CH252449A - Maschine zur Erzeugung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze. - Google Patents
Maschine zur Erzeugung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze.Info
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F13/00—Bandages or dressings; Absorbent pads
- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/15577—Apparatus or processes for manufacturing
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Description
Maschine zur Erzeugung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze und ist gekennzeichnet durch meh- rere hinter- bzw. untereinanderliegende Sätze von lösbar zusammengekuppelten, unter Federwirkung stehenden, zur Ausführung von je nur einem Falzvorgang ausgebildeten Falzzylindern sowie mehreren mit den Falzzylindern in Wirkungsverbindung stehenden Falzmessern, welche mit in mehreren ver schieb- und feststellbaren Falttischen ausgebildeten Schlitzen zusammenarbeiten, das Ganze derart, dass die Gaze zuerst in der Breite gefalzt, dann geschnitten und alsdann mehrmals in der Länge zu einzelnen, ge brauchsfertigen Tupfern zusammengefalzt wird.
Auf der Zeichnung ist in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer er findungsgemäss en Falzmaschine dargestellt.
Fig. 1 ist eine schematisch dargestellte Seitenansicht der Falzmaschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Falzvorrichtung vor den ersten Falzzylindern,
Fig. 3 die Gaze nach der ersten Falzung,
Fig. 4 die Gaze nach der zweiten Falzung,
Fig. 5 die Gaze nach der dritten Falzung und
Fig. 6 die Gaze nach der letzten Falzung.
Mit 1, 2, 3, 4, 5, 6 sind die einzelnen Falzzylinderpaare bezeichnet, von denen mindestens je ein Falzzylinder unter Federwirkung steht. 7 ist der Gaze-Einführungstisch, welcher beidseitig durch die Schlitzführung 8 ein seitliches Umfalzen der Gaze bewirkt. 9 ist das Schneidmesser, das die Gaze in Stücke schneidet, und 10 der Falttisch, welcher Durchlassbffnungen 11 aufweist, durch die die abgeteilte Gaze mittels dem Falzmesser 12 den gegenläufig angetriebenen Walzen 2 zugeführt wird, wo sie, wie in Fig. 4 dargestellt ist, am einen Ende bis zur Mitte gefalzt wird. Durch die Zylinder 3 wird die Gaze auf den Tisch 13 geführt, wo sie mittels dem Falzmesser 14 durch die Öffnung 15 den Falzzylindern 4 zugeführt wird, von wo sie, wie in Fig. 5 dargestellt ist, am andern Ende auch noch gefalzt wird.
Nun wird die Gaze durch die Zylinder 5 auf den Tisch 16 geführt, von wo sie mittels dem Falzmesser 17 durch die Öffnung 18 den Falzzylindern 6 zugeführt wird. Dadurch wird die Gaze, wie in Fig. 6 dargestellt ist, ein weiteres Mal gefalzt. Von den Falzzylindern 6 wird der nun fertige Tupfer 19 über das Rollenband 20 einem Aufnahmebehälter 21 zugeführt.
Durch die Verstellbarkeit der Falztische 10, 13 und 18 können die Tupfer auf verschiedene Grössen geschnitten und gefalzt werden.
Gegenüber der Handarbeit hat die mechanü sche Eerstellung der Tupfer noch den Vorteil der hygienischeren Behandlungsweise.
PATENTANSFRTIOH:
Maschine zur Herstellung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze, gekennzeichnet durch mehrere hinter- bzw. untereinanderliegende Sätze von lösbar zusammengekuppel
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Maschine zur Erzeugung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze.Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze und ist gekennzeichnet durch meh- rere hinter- bzw. untereinanderliegende Sätze von lösbar zusammengekuppelten, unter Federwirkung stehenden, zur Ausführung von je nur einem Falzvorgang ausgebildeten Falzzylindern sowie mehreren mit den Falzzylindern in Wirkungsverbindung stehenden Falzmessern, welche mit in mehreren ver schieb- und feststellbaren Falttischen ausgebildeten Schlitzen zusammenarbeiten, das Ganze derart, dass die Gaze zuerst in der Breite gefalzt, dann geschnitten und alsdann mehrmals in der Länge zu einzelnen, ge brauchsfertigen Tupfern zusammengefalzt wird.Auf der Zeichnung ist in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer er findungsgemäss en Falzmaschine dargestellt.Fig. 1 ist eine schematisch dargestellte Seitenansicht der Falzmaschine, Fig. 2 eine Vorderansicht der Falzvorrichtung vor den ersten Falzzylindern, Fig. 3 die Gaze nach der ersten Falzung, Fig. 4 die Gaze nach der zweiten Falzung, Fig. 5 die Gaze nach der dritten Falzung und Fig. 6 die Gaze nach der letzten Falzung.Mit 1, 2, 3, 4, 5, 6 sind die einzelnen Falzzylinderpaare bezeichnet, von denen mindestens je ein Falzzylinder unter Federwirkung steht. 7 ist der Gaze-Einführungstisch, welcher beidseitig durch die Schlitzführung 8 ein seitliches Umfalzen der Gaze bewirkt. 9 ist das Schneidmesser, das die Gaze in Stücke schneidet, und 10 der Falttisch, welcher Durchlassbffnungen 11 aufweist, durch die die abgeteilte Gaze mittels dem Falzmesser 12 den gegenläufig angetriebenen Walzen 2 zugeführt wird, wo sie, wie in Fig. 4 dargestellt ist, am einen Ende bis zur Mitte gefalzt wird. Durch die Zylinder 3 wird die Gaze auf den Tisch 13 geführt, wo sie mittels dem Falzmesser 14 durch die Öffnung 15 den Falzzylindern 4 zugeführt wird, von wo sie, wie in Fig. 5 dargestellt ist, am andern Ende auch noch gefalzt wird.Nun wird die Gaze durch die Zylinder 5 auf den Tisch 16 geführt, von wo sie mittels dem Falzmesser 17 durch die Öffnung 18 den Falzzylindern 6 zugeführt wird. Dadurch wird die Gaze, wie in Fig. 6 dargestellt ist, ein weiteres Mal gefalzt. Von den Falzzylindern 6 wird der nun fertige Tupfer 19 über das Rollenband 20 einem Aufnahmebehälter 21 zugeführt.Durch die Verstellbarkeit der Falztische 10, 13 und 18 können die Tupfer auf verschiedene Grössen geschnitten und gefalzt werden.Gegenüber der Handarbeit hat die mechanü sche Eerstellung der Tupfer noch den Vorteil der hygienischeren Behandlungsweise.PATENTANSFRTIOH: Maschine zur Herstellung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze, gekennzeichnet durch mehrere hinter- bzw. untereinanderliegende Sätze von lösbar zusammengekuppel lein, unter Federwirkung stehenden, zur Ausführung von je nur einem Falzvorgang ausgebildeten Falzzylindern sowie mehreren mit den Falzzylindern in Wirkungsverbindung stehenden Falzmessern, welche mit in meh reren verschieb- und feststellbaren Falttischen ausgebildeten Schlitzen zusammenarbeiten, das Ganze derart, dass die Gaze zuerst in der Breite gefalzt, dann geschnitten und alsdann mehrmals in der Länge zu einzelnen, ge brauchsfertigen Tupfern zusammengefalzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252449T | 1946-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH252449A true CH252449A (de) | 1947-12-31 |
Family
ID=4469417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH252449D CH252449A (de) | 1946-08-27 | 1946-08-27 | Maschine zur Erzeugung von gebrauchsfertigen Tupfern aus Gaze. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH252449A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2402449A1 (fr) * | 1977-09-09 | 1979-04-06 | Rauscher & Co | Appareil pour la fabrication de compresses |
-
1946
- 1946-08-27 CH CH252449D patent/CH252449A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2402449A1 (fr) * | 1977-09-09 | 1979-04-06 | Rauscher & Co | Appareil pour la fabrication de compresses |
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