CH251156A - Nut- und Federlehre. - Google Patents

Nut- und Federlehre.

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CH251156A
CH251156A CH251156DA CH251156A CH 251156 A CH251156 A CH 251156A CH 251156D A CH251156D A CH 251156DA CH 251156 A CH251156 A CH 251156A
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CH
Switzerland
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rail
groove
tongue
slot
width
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Application number
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Inventor
Nesensohn Fritz
Original Assignee
Nesensohn Fritz
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/38Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description


  



  Nut- und Federlehre.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Nut- und Federlehre insbesondere f r   Holzfaehleute, bei der    mit nur   einer Einstel-    lung gleichzeitig die Breite der Nute und die StÏrke der Feder eingestellt werden kann.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine   beispielsweise Ausfiihrungsform    des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.



  Es zeigen :
Fig.   1    eine Seitenansicht,
Fig.   2    eine Vorderansicht.



   Fig.   3    und 4   sincl    Schnitte nach den Linien   III-III,    IV-IV der Fig. 2.



   Das gezeichnete   Messwerkzeug    weist zwei Schienen 1, 2 auf, deren Enden. 3, 4, 5, 6 rechtwinklig abgebogen sind. Diese   abgeboge-    nen Endstücke dienen als Me¯backen. Die Schiene 1 besitzt einen Schlitz 7, die Schiene 3 einen Schlitz 14. Ein Zapfen 8 der Schiene 1 greift in den Sehlitz   14    der Schiene 2 ein un, dient als Führung beim Verschieben der Teile   1    und 2 aufeinander. In der Schiene 2 ist ein mit Gewindebolzen 10 versehener Knopf 11 eingeschraubt. Auf dem Bolzen 1. 0 sitzt ein Gleitst ck 12, das in dem Schlitz 7 der Schiene   1    geführt ist. Zwischen dem' Knopf 11 und dem Gleitstück 12 ist eine Schraubenfeder 13 vorgesehen, welche bestrebt ist, das Gleitstück 12 im   Führungs-    schlitz 7 zu halten.

   Durch Anziehen des Knopfes 11 konnen die   TeLle      1,    2 in ihrer jeweiligen Lage in bezug aufeinander gesichert werden. Parallel zum Schlitz 14 lÏuft   'vine    Skala 15. Am Zapfen 8 ist ein Zeiger   16    befestigt, der  ber der Skala lÏuft. Werden die Banken 5, 6 in eine Nute eines Holzst ckes eingesetzt und die Breite der Nute gemessen und die Schienen 1, 2 durch Anziehen des Knopfes 11 in bezug aufeinander festgestellt, dann geben die Backen 3, 4 die StÏrke der Feder an, welche in die Nute einzutreten hat. Das Gerät ist einfach und genau.  



   PATENTANSPRUCH :    Nut-und    Federlehre, bei der mit einer Einstellung gleichzeitig die Breite der Nute und die Dicke der Feder eingestellt werden, gekennzeichnet durch zwei : aufeinander ver  schiebbareundfeststellbareSchienen,von.    denen jede an beiden Enden rechtwinklig abgebogen ist, derart, dass zwei Backenpaare gebildet werden, von denen das eine zum Messen der Breite von Nuten und das andere zum Messen. der Dicke der entsprechenden Federn bestimmt ist und wo auf der einen Schiene eine Skala und auf der andern Schiene ein über der Skala   spielender    Zeiger vorgesehen ist, derart, da¯ die Breite der Nute und die Stärke der Feder jeweils ablesbar ist.



     UNTEBANSPRUOHE    :    l. Lehre    nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die beiden Schienen je mit einem Längsschlitz versehen sind, wobei 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Nut- und Federlehre.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Nut- und Federlehre insbesondere f r Holzfaehleute, bei der mit nur einer Einstel- lung gleichzeitig die Breite der Nute und die StÏrke der Feder eingestellt werden kann.
    In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfiihrungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
    Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht.
    Fig. 3 und 4 sincl Schnitte nach den Linien III-III, IV-IV der Fig. 2.
    Das gezeichnete Messwerkzeug weist zwei Schienen 1, 2 auf, deren Enden. 3, 4, 5, 6 rechtwinklig abgebogen sind. Diese abgeboge- nen Endstücke dienen als Me¯backen. Die Schiene 1 besitzt einen Schlitz 7, die Schiene 3 einen Schlitz 14. Ein Zapfen 8 der Schiene 1 greift in den Sehlitz 14 der Schiene 2 ein un, dient als Führung beim Verschieben der Teile 1 und 2 aufeinander. In der Schiene 2 ist ein mit Gewindebolzen 10 versehener Knopf 11 eingeschraubt. Auf dem Bolzen 1. 0 sitzt ein Gleitst ck 12, das in dem Schlitz 7 der Schiene 1 geführt ist. Zwischen dem' Knopf 11 und dem Gleitstück 12 ist eine Schraubenfeder 13 vorgesehen, welche bestrebt ist, das Gleitstück 12 im Führungs- schlitz 7 zu halten.
    Durch Anziehen des Knopfes 11 konnen die TeLle 1, 2 in ihrer jeweiligen Lage in bezug aufeinander gesichert werden. Parallel zum Schlitz 14 lÏuft 'vine Skala 15. Am Zapfen 8 ist ein Zeiger 16 befestigt, der ber der Skala lÏuft. Werden die Banken 5, 6 in eine Nute eines Holzst ckes eingesetzt und die Breite der Nute gemessen und die Schienen 1, 2 durch Anziehen des Knopfes 11 in bezug aufeinander festgestellt, dann geben die Backen 3, 4 die StÏrke der Feder an, welche in die Nute einzutreten hat. Das Gerät ist einfach und genau.
    PATENTANSPRUCH : Nut-und Federlehre, bei der mit einer Einstellung gleichzeitig die Breite der Nute und die Dicke der Feder eingestellt werden, gekennzeichnet durch zwei : aufeinander ver schiebbareundfeststellbareSchienen,von. denen jede an beiden Enden rechtwinklig abgebogen ist, derart, dass zwei Backenpaare gebildet werden, von denen das eine zum Messen der Breite von Nuten und das andere zum Messen. der Dicke der entsprechenden Federn bestimmt ist und wo auf der einen Schiene eine Skala und auf der andern Schiene ein über der Skala spielender Zeiger vorgesehen ist, derart, da¯ die Breite der Nute und die Stärke der Feder jeweils ablesbar ist.
    UNTEBANSPRUOHE : l. Lehre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die beiden Schienen je mit einem Längsschlitz versehen sind, wobei im Schlitz der einen Schiene ein Führungszapfen der andern Schiene geführt ist.
    2. Lehre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Gleitstück (12) federnd gegen die Schiene mit dem Führungszapfen gepresst wird.
    3. Lehre nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH251156D 1946-05-08 1946-05-08 Nut- und Federlehre. CH251156A (de)

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CH251156T 1946-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH251156A true CH251156A (de) 1947-10-15

Family

ID=4468636

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CH251156D CH251156A (de) 1946-05-08 1946-05-08 Nut- und Federlehre.

Country Status (1)

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CH (1) CH251156A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2965972A (en) * 1957-06-04 1960-12-27 Hunt James Robert Marking tool
US3711952A (en) * 1971-08-18 1973-01-23 Goodrich Co B F Belt measuring apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2965972A (en) * 1957-06-04 1960-12-27 Hunt James Robert Marking tool
US3711952A (en) * 1971-08-18 1973-01-23 Goodrich Co B F Belt measuring apparatus

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