CH252181A - Hobel. - Google Patents

Hobel.

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CH252181A
CH252181A CH252181DA CH252181A CH 252181 A CH252181 A CH 252181A CH 252181D A CH252181D A CH 252181DA CH 252181 A CH252181 A CH 252181A
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CH
Switzerland
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planer
adjusting wedge
plane
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wedge
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Inventor
Fasler Walter
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Fasler Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


  Hobel.    Bei den gewöhnlichen Handhobeln ist das       Hobelmesser    durch     einen        Spannkeil    fest  gespannt und kann nach Lösen des letzteren  verstellt werden. Die     Einstellung    des Span  abhubes ist einzig und allein durch Lösen  des Spannkeils und entsprechende Verschie  bung des Hobelmessers möglich und nicht  leicht zu treffen, da mit dem Einschlagen  des Spannkeils gewöhnlich auch das Hobel  messer     wieder    verschoben wird.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Hobel, bei welchem zur     Feineinstellung    des       Spanabhubes    die vor dem Hobelmesser lie  gende Gleitfläche des Hobels durch     einen    in  der     Längsriehtung    des Hobels auf einer zur  Gleitfläche     geneigten    Führung verschieb  baren und     in    der jeweiligen Lage feststell  baren     Verstellkeil        gebildet    ist.  



  In der     Zeichnung    sind zwei     beispnels-          weise        Ausführungsformen;    des     Erfindungs-          gegenstandes    dargestellt, und zwar     zeigen:

            Fig.    l einen Aufriss der ersten Ausfüh  rungsform des Hobels,       Fig.    2 eine Ansicht     dieses    Hobels von der       Unterseite,          Fig.    3 einen Querschnitt nach Linie     I-I     in     Fig.1.        Fig.    4 einen Aufriss der     zweiten    Ausfüh  rungsform des Hobels,       Fig.    5 einen     Querschnitt    nach Linie       IL-TI    in     Fig.4.     



  Beim Hobel gemäss     Fig.    1     bis,    3, ist 1  der     Hobelkörper    und 2 das Hobelmesser, das  durch den Spannkeil 3 festgespannt und    nach Lösen     desselben    verstellbar     ist.    Das  Hobelmesser muss zum     Arbeiten    so     fest-          gestellt    sein, dass seine Schneide über die  Gleitfläche 4     des    Hobelkörpers 1 vorsteht.

   In  einer     Ausnehmung    5     im    Vorderteil des Ho  belkörpers 1 ist ein     Verstellkeil    6 in der       Längsrichtung    des Hobelkörpers an einer  Führungsfläche 7 des Hobelkörpers ver  schiebbar, die zur Gleitfläche 4 des Hobel  körpers, in einem Winkel von 8 bis 10  ge  neigt ist. Der     Verstellkeil    besitzt ebenfalls  einen     Keilwinkel    von 8 bis 10  und bildet  die vor dem Hobelmesser     ,liegende    Gleitfläche  4' des Hobels.

   Er trägt eine Spannschraube  8, deren Kopf 8'     in        einer        Aussparung    9 an  der     Unterseite    des     Verstellkeils    liegt. Die  Aussparung 9 ist durch     ein    zweckmässig     ein-          geleimtes,    Einsatzstück 10 abgeschlossen,  welches zugleich die Spannschraube 8 in       ährer        .Stellung    sichert.

       Letztere    durchsetzt  den Hobelkörper in einem Längsschlitz 11,  wobei dem .Spiel der Schraube 8 im Schlitz  die     Verstellbarkeit    des     Verstellkeils    in Längs  richtung des Hobels entspricht. Die verschie  denen Einstellagen des Keils 6 sind durch  Anpressen desselben an die Führungsfläche 7  durch Anziehen der Flügelmutter 12 auf der  Spannschraube 8     festlegbar.     



  Durch     Verstellen    des     Verstellkeils    6 kann  der     Spanabhub    feineingestellt werden, ohne  dass das in Arbeitslage     festgeklemmte    Hobel  messer verstellt werden muss. Wird der     Ver-          stellkeiI    nach vorn verstellt, so wird erreicht,  dass die     Messerschneide    gegenüber der vom      Keil gebildeten Gleitfläche 4' mehr vorsteht       n.nd    infolgedessen der     Spanabhub    vergrössert  wird. Durch     Zurückstellen    des     Verstellkeils     wird der     Spanabhub    verringert.

   Der Verstell  keil ist nach Lockern der     Flügelmutter    12  leicht und rasch in die     gewünschte    Stellung  einstellbar.  



  Die zweite     Ausführungsform.    gemäss       Fig.4    und 5 betrifft einen schmalen Hobel  mit seitlicher     Spanaustritttsöffnung.    13     ist          der    Hobelkörper, in welchem das Hobelmes  ser 14 durch den Spannkeil 15     festgestellt     ist.

   Die Schneide des     Hobelmessers    muss auch  hier zum Arbeiten über     die        Gleitfläche    16  des Hobelkörpers     vorstehen.    Die vor dem Ho  belmesser liegende Gleitfläche 16' des     Hobels          wird    durch die Unterseite eines     Verstellkeils     17     gebildet,    welcher in einer zur Gleitfläche  16 in     einem    Winkel von 8 bis 10  geneigten       Führungsnut    18 des, Hobelkörpers in     Längs-          rüchtung    des Hobels verschiebbar und,

   wie  beim     vorbeschriebenen    Ausführungsbeispiel,  durch eine Spannschraube 19 mit     Flügel-          mutter    20     in    der     jeweils        eingestellten    Lage  feststellbar ist. Die     Verstollbarkeit    des     Ver-          stellkeils        entspricht    auch hier dem Spiel der       Spaünschraube    19 im Längsschlitz 21, wel  cher von der     Spannschraube    durchsetzt wird.

    Nach Lösen der     Flügelmutter    20 kann der       Verstellkeil    mehr nach vorn oder mehr nach       hinten        verstellt    werden, wodurch die Gleit  fläche 16' gegenüber der Schneide     des    Hobel-         messers    zurück- oder vorgestellt wird. Eine  Verstellung des in     Arbeitzstellung    befind  lichen Hobelmessers zwecks     Feineinstellung     des     Spanabhubes    ist nicht mehr notwendig,  da diese durch Verstellung des     Verstellkeils     erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hobel, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feineinstellung des Spanabhubes die vor dem Hobelmesser liegende Gleitfläche des Hobels durch einen in der Längsrichtung des Hobels auf einer zur Gleitfläche geneigten Führung verschiebbaren und in der jeweiligen Lage feststellbaren Verstellkeil gebildet ist. UN TERAN SPRt\CHE 1.
    Hobel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Verstellkeil eine Spannschraube befestigt ist, welche den Ho belkörper in einem Längsschlitz durchsetzt und eine Flügelmutter zum Festspannen des Verstellkeils trägt, wobei die Verstellbarkeit des Verstel.lkeils dem Spiel der Spann schraube im Längsschlitz entspricht. 2.
    Hobel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellkeil gegen eine gegenüber der Gleit fläche des Hobels meinem Winkel von 8 bis 10 geneigte Führungsfläche angepresst wird und nach Lösen der Flügelmutter längs dieser verschiebbar ist.
CH252181D 1946-04-13 1946-04-13 Hobel. CH252181A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039217B (de) * 1953-06-05 1958-09-18 Otto Herzig Universal-Holzhobel
EP0124651A1 (de) * 1983-01-12 1984-11-14 Robert Bosch Gmbh Handhobel, insbesondere als elektrische Handwerkzeugmaschine ausgebildete Handhobelmaschine

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039217B (de) * 1953-06-05 1958-09-18 Otto Herzig Universal-Holzhobel
EP0124651A1 (de) * 1983-01-12 1984-11-14 Robert Bosch Gmbh Handhobel, insbesondere als elektrische Handwerkzeugmaschine ausgebildete Handhobelmaschine
US4555850A (en) * 1983-01-12 1985-12-03 Robert Bosch Gmbh Hand plane, in particular a hand plane machine designed as an electric hand tool machine

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