CH251438A - Sprechmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Spielen einer Anzahl von Platten. - Google Patents

Sprechmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Spielen einer Anzahl von Platten.

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CH251438A
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C Ing Pasetti
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Pasetti & C Ing
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    • G—PHYSICS
    • G11—INFORMATION STORAGE
    • G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

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Description


  Sprechmaschine mit     Einrichtung    zum selbsttätigen Spielen     einer        Anzahl    von Platten.    Die     Erfindung    betrifft     eine    Sprech  maschine mit     Einrichtung    zum selbsttätigen  Spielen einer Anzahl von     Platten,    mit einem  unbeweglich auf die     P'lattentellerachse    auf  gesetzten Stufenstift zum Abstützen eines  Stapels von zu spielenden     Platten    und mit  einer     Abstosseinrichtung    zum seitlichen Ver  schieben der     Platten,    um sie nacheinander  auf den Plattenteller zu bringen.

   Die ge  nannte     Einrichtung    weist ein     mit    .einem Kit  zel auf der Motorachse ein- und ausschalt  bares Antriebsrad und eine auf der gleichen  Achse oberhalb     des    Antriebsrades sitzende       Kurvenscheibe    auf, welch letztere während  einer Umdrehung alle     Tonabnehmerbewegun-          gen    und die     P'lattenabstossvorrichtung    steuert.  



  Die beiliegende     Zeichnung    veranschau  licht ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes,        und    zwar zeigen:       Fig.1    die     Draufsicht    der Sprechmaschine,       Fig.    2 eine schaubildliche Darstellung der       Plattenabstossvorrichtung    und der     Tonabneh-          mersteuervorrichtung    der Sprechmaschine,       Fig.    3 eine Seitenansicht der Platten  abstossvorrichtung,

         Fig.4    bis 15 Details des Mechanismus  der     Fig.    2,       Fig.    16 eine     Einrichtung,    welche den  Plattenstapel in waagrechter Lage hält.  



  Die dargestellte     Sprechmaschine    weist  eine     Grundplatte        Pi,    unterhalb welcher sich  der Motor befindet, und eine Deckplatte     Ps     auf, die in     Fig.    2 abgebrochen     gezeigt    ist,     um       den darunter liegenden     Mechanismus    zu zei  gen.  



  Mit M und     M        (Fig.    1 und 7)     sind    Schalt  knöpfe bezeichnet, die auf der Deckplatte ge  führt sind. Der Schaltknopf M betätigt über  eine     Stange    101 und     eine    Verbindungsplatte  102; die an der Grundplatte     Pi    drehbar ge  lagert ist, einen     Steuerhebel    103. Dieser be  sitzt     einen    obern Stift 103A     (F'ig.    6), einen  untern Stift     103ss,    der     in        einen    Schlitz eines  Schalthebels 106 hineinreicht, und eine: oben  herausstehende Zunge 103C.

   Das eine Ende  des Steuerhebels 103 weist eine Zunge 134  sowie eine Senkung auf, an welcher das eine  Ende eines     Führungshebels    99     angelenkt    ist,  der     anderends    an der Grundplatte     angelenkt     ist.  



  Der Schaltknopf m betätigt über die  Stange 105 den Schalthebel 106,     indem    diese  Stange mit     einem    nach unten     ragenden    Zap  fen in das hakenförmige Ende dieses Schalt  hebels 106 eingreift. Der     .Schalthebel    106 ist  in einem seitlichen Gestell beweglich gelagert  und steht unter Federwirkung; er betätigt  den Schalter 104 des Motors (siehe     Fig.    14).  



  Ein auf der Deckplatte     Ps    drehbar ge  lagerter Winkelhebel 107 (siehe     Fig.    8) mit  Gummiknopf 107A dient     zum    Abbremsen  des Plattentellers, indem dieser Hebel unter  der     Wirkung    einer Feder 108 steht, die ihn  mit dem     Gummiknopf    von innen gegen den  nach unten ragenden Rand des Plattentellers  2 zu drücken sucht. Die Feder 108 ist     mit         dem einen Ende an einem Aufsatz auf der  Grundplatte     Pi    und mit dem andern Ende  am Hebel 107 befestigt.

   Ein auf demselben  Aufsatz auf der     Grundplatte        angelenkter,    in  vertikaler Ebene schwenkbarer Zahn 109  dient dazu, den Hebel 107 in der Freigabe  stellung zu halten. Der Bremshebel 107 wird  in die     Freigabestellung    gebracht durch den  Steuerhebel 103, der mit seinem Stift 103A  den einen Arm des     Winkelhebels    so weit  nach rechts     schiebt,        bis    der Zahn 109 mit  seinem rechten Teil     hochschnappt    (da dessen       linker    Teil     schwerer    ist) und dadurch den  Hebel 107     in    einer Stellung hält,

   in der der  Gummiknopf 147A am andern Arm des He  bels 107 den Tellerrand nicht berührt. Die  Rückkehr des Bremshebels 107 in die Brems  stellung wird durch den Schalthebel     1.06    aus  gelöst, der     beim    Ausschalten des Motors den       untern    senkrechten Teil des Zahnes 109 nach  links verschiebt, worauf der Hebel 107 unter  der Wirkung der Feder 108 in die Bremsstel  lung zurückgeführt wird.  



  Mit<B>111</B>     (Fig:12)    ist ein Winkelhebel  bezeichnet, der auf einem Aufsatz auf der  Grundplatte     Pi    drehbar gelagert .ist,     unter     der Wirkung der Feder steht und dessen  Arm 111B die Stange 133, welche die     Plat-          tenabstosseinrichtung    betätigt, anzieht, indem  ein nach oben stehender,     abgeflachter    Stift  am Ende des     Armes    111B das hakenförmige  Ende der Stange 133 erfasst (siehe     Fig.2).     



  Der Arm 111A des Hebels 111 wird von  der untern     Nocke    110B einer     Kurvenscheibe     110 betätigt, die noch     eine    obere     gurvenfüh-          rung    110A zur     Steuerung    des     Tonabneh-          mersteuerhebels    112 sowie eine obere Rand  führung 110C zur Steuerung eines Plätt  chens 114 am Steuerhebel 112 aufweist. Die  Führung 110C erstreckt sich auf einen Teil  des     Umfanges    der     Kurvenscheibe,    der ca.  180 . beträgt.

   Die Kurvenscheibe 110 sitzt  auf der Achse eines Zahnrades 119     (Fig.14),     welches von     einem    auf der den     Plattenteller     tragenden Motorwelle angeordneten Rad 123  angetrieben     wird.     



  Der Steuerhebel 112 ist bei 112" drehbar  gelagert und     steht    unter der     Wirkung        einer       Schraubenfeder 112'     (Fig.    2), die ihn gegen  die     Kurvenscheibe    drückt. In der Ruhestel  lung des Apparates     (Fig.    12) liegt der He  bel 112 an der     Kurvenführung   <B>110,1</B> in     einer     Lage an, in der der Hebel 112 sich in der  äussersten Lage befindet.

   An seinem freien  Ende trägt der Hebel 112 ein Plättchen, das       mit    seinem einen Ende mittels eines Zapfens  115 am Ende des     Hebels    112 drehbar gelagert  ist, am andern Ende einen     :Stift    115A trägt.  und in der Mitte mit einer     Einbuohtung    ver  sehen ist, in welcher ein auf dem Hebelende  112 vorgesehener Stift 115C liegt. Das Plätt  chen     steht        unter    der Wirkung einer auf dem  Zapfen 115 vorgesehenen Schraubenfeder, die  es gegen den Stift 115C auf dem     Hebel    112  drückt; unterhalb dieses Stiftes 115C befin  det sich auf dem Hebelende 112 ein Stift  116.

   Der Hebel 112 trägt ferner an seiner       Unterseite    das um     einen    horizontalen Zapfen  leicht drehbare Plättchen 114, dessen eines  Ende 114a     (Fig.    12) als Zahn seitlich hoch  steht, und     dessen    anderes Ende von der  Randführung 110C beeinflusst wird.  



  Das Zahnrad 119     (Fig.    15) besitzt einen  Ausschnitt     119A,    in welchen ein an einem  Hebel 120 befestigter gezahnter Sektor ein  greift, der an der Unterseite des Rades 119  bei 120' drehbar gelagert ist und unter der  Wirkung einer Zugfeder steht, die an der       Unterseite    des Rades     befestigt    ist.

   Das     eine     Ende des Hebels 120 trägt einen     Stift    121,     der     sich nach     oben    durch nicht     gezeichnete    Schlitze  im Rad 119     und    in der Scheibe 110 hindurch  oberhalb dieser Scheibe 110     erstreckt    und dort       einPlättchen    122 drehbar trägt. Auf     derAchse     des Rades 119     ist    oberhalb der Scheibe 110  ein Hebel     11\T    gelagert     (Fig.    2), an dem ein  durch eine Feder<B>117,1</B> beeinflusster Teil  117' drehbar angeordnet ist.

   Unterhalb des  Hebels 117 ist an diesem ein federndes Plätt  chen 118     (Fig.    15) befestigt, welches gegen  das Plättchen 122 drückt und dieses gegen  den Stift 1212' hält.  



  Mit     12'7        (Fig.    9 und 10)     ist    ein     Einstell-          bebel    bezeichnet, der auf der Grundplatte P  drehbar gelagert     ist    und an dem bei 135 der  Hebel 126 drehbar verbunden ist. Der Hebel      126 steht unter der Wirkung einer auf sei  nem Drehzapfen 135 angebrachten Schrau  benfeder, die bestrebt ist,     den,    Hebel 126     mit     seinem einen Ende gegen die Kurvenführung  110B der Scheibe 110 zu drücken.

   Das an  dere Ende des Hebels 126 ist etwas erhöht;  an diesem Ende     ist    ein Plättchen 128 be  festigt, das     eine        Einkerbung    aufweist, mit  der es sich auf der     brückenförmigen    Zunge  134 am Ende des Hebels 103 einhaken  kann. Das eine Ende des Hebels 127     ist    mit  der Stange 130- verbunden, die einen Schlitz  <B>130,1</B> aufweist, in den sich der mit dem Arm  132 fest verbundene Arm 131 einhaken  kann. Der Hebel 127     steht    unter der Wir  kung einer Zugfeder 129 und trägt einen  Anschlag 136.  



  Die     Kurvenführung    110B steuert beim  Umlauf der Scheibe 110 mit ihrem einen Teil  den Winkelhebel 111 und     mit    dem andern  Teil den Einstellhebel 127.    An der Grundplatte     Pi    ist ein zweiarmi  ger Hebel 140 drehbar gelagert     (Fig.    2), der  am einen Ende eine Rolle trägt, die an dem  Umfang der Kurvenscheibe 110 anliegt und       ,in    diesem Umfang abrollt,     während    das an  dere Ende des Hebels 140 mit dem Hebel 139  gelenkig     verbunden    ist.

   Der Hebel 139 weist  einen Schlitz auf, durch welchen ein Stift 6"  geführt ist, der an der Drehachse 6' des Ton  abnehmers     befestigt    ist und eine Verlänge  rung nach     unten    dieser Achse     darstellt.     



  Die Drehachse 6' und der Tonabnehmer  arm 6 stehen in rechtem Winkel zueinander.  Bei     waagrechter    Lage des Tonabnehmer  armes 6 steht also die Achse 6' und damit  auch der Stift 6" senkrecht. Der     Tonabneh-          merarm    6 ist     um    eine horizontale Achse  schwenkbar und nimmt in gehobener Lage  eine leicht     geneigte    Stellung ein, in welcher  er durch sein Gewicht     bewirkt,    dass der Stift  6" den Hebel 139 anzieht und die Rolle des  Hebels 140 an     dem    Umfange der Kurven  scheibe anliegt und an diesem abrollt.

   Durch  die Kurvenscheibe 110 wird das Heben und  Senken des     Tonabnehmeraxmes    gesteuert  (siehe     Fig.12).       Auf einem Aufsatz auf der     Grundplatte,          Pi    ist ferner ein Plättchen 137 mit Stift  137a drehbar angeordnet, an welchem Plätt  chen eine Schiene 138 mit     Klinke        138-.          (Fig.    2) aasgelenkt ist, die vom Tonabnehmer  über den Hebel 113 nach innen verschoben  werden kann und,     wenn    der Tonabnehmer  am Ende der Tonspuren angelangt ist, das       Ingangsetzen    des     Antriebsrades    119 verur  sacht.  



  Zum Stützen eines Stapels von zu spie  lenden Platten 56 in der     Mitte    dient der zen  trisch zum Plattenteller 2 angeordnete, auf  der Tellerachse abgestützte, jedoch an der  Drehung derselben nicht     teilnehmende        Stu-          fenstift    57     (Fig.    4).     Zum-    Festhalten der  Platten des Stapels auf dem     Stufenstift          dient    ein an einem     seitlichen    Gestell aasge  lenkter Arm 141, der eine     Federzunge    144  und an seinem freien Ende eine     Gummirolle     145     trägt;

      die Rolle 145 und das eine Ende  der Federzunge 144 liegen an einander ent  gegengesetzten Seiten des Stufenstiftes auf  dem     Plattenstapel    auf. Die Federzunge 144  hat im erwähnten seitlichen Gestell ein     Wi-          derlager    und drückt die Platten     gegen,    die im  genannten Gestell gelagerten     Vorsprünge    41       bezw.    41"     (Fig.    16).

   Der Arm 141 trägt fer  ner einen nach unten     gerichteten    Zahn 142,  der auf einen Hebel 143 wirkt, der seiner  seits     entgegen    der Wirkung einer Feder den  längsverschiebbar gelagerten Betätigungs  hebel 106 des Schalter 104     (Fig.    14) ver-     i     schiebt.  



  Als seitliche Auflage für grosse Platten  dienen die beiden nach dem Plattenteller zu       gerichteten        Vorsprünge    41' des Gestelles,  und als Auflage für die kleinen     Platten    die :  am     Gestell    aasgelenkten Konsole 41. In der  Auflage 41 ist der Zahn 39 zum Abstossen  der kleinen Platten horizontal beweglich ge  führt und entgegen     einer        Federwirkung    um  eine     Plattendicke    senkbar geführt. Die Auf  lage 41 kann mittels des Hebelsatzes 43, 44,  132 heruntergeklappt werden (wie in     Fig.    4  mit punktierten Linien gezeichnet ist), um  die grossen Platten zum Fallen freizugeben.

    Dieses Herunterklappen der Auflage 41 ge-           schieht    durch den     Einstellhebel    126-127  über den Hebel 130. Der Einstellhebel  126-127 ist als Doppelhebel     ausgebildet,     wobei der Teil 126 auf dem Teil 127 an  gelenkt ist.

   Mit dem Zahn 39 ist ein nach  unten     gerichtetes    Plättchen 34 verbunden, an  dem eine nach oben     gerichtete,    am Hebel 131  befestigte Lamelle 35 anliegt. 33 ist eine  verschiebbare, durch die     Zugstange    133 be  tätigte     Abstossschiene,    welche oben eine       Nase    hat, die entweder den Zahn 39 ver  schiebt oder, wenn dieser mit der Auflage  41 heruntergeklappt     ist,        unmittelbar    eine  grosse Platte abstösst.

   36     isst    eine obere Füh  rung für die     Abstossschiene    33, welch letz  tere     unten    auf     einem        Zapfen    37     geführt    ist,  der durch einen auf der     Grundplatte        Pi    be  festigten     Befestigungsblock    hindurchgeht.  Die Schiene 33 ist auf dem Zapfen 37 mit  tels zwei seitlichen Lappen     33u,        33b    geführt.

         Zwischen    dem Lappen     33a    und dem Block 38  ist eine Feder vorgesehen, welche die Ab  stossschiene     33-    nach jeder Verschiebung in  die     Normalstellung    zurückbringt. 12     (Fig.    4)  ist ein an der Unterseite des     Plattentellers,     nahe an dessen Drehachse,     befestigter        Stift,     der zum     Auslösen    der     Plattenwechselein-          richtung    nach     Beendigung        des    Spiels einer       Platte    dient.  



  Die einzelnen selbsttätigen Vorgänge, un  ter der     Voraussetzung,    dass kleine Platten zu  spielen sind, gehen wie folgt vor sich:    1. Zur     Inbetriebsetzung    der Sprech  maschine dreht man den Schaltknopf M nach  rechts. Der über die Stange 101 und Platte  102 nach rechts (gemäss     Fig.    7) bewegte  Steuerhebel 103 betätigt dabei     mit    seinem  Stift 103B- über     die,    Stange 106 den     Schalter     104     des    Motors und schaltet diesen ein.

   Der  Stift     103A    zieht den Hebel 107 an, der dar  auf vom Zahn 109 in der neuen Lage gehal  ten wird.     Damit    ist der     Plattenteller    frei  gegeben und     beginnt    sich zu drehen. Die       Zunge        103C    des     ,Steuerhebels    103 dreht  gleichzeitig     den:    Hebel 117 nach rechts, so  dass dessen federndes Plättchen 118 das       Plättchen    122 freigibt, so dass der Hebel 120    von seiner Feder angezogen werden kann  und den Sektor 119A mit dem     Ritzel    123  auf der Motorwelle in Eingriff bringt.

   Da- ;  mit     beginnt    sich auch das Rad 119 zu dre  hen und mit ihm die     Kurvenscheibe    110. Die  Kurve 110B     verschwenkt    nach einiger Zeit  den Hebel 111     (F'ig.12),    so dass der Arm  111B dieses Hebels die Zugstange 133 und,  mit ihr die Schiene     33    anzieht, welche wie  derum den Zahn 39 vorwärts bewegt, der die  unterste kleine Platte aus dem Stapel vor  schiebt. Diese fällt also auf den Plattenteller.

    Die obere     Kurve    110A hält während dieses  Vorganges den Hebel 112, der den     Tonabneh-          merarm        steuert,    in der in     Fig.    12 gezeigten  Ruhelage, ausserhalb des Plattentellers.

    Gleich darauf kann jedoch der Hebel 112       unter    dem Druck seiner Feder 112' nach       innen        schwingen.    Dabei     wird    der abge  schrägte Zahn 114A zuerst von dem Ende  des Armes<B>113,1</B> des Hebels 113, der mit der       Tonarmachse    fest -verbunden, niedergedrückt,  geht dann hinter demselben wieder hoch  (siehe     Fig.    2), da sein anderes Ende schwe  rer ist. Im weiteren Verlauf der Drehung  -der Scheibe 110 geht der Hebel 112 weiter  nach innen und nimmt dabei mit dem Stift  1.15A     den,    Hebelarm     113A        mit,    der den Ton  abnehmerarm nach innen bringt.

   Diese Be  wegung nach     innen    wird aufgehalten, wenn  der Hebel 112 mit seinem Stift 116 gegen  den Anschlag 136 des Einstellhebels 127 an  schlägt, wobei der Tonabnehmer mit seiner  Nadel über die äusserste Tonspur der auf  dem Teller liegenden     Platte    angelangt ist. In  diesem Augenblick ist die Rolle des Hebels  140 zum Beginn des     nockenförmigen    Teils       des    Umfanges der Scheibe 110 gekommen.

    Da der Stift 6" der Drehachse des     Tonabneh-          Lnerarmes    am Ende des .Schlitzes des Hebels  1.39 liegt, ist das Gewicht des leicht geneig  ten     Tonabnehmerarmes    bestrebt, diesen He  bel 139 nach rückwärts (in     Fig.    2 nach oben)  zu ziehen, was nunmehr von der absteigenden  Kurve der Umfangsführung der Scheibe 110  ermöglicht wird, wodurch sich der Ton  abnehmerarm     ,senken    und seine Nadel auf  den Plattenrand     aufsetzen    kann.

   Mit der      Achse 6', 6" neigt sich auch der Hebelarm       1.13,4,    und sein Ende zwängt sich nun zwi  schen     den,    Zahn 114A und den Stift     1.15A,     und infolge der     Abschrägung    des Zahnes  114A wird der Stift 115A etwas zurück  gedrängt und die Achsfeder des Stiftes 115  gespannt. Jetzt ist die obere Randführung       7.10C    am innern Ende des     Plättchens    114 an  gelangt und hebt dieses an, wodurch der  Zahn 114A gesenkt wird.

   Der .Stift     115A          des    jetzt unter leichtem Federdruck stehen  den     Plättchens    gibt nun dem     Hebelarm    113A  noch einen kleinen Ruck, wodurch der Ton  abnehmerarm eine letzte     kleine    Verschiebung  nach innen erhält, bis, seine Nadel in die       äusserste    Tonspur der     Platte    in     Eingriff     kommt.

   Kaum ist     dies        geschehen,    wird das  Plättchen 122 vom Plättchen 118 des Hebels  117 und vom Stift 122'     angehalten,    so dass  der Sektor 119A ausser     Eingriff    mit dem       Ritzel    123     kommt.    Das Rad 119 wird durch  einen Hebel 124 angehalten, der unter der  Wirkung seiner Zugfeder 125 steht und eine  Rast     124a    aufweist, in welche eine Ecke der       Führung    110B zu liegen     kommt.    Die Plat  tenwechsel- und     Tonabnehmersteuerungsein-          richtung        stehen    jetzt still,

   und es dreht sich  nur noch der     Plattenteller.     



  2. Selbsttätiger Plattenwechsel. Wenn der  Tonabnehmer am Ende der Tonspuren ange  langt ist und in die Auslaufrille einläuft,  wirkt der Arm 113B auf den     Stift        137a    des  Plättchens 137 und dreht dieses, so dass die  Schiene 13,8     mit    der Klinke 138A ganz nahe  an die Drehachse des Plattentellers heran  kommt.

       Wenn    dann der an der     Unterseite     nahe der Drehachse des Tellers 2 vorgesehene  Stift 12     (Fig.4)    an dieser Stelle vorüber  kommt, drückt er diese Schiene 138 wieder  etwas nach auswärts, und die Klinke 138A  drückt     mit        ihrem    abgeschrägten Zahn auf  einen senkrechten Zahn des Plättchens 122       (Fig.    2) und befreit letzteres vom Plättchen  118.

   (Beim     Vorwärtsgehen    wurde die in der  Schiene     angelenkte        Klinke    138     mit    ihrem ab  geschrägten Zahn von diesem Zahn des Plätt  chens 122 angehoben und fiel dahinter wie  der     herunter.)    Dadurch wird der Hebel 120    frei und bringt     unter    der Wirkung seiner  Feder den Sektor 119A in Eingriff mit dem       Ritzel    123, so dass sich     das        Antriebsrad    119  zu     drehen.        beginnt.    Die Scheibe 110 befindet  sich jetzt am Beginn ihrer Drehung in der  in den     Fig.    2 und 15 gezeigten Lage.

   Es  kommt also zunächst die Umfangsführung  der Scheibe zur Wirkung, die jetzt infolge  der ansteigenden Kurve über die Rolle und  Hebel 140 den Hebel 139     nach    vorwärts  (in     F'ig:2    nach unten) zieht und dadurch  auch den Stift 6" und die     Tonabnehmerachse     6' anzieht, wodurch sich der Tonabnehmer  arm 6 von der     Platte    abhebt.

   Gleich darauf  schiebt die Führung 110A den Hebel 112 nach  aussen und bringt dadurch den Tonabnehmer  ausserhalb des,     Tellerrandes,    In der     Zwischen-          zeit        kommt    die     Führung        110B    zum Hebel       7.11A    und verursacht das Fallen der nächsten  Platte. Nun erlaubt die     Führung    110A wie  der die Bewegung des     Hebels    112 nach  innen.

   Die     weiteren    Vorgänge, das heisst das  Aufsetzen des Tonabnehmers auf den Plat  tenrand, der     Beginn    des Spielens     und        das     Anhalten des     Antriebsrades    119 erfolgen in  der schon beschriebenen Weise.  



  3.     Plattenwechsel    vor dem Fertigspielen.  Will man das Spielen einer Platte in einem  beliebigen Augenblick     unterbrechen    und mit  dem Spiel einer andern Platte beginnen,  dann dreht man den .Schalterknopf     1V1    wie  der nach rechts. Dadurch     wird,    wie beim  Einschalten, der Hebel<B>117</B> von der Zunge  103C des     Steuerhebels        10'S    (der nach dem       Einschalten    vom     gefederten    Hebel 117 wie  der in die Ausgangsstellung zurückgebracht  worden ist) verschoben und augenblicklich  das Rad 119 in Gang gesetzt, so dass in der  beschriebenen Weise der selbsttätige Platten  wechsel vor sich geht.  



  4. Wiederholung des Spiels einer Platte.  Will man eine Platte nochmals abspielen,  dann dreht man den .Schaltknopf M in einem  beliebigen Zeitpunkt des Spielens derselben  nach     links.    .Dadurch wird der Steuerhebel  103 nach     links    gezogen, so dass die Zunge       7.03C        mit    ihrem Rücken den Hebel 133 an  hebt und ausser     Eingriff    mit dem Arm 111B      des Hebels 111 bringt.

   Wenn     nun    am Ende  des Abspielens der     Platte    das     Antriebsrad     119 in Gang gesetzt     wird,    dann     wird    die       Abstosseinrichtung    nicht betätigt, weil der  Hebel 133 angehoben ist, sondern es wird nur  der Tonabnehmer     gesteuert,    der die     bereits     auf dem Teller liegende     Platte    nochmals  spielt.

   Der     Steuerhebel    103 bleibt in der Wie  derholungsstellung, weil er     durch    einen Stift  147 in einer Rast eines unter     Federwirkung     stehenden Hebels 146 gehalten wird, bis er  durch Rückdrehen des Schaltknopfes M von  Hand in die Normallage zurückgebracht  wird.    5. Ausschalten des Apparates. Damit der  Apparat in einem beliebigen     Zeitpunkt    aus  geschaltet werden kann, ist der Schaltknopf       m    vorgesehen, der     mittels    der Stange 105  den Hebel 106     betätigen    und durch     letzteren     den Motorschalter     10,4    ausschalten kann.  



  6.     Selbsttätiges        Ausschalten    des Appara  tes am Ende der     letzten    Platte. Nachdem die  letzte Platte     aus    dem Stapel auf den Teller  gefallen ist, drückt der Zahn 142     desi    Armes  141 auf den Hebel 143, der seinerseits den  Hebel 106 nach vorwärts schiebt     (Fig.14)          -und    das rechte Ende desselben unter den  Rand des Rades 119 bringt.

   Nachdem nun  das Rad 119 in üblicher Weise am Ende des  Spiels in Gang gesetzt worden ist und     zuerst     den Tonabnehmer ausserhalb des Plattentel  lers gebracht hat, trifft ein Stift 148, der an  der     Unterseite    des Randes des Rades 119  vorgesehen ist, auf das Hebelende 106 und  schaltet den Motor     aus.    Der Hebel 106     ver-          chiebt    dabei     gleichzeitig    das untere Ende  s  \ des Zahnes 109, wodurch der Zahn selbst,  der den Hebel 107 gehalten hat, so.

       ver-          schwenkt    wird, dass er den Hebel 107 frei  gibt, der     unter    der Wirkung seiner Feder  108 seinen     Gummiknopf    von innen gegen den  Plattentellerrand drückt und dadurch diesen  bremst.    Bei den vorstehend beschriebenen Vor  gängen ist durchwegs von der Annahme aus  gegangen worden, dass jeweils eine     kleine     Platte in Fallstellung war und der Einstell-    hebet 126/127 daher in der Normalstellung  verblieben     ist.     



  Es sei nun     angenommen,    dass auf eine  kleine Platte eine grosse     folgt.    Diese     Platte     drückt auf den     Abstosszahn    39 für die klei  nen Platten und senkt ihn; dadurch wird das  Plättchen 34     (Fig.    5) etwas nach     hinten    ge  schwenkt; der Waagehebel- 131     beW.    dessen  Plättchen 35 wird frei, so dass also das hin  tcre     .schwerere    Ende des     Waagehebels    131  den Haken aus dem Schlitz 130A des He  bels 130 heraushebt, sobald die Kurve 110B  den Hebel 126 und damit den Hebel 127  leicht     verschwenkt,    wodurch die Stange 130  leicht vorgeschoben wird.

   Der Doppelhebel  126-127 kann jetzt durch die Feder 129  nach innen gezogen werden, wodurch auch  der Hebel 130 angezogen wird, der über die  Stangen 132 und 44, 43 die Senkung der  seitlichen Auflage 41 mit dem     Abstosszahn     39 für die kleinen Platten bewirkt (siehe       Fig.4).    Dabei kommt die grosse Platte auf  die     Vorsprünge    41' zu liegen     und    wird dann  unmittelbar von der Schiene 33 abgestossen.

    Die     Steuerung    des Tonabnehmers erfolgt in  gleicher Weise wie vorher, nur ist jetzt der  am Hebel 127 befestigte Anschlag 136 durch  die Verschiebung des     letzteren    in eine neue  Lage gebracht     worden.,    so dass der Tonabneh  mer bei seiner Bewegung nach innen entspre  chend dem Rande der grossen     Platte    angehal  ten wird, da die Verschiebung des Hebels 130  und damit des Hebels 127 genau dem Unter  schied     zwischen    einer kleinen und einer gro  ssen Platte entspricht.  



  Beim nächsten Auslösen der     Plattenwech-          selvorriehtungschiebt    die Führung 110B zu  nächst die Hebel 126-127 wieder auswärts,  so dass also die Auflage 41 wieder hoch  geschwenkt wird; je nachdem sich aber nun  eine grosse oder eine kleine Platte in Fall  stellung befindet, wird sich der Haken des  Waagehebels 131 im Hebel 130 einhaken  oder nicht, so dass also, nachdem die Füh  rung 110B am Hebel 126 vorbei ist, derselbe  nach innen gezogen werden kann oder nicht  und die Auflage 41 daher heruntergeklappt  wird oder nicht.

        Im Falle der     Wiederholung    einer Platte  gibt der nach     links    gezogene Steuerhebel 103  mit seinem Ende 134 das     Plättchen    128 frei,  so dass der Hebel 126 frei wird und sich um  den Zapfen 135 drehen kann. Dadurch kann  die Kurve 110B zu Beginn der Drehung der       Scheibe    110 nur den Hebel 126 etwas ver  schieben, der keinerlei Wirkung hat, wäh  rend der Hebel 127 in seiner Lage verbleibt,  welche der auf dem Teller liegenden Platte  entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sprechmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Spielen einer Anzahl von Plat ter, mit einem unbeweglich auf der Platten telleraehse aufgesetzten Stufenstift zum Stützen eines Stapels von zu spielenden Plat ten und mit einer Abstossvorrichtung zum seitlichen Verschieben der Platten, um sie nacheinander auf den Plattenteller zu brin gen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein richtung ein mit einem Ritzel (123) auf der Motorachse ein- und ausschaltbares Antriebs rad (119)
    und eine auf der gleichen Achse oberhalb des Antriebsrades sitzende Kurven scheibe (110) aufweist, welch letztere wäh rend einer vollständigen Umdrehung alle Tonabnehmerbewegungen und die Platten- abstossvorriehtung steuert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebs rad (1190 mit dem Ritzel (123) auf der Mo torwelle durch einen am Rade selbst ange brachten Sektor (120) ein- und ausschaltbar ist. 2.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der peripheri- sche Rand der Kurvenscheibe (110) ein Nok- kenprofil aufweist, auf dem eine zu einem Hebelsystem (139-140) gehörende Rolle abrollt, welche das Anheben und Senken des Tonabnehmerarmes steuert. 3.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven scheibe eine obere Kurvenführung (110A) , tufweist, die mit einem unter AchsIeder- druck stehenden Tonabnehmersteuerhebel (112) so zusammenarbeitet, dass dieser Hebel, beim Umlauf der Kurvenscheibe, durch einen Teil der Kurvenführung nach aussen ver schoben wird und durch den,
    andern Teil der Kurvenführung in seiner durch die genannte Achsfeder bewirkten Verschiebung - nach innen begrenzt wird. 4. Sprechmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonabneh- mersteuerhebel (112) an seinem freien Ende ein federbelastetes Plättchen trägt, dessen Feder;
    am Ende der Verschiebung des, Hebels (112) nach innen, gespannt wird und am Ende der Verschiebung des Tonabnehmers durch den Hebel (112) den Tonabnehmer zu sätzlich noch ein wenig verschiebt. 5. Sprechmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonabneh- mersteuerhebel (112) ein Plättehen (114) trägt, das an einem Ende einen seitlich hoch stehenden, abgeschrägten Zahn (114A) auf weist, der so angeordnet ist, dass bei der Ver schiebung des Hebels (112)
    das Ende eines mit der T'onabnehmerachse starr verbundenen Hebelarmes (113A) zwischen diesen Zahn (114A) und einem Stift (115A) des feder belasteten Plättchens. zu liegen kommt, wäh rend am Ende dieser Verschiebung des He bels (112) das andere Ende des Plättchens (114) durch eine Randführung (110C) der Kurvenscheibe angehoben wird, wodurch der Zahn (114A) gesenkt wird und den Hebel arm (113A) zur zusätzlichen Verschiebung durch den Stift (115A) freilässt. 6.
    Sprechmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonabneh- mersteuerhebel (112) an seinem freien Ende einen nach unten gerichteten Stift (116) trägt, der durch Zusammenarbeit mit einem Anschlag (136) auf einem Einstellhebel (12'6-127) die Verschiebung des Tonabneh mers nach innen begrenzt. 7.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurven scheibe eine unterd Kurvenführung' (110B) aufweist, die beim Umlauf der Scheibe über einen Winkelhebel (111) die Abstosseinrich- tung der Platten betätigt.
    B. Sprechmaschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Führung (110B) der Kurvenscheibe ge steuerte Abstosseinrchtung einen Hakenhebel (183), eine von diesem gezogene Führungs schiene (33) mit Abstosszahn für grosse Plat ten und eine diesem vorgelagerte Auflage (41) mit darin geführtem Abstosszahn (39) für kleine Platten aufweist.
    9. Sprechmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage (41) mit Abstosszahn (39) für kleine Platten senkbar geführt ist und mit einem Einstell hebel (126-12-7) über ein Gestänge (43, 44, 132) sowie ferner über einen Klinkenhebel (131) und Plättchen (34, 3,5) verbunden ist, derart, dass die Einstellung des Einstellhebels je nach der Grösse der untersten Platte des Stapels erfolgt.
    10. Sprechmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstell- hebel (126-127) als zusammengesetzter He bel ausgeführt äst, von dessen Armen nur der obere (126) unmittelbar von der Führung (110B) erfasst wird. 11.
    Sprechmaschine nach Unteranspruch 10; dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (126) auf dem Arm (127) drehbar verzapft ist und die beiden Arme durch eine Klinke (128) zur gemeinsamen Bewegung verbunden sind, wobei aber für die Wiederholung der Arm (126) zur Drehung gegenüber dem Arm (127) von diesem freigemacht werden kann. 12. Sprechmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Achse des Antriebsrades ein. Hebel (117) vor gesehen ist, der von einem Steuerhebel (103) betätigt werden kann und bei Einstellung dieses.
    Steuerhebels auf Unterbrechung des Spiels einer Platte die augenblickliche Ein schaltung des Rades (119) mit dem Ritzel (123) verursacht und dadurch die Platten- ivechseleinrichtung in Gang bringt.
CH251438D 1940-07-12 1941-03-19 Sprechmaschine mit Einrichtung zum selbsttätigen Spielen einer Anzahl von Platten. CH251438A (de)

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