CH251782A - Röhrengenerator mit Schwingkristall. - Google Patents

Röhrengenerator mit Schwingkristall.

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CH251782A
CH251782A CH251782DA CH251782A CH 251782 A CH251782 A CH 251782A CH 251782D A CH251782D A CH 251782DA CH 251782 A CH251782 A CH 251782A
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Patentverwertungs-Elektro-Hold
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Patelhold Patentverwertung
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/34Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being vacuum tube

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  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description


  Röhrengenerator mit     Schwingkristall.       Bei     Röhrengenematoren,    .die zur     Konstant-          haftung    der Frequenz     Ssshwingkristallie    auf  weisen, besteht -die Möglichkeit, den     Schwing-          kristall    .als     Parallelresonanzkreis    oder als       Serieresonanzkreis    zu betreiben.

   Der Betrieb  in Serienresonanz bietet den Vorteil,     @dass    die  Resonanzfrequenz nur sehr gering von der       toten    Kapazität der     Elektrodenzuführungen     abhängig ist, was bekanntlich bei der Par  allelresonanz weit weniger der Fall ist. Fer  ner hat es     sich    gezeigt,     Jass    die Schwingkreis  güte bei     Seriereeonanz    besser ist als bei Par  allelresonanz. Weiter ist es aus konstruk  tiven und     elektrischen    Gründen von Vorteil,  wenn .der     Kristall    einpolig geerdet werden  kann.

   Es sind     Röhrengeneratorschaltungen     bekannt, in denen der     Schwingkristall    auf  der     Serieresonanz        schwingend    gleichzeitig  einpolig an Erde liegt.     Vorliegende    Erfin  dung     befasst    sich ebenfalls mit einer     solchen     Schaltung.

   Die Erfindung besteht .darin,     dass     zwei in     Kaskade        gesohaltete        Verstärkerröh-          ren    vorhanden sind, deren Kathoden auf der       Betriebsfrequenz        wenigstens    angenähert auf  einander kurzgeschlossen geschaltet sind, und  der gemeinsame Punkt über eine Impedanz  mit dem     Erdpotential    verbunden     ist,    und dass       .das    Gitter der ersten     Verstärkerröhre    mit  dem nicht an     Erdpotential    liegenden     Poli        ,

  des          Schwingkristalles    und über einen     Widerstand     wenigstens für die     Betriebsfrequenz    mit der  Kathode der     Verstärkerröhre    verbunden ist.  



  Gegenüber den bekannten     Seehaltungen     hat die     Schaltung    der Erfindung -den Vor-    teil, dass keine     zusätzlichen        elektrischen     Schwingungskreise vorhanden sind,     wie    dies  bei .den     bekannten    Schaltungen der Fall ist.

    Das vereinfacht den     Aufbau    und. hat vor  allem auch den     Vorteil"    dass bei     Verwendung          mehrerer        umschaltbarer    Kristalle die     Um-          eehaltung    sehr einfach erfolgen kann und  auch keine     entsprechende        Nachstimmung    er  fordert.  



  Die Erfindung     wird    nun an Hand von  zwei     Ausführungsbeispielen    erläutert.  



  In der     Fig.    1 sind     V,    und     V2    die in       Kaskadt        geschalteten        Verstärkerröhren,    z. B.  Trioden. Ihre     Kathoden        sind    aufeinander       kurzgeschlossen    und über den Widerstand     Br,     mit dem     Erdpotential    E verbunden.

   Das Git  ter des ersten Rohres ist einerseits über den       Schwingkristall        K    mit dem     Erdpotential    E  und     anderseits    über den Widerstand     Bg,          mit    der Kathode     .des    ersten     Rohres,    verbun  den. Die Anode der Röhre F, ist über den  Widerstand     Ra    und die Anode der Röhre     p@     über     die    Impedanz Z nach der gemeinsamen       Anodenspannungsklemme        +        Üa    verbunden.

    Der     negative    Pol     -Üa    der     Spannungsquelle     liegt am Erdpotential E. In der Gitterverbin  dung der Röhre     V"        kann    eine     Gittervorspan-          nung,    z. B. eine Batterie, eingeschaltet sein.  Das Gitter der Röhre     V,    ist über den     Kopp-          lungskondensator    C mit der     Anode,der    Röhre       7r,    und über den     AbleitwideTstand        Rgz    nach  dem     Erdpotential    E verbunden.

   Die Ablei  tung kann auch nach der Kathode der Röhre           VZ    erfolgen, wobei eventuell eine zusätzliche       Gittervorspannung        eingeschaltet    sein kann.  



  Eine     weiteres        Beispiel    nach der Erfin  dung ist in der     Fig.    2     dargestellt.    In. diesem  Falle     sind    .die     Verstärkerröhren        V,.,        VZ        Pen-          toden.    Ferner ist in jeder     Kathodenleitung     vor     ihrem        Zusammensschluss        jeein        Widerstand          Rv,.    und     -Bv,

          eingeschaltet    zur Erzeugung der  jeweiligen     Gittervorspannung.    Die Wider  stände sind     durch        Kondensatoren        überbrückt,     so     dass    die Kathoden für die Betriebsfrequenz       wenigstens    angenähert aufeinander     kuTzge-          sehlossen        sind.    Die Schaltung weist     ferner     eine zum     Widerstand        Ra    parallel     geschaltete     Drosselspule<I>La</I> auf.

   Sie hat den Zweck, ins  besondere bei höheren Betriebs     Trequenzen    die       Röhren    und Zuleitungskapazitäten zu kom  pensieren, um so     zusätzliche        Phasenfehler     zu vermeiden.  



  Die mit dem     Schwingkristall    in Verbin  dung     stehenden        Widerstände,        insbesondere     der     Rg    und :der Widerstand     Bs,    können     nie-          derohmig    gewählt werden, z. B. bei     Quarz-          kristallen    in der Grössenordnung von 10 bis  1000 Ohm, was den Vorteil hat, dass die       Schwingfrequenz    des     Kristalles    von äussern  Störeinflüssen sehr wenig -abhängig ist.

   Die       Schaltung    erlaubt .die Anwendung von  Schwingkristallen bis in das     Frequenzgebiet     von 10 bis 3-0 MHz. Für die     Betriebsweise     sind die Wahl des Widerstandes Ra sowie  -die     Röhrensteilheiten        S,1,        rsz    in Beziehung  zum     Verlustwiderstand    R des     Kristalles    bei       Serieresonanz    von Bedeutung.  



  Die Entnahme der Energie erfolgt zweck  mässig an der Anode der zweiten Röhre     V2.     Das hat den Vorteil,     dass    die     Belastung,    dar  gestellt durch die Impedanz Z, praktisch ohne  Einfluss auf den Schwingvorgang     ist.        Ent-          aprechend        isst        die        Frequenzbeeinflussung     durch     Belastungsänderungen    sehr klein. Der       Ausgangskreis    hat zweckmässig aperiodischen  Charakter.

   Selbstverständlich     könnten    auch  ein oder mehrere     Schwingungskreise    oder ein  Bandfilter im     Ausgangskreis    liegen. Pha  sendrehungen in     diesem    Anodenkreis haben       keinen        Einfluss    auf die     Schwingkonstanz.       Dem Anodenkreis der Röhre     V2    können  auch     Oberwellen    entzogen werden, indem das  Rohr     T72    auch als     Frequenzvervielfacher     arbeiten kann.

   Im Anodenkreis sind     Tann    ein  oder     mehrere    Schwingkreise     eingeschaltet,     die auf die betreffenden     Oberwellen,    abge  stimmt sind.  



  Um eine     höchste        Frequenzkonstanz    zu er  h'alten, ist es von Vorteil, wenn die Bezie  hungen eingehalten werden  
EMI0002.0088     
         Parallel    zu diesen     Widerständen    können  ,auch     Drosselspulen        geschaltet    werden, .deren       Induktivität    und Eigenkapazität so, gewählt  wird,     dass    sich auf der     Schwingfrequenz    eine  sehr flache Resonanzkurve ergibt.  



  Bei den beschriebenen     Generatorschaltun-          gen        ist    es in ganz besonders einfacher Weise  möglich, einzelne     Schwingkristalle    wahlweise  einzuschalten. Alle Schwingkristalle sind       .dann        einpolig    mit dem     Erdpotential        verbuu-          Jen,    während die nicht     geerdeten    Pole der  Kristalle zu einem Umschalter führen.

   Der  Abgriff des     Umschalters        führt    dann zum Git  ter     .des        ersten        Verstärkerrohres.        Weitere    Um  schaltungen sind nicht erforderlich, da die  übrigen     Schaltungsteile    durchwegs     aperio-          disch    sind.

       Weitere    ausgesprochene Resonan  zen innerhalb der     Schaltungen        sind-nichtvor-          handen.    Wird der Widerstand     Ra        genügend          klein    gewählt, so ist es     leicht    möglich, die       Schaltung    in einem breiten     Frequenzbereieb          bis    1 : 10     praktisch        aperiodisch    zu machen.  



  Werden als     Röhren        Pentoden    verwendet,  so     kann    man mit     Vorteil    als      & hirmgitter-          widerst.ände    stromabhängige Widerstände       verwenden,    um so eine     Amplitudenbegren-          zung    zu erhalten. Die     Schirmgitterwider-          stände    müssen mit zunehmendem     Strom    ihren           Widerstandswert        vergrössern,    z. B. Eisen  wasserstoff-Widerstände.

   Auf diese Weise  erreicht man ein     Absenken    der     Schirm,-i-Uer-          spannung    mit zunehmender Amplitude und  damit eine Verringerung der Steilheit der be  treffenden Röhre.  



       -Selbstverständlich    könnte zur     Amplitu-          denbegrenzung    auch der     Widerstand        RN.    be  lastungsabhängig sein. Der     Widerstand        muss     die     Eigenschaft    besitzen,     d@ass    sich     seinWid-er-          standswert        verringert,    wenn der Schwingstrom       zunimmt,    z. B. Kohlenwiderstände oder Lei  ter aus Urandioxyd.

   Um den     Einfluss.    des  durchfliessenden     Anodengl@eiehstromes    auszu  schalten, kann parallel zum Widerstand eine  Drosselspule gelegt werden.  



  Eine     Amplitudenbegrrenzung    kann auch  am     Gitter    des     zweiten.    Rohres in bekannter  Weise     vorgenommen    werden, indem die     Git-          tervorspannung    so gewählt wird, dass     Gitter-          strom    einsetzt     und        .dadurch    eine Verschie  bun der     mittleren        Gittervorspannung    am  zweiten Rohr zustande kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röhrengenerator mit einem einpolig an Erdpotential liegenden und auf der :Serie resonanzfrequenz schwingenden Schwingkri stall, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Kaskade geschaltete Verstärkerröhren vor handen sind, deren Kathoden auf der Be triebsfrequenz wenigstens angenähert aufein ander kurzgeschlossen, und über eine Impe danz mit dem Erdpotential verbunden sind,
    und däss das Gitter der ersten Verstärker röhre mit dem nicht an Erdpotential liegenden Pol des Schwingkristalles und über einen Widerstand wenigstens für die Betriebsfre quenz mit der Kathode der Verstärkerröhre verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathoden miteinander direkt verbunden sind. 2.
    Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die Kathoden über je einen Widerstand mit parallelgeschal tetem Kondensator miteinander verbunden sind. 3. Röhrengenerator nach Patentanepruch, daidurch gekennzeichnet, :dass die Kathoden- impedanz ein Widerstand ist.
    4. Röhrengenerator nach Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass der Wider stand aus einem Material \besteht, dessen Widerstandswert sich mit zunehmendem Strome verringert. 5. Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch b kennzeichnet, dass die Röhren Pentoden sind.
    6. Röhrengenerator nach Unteranspruch 5, .dadüroh gekennzeichnet, dass als Schirm- gitterwiderstände stromabhängige Wider stände verwendet werden. 7. Röhrengenerator nach Patentanspruch, .dadurch ,gekennzeichnet, dass mehrere Schwing'kristaIlle vorgesehen sind, von denen je einer wahlweise mittels eines Schalters zwischen dem Gitter des ersten Rohres und dem Erdpotential einschaltbar ist.
    B. Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Ausgangs- ene@rgie der Anode des zweiten Rohres ent nommen wird. 9. Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass i@n. Anodenkreis der zweiten Röhre mindestens ein Schwing kreis vorhanden ist, der auf eine Oberwelle der Kristallfrequenz abgestimmt ist.
CH251782D 1946-07-12 1946-07-12 Röhrengenerator mit Schwingkristall. CH251782A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2796522A (en) * 1953-08-21 1957-06-18 Greenspan Martin Crystal-controlled relaxation oscillator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2796522A (en) * 1953-08-21 1957-06-18 Greenspan Martin Crystal-controlled relaxation oscillator

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