CH252654A - Schaltung zur Begrenzung der Amplitude einer elektrischen Hochfrequenzschwingung. - Google Patents

Schaltung zur Begrenzung der Amplitude einer elektrischen Hochfrequenzschwingung.

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CH252654A
CH252654A CH252654DA CH252654A CH 252654 A CH252654 A CH 252654A CH 252654D A CH252654D A CH 252654DA CH 252654 A CH252654 A CH 252654A
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CH
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impedance
frequency
amplitude
circuit
oscillation
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G11/00Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
    • H03G11/06Limiters of angle-modulated signals; such limiters combined with discriminators

Landscapes

  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


  Schaltung zur Begrenzung der Amplitude einer elektrischen     Nochfrequenzschwingung.       Zur     Begrenzung    der Amplitude elektri  scher     Sehwingungeii    wird vielfach eine nega  tiv vorgespannte Diode verwendet, die par  allel zu einer     Impedanz    geschaltet ist, :der die       zii    begrenzenden Schwingungen von einer       Spannungsquelle    zugeführt werden.

   So lange  der     lTomentanwert    der über     die    Impedanz       a        nftretenden        Spannung    kleiner als die     nega-          iive        Vorspannung    ist, wird die Diode nicht       voii    Strom durchflossen, und ist die     Span-          niin-        über    die Impedanz der Spannung der       Spannungsquelle    proportional.

   Sobald aber       iler        Monientanwert    der Spannung über die       Impedanz    grösser als die negative     Vorspan-          )iiing-        ist,        tvird    die Diode     leitend,    und die  Spannung über die Impedanz nimmt nun mit       eiii:teigender    Spannung der     Spannungsquelle     weniger schnell als vorher zu.    Für manche Anwendungen, z.

   B. in     Emp-          fiing@ei-n    für     frequenzmodulierte        Schwingun-          gen,    ist     di:e;se        Schaltung    nicht     geeignet,    weil es  mit ihr nicht möglich ist, die Amplitude der       zii    begrenzenden Schwingung mit der     erfor-          de        i lichen    Genauigkeit konstant zu halten,  Was der Tatsache zuzuschreiben ist, dass die  Diode, sobald sie leitend wird. keinen unend  lich kleinen innern Widerstand hat.

      Die Erfindung bezieht sieh auf eine Schal  tun<U>g</U>, mit der eine viel bessere Amplituden-         lierenzitng    als mit der bekannten Schaltung  erzielbar ist, was dadurch erreicht wird,     dass       die in der Amplitude zu begrenzende     hoch-          frequente    Schwingung dem     Eingang    eines  für sie     impedanzinvertierend    wirkenden       Vierpols        angelegt    ist, dessen Ausgang durch  mindestens eine Reihenschaltung .einer Diode  und einer Impedanz abgeschlossen ist,     welche     für die hochfrequente     Schwingung    niedrig,

    dagegen für die niederfrequenten     Amplitu-          denänderungen    derselben hoch ist, wobei die  begrenzte hochfrequente Spannung den Ein  gangsklemmen des     impedanzinvertieren:den     Vierpols     entnommen    ist.     Unter    einem     impe-          danzinvertierenden    Vierpol ist hierbei ein  Vierpol zu verstehen, dessen Eingangsimpe  danz der zwischen den     Ausgangsklemmen     angeschlossenen Ausgangsimpedanz umge  kehrt     proportional    ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel der     erfindungsgemässen     Schaltung dargestellt, das zur Begrenzung  einer     frequenzmadulierten    Schwingung be  nutzt wird.  



  Die     frequenzmodulierte        Ho@chfrequenz-          s        chwingung    wird dem     Steuergitterkreis    einer       Zwischenfrequenzverstärkerröhre    1 zugeführt.  In den Anodenkreis dieser Röhre     ist    die       Amplitudenbegrenzungsschaltung    aufgenom  men, wodurch unerwünschte     Amplituden-          modulationen    der Schwingung unterdrückt  werden.

   Diese Schaltung besteht aus einem       impedanzinvertierendem    Vierpol 2 mit den      Eingangsklemmen 3, 4 und den Ausgangs  klemmen 5, 6 und einer     zwischen    -den letzt  genannten     Klemmen        geschalteten    Reihen  schaltung einer Diode 7 und einer Impe  danz B.

   Diese Impedanz, die sich aus einem  Widerstand 9 einer     Drossel    10 und einem  Kondensator 11 zusammensetzt, ist derart be  messen, dass sie sie für     Niederfrequenzschwin-          gungen,    wie sie durch die     Amp:litudenände-          rungen    der     frequenzmo-dulierten    Schwingung       dargestellt    sind, gross gegenüber dem innern       Widerstand    der Diode ist. Eine Drossel 10  von 10 bis 100     Henry    und ein     Widerstand    9  von einigen Tausend Ohm ist bei den übli  chen Dioden hinreichend.

   Der     Kondensator     11     soll,derart    bemessen sein,     dass    er für die       frequenzmodulierteHochfrequenzschwinbmung     praktisch einen Kurzschluss -bildet.  



  Der     impedanzinvertierende    Vierpol besteht  aus zwei Spulen 12 und     13,    .die im einfach  sten Fall die     ,gleiche    Selbstinduktion L haben,  und einem Kondensator 14 mit einer Kapa  zität C. Die     zwischen        ,den    Eingangsklemmen  3, 4 auftretende Impedanz     2-91,        wenn    für die  Frequenz     co    der zu begrenzenden     Hochfre-          quenzschwingung     
EMI0002.0028     
    und ist also der Ausgangsimpedanz     di.,    die  ,

  durch die     Reihenschaltung    der Diode 7 und  der Impedanz 8     gebildet    wird, umgekehrt  proportional. Die Beziehung  
EMI0002.0032     
    gilt nur in der Umgebung der Frequenz     co     und nicht für die     niederfrequenten    Schwin  gungen.

   Die Wirkung der     Reihenschaltung     .der Diode 7 und der Impedanz 8 bezüglich  .der     hochfrequenten    Spannung ist derartig,  dass, wenn die Amplitude dieser Spannung  zunimmt, die niederfrequente Spannung über  die     Impedanz    8, das heisst der Schwellenwert  der     Diose    7,     ebenfalls    zunimmt, so dass der  durch die     Reihenschaltung    fliessende     hoch-          frequente    Strom 1 nahezu konstant bleibt.

    Mittels des     impedanzinvertiemenden    Vierpols    2 bleibt dann die Amplitude der Eingangs  spannung     1Z1    infolge der Beziehung  
EMI0002.0045     
    nahezu konstant. Zwischen den Eingangs  klemmen 3, 4 des Vierpols können somit keine  nennenswerten Änderungen der Spannung  auftreten und wird mithin eine wirksame Be  grenzung der Ausgangsspannung der     Ver-          stärkerröhre    1 erzielt. Die begrenzende Wir  kung wird     weiter    um so besser sein, je kleiner  
EMI0002.0049  
   ist, so dass L möglichst klein und C mög  lichst gross gewählt werden :sollen.

   Ander  seits soll man den Wert des Verhältnisses       LIC    nicht zu klein wählen, weil .dann :die       Eingangsimpedanz        e,    des Vierpols für die       frequenzmodulierte    Schwingung einen zu  niedrigen Wert annehmen würde, wodurch  die Verstärkung der Schaltung gering wird.

    Der     günstigste    Wert von
EMI0002.0055  
   ist derjenige, bei  dem     -die        Eingangsimpedanz    für niederfre  quente     Amplitudenänderungen    möglichst  klein ist bei einem nicht zu kleinen Wert für  die     frequenzmodulierte        Hochfrequenzschwin-          gung    selbst.  



  Statt des in der Figur dargestellten Vier  pols 2 können auch     impe:ndanzinvertierende     Vierpole anderer Zusammensetzung zur Ver  wendung kommen. In der Praxis wird man  meist ein Bandfilter bevorzugen, das aus zwei  gleichen gekoppelten Schwingungskreisen be  steht, die vorzugsweise überkritisch gekoppelt  sind.  



  Die     geschilderte        Schaltung    begrenzt die  Amplitude während der einen Halbwelle.  Wenn man die beiden     Halbwellen    zu begren  zen wünscht, so soll die Schaltung im Gegen  takt ausgebildet werden. Dabei ist es nicht  erforderlich, zwei     impedanzinvertierende     Vierpole zu verwenden. Man kann damit aus  kommen zwei     parallelliegende    Reihenschal  tungen 7, 8 mit entgegengesetzten Dioden  durchlassrichtungen mit den Ausgangsklem  men eines und desselben     impedanzinvertieren-          den        Vieeols-    zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII Schaltung zur Begrenzung der Amplitude einer elektrischen Hochfrequenzschwingung, dadurch gekennzeichnet, dass die in .der Am plitude zu begrenzende Hochfrequenzschwin- gung dem Eingang eines für sie impedanz- invertierend wirkenden Vierpols angelegt ist, dessen Ausgang durch mindestens eine Rei- lienschaltung einer Diode und- einer Impedanz abgeschlossen ist,
    welche für die 1ochfre- quenzschwingung niedrig, dagegen für die niederfrequenten Amplitudenänderungen der >elben hoch ist, wobei die begrenzte Hochfre- quenzspannung den Eingangsklemmen des impendauzinvertierenden Vierpols entnom men ist. UINTTERANSPRtrCHE 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der impedanz- invertierend:e Vierpol von einem Bandfilter gebildet ist, das aus zwei gekoppelten Schwin- gungskreisen. besteht. 2. Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schwingungs kreise überkritisch gekoppelt sind.
CH252654D 1944-03-11 1946-02-13 Schaltung zur Begrenzung der Amplitude einer elektrischen Hochfrequenzschwingung. CH252654A (de)

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