CH251092A - Kaffeemaschine. - Google Patents
Kaffeemaschine.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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Description
Kaffeemaschine. Gegenstand der Erfindung ist eine Kaffee maschine, bei welcher die Zubereitung des Kaffees unter Erzeugung eines Vakuums in einem von zwei übereinander angeordneten, mit einem Dampferzeuger in Verbindung stehenden, durch einen Verschluss miteinan der verbundenen und luftdicht abgeschlosse nen Gefässen erfolgt, zwischen welchen ein den Kaffeepulverbehälter aufnehmender Trag körper gelagert ist, derart,
dass das obere Gefäss die durch den einströmenden Dampf zum Kochen zu bringende Extrahierflüssig- keit enthält, während das im untern Gefäss entstehende Vakuum die Extrahierflüssig- keit durch das Kaffeepulver saugt und das fertige Kaffeegetränk aufnimmt, wobei zwi schen unterem und oberem Gefäss Dampf leitorgane eingeschaltet sind, welche es wahlweise und in beliebigen Abstufungen ermöglichen,
dass der Dampf das Kaffee pulver vor der Extraktion ganz oder teilweise aufschliesst oder in die im obern Gefäss ent haltene Extrahierflüssigkeit geleitet werden kann.
Eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Kaffeemaschine ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Kaffeemaschine. Ferner zeigen in Einzel darstellungen in grösseren Massstäben als Fig. 1:
Fig. 2 die Dampfumleitungsorgane im Längsschnitt nach der Linie HI-III in Fig. 4, Fig. 3 dieselben im Längsschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 5, Fig. 4 den Querschnitt nach der Linie I-1 in Fig. 2, Fig. 5 den Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 2,
Fig. 6 den obern Abschluss des Leitrohres, im Längsschnitt nach der Linie V-V in Fig. 7, Fig. 7 den Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 6.
Fig. 8 zeigt die Skala des obern Ab- schlussdeckels in Draufsicht.
Der mit Steckerstiften 1, Heizelementen 2, 3 und zentralem Ständer 4 ausgestattete Dampferzeuger 5 trägt am obern Rand 6 den Dichtungsring 7 und die konisch verlaufende Fassung 8, in welcher das mit dem Hohl kegel 9 versehene, aus Glas, Porzellan oder dergleichen bestehende Gefäss 10 sitzt. Auf dem freien Rand 11 des Gefässes 10 liegt mit seinem Dichtungsring 12 der aus Metall bestehende Tragkörper 13, welcher den als Sieb ausgebildeten und mit dem zentralen trichterförmigen Durchlass 15 versehenen Kaffeebehälter 14 aufnimmt.
Am Trag körper 13 ist ferner einerseits der Handgriff 16 angebracht, während sich auf der gegen überliegenden Seite der Ausguss 17 mit dem Schraubverschluss 18 befindet. Der obere breite Innenrand 19 des Tragkörpers 13, auf welchem das Sieb 14 liegt, ist mit dem Dich tungsring 20 versehen und läuft nach oben in die Fassung 21 aus, in welcher das eben- falls einen Hohlkegel 22 aufweisende, aus Glas, Porzellan oder dergleichen bestehende obere Gefäss 23 auf dem Dichtungsring 20 aufliegt. Der Deckel 24 schliesst das Gefäss 23 nach oben ab.
Der zentrale Ständer 4 :geht an seinem obern Ende in den Rohrstutzen 25 über, der noch innerhalb des Hohlraumes 26 des Hohl kegels 9 die Dampfeintrittsöffnungen 27, 28 und am obern Ende das Aussengewinde 29 aufweist. Auf den Rohrstutzen 25, dessen Abschlusskante etwas abgeschrägt ist, ist das Ventil- und Dampfleitrohr 30, im folgenden kurz als "Leitrohr" bezeichnet, aufge schraubt, wobei zur Erzielung einer dampf dichten Verbindung zwischen dem Hohl kegelkopf 32 und dem Leitrohr 30 am letz teren ein Federkörper 31 aus Metall be festigt ist,
welcher sich beim Einschrauben des Leitrohres 30 fest auf die Oberfläche des Hohlkegelkopfes 32 presst. Diese Abdich tung kann übrigens auch dadurch erzielt werden, dass in die Ringnut 33 des Hohlkegel kopfes 32 ein Dichtungsring aus Metall oder Nichtmetall eingelegt wird. Das Leitrohr 30 reicht bis zum Deckel 24, an welchem es be festigt ist,
und es hat nahe an seinem obern Abschluss die beiden Dampfaustrittsstellen 44 und 45 (Fig. 1, 6 und 7).
Im Leitrohr 30 ist das Ventilkölbchen 34 drehbar und durch die Steuerstange 35 steuerbar gelagert. Es weist die mit den Dampfaustrittsöffnungen 36. 37 des Leit- rohres 30 korrespondierende Querbohrung 38 auf sowie die beiden senkrechten Dampf- l,eitrinnen 39 und 40.
Unmittelbar über dem Ventilkölbchen 34 ist im Leitrohr 30 der Dampfumleitungskörper 41 befestigt, wel cher die mit den Dampfleitrinnen 39 und 40 zusammenwirkenden Dampfleitrinnen 42 und 43 besitzt. Überdies ist am obern Ende der Steuerstanze 35 ein weiteres, nicht unbe dingt nötiges Ventilkölbchen 46 befestigt, welches den Dampfaustritt aus den Öffnun aen 44 und 45 des Leitrohres 30 steuert.
Die Bedienung der Steuerstange 35 erfolgt durch einen über dem Deckel 24 angeordneten Schalter 47, dessen Nase 48 sich über einer Skala 49 bewegt. Zwecks Erzielung eines luftdichten Abschlusses läuft die Steuer- stange 35 im Deckel 24 in einer Dichtung 50. Eine am Deckel 24 befestigte Glocke 51 reicht über den Hohlkegel 22 bis nahe an den Boden des Gefässes 23. Im Deckel 24 ist ferner ein Überdruckventil 52 eingelassen, welches sowohl mit einem akustischen als auch mit einem optischen Signal verbunden sein kann.
Die beschriebene Kaffeemaschine -wird wie folgt verwendet: Nachdem der Dampferzeuger 5 etwa zur Hälfte bis zu zwei Drittel mit Wasser ge füllt ist, wird das Gefäss 10 über den zen tralen Ständer 4 in die Fassung 8 gestellt, der Tragkörper 13 und Sieb 14 mit dem Kaffeepulver aufgesetzt und das etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllte Gefäss 23 in die Fassung 21 gestellt.
Alsdann wird der Deckel 24 mit dem daran befestigten Leitrohr 30 und der Glocke 51 so eingeführt, dass die letztere über dem Hohlkegel 22 zu liegen kommt und das Innengewinde des durch den Trichter 15 des Kaffeesiebes 14 geführten Leitrohres 30 auf dem Rohrstutzen 25 des Ständers 4 sitzt. Durch Drehung des Deckels 24, dessen Umfangsfläche gerändelt - ist, wird das Leitrohr 30 in den Rohrstutzen 25 zeschraubt, und zwar so weit, bis der Deckel 24 auf dem obern Rand 53 des Gefässes 23 fest aufliegt.
Dadurch werden aussenseits die Abdichtungen mittels der Dichtungsringe <B>7-</B> <B>1.2</B> und 20 sov-ie innen durch den Feder körper 31 wirksam. Damit ist der ganze aus dem Dampferzeuger 5, dem Gefäss 10.. dem Tragkörper 13, dem Kaffeebehälter 14 und dem Gefäss 23 bestehende Innenraum luft dicht abgeschlossen (Fig. 1).
Im gezeichneten Beispiel ist der Zeiger 48 des Schalters 47 auf "Egpress" gestellt (Fig. 8), das heisst die Dampfleitorgane haben die Stellungen. wie sie in den Fig. 1 bis 7 dargestellt sind.
Nach Einschaltun(r der elektrischen Heizung ;strömt daher der im Dampferzeuger entstehende Dampf durch den Hohlkezel 9 und die Öffnungen 27 und 28 in den Rohrstutzen 25 und von da durch- die Querbohrung 38 und die im Leitrohr 30 angebrachten Öffnungen 36, 37 (Fix. 5) in das untere Gefäss 10, zieht durch das Sieb 14 und das Kaffeepulver in den Hohlkegel 22 und wird durch die Glocke 51 bis zum Bo den des Gefässes 23 geleitet, wo ihn das Wasser verschluckt. Dadurch wird letzteres bis zur Siedetemperatur erhitzt.
Sobald das Wasser im Gefäss 23 kocht, entweicht der überschüssige Dampf durch das Überdruck ventil 52, wo er ein akustisches Signal zum Ertönen bringt. Nun wird die Heizung ab gestellt.
Soweit noch Dampf vorhanden ist, kondensiert er, und es entsteht im untern Gefäss ein Vakuum, in welches nun das, koch heisse Wasser aus dem obern Gefäss 23 unter der Glocke 51 in den Hohlkegel 22 gesaugt wird, derart, dass es unter der Glocke 51 in den Hohlkegel 22 strömt, über das Kaffee pulver fliesst und es extrahiert und sich im untern Gefäss als fertiges Kaffeegetränk sammejt. Ist dieser Prozess beendigt,
dann kann der Schraubverschluss 18 abgenommen und der Kaffee durch den Ausguss 17 nach Bedarf entnommen werden. Da das Kaffee pulver vom durchziehenden Dampf, das heisst auf seinem Weg von den Austrittsöffnungen 36, 37 in den Hohlkegel 22, bereits weit gehend aufgeschlossen wurde, ist ein beson ders starkes, gehaltreiches Getränk entstan den, sogenannter Expresskaffee, was. der Zeiger 48 durch seine Stellung auf der Skala 49 angezeigt hat.
Anders verläuft der Vorgang, wenn der Schalter 47 um 90 gedreht und auf den mit ,-Aroma" bezeichneten Punkt eingestellt wurde. In diesem Falle hat die mit dem Schalter 47 festverbundene Steuerstange 35 die beiden Kolben 34 und 46 ebenfalls um 90 gedreht, so dass die beiden Offnuncen 36 und 3 7 im Leitrohr 30 geschlossen wur den, die Leitrinnen 39 und 40 des Kolbens 34 mit den Leitrinnen 42, 43 des Umleitungs- körpers 41 einen freien Durchgang in das Leitrohr 30 bilden,
während am obern Ende des letzteren die beiden Dampfaustritt3stel- leu 44 und 45 geöffnet wurden. Nun strömt der Dampf direkt, das heisst ohne vorher das Kaffeepulver zu durchströmen, aus dem Rohrstutzen 25 durch die Leitrinnen 39, 40, 42 und 43 in das Leitrohr 30 und durch die Öffnungen 44 und 45 zwischen Hohlkegel 22 und Glocke 51 in das Wasser des obern Ge fässes 23.
Der alsdann folgende Koch- und Extrahierprozess wurde bereits beschrieben. Da jedoch das Kaffeepulver vom Dampf nicht durchströmt, also vorher nicht aufge schlossen wurde, ergibt sich ein weniger starkes, aber sehr aromatisches Getränk, ent sprechend der Skalabezeichnung "Aroma".
Neben diesen beiden Extremen "Express" und "Aroma" können aber auch durch Zwi schenstellungen des Schalters 47, 48 und dementsprechende Einstellung der Dampf leitorgane beliebige Abstufungen erzielt werden; beispielsweise ergibt sich bei der Einstellung des Zeigers 48 auf der Skala 49 (Mitte), dass die eine Hälfte des Dampfes durch die halboffenen Öffnungen 36, 37 in dass untere Gefäss 10 und durch das Kaffeepulver, die andere Hälfte durch die halboffenen Leitrinnen 39, 40,
42 und 43 und die Öffnungen 44 und 45 direkt in das Wasser des obern Gefässes 23 geleitet wird. Das Ergebnis ist ein mittelstarkes, aber immer noch aromatisches Kaffee- g etränk.
Bei andern Zwischenstellungen des Zei gers 48 und der Dampfleitorgane wird die eine Komponente stärker hervortreten als die andere, wodurch auf einfachste und zuver lässigste Weise die feinsten Abstufungen in Gehalt und Geschmack des fertigen Ge tränkes erzielt werden können.
Als weiterer sehr wichtiger Vorteil er gibt sich die Vermeidung jeglichen Aroma verlustes. Die ganze Kaffeemaschine bleibt bis zur ersten Entnahme des fertigen Ge tränkes luftdicht verschlossen. Trotzdem kann sie nach Gebrauch durch einfaches Ausschrauben des Leitrohres 30 aus dem Rohrstutzen 25 auseinandergenommen . und gereinigt werden. Die Heizung des Dampf erzeugers 5 kann durch jede Heizquelle er folgen, neben dem elektrischen Strom auch durch Gas, Spiritus usw.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kaffeemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung des Kaffees unter Er zeugung eines Vakuums in einem von zwei übereinander angeordneten, mit einem Dampf erzeuger in Verbindung stehenden, durch einen Verschluss miteinander verbundenen und luftdicht abgeschlossenen Gefässen er folgt, zwischen welchen ein den Kaffee pulverbehälter aufnehmender Tragkörper ge lagert ist, derart, dass das obere Gefäss -die durch den einströmenden Dampf zum Kochen zu bringende Extrahierflüssigkeit enthält,während das im Gefäss entstehende Vakuum die Extrahierflüssigkeit durch das Kaffee- pulver saugt und das fertige Kaffeegetränk aufnimmt, wobei zwischen unterem und oberem Gefäss Dampfleitorgane eingeschaltet sind, welche es wahlweise und in beliebigen Abstufungen ermöglichen, 'dass der Dampf das Kaffeepulver vor der Extraktion ganz oder teilweise aufschliesst oder in die im obern Gefäss enthaltene Extrahierflüssigkeit geleitet werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass deren einzelne Teile durch ein zentrales Verschlussorgan miteinander verbunden sind. 2. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Dampfleitorgane im zentralen Verschlussorgan eingebaut sind. 3. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dampf leitorgane einen Teil des Verschlussorganes bilden. 4.Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass das zentrale Verschluss- organ aus einem am Dampferzeuger befestig- ten Ständer und dem die Dampfleitorgane enthaltenden und mit dem Abschlussdeckel des obern Gefässes verbundenen Leitrohr be steht, derart, dass der Verschluss der Kaffee maschine durch die Verbindung von Ständer und Leitrohr hergestellt werden kann, 5.Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ka-ffeepulverbehälter einen ; zentralen, trichterförmigen Durehlass auf weist, durch weichen das Leitrohr geführt ist.6. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dampfleitorgane aus einem Leitrohr, einem durch eine von aussen zu betätigende Steuerstange drehbaren und mit mindestens einer Leitrinne versehenen Kolben und einem festen, ebenfalls mit min destens einer Leitrinne ausgestatteten Um leitungskörper bestehen, wobei der Kolben so drehbar ist,dass er in der einen Endstel- lung den Dampf durch Öffnungen im Leit rohr durch das Kaffeepulver, in der andern Endstellung aber durch die Leitrinnen des festen Umleitungskörpers und das Leitrohr direkt in das Wasser des obern Gefässes strömen lässt. 7.Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitrinne des Kolbens und des festen Umleitungskörpers so auf einander abgestimmt sind, dass die teilweise Schliessung des einen Weges die teilweise Öffnung des andern Weges bewirkt, so dass durch Drehen des Kolbens mittels der Steuer stange beliebige Geschmacksveränderungen des fertigen Kaffeegetränkes möglich sind. B.Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdichtung der Ilohl- kegelöffnung des untern Gefässes durch einen am Leitrohr befestigten Federkörper erfolgt, welcher beim Verbinden von Leitrohr und Ständer auf den Hohlkegelkopf gepresst wird. 9. Kaffeemaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das freie Ende der Steuer stange mit einem Zeigerschalter versehen ist, welcher in Verbindung mit einer Skala Stel lung und Wirkung der Dampfleitorgane an zeigt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH251092T | 1946-06-19 |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2732076A (en) * | 1956-01-24 | Juice extractor | ||
| EP0288899A3 (de) * | 1987-04-30 | 1988-11-30 | Valentino Ribi | Verfahren und Maschine zum Herstellen von Kaffee |
-
1946
- 1946-06-19 CH CH251092D patent/CH251092A/de unknown
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