CH252181A - Hobel. - Google Patents
Hobel.Info
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- planer
- adjusting wedge
- plane
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- 101100495769 Caenorhabditis elegans che-1 gene Proteins 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G17/00—Manually-operated tools
- B27G17/02—Hand planes
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)
Description
Hobel. Bei den gewöhnlichen Handhobeln ist das Hobelmesser durch einen Spannkeil fest gespannt und kann nach Lösen des letzteren verstellt werden. Die Einstellung des Span abhubes ist einzig und allein durch Lösen des Spannkeils und entsprechende Verschie bung des Hobelmessers möglich und nicht leicht zu treffen, da mit dem Einschlagen des Spannkeils gewöhnlich auch das Hobel messer wieder verschoben wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hobel, bei welchem zur Feineinstellung des Spanabhubes die vor dem Hobelmesser lie gende Gleitfläche des Hobels durch einen in der Längsriehtung des Hobels auf einer zur Gleitfläche geneigten Führung verschieb baren und in der jeweiligen Lage feststell baren Verstellkeil gebildet ist.
In der Zeichnung sind zwei beispnels- weise Ausführungsformen; des Erfindungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. l einen Aufriss der ersten Ausfüh rungsform des Hobels, Fig. 2 eine Ansicht dieses Hobels von der Unterseite, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie I-I in Fig.1. Fig. 4 einen Aufriss der zweiten Ausfüh rungsform des Hobels, Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie IL-TI in Fig.4.
Beim Hobel gemäss Fig. 1 bis, 3, ist 1 der Hobelkörper und 2 das Hobelmesser, das durch den Spannkeil 3 festgespannt und nach Lösen desselben verstellbar ist. Das Hobelmesser muss zum Arbeiten so fest- gestellt sein, dass seine Schneide über die Gleitfläche 4 des Hobelkörpers 1 vorsteht.
In einer Ausnehmung 5 im Vorderteil des Ho belkörpers 1 ist ein Verstellkeil 6 in der Längsrichtung des Hobelkörpers an einer Führungsfläche 7 des Hobelkörpers ver schiebbar, die zur Gleitfläche 4 des Hobel körpers, in einem Winkel von 8 bis 10 ge neigt ist. Der Verstellkeil besitzt ebenfalls einen Keilwinkel von 8 bis 10 und bildet die vor dem Hobelmesser ,liegende Gleitfläche 4' des Hobels.
Er trägt eine Spannschraube 8, deren Kopf 8' in einer Aussparung 9 an der Unterseite des Verstellkeils liegt. Die Aussparung 9 ist durch ein zweckmässig ein- geleimtes, Einsatzstück 10 abgeschlossen, welches zugleich die Spannschraube 8 in ährer .Stellung sichert.
Letztere durchsetzt den Hobelkörper in einem Längsschlitz 11, wobei dem .Spiel der Schraube 8 im Schlitz die Verstellbarkeit des Verstellkeils in Längs richtung des Hobels entspricht. Die verschie denen Einstellagen des Keils 6 sind durch Anpressen desselben an die Führungsfläche 7 durch Anziehen der Flügelmutter 12 auf der Spannschraube 8 festlegbar.
Durch Verstellen des Verstellkeils 6 kann der Spanabhub feineingestellt werden, ohne dass das in Arbeitslage festgeklemmte Hobel messer verstellt werden muss. Wird der Ver- stellkeiI nach vorn verstellt, so wird erreicht, dass die Messerschneide gegenüber der vom Keil gebildeten Gleitfläche 4' mehr vorsteht n.nd infolgedessen der Spanabhub vergrössert wird. Durch Zurückstellen des Verstellkeils wird der Spanabhub verringert.
Der Verstell keil ist nach Lockern der Flügelmutter 12 leicht und rasch in die gewünschte Stellung einstellbar.
Die zweite Ausführungsform. gemäss Fig.4 und 5 betrifft einen schmalen Hobel mit seitlicher Spanaustritttsöffnung. 13 ist der Hobelkörper, in welchem das Hobelmes ser 14 durch den Spannkeil 15 festgestellt ist.
Die Schneide des Hobelmessers muss auch hier zum Arbeiten über die Gleitfläche 16 des Hobelkörpers vorstehen. Die vor dem Ho belmesser liegende Gleitfläche 16' des Hobels wird durch die Unterseite eines Verstellkeils 17 gebildet, welcher in einer zur Gleitfläche 16 in einem Winkel von 8 bis 10 geneigten Führungsnut 18 des, Hobelkörpers in Längs- rüchtung des Hobels verschiebbar und,
wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel, durch eine Spannschraube 19 mit Flügel- mutter 20 in der jeweils eingestellten Lage feststellbar ist. Die Verstollbarkeit des Ver- stellkeils entspricht auch hier dem Spiel der Spaünschraube 19 im Längsschlitz 21, wel cher von der Spannschraube durchsetzt wird.
Nach Lösen der Flügelmutter 20 kann der Verstellkeil mehr nach vorn oder mehr nach hinten verstellt werden, wodurch die Gleit fläche 16' gegenüber der Schneide des Hobel- messers zurück- oder vorgestellt wird. Eine Verstellung des in Arbeitzstellung befind lichen Hobelmessers zwecks Feineinstellung des Spanabhubes ist nicht mehr notwendig, da diese durch Verstellung des Verstellkeils erreicht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hobel, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feineinstellung des Spanabhubes die vor dem Hobelmesser liegende Gleitfläche des Hobels durch einen in der Längsrichtung des Hobels auf einer zur Gleitfläche geneigten Führung verschiebbaren und in der jeweiligen Lage feststellbaren Verstellkeil gebildet ist. UN TERAN SPRt\CHE 1.Hobel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Verstellkeil eine Spannschraube befestigt ist, welche den Ho belkörper in einem Längsschlitz durchsetzt und eine Flügelmutter zum Festspannen des Verstellkeils trägt, wobei die Verstellbarkeit des Verstel.lkeils dem Spiel der Spann schraube im Längsschlitz entspricht. 2.Hobel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellkeil gegen eine gegenüber der Gleit fläche des Hobels meinem Winkel von 8 bis 10 geneigte Führungsfläche angepresst wird und nach Lösen der Flügelmutter längs dieser verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252181T | 1946-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH252181A true CH252181A (de) | 1947-12-15 |
Family
ID=4469239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH252181D CH252181A (de) | 1946-04-13 | 1946-04-13 | Hobel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH252181A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039217B (de) * | 1953-06-05 | 1958-09-18 | Otto Herzig | Universal-Holzhobel |
| EP0124651A1 (de) * | 1983-01-12 | 1984-11-14 | Robert Bosch Gmbh | Handhobel, insbesondere als elektrische Handwerkzeugmaschine ausgebildete Handhobelmaschine |
-
1946
- 1946-04-13 CH CH252181D patent/CH252181A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1039217B (de) * | 1953-06-05 | 1958-09-18 | Otto Herzig | Universal-Holzhobel |
| EP0124651A1 (de) * | 1983-01-12 | 1984-11-14 | Robert Bosch Gmbh | Handhobel, insbesondere als elektrische Handwerkzeugmaschine ausgebildete Handhobelmaschine |
| US4555850A (en) * | 1983-01-12 | 1985-12-03 | Robert Bosch Gmbh | Hand plane, in particular a hand plane machine designed as an electric hand tool machine |
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