CH251624A - Reinigungsvorrichtung an einer Karde. - Google Patents

Reinigungsvorrichtung an einer Karde.

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CH251624A
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The British Cotton Association
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British Cotton Industry Resear
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/34Grids; Dirt knives; Angle blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  Reinigungsvorrichtung an einer Karde.         Gegenstand    der vorliegenden Erfindung  ist eine Reinigungsvorrichtung an einer  Karde.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, und zwar  zeigt:  Fig. 1 eineu Querschnitt durch den Vor  reisserteil einer Karde,  Fig. 2 eine Draufsicht auf das     Sammel-          glied.     



  Fig. 3 ist eine zusätzliche Seitenansicht,  in welcher     Mittel    zur     einstellbaren    Befesti  gung des Sammelorganes in der Nähe seiner  Eintrittskante     dargestellt    sind,  Fig. 4 eine Variante des Steuerorganes.  Fig. 5 ist eine vergrösserte Teilansicht  von Fig. 1.  



  Bei bekannten Karden ist es üblich, das  Material durch einen gezahnten Vorreisser  von der Muldenführung abzuschlagen und       dasselbe    zwischen das Untergehäuse und den  untern Teil der Vorreisserzylinderfläche ein  zuführen, worauf das     Material    nach oben und  gegen die Kardiertrommel geführt wird. Um  unzulässige Verluste von guten Fasern zwi  schen der     Muldenführung    und dem Unter  gehäuse zu vermeiden, ist es üblich, in dieser  Zone sogenannte Reinigungsmesser anzu  bringen. Dieselben ragen mit ihren obern  Kanten bis dicht an die Zähne des Vorreissers.

    Sie dienen dazu, die Baumwolle in der Nähe    der Vorreisserzylinderfläche zu halten, und  zwar mit Hilfe der Konvergenz des Luft  stromes, der durch die Ventilatorwirkung des  Vorreissers erzeugt wird und durch den  schmalen Spalt zwischen den ganten der  Messer und dem Vorreisser strömt. Die An  ordnung solcher Messer hat zwei Nachteile.  In erster Linie sucht dieser Luftstrom leich  tere Abfallteile anzusaugen und zweitens ver  hindern die Reinigungsmesser das freie Her  ausfallen der Abfallteilchen, so dass viele der  selben, welche sonst hier herausgeworfen  würden, zurückgehalten werden und wieder  in den     Baumwollstrom    zurückkommen.  



  Bei der dargestellten Karde wird auf  diese     Reinigungsmesser    verzichtet und an  deren Stelle ein Steuerglied verwendet.  



  Die Muldenzuführung 1 besitzt eine be  kannte Ausbildung. Ihre obere Fläche ist  nach der Form einer Speisewalze 2 gebogen  und sie weist eine Abschlagfläche 3 auf, die  in bezug auf die Zähne des     Vorreissers    4 pas  send angeordnet ist. Die Unterseite des     142u1-    .       dentisches    1 bildet eine Auffangfläche 5, die  annähernd radial von der Zylinderfläche des       Vorreissers    4 absteht.

   Dadurch wird an der  Unterseite der Mulde ein Raum 3' gebildet,  der gegen .den Spalt 8 zu konvergiert     und     durch .die obere Fläche 6' eines Steuergliedes  6 begrenzt     wird,    welches an der     Mulden-          unterseite        befestigt    ist. Diese     Fläche    6' bildet  mit dem     Vorreisser    4 einen spitzen Winkel       3'2.    Das Glied 6 besitzt eine     Prallfläche    7, die      einen stumpfen Winkel 33 mit der Abschlag  fläche 3 bildet.

   Der Spalt 8 von etwa 5 mm  zwischen dieser Fläche und der Oberfläche  des Vorreissers an seiner engsten Stelle ist  relativ gross im Vergleich zu dem entspre  chenden Spalt von etwa 0,25 mm bei der  Einstellung eines Reinigungsmessers. Die  Aufgabe der Prallfläehe 7 ist, Schmutzteil  chen abzulenken, welche von der Abschlag  fläche 3 herausgeschlagen werden, und sie  gegen die Vorreisseroberfläche zurückwerfen.  wo sie von den Zähnen des Vorreissers wie  derum herausgeschlagen und in den Abfall  kasten geschleudert werden.

   Auf diese Weise  wird eine doppelte Schlagwirkung erzielt,  zuerst an der Abschlagfläche, an welcher die  Teilchen aus den Umschlingungen der Fasern  gelöst werden, und zwar bei relativ geringer  Geschwindigkeit, sodann bei ihrem Zurück  werfen von der Prallfläche 7, wo sie, frei  geworden, eine Geschwindigkeit erhalten,  die sich derjenigen der Vorreisserzähne stark  nähert. Auf diese Weise werden ausser den  schweren Schmutzteilchen auch Schmutz  teilehen niedergeschlagen, welche so leicht  sind, dass sie bei den üblichen Anordnungen  mitgenommen werden.  



  Um die Breite des Spaltes 8 einstellen zu  können, sind Schlitze im Steuerglied 6 vor  gesehen, durch welche hindurch dasselbe mit  tels Schrauben an der Unterseite der Mulde  befestigt isst. Die Schrauben und Schlitze sind  so angeordnet, dass in der vordersten Stellung  des Gliedes 6 die Schlitze nicht mit dem  Raum zwischen der Fläche 5 und der Zylin  derfläche des Vorreissers kommunizieren. Um  eine bessere Reinigungswirkung zu erhalten,  kann     es    notwendig sein, diesen Raum zu er  weitern. Dies kann erreicht werden durch  einen Unterlagsteil zwischen dem Steuerglied  6 und der Unterseite des Muldentisches oder,  wie in Fig. 4 dargestellt, durch Auswechseln  des Gliedes 6 gegen ein anderes von entspre  chender Form, d. h. mit einem Sockel. Ähn  liche Mittel können vorgesehen sein, um die  Stellung der Fläche 7 zu verändern, z. B.

    durch Verwendung eines keilförmigen     Unter-          iagstückes.       Unterhalb des Spaltes 8 ist ein Teil der  Vorreisseroberfläche über einen Bogen, der bis  60  betragen kann, vollständig frei. Dies ge  stattet Schmutzteilchen, die durch die Vor  reisserzähne herausgeschlagen wurden,     unter     verschiedenen Winkeln frei in den Abfall  kasten zu fallen, und ebenso die Trennung  von leichtern Teilchen. Zufolge der Abwesen  heit von     Reinigungsmessern    über einen Sol  chen weiten Bogen kann das Fasermaterial  in einem beträchtlichen Abstand frei vom  Vorreisser strömen, und daher findet ein spe  zielles Sammelglied 9 Anwendung.  



  Die arbeitenden Teile desselben sind zwi  schen Seitenplatten 91 gehalten und bestehen  aus einem Einlaufwulst 92, einer Leiste 93  und einer gebogenen Tafel 94, die sich von  einem nach unten gerichteten Rand 9S, der  durch einen schmalen Spalt von der Leiste 93  getrennt ist, bis zum     Untergehäuse    der Trom  mel 10 erstreckt. Die gebogene Platte besitzt  Schlitze 96, die aus derselben in Richtung  der Krümmung herausgeschnitten sind. Das  Glied ist in     relativ    grossem Abstand, z. B.

    12 mm von der Oberfläche des     Vorreissers     entfernt,     eingestellt,        ein    relativ grosser Ab  stand, verglichen zu den     Abständen    bei den  üblichen     Vorreisseruntergehäzisen.    Das obere  und das untere Ende des     Sammelorganes    9  sind in bezug auf die     Vorreisseroberfläche    un  abhängig voneinander     einstellbar.    Die     Ein-          steIllung    des untern Endes gestattet,

   mehr oder  weniger Fasern     durchzulassen.    Durch Er  weiterung der     untern    Eintrittsöffnung wer  den .mehr Fasern durchgelassen, d. h. der Ver  lust an Fasern reduziert, ohne fühlbare Er  höhung der Menge der mitgenommenen  Schmutzteilchen.  



  Als     Konsequenz    einer weiten Einstellung  am Oberende und dem Vorsehen der     .Schlitze     kann die vom     Vorreisser    mitgerissene Luft,  welche den Staub und mitfliegende Teilchen  enthält, leicht abströmen, wobei     sie    durch die  Schlitze hindurch in die Gegend unterhalb  des     Vorreissers    gelangen, in     welcher    der Staub  und andere Teilchen niedergeschlagen wer  den. Üblicherweise wird diese Luft in .den       Kardenaufstellungsraum    ausgeblasen, wobei      hier der Vorteil erreicht ist, diese     Unreinig-          keiten    in der Karde zur Ablagerung zu brin  gen.

   Die Schlitze besitzen den Vorteil, viel  Luft, durchzulassen und trotzdem nicht einen  Verlust an Fasern zu     verursachen,    da die  freien Fasern gemäss einem     bekannten    Prin  zip in dem schmalen Kanal zwischen der Vor  reisserzylinderoberfläche und dem Organ 9  rechtwinklig zu ihrer Förderrichtung zu lie  gen kommen.  



  Zur     Einstellung    des obern und     untern     Endes des     Sammelorganes    9 können beliebige  bekannte Mittel vorgesehen sein. So ist hier  für die Einstellung des untern Endes ein  Arm 11 vorgesehen, der einstellbar an der  Seitenwand 12 der Maschine befestigt ist und  einen Zapfen 13 trägt, welcher in eine Öff  nung in der Seitenwand 91 des Organes 9  passt. Die Arme 11 sind dicht am Rahmen 12  angeordnet, damit das Organ 9 sich ungehin  dert über fast die ganze Breite der Maschine  erstrecken kann, wie aus Fig. 3 hervorgeht.  Dadurch wird das Herausblasen von     Luft     zu beiden Seiten des Organes 9 verringert.  



  Die     Anordnung    ist so, dass die obere  Fläche 6' des Gliedes 6, welche dem eintre  tenden Strom von     Material    gegenübersteht,  einen spitzen Winkel 32 mit der Oberfläche  des Vorreissers bildet, derart, dass diese Fläche  des Gliedes 6 annähernd horizontal liegt oder  sogar     unter    einem ziemlichen Winkel gegen  die Vorreisseroberfläche hin geneigt ist und  nicht wie die Oberflächen der üblichen Rei  nigungsmesser annähernd vertikal ist und  nach oben geneigt in bezug auf den Vor  reisser. Ausserdem ist die Anordnung so, dass  keine direkte Verbindung zwischen dem Luft  raum über und unter dem Glied besteht, mit  Ausnahme des Spaltes 8 zwischen dem Glied  und der Oberfläche des Vorreissers.

   Der Raum  oberhalb des Gliedes 6 ist vollständig abge  schlossen mit     Ausnahme    dieses Spaltes und  demjenigen zwischen dem Muldentisch und  dem Vorreisser. Es wurde gefunden, dass diese  Anordnung, welche vorübergehend die schwe  reren Schmutzteilchen nach dem Abschlagen  in der Speisegegend fängt, keinen nachtei-    ligen Einfluss auf deren spätere Ausschei  dung und Ausfällung hat.  



  Dieses     Steuerglied    liegt vor dem Bogen  stück der Zylinderfläche des Vorreissers, in       welchem    d     as    nicht von den Zähnen des Vor  reissers gehaltene Material in den Raum unter  halb des Vorreissers geschleudert wird. Dieses  sogenannte Steuerglied kann verschiedenartig  geformt sein und in verschiedenen Lagen an  geordnet werden, um die Steuerstellung den  verschiedenen Anforderungen anpassen zu  können. Es kann kürzer gemacht werden, um  grössere Verluste von guter Baumwolle zu  verhindern, oder es kann höher sein, wenn  zum Zwecke einer     besseren    Reinigung etwas  Baumwolle geopfert wird.  



  Mit dem Steuerglied arbeitet das     Sammel-          organ    9 zusammen, welches die Stelle der be  kannten Formen der Vorreisseruntergehäuse  einnimmt. Dieses Organ schliesst sich an den  Unterteil des Kardentrommelgehäuses mit  seinem obern Ende an und ist mit einem pas  send geformten Wulst 92 am Eintrittsende  versehen.

   Das Organ 9 ist in bezug auf den  Abstand von der Vorreisseroberfläche an bei  ,den Enden     einstellbar,    und am Eintrittsende  kann .gleichzeitig die Stellung     .des        Wulstes          längs,des        Bogens    der     Vorreisserzylinderflässhe          eingestellt        wenden,    so dass die Länge des  Bogens, welcher zwischen dem Steuerglied 6  und dem     Wulst        frei        bleibt,    verändert werden  kann, um dieselbe den     verschiedenen    Anfor  derungen anzupassen.

   Es ist     klar,        .dass        diese          Einsstellungen    ebenso wie     diejenige    des     Steuer-          gliedes    die Reinigung und die     Verluste    an  guter     Baumwolle    beeinflussen.

   Je breiter z.     B.          der    Spalt zwischen dem     Wulst    und der Ober  fläche des     Vorreissers    ist,     und    je     geringer    der  Bogen .der freien Oberfläche des     Vorreissexs     ist, um so geringer wird der     Verlüstan        Baum-          wolle    und um so     schlechter    :

  die     Reinigungs-          wirkung.    Versuche haben gezeigt, dass die       dargestellte    Vorrichtung für einen gegebenen  Verlust an Baumwolle bessere Reinigung er  gibt als bekannte     Vorrichtungen.    Um richtig  .einstellen zu können, kann das     Sammelorgan     9 aus zwei oder mehr Teilen     zusammen-          gesetzt    sein, so dass die freie Oberfläche     des         Vorreissers durch Ineinanderschieben des einen  Teils in den andern eingestellt werden kann.  



  Fig. 1 zeigt besondere Mittel, die ein       Einstellen    des     obern    Endes des     Sammel-          organes    9 gestatten, bei umzubauenden     Kar-          den,    bei denen das übliche Gitter mit dem  Endteil des Zylindergehäuse-Unterteils aus  einem Stück bestand.

   Das Entfernen dieses  üblichen     Gitters    lässt daher einen Teil der  Trommel 10 unbedeckt, und um diesen zu  bedecken, isst ein Glied 14 vorgesehen, das mit  dem Trommelgehäuse-Unterteil durch Schrau  ben     verbunden    und an seinem obern Ende so  geformt ist, dass das Organ 9 in Lagerungs  anschlägen 15 und 16 liegt. Änderungen der       Einstellung    des obern Endes des Organes 9  können     durch        Verwendung    von verschiedenen  Gliedern 14 erreicht werden, die verschie  dene Bogenwinkel der Trommel 10 be  decken, aber vorzugsweise wird diese Ein  stellung durch Verdrehen des ganzen Trom  melgehäuse-Unterteils um die Achse der  Trommel erreicht.  



  Der freie Bogen des Vorreissers wird so  gross gehalten, als die dadurch wachsenden  Verluste an guten Fasern noch erträglich  sind. Z. B. für langfaserige Baumwolle  sollte ein grösserer Bogen als für kürzere  Fasern vorgesehen sein, da die letzteren die  Vorreisseroberfläche leichter verlassen als die  ersteren. Um den freien Bogen zu verändern,  ist die Tiefe des durch die Abschlagfläche 3  begrenzten     Raumes    veränderlich, z. B. durch  Packungen. Das Sammelorgan kann gegen  andere verschiedener Bogenlänge ausgewech  selt werden. Es kann aber auch aus zwei  übereinander gleitbaren Teilen bestehen; aber  es ist vorzuziehen, Sammelorgane zu verwen  den, die verschiedene Abmessungen besitzen.

    Für den ganzen Bereich der     vorkommenden          Baumwollsorten        wurden        drei    Grössen als, ge  nügend befunden.  



  Das obere Ende des Sammelorganes 9  ist an einem     vorspringenden    Teil 14 des  Trommeluntergehäuses gehalten. Durch Ver  stellung des Teils 14 kann eine Einstellung  des obern     Endes    des Organes 9 gegenüber  der Zylinderfläche des Vorreissers erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reinigungsvorrichtung an einer Karde, gekennzeichnet durch ein Steuerglied (6), das einen Raum (3') unterhalb der Ab schlagfläche (3) des Muldentisches (1) be grenzt, und das eine obere Fläche (6') auf weist, die dem von der Abschlagfläche her kommenden Strom von Material gegenüber liegt, und welche Fläche einen spitzen Win kel (32) mit dem Vorreisser (4) einschliesst, so dass der Raum (3') gegen den Spalt (8) zwischen Vorreisser und Steuerglied zu kon vergiert, und durch eine Pralbfläche (7) unter halb dieses Raumes, die einen stumpfen Winkel (33) mit der Abschlagfläche (3) des Muldentisches einschliesst. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Sammelorgan (9) unterhalb des Vorreissers. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (6) zusammen mit der Zylinderfläche des Vorreissers und einer Auffangfläche (5) des Muldentisches den Raum (3') begrenzt, und dass die Prallfläche (7) von den Vorreisser zähnen bei der Abschlagfläche (3) heraus geschlagene Unreinigkeiten gegen die Vor reisserzähne zurückwirft, von denen Biedann in den Abfallkasten des Vorreissers gewor fen werden, welche Unreinigkeiten dabei einen Spalt (8) zwischen der Prallfläche (7)
    und der Zylinderfläche des Vorreissers durch laufen, ferner gekennzeichnet durch ein Sammelorgan (9), welches zwischen sich und der Prallfläche die Zylinderfläche des Vor reissers über einen Bogen freilässt und wel ches Seitenplatten (9,), einen Einlaufwulst (9,), eine Leiste (93), eine gebogene Tafel (94) mit einem nach unten gerichteten Rand (9,) und bogenförmige Schlitze (9E)
    aufweist, und dessen oberes Ende mit dem Untei- gehäuse der gardentrommel (10) verbunden ist, wobei beide Enden dieses Sammelorganes gegenüber der Zylinderfläche des Vorreissers einstellbar sind. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (6) unmittelbar an der Unterseite des Mul dentisches (1) befestigt ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (6) unter Vermittlung eines Untenlagsteils an der Unterseite des Muldentisches (1) be festigt ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Steuerglied (6) einen Sockel aufweist, damit der vom Steuerglied begrenzte Raum eine grössere Tiefe ergibt. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Sammelorgan (9) an seinem untern Ende mittels Trägern einstellbar am Kardenrahmen befestigt ist, welche Träger an der dem Kardenrahmen zu gekehrten Seite Zapfen tragen, welche in Ausnehmungen in den Seitenplatten (91) des Sammelgliedes ragen. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Sammelorganes. (9) an. einem vorsprin genden Teil (14) des Trommeluntergehäuses gehalten ist. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2,, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Sammelorganes (9) durch Anschläge am Trommeluntergehäuse gehalten ist.
CH251624D 1943-04-23 1945-03-29 Reinigungsvorrichtung an einer Karde. CH251624A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3712307A1 (de) * 2019-03-19 2020-09-23 Maschinenfabrik Rieter AG Messerelement für eine faserverarbeitende maschine und arbeitselement mit zumindest einem messerelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3712307A1 (de) * 2019-03-19 2020-09-23 Maschinenfabrik Rieter AG Messerelement für eine faserverarbeitende maschine und arbeitselement mit zumindest einem messerelement

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