles

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