CH251994A - Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk. - Google Patents
Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk.Info
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Description
Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk. Die bekannten Gittertragwerke aus Pro fileisen mit ihrem hohen Eisenverbrauch las sen sieh wenigstens teilweise durch Eisen betonkonstruktionen ersetzen. Insbesondere ist es bekannt, Hallendächer, Brücken, und Leitungsmasten aus Eisenbeton herzustellen. Allerdings sind Gittertragwerke aus diesem Material bisher praktisch nur sehr selten an gewendet worden, weil die Verbindung von Einzelteilen aus Eisenbeton grossen Schwie rigkeiten begegnet. Dazu kommen noch Transportschwierigkeiten und die Erfahrung, dass kleine Teile aus, Eisenbeton zur Rissbil dung und, wenn im Freien aufgestellt, zu nachheriger Verwitterung neigen.
Daher fin den trotz des dringenden Bedürfnisses, Eisen zu eparen, Teile aus Eisenbeton zur Herstel lung von Gittertragwerken nur in Ausnahme fällen Verwendung.
Während bei Gittertragwerken aus Eisen beton das Eisen vom Beton umgeben wird, bildet beim Gittertragwerk nach der Erfin dung das Eisen die Hülle des Betons, indem wenigstens für seine Gurtungen Eisenrohre benutzt werden, die mindestens teilweise mit Beton gefüllt sind.
Zwar sind Masten und andere Baukon struktionselemente bekannt, die aus, einem einzigen, mit Beton gefüllten Eisenrohr be stehen. Sie waren aber ausschliesslich gitter lose Träger und ausschliesslich auf Biegungs beanspruchung bemessen, weshalb sie eine verhältnismässig dicke Rohrwandstärke be nötigten. Im Gegensatz dazu spielt bei Git- tertragwerken die Hauptrolle die Druck- bezw. bei schlanken Bauteilen die Knick beanspruchung. Infolgedessen erweist sich ein völlig anderes Verhältnis der Querschnitte von Eisenhülle und Betonkern als zweck mässig als bei den auf Biegung beanspruch ten, bekannten einteiligen Masten.
Nach demu Verfahren gemäss der Erfindung wird das erfindungsgemässe Tragwerk hergestellt, in dem man die Eisenrohre wenigstens teilweise mit Betonmasse füllt, die man darin abbin den lässt.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbei spiel für die Erfindung ein Gittermast für Hochspanuungsfreileitungen dargestellt,; an welchem auch das Verfahren gemäss der Er findung beispielsweise erläutert wird, und zwar zeigt Fig. 1 den gesamten Mast, wäh rend die übrigen Figuren Einzelheiten, vor allen verschiedene Ausbildungsarten der Knotenpunkte des Gittertragwerkes, veran schaulichen.
Der Mast nach Fig. 1 hat die sogenannte Tannenbaumform. Er hat quadratiscohen Grundriss und besteht aus vier Eckgurten a, :die durch Streben b miteinander verbunden sind, und' aus drei waagrechten dopT:elarmi- gen Auslegern, die ihrerseits aus je vier Eck- guTten c und: Streben d gebildet sind. An den Auslegern sind die Isolatorenketten e für die Leitungsse:11e f angehängt.
Die Eckgurten a, die Streben. b und die Teile c, d der Ausleger .sind' aus mit Beton gefüllten Eisenrohren gebildet, die eine ver- hältnismässig geringe Wandstärke, in der Grössenordnung von 2-5 mm, haben können und daher in ungefülltem Zustand leicht an Gewicht und bequem zu handhaben sind. Bei niedriger Bauhöhe des Mastes und kurzen Baulängen der Ausleger können sämtliche Teile in ausbetoniertem Zustand au den Ar beitsplatz transportiert werden.
Bei hohen Masten, nach Art des in Fig. 1 dargestellten, werden zweekmässig die Rohre der Eckgur- ten a leer, gegebenenfalls in Teilstüoken, transportiert, erst auf der Baustelle zusam mengesetzt und nach der Aufstellung mit Betonmasse gefüllt, die man darin abbinden lässt. Dagegen können die Diagonalen b und die Ausleger c, d bereits in fertigem, ausge fülltem Zustand an die Baustelle geliefert werden.
Falls die Eckgurten aus Teilstücken be stehen, so müssen diese an Ort und Stelle zug-, druck- und bieguugsfest und betondicht miteinander verbunden werden. Dies kann durch Flansch-, Muffen-, Schraub-, Niet- oder Schweissverbindung oder durch eine Verbindung gemäss Fig.2 geschehen. Bei letzterer ist in ein unteres Rohrstück g mit grösserem Durchmesser ein oberes Rohrstück h mit kleinerem Durchmesser te eskopartig eingeschoben, auf das in gewissem Abstand voneinander zwei Ringe i und k z. B. aufge- schweisstoder aufgeschrumpft sind, die als Führung dienen.
Ein Lolch m innobern Füh rungsring i - es könnte auch in der Wand des äussern Rohres g angeordnet sein - dient zum Eingiessen eines flüssigen Bindemittels das nach dem Eingiessen erstarrt, bei verzink ten Rohren z. B. flüssiges Zink.
Bei Wahl einer schweissuugsfreien Ver bindung können Rohre aus nicht schweissbaren Stahlblechen höherer Festigkeit als von nor malem Baustahl (Stahl 37) verwendet werden, gegebenenfalls aus solchen, die dazu noch kor- rmionssicher sind. Je grösser die Festigkeit der Stahlsorte ist, um so dünner kann die Wandstärke des Stahlrohres gewählt werden, wenn die Knickfestigkeit durch den vom Eisen und Beton gebildeten Verbundkörper gewährleistet ist. Nach Fig. 3 und 4 sind. die Gurtungen a des Mastes aus dem Stahlrohr n und seiner Betonfüllung o gebildet. Für die Streben b könnten auch andere Eisenprofile, beispiels weise Winkeleisen, benutzt werden.
Oberhalb einer gewissen Grössenordnung ist aber auch bei Streben die Verwendung von ausbetonier ten Eisenrohren von Vorteil, wie die Fig. 5 und 6 zeigen. Das Eisenrohr p ist an den Enden g zusammengepresst und mit einem Bleehlappen r verschweisst. Dieser wird zweckmässig zwischen die flachgepressten Wandungsteile des Rohrendes eingeschoben. Für den Einguss des Betons können Löcher vorgesehen sein. Zum Anschluss zweier sol cher Streben ist gemäss Fig. 3 und 4 das Gur- tungsrohr n mit einer Rohrmuffe s umgeben, die ein zweitappiges Gabelstück t zur Ver schraubung mit den Lappen r der Streben b trägt. Das Schraubloch zur Verbindung der Streben mit der Eckbgurtung könnte aber auch in dem flacht pressten Rohrende selbst angebracht sein, so dass der angeschweisste Lappen r wegfiele.
Das Anschlussstüek t könnte dann ein einfacher Blechlappen sein und zwischen die flachen Wandungsteile des Rohrendes eingeschoben sein. Auch könnte dieser Lappen an das Rohr n angesehweisst sein. Der Lappen r könnte auch an einer Muffe des Strebenrohres sitzen.
Die Streben b Bind gemäss Fig.7 direkt an das Eisenrohr dier Eckgurtumg a ange schweisst. Sie können auch angenietet oder nach Fig. 8 mit den Stutzen v eines, fitting- artigen Zwischenstückes w verbunden sein, das zweckmässig betondicht in die Gurtung eingebaut ist.
Die Hohlräume der Rohre s.te- \hen miteinander in Verbindung, so dass die Gurtungen a und die Streben b eines. Mastes miteinander in einem Arbeitsgang ausbeto- niert und: so mit einem zusammenhängenden Betonkörper gefüllt werden können, wobei der Beton, wenn er nicht sehr Jünnflüseig ist.
zweckmässig unmittelbar nach dem Einbrin gen :gerüttelt wird.
Die Verwendung erfindungsgemäss aus- betonierter Rohre zum Bau von Gittertrag- werken verbindet die Vorteile des Eisen- hochbaues mit der Möglichkeit, im gleichen Ausmass Eisen einzusparen wie beider Ver wendung von Beton mit eingdbettetem Eisen. Die neue Bauart besitzt aber gegen über Eisenbeton-Konstruktionen weitgehende Vorteile, da sie eine Herstellung von Trag werken aus unzusammenhängenden Einzel teilen gestattet und in bezug lauf Druck-, Knick-, Biege- und Torsionsbeanspruchung sich wesentlich günstiger verhält. Wenn rost gefährdete Aussenflächen z.
B. mit Farb anstrich oder durch Metallisierung gegen Rost geschützt sind, sind die Tragwerke sehr witterungsbeständig. Solche Überzüge wer den zweckmässig bereits vor dem Einfüllen des Betons angebracht. Bei guter Erdung bil den die Tragwerke vorzügliche Blitzableiter. Im Gegensatz zum Eisenbetonbau benötigen die erfindungsgemässen Tragwerke bei dar Herstellung keine Schaung Infolge der me tallischen Aussenhaut sind die fertigen Ein zelteile beim Bau und beim Transport weni ger Beschädigungen ausgesetzt.
Gegebenienfalls kann der Betonkern der Rohre durch zusätzliche Eiseneinlagen armiert sein. Zur Erleichterung des Aus trocknens des Betons oder z. B. zwecks Unter bringenseines Kabels kann in der Beton füllung ein durchgehender Hohlraum aus gespart sein. Dies lässt sich in an sich be kannter Weise leicht dadurch erreichen, dass vor dem Einfüllens des Betons durch dass be treffende Rohr ein Gummiseil oder Gummi band von entsprechendem Querschnitt in der Lagedes gewünschten Kanals gespannt wird. Nach dem Abbinden des Betons kann dann der Gummikern, da er bei Zug seinen Quer schnitt verringert, leicht herausgezogen werden.
Zwecks Erzeugung einer Vorspannung des Eisenrohres kann die Betonmasse mit einem der Vorspannung entsprechenden Druck in die beidseitig abgeschlossenen Rohre eingepresst werden.
Die Gurtungsrohre der Gitterttragwerke können zylindrisch oder gegen ein oder beide Enden zu verjüngt sein, wobei die Verjün- gung entweder durch konische Form oder durch treppenförmige Abstufung, z. B. nach dem Mannesmannverfahren, oder durch An- einandersetzen mehrerer Rohrstücke verschie dener lichter Weite, erzielt sein kann.
Die Rohre des Gittertragwerkes besitzen vorteilhaft kreisrunden Querschnitt, sie kön nen in gewissen Fällen, sei es aus Gründen der Festigkeit, der Windschnittigkeit, der Raumausnützung oder wegen des Aussehens, wenigstens zum Teil einen andern Rohrquer schnitt aufweisen, z. B. kantigen, insbeson dere quadratischen oder rechteckigen, oder elliptischen oder tropfenförmigen Querschnitt besitzen.
Das erfindungsgemässe Gittertragwerk ist auch für Hochbauten, z. B. Hallen, Dächer, Brücken u. a., anwendbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Aus Eisen und Beton bestehendes Git tertragwerk, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens seine Gurtungen Eisenrohre sind, die mindestens teilweise mit Beton gefüllt sind. II. Verfahren zur Herstellung von Gitter tragwerken nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisenrohre wenig stens teilweise mit Betonmesse gefüllt wer den, die man darin abbinden lässt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass seine Gurtun- gen zylindrisch sind. 2. Gittertragwerk nach Patentanspruch 1.dadurch gekennzeichnet, dass seine Gurtun- gen sich wenigstens, nach einem Ende zu verjüngen. 3. Gittertragwerk nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass seine Gurtun- gen sich kegelig verjüngen.4. Gittertragwerk nach UuteranspTUOh \?, dadurch gekennzeichnet, dass sich seine Gur- tungensprunghaft verjüngen. 5.Gittertragwerk nach Untexanspruch 4, d@adurrah gekennzeichnet, dass das abgesetzte Gurtung ruhr aus. einem Stück besteht. 6. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisenrohre kreisförmigen Querschnitt besitzen. 7.Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisenrohre wenigstens zum Teil einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt besitzen. B. Gittertragwerk nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre kan tigen Querschnitt besitzen. 9. Gittertragwerk nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre recht eckigen Querschnitt saufweisen. 10. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass seine Gur- tungsrohre aus mehreren Rohrstücken zu sammengesetzt sind. 11. Gittertragwerk nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke miteinander betondicht verbunden sind. 12.Gittertragwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke miteinander verschraubt sind. 13. Gittertragwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke miteinander vernietet sind. 14. Gittertragwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke miteinander verschweisst sind. 15. Gittertragwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rührstücke durch Muffen miteinander verbunden sind. I6. Gittertragwerk nach den Unteransprü chen 4 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke ein Stück weit ineinander geschoben sind. 17. Gittertragwerk nach Unteranepruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass Zwischenräume an den Verbindungstellen der Rohrstücke durch ein Füllmittel abgedichtet sind. 18.Gittertragwerk nach Unteraaspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllmittel der Verbindungsstellen eingegossenes Metall dient. 19. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben ebenfalls aus betongefüllten Rohren bestehen. 20. Gittertragwerknach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum der Strebenrohre mit demjenigen der Gur- tungsrohre in betondichter Verbindung steht, so dass die Rohre des Gittertragwerkes mit einem zusammenhängenden Betonkärger ge füllt sind. 1. Gittertragwerk nach Unteranspruch 20, <B>2</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Streben mit den Gurtungen verschweisst sind. 22.Gittertragwerk nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben über fittingartige Zwischenstücke mit den Gur- tungen verbunden sind. 23. Gittertragwerk nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Hlohlraum der Strebenrohre mit demjenigen der Gur- tungasrohre nicht in Verbindung steht. 24. Gittertragwerk nach Unteranspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl an den Streben als auch an den Gurtungen flache Anschlussorgane vorgesehen sind. 25.Gittertragwerk nach Unteranspruch 24, dadurch b kennzeichnet, dass an die Gur- tungen Blechlappen zum Anschluss der Stre ben angeschweisst sind. 26. Gittertragwerk nach Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtungs- rohr an den Anschlussstellen der Streben ver stärkt ist. 27. Gittertragwerk nach Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtungs- röhr an der Anschlussstelle von Streben mit einer Rohrmuffe umgeben ist, an welcher die Bleohlappen angeschweisst sind.28. Gittertragwerk nach Unteranspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben rohre an ihren Enden flachgepresst sind,. 29. Gittertragwerk nach Unteraneprwch 28, dadurch gekennzeichnet, Üass die Rohre Ein gusslöcher für die Einbringung des Betons aufweisen..3-0. Gittertragwerk nach Unteranspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die flachgepressfien Wandungsteile des Rohrendes ein Blechlappen ails Anschlüssorgan einge- schweisst ist. 31. Gittertragwerk nasch Patentanspruch I, dadurch b kennzeichnet, dass der Betonkern des Rohres eine Eiseneinlage besitzt. 32.Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonkern des Rohres von einem drchgehenden Hohl raum durchsetzt ist. 33. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre aus einem Stahl von gegenüber dem normalen Baustahl höherer Festigkeit bestehen. 34. Gittertragwerk nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre aus korrosionsfestem Stahl bestehen. 35. Gittertragwerk nach Patentansipruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre aussen mit einem korrosionsfesten Überzug versehen sind. 36. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonmasse unmittelbar nach dem Einfüllen gerüttelt wird. 37.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch b kennzeichnet, dass der Beton zur Erzeugung einer Vorspannung im Eisenrohr unter einem dieser Vorspaanung entsprechen den Druck eingebracht wird. 38. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d.ass beim Einfüllen des Betons in das Eisenrohr in letzterem in seiner Längsrichtung ein Gummikörper ge spannt wird, der zwecks Bildung eines Hohl raumes nach erfolgtem Abbinden des. Betons wieder herausgezogen wird.
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| CH251994T | 1947-05-08 |
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| CH251994D CH251994A (de) | 1947-05-08 | 1943-11-01 | Aus Eisen und Beton bestehendes Gittertragwerk. |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3646719A (en) * | 1970-05-15 | 1972-03-07 | Arlo Inc | Columnar joint |
| DE102005014025A1 (de) * | 2005-03-23 | 2006-09-28 | Rudolf Eckart | Als Stahlfachwerkkonstruktion ausgebildeter Turm, vorzugsweise für Windkraftanlagen |
| US8511044B2 (en) | 2009-05-21 | 2013-08-20 | Alstom Wind, S.L.U. | Composite connection for a wind turbine tower structure |
-
1943
- 1943-11-01 CH CH251994D patent/CH251994A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| US3646719A (en) * | 1970-05-15 | 1972-03-07 | Arlo Inc | Columnar joint |
| DE102005014025A1 (de) * | 2005-03-23 | 2006-09-28 | Rudolf Eckart | Als Stahlfachwerkkonstruktion ausgebildeter Turm, vorzugsweise für Windkraftanlagen |
| US8511044B2 (en) | 2009-05-21 | 2013-08-20 | Alstom Wind, S.L.U. | Composite connection for a wind turbine tower structure |
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