CH252502A - Polstereinlage. - Google Patents

Polstereinlage.

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CH252502A
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CH
Switzerland
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springs
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Inventor
Actiengesel Gummiwaarenfabriks
Original Assignee
Ungarische Gummiwaarenfabriks Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/04Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays
    • A47C27/06Spring inlays
    • A47C27/068Spring inlays made from a single wire

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  • Springs (AREA)

Description


      Polstereinlage.       Bei.     Spiuingfederpolstereinlagen    gemäss  schweizerischem Patent     Nr.208505,        welche     aus einem Drahtstück ununterbrochen her  gestellte     Sprungfederreihen    enthalten, wobei,  von der Stirnseite der Federn ausgehend, die       'Windungsrichtung    jeder,     Sprungfeder        4n        be-          zug    auf     benachbarte    Sprungfedern einer     I'e-          derreihe    entgegengesetzt ist,

   entstand eine  Vertiefung an der     Oberfläche    des von je zwei  Sprungfedern zweier     nebeneinanderliegenden          Sprungfederreihen    gebildeten     Körpers        zw@i-          sehen    den vier Sprungfedern. Die Beseiti  gung solcher Vertiefungen geschah bisher in  der Weise, dass sie mittels Verbindungsglie  der, z.     B.    mittels eines     Drahtes    oder Metall  bandes, überbrückt wurden, welche jeweils  an die     Verbindungsdrahtstücke        zwischen    den  zwei. Sprungfedern jeder der zwei benach  barten     Sprungfederreihen    befestigt waren.

    Diese Verbindungsglieder verteilen die aus  der Belastung der Einlage entstehenden  Spannungen gleichmässiger,     Zvodnreh    zwecks       Ausfederung    ein und     derselben    Belastung  dünnere Drähte, verwendet werden können.  



  Nach oben bekannten Ausführungsfor  men solcher     Sprungfederpolstereinlagen    sind  die die     Sprungfedern    verbindenden Draht  abschnitte geradlinig.     Zweeks    Verkürzung  der Verbindungsglieder hat man es jedoch  für zweckmässig gehalten, die     Verbindungs-          drahtstücko    aus der     gemeinsamen    Tangente  der beiden Sprungfedern     @in    Richtung der  Verbindung mehr oder weniger auszubuch-         ten.    Es wurde auch vorgeschlagen, diese  Ausbuchtung derart auszubilden, dass die ge  geneinander ausgebuchteten     Drahtabschnitte     einander überdecken.

   In diesem     F'    alle kön  nen nämlich die ausgebuchteten     Verbin-          dungsdrahtstüeke    unmittelbar     ineinanderge-          schlungen    werden, wodurch die Verwendung  von Verbindungsgliedern vermieden werden  kann.  



  Nach einer weiteren, ,schon bekannten,  sehr     vorteilhaften    Ausführungsform sind die  Ausbuchtungen selbst 'in     I"orm    einer Schlinge  ausgebildet, wodurch die Ausfederung der  Belastung noch vollkommener und anderseits  die     unbewegbare.        Befestigung    der     Verbin-          dungsdrahtstücke    aneinander ,leichter zu be  werkstelligen ist.  



       Eine    der letztgenannten Ausführungs  form     entsprechende    bekannte Sprungfeder  einlage ist -in     Fig.    1 in     Draufsicht    darge  stellt; sie zeigt eine     Sprungfedereinlage    mit  drei     Sprungfederreihenpaaren        I,        1I,        11I,    wo  bei die einzelnen-Reihen selbst aus je sechs  Sprungfedern bestehen.  



  In der     rngur    bedeuten     a,   <I>b, c, d</I> die schon       erwähnte    Vierergruppe von Sprungfedern,       welche:    an. den in der     .Stirnfläche    der Ein  lage liegenden     ,Stirnseiten    mittels .der     schlin-          gen,artig        ausgebildeten    und     ineinanderge-          sehlungenen    Verbindungsteile X der beiden       .Federn    jeder Reihe verbunden sind.

   In der  Figur bedeuten die Pfeile die     Windungs-          riehtung    der     :Springfedern;    die Verbindun-      gen je zweier Sprungfedern der beiden Rei  hen, welche an der andern Stirnseite der  Federn liegen, sind mit     gestrichelten    Kurven  angedeutet.  



  Wie aus der Figur ersichtlich, liegen die  in der Stirnfläche angeordneten Verbindungs  teile X,     welche    den je zwischen vier Sprung  federn<I>a,</I>     b    und<I>e, d</I> je zweier nebeneinander  liegenden     Sprungfederreihen    gebildeten Raum       überbrücken    - ob sie nun eigene Verbin  dungsglieder enthalten oder     lediglich    aus in  einandergeschlungenen, ausgebuchteten, ge  gebenenfalls in Schlingen     geformten        Verbin-          dungsdrahtabschnitten        bestehen    -,

   jeweils  an     denselben    Stellen bei den nebeneinander  liegenden     Sprungfederreihenpaaren.    Da an  derseits die jeweils -am einen     Sprimgfeder-          durchmesser        weiterliegenden    Stellen Y zwi  schen je zwei der vorerwähnten Vierergrup  pen von Federn jedes     Reihenpaares    - wie  dies auch     ans    der durch Pfeile angedeuteten,  nach unten laufenden     Windungsrichtung    der  die     Stellen    Y     umgebenden        Sprungfedern     folgt - tiefer als die Verbindungen     liegen,

       bilden sich in Richtung der gestrichelten Ge  raden Z laufende muldenartige     Eintiefungen.     Diese Gestaltung der     Stirnfläche    der     Einlage     hat sich aber in den     bekannten    Ausführungs  formen als sehr nachteilig     erwiesen,    da die  Tiefstellen Y die     Belastung    in geringerem  Masse aufnehmen können und diese Ungleich  mässigkeit sich ungünstig     auswirkt.     



  Dieser     Nachteil    der über     die    ganze Stirn  fläche der Einlage     laufenden    Mulden kann  bei der Erfindung     bei.        entsprechender    Aus  bildung     vermieden    werden.

       Erfindungs-          gemäss    sind die zwischen den Federreihen  eines     Federreihenpaares    in der Stirnfläche der  Einlage liegenden     Verbindungen    je     zweier          nebeneinanderliegender    Sprungfedern der  beiden Reihen     mindestens    bei     einem    weiteren       rederreihenpaar        in        Richtung    der Reihen ver  schoben,

   wobei die     Verschiebung        jeweils          einen        Sprungfederdurchmesser        beträgt.     



  Während bei den     bisher    bekannten, meh  rere     Federreihenpaare    aufweisenden Ein  lagen diese     Verbindungen        entlang    gerader,  die ganze     Stirnfläche    der     Einlage    fiberque-         renden    Linien liegen, welche senkrecht zu  den die Achsen der einzelnen Sprungfedern  jeder     Federreihe    in der     .Stirnfläche    verbin  denden Linien laufen, können bei der Ein  lage     gemäss    der Erfindung keine solchen ge  raden     Linien    in der Stirnfläche     gelehrt    wer  den.

   Dementsprechend können auch die in  jedem     riederreihenpaar    um einen Feder  durchmesser von den     Verbindungen    distan  zierten Tiefstellen keine     solche,    Anordnung       annehmen,    welche die     obenerwähnte    Mulden  bildung     verursacht.        Hierdurch    wird aber er  reicht; dass die Unebenheiten an der Stirn  fläche der Einlage verringert bzw. bei ent  sprechender Ausbildung der Einlage gleich  mässiger verteilt sind.

   Die     Sprungfederein-          fege        nimmt    dann die     Belastung    gleichmässi  ger auf, welcher Umstand einen Vorteil über  die bekannten Ausführungsformen darstellt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung     ist durch     r'ig.2    der Zeichnung veranschau  licht,     welche    eine der in     Fig.    1 gezeigten       entsprechende        Sprungfederpolstereinlage        dar-          stellt.        Wie    aus     Fig.    2 ersichtlich,     weist    die  Einlage ebenfalls drei     rederreihenpaare    I,       II,        III    auf,

       wobei    jede Federreihe aus sechs  aus einem     Drahtstuck        ununterbrochen    gewun  dene Sprungfedern mit parallelen geometri  schen Achsen     besteht.    Die Sprungfedern sind  an den einander zugekehrten     Seiten        ineinan-          dergeschlungen.     



  Von der in der     einen        Stirnfläche    der Ein  lage liegenden     Stirnseite    der Federn aus  gehend, ist die     Windüngsrichtung    jeder Fe  der (z. B.     b)    in bezug auf     benachbarte    Fe  dern (z. B.<I>a, a)</I> einer Federreihe entgegen  gesetzt.

   Die     Federreihen    je zweier     nebenein-          anderliegender        Reihenpaare    sind so     gewik-          kelt,    dass die zwischen den beiden     riederrei-          hen    eines     Paares    (I) in der Stirnfläche der  Einlage liegenden, von den zu Schlingen       übereinandergebogenen    und     ineinanderge-    ,       schlungenen        Verbindungsdrahtstücken    zwi  schen den     beiden    Federn jedes Paares<I>a,</I>     b     und e,

   d     gebildeten        Verbindungen    X bei je  dem danebenliegenden Reihenpaar     II    bzw.       III    in Richtung der Reihen     um.    jeweils einen     i          Sprungfederndurchmesser    verschoben     sind.         Hier können durch die     Verbindungen    X  keine zu den     die    Achsen     dem    Sprungfedern  jeder     Pederreihe    in der     Stirnfläche    verbin  denden geraden Linien senkrecht verlaufende  Geraden gelegt werden,

   und ebenfalls kön  nen durch die     Tiefstellen    Y keine Geraden  Z     gelegt    werden, welche einer durchlaufen  den Mulde entsprechen würden. Durch die  in der Figur dargestellte Verteilungsart der  Tiefstellen Y wird die Belastung von der       Sprungfederpolstereinlage    gleichmässiger auf  genommen.  



  Es ist nicht     unbedingt    nötig, eine Ver  schiebung der     Verbindungen    X in jedem nach  folgenden     Sprungfederreihenpaar    vorzuneh  men. Es ist durchaus möglich,,     in    einer Sprung  federpolstereinlage benachbarte Sprungfeder  reihenpaare mit an     denselben        .Stellen    liegen  den Verbindungen X anzuordnen.  



  Zur Steigerung der Formbeständigkeit der  Einlage kann man die     inei.nandergeschlun-          genenZVindungen    der Sprungfedern, also zum  Beispiel die Stellen     zwischen        (a-c,        b-d,          a-b,        c-d    usw.) auch mittels     Verbindungs-          0   <B>11</B>       ieder    aneinander befestigen.  



  Die Verbindungsglieder können aus ge  bogenen     Metallbandstücken    oder     Drahtstük-          ken    bestehen und werden zweckmässig in den  beiden Stirnflächen der Einlage verwendet.  Sie können jedoch, wenn     erwünscht,    auch  bzw. auch noch in Flächen an den     ineinan-          dergeschlungenen    Windungen angebracht       werden,    welche zwischen den beiden Stirn  flächen liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Polstereinlage mit Federreihen, welche je aus einem Drahtstück ununterbrochen er zeugte Sprungfedern mit parallelen geo metrischen Achsen enthalten, wobei, von der in der einen Stirnfläche der Einlage liegen den Stirnseite der Federn ausgehend, die Windungsrichtung jeder ,Sprungfeder in Be zug auf benachbarte Sprungfedern einer Fe derreihe entgegengesetztist, dadurch gekenn zeichnet, dass die zwischen den Federreihen eines Federreihenpaares in der Stirnfläche der Einlage liegenden Verbindungen (X)
    je zweier nebeneinanderliegender Sprungfedern der beiden Reihen mindestens bei einem wei teren riederreihenpaar in Richtung der Rei hen verschoben sind, wobei die Verschiebung jeweils einen Sprungfederdurchmesser be trägt. UNTERANSPRTICHE 1. Polstereinlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindun gen aus zu Schlingen ausgebildeten, überein andergebogenen und ineinandergeschlunge- nen Verbindungsdrahtstücken zwischen den beiden Sprungfedern jedes Federnpaares be stehen. 2.
    Polstereinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass zwecks Verhinderung einer Defor mierung der Einlage während des Gebrau ches die Sprungfedern an den einander zuge kehrten Seiten ineinandergeschlungen und durch Verbindungsglieder aneinander be festigt sind.
CH252502D 1943-05-15 1944-05-31 Polstereinlage. CH252502A (de)

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