CH250939A - Abstell- und Sicherheitsstützeinrichtung für die Waagbrücke von Fahrzeugwaagen. - Google Patents

Abstell- und Sicherheitsstützeinrichtung für die Waagbrücke von Fahrzeugwaagen.

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CH250939A
CH250939A CH250939DA CH250939A CH 250939 A CH250939 A CH 250939A CH 250939D A CH250939D A CH 250939DA CH 250939 A CH250939 A CH 250939A
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Wirth Armin
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Wirth Armin
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    • GPHYSICS
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    • G01G21/23Support or suspension of weighing platforms
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
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Description


  
 



     Abstell- und      Sicherheitsstützeinrichtung    für die   Waagbrüeke    von Fahrzeugwaagen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, für Fahrzeugwaagen, insbesondere solche mit Betonbrücke, ein Mittel zu schaffen, das Sicherheit gegen Unfälle bietet, wenn z. B. infolge unsachgemässer Arbeit während der Montage oder infolge   Bruch    von Teilen des   Hebeiwerkes    das   Hebelwerk    die Brücke nicht mehr stützen sollte. Beim   Ausfall    des Hebelwerkes, z. B. bei Reparaturen, kann die er  findungsgemässe    Anordnung bei entsprechen der   Ausbildung derart    zum   Abstützen der    Brücke verwendet werden, dass die Brücke den normalen   Fahrverkehr    ermöglicht. Eine Gefährdung der unter der Brücke Arbeitenden ist dabei gleichzeitig ausgeschlossen.



   Am einen Ende an der Brücke oder dem Fundament starr befestigte Stützen sind für grosse Lasten ungeeignet, da die vom Brems   schub herrührenden erheblichen horizontalen    Kräfte   (10 210    t)   erhebliche      Biegungelspan-    nungen in den Stützen bewirken würden.



   Erfindungsgemäss sind die Stützen als Pendelstützen ausgebildet.   Dlie    beiliegende Zeichnung zeigt verschiedene   Ausführungs-    beispiele.



   Die mit kugeligen Enden 2 und 3 versehene Stütze 1 gemäss Fig. 1 befindet sich zwischen ebenen Auflagern 4 und 5. Das untere kugelige Ende 2 ist durch den Rand 6 mit geringem   seitlishetni    Spiel, z. B. weitem Laufsitz, geführt, während dem   obern    Ende 3 der Rand 7 mehr Spiel gibt.



   Das Spielen des obern Endes 3 innerhalb des Randes 7 ist in der Regel so bemessen, dass beim grössten   llorizontalausschlag    der Waagbrücke der Rand 7 die Stütze nicht berührt. Zwischen dem obern kugeligen Ende 3 und der Fläche 5 ist ein kleiner Zwischenraum 8 vorgesehen. Um diesen Betrag kann sich schlimmstenfalls die   Waagbrucke    senken. Zum Abstellen der Brücke beim Ausbau der Hebel wird in den Zwischenraum 8 ein Zwischenstück eingeschoben, so dass nach dem Ausbau der Hebel die Brücke die gleiche Lage wie in Gebrauchsstellung hat.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Ende 2 kugelig, ein schmaler ringförmiger Rand 9 verhütet eine grössere Pendelbewegung der Stütze. Der Rand 9 kann gegenüber dem Auflager 4 geringes Spiel haben oder aber gleich hoch ausgeführt sein wie das kugelige Ende 2. Beim Gebrauch der Stütze 1 wird im letzteren Falle der Rand 9 um den geringen Betrag eingedrückt, welcher der kleinen Bewegung der Stütze entspricht.



  Der Rand hält die Stütze in senkrechter oder annähernd senkrechter Lage.



   Fig. 31 zeigt an Stelle des kugeligen Endes 2 das Ende 10 in Form eines   llegelstumpfes.   



   Fig. 4 zeigt ebenfalls ein Ende 10 in Form eines Kegelstumpfes. An Stelle des Randes 9 ist ein   Dralitring    11 eingelegt, der dieselben Funktionen hat wie der   angedreht    Rand 9.



   Fig. 5 zeigt ein   weiteres    Ausführungsbeispiel für die seitliche   Spielbegrenizung    der Stütze am obern und untern Ende. In den Auflagern 4 und 5 sind je mehrere kegelige   Stifte 12 und 13 in gleichem   Teilkreis ein-    gesetzt.   Mit    dem untern Ende 14 passt die Stütze 1 mit geringem seitlichem Spiel zwischen die Stifte 12, während das obere Ende 15 infolge des Abstandes 8 vom Auflager 5 grösseres seitliches Spiel gegenüber den kegeligen Stiften 13 hat. In den Zwischenraum 8 wird im   Bedarfsfal1    zum   Abstellen    der   Brücke    eine Platte 18 eingeschoben.



   Vorzugsweise werden die Pendelstützen je in der Nähe der   Hebelauflager    angeordnet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrere Stützen besitzende Abstell- und Sicherheitsstützeinrichtung für die Waagbrücke von Pahrzeugwaagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen als Pendelstützen ausgebildet sind.
    UNTERANSPRtCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen mit kugeligen Enden versehen sind, denen ebene Auflager zugeordnet sind.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichalet, dass die Stützenensden kegelstumpfförmig ausgebildet sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Ende jeder Stütze ein ringförmiger Rand (9) vorgesehen ist, der die Stütze in annähernd senkrechter Lage hält.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen am untern Ende mit geringem seitlichem Spiel gefiihrt sind und am obern Ende gegenüber der Waagbrücke grösseres seitliches Spiel aufweisen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Spiel gegenüber Stiften mit kegeligen Enden besteht.
CH250939D 1944-07-10 1944-07-10 Abstell- und Sicherheitsstützeinrichtung für die Waagbrücke von Fahrzeugwaagen. CH250939A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998000688A1 (de) * 1996-06-28 1998-01-08 Borngaesser Johannes Standfuss für eine messzelle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998000688A1 (de) * 1996-06-28 1998-01-08 Borngaesser Johannes Standfuss für eine messzelle
US6150619A (en) * 1996-06-28 2000-11-21 Borngasser; Johannes Support base for a measuring cell

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