CH252673A - Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen. - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen.

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CH252673A
CH252673A CH252673DA CH252673A CH 252673 A CH252673 A CH 252673A CH 252673D A CH252673D A CH 252673DA CH 252673 A CH252673 A CH 252673A
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CH
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plant
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Siegrist Karl
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Siegrist Karl
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/128Fixing of plants to supports, e.g. by means of clips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen.



     Nutz-und    Zierpflanzen, wie Tomatenstanden, Bohnen an Stangen, Blumen usw., werden zusammengehalten, indem man n Schnüre aus Bast usw.   umbindet.    Erfahrungsgemäss ist das Umbinden umständlich und zeitraubend, die verwendeten Schnüre können nach einmal erfolgtem Gebrauch   nichet    mehr weiter verwendet werden.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Vorrichtung zum   Zusammenhal-    ten von Pflanzen. Erfindungsgemäss zeichnet sich dieselbe dadureh aus, da. ein federndes Haltestück vorhanden ist, welches in seiner Arieitslage eine Öffnung vollständig umschliesst, wobei der die Umschliessung bildende Teil zum Umfassen der Pflanzen bestimmt ist.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweisen   Ausfiihrungsformen    dargestellt, und es zeigt :
Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, das   Hultest. ück geöffnet,    eines ersten Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 eine Draufsicht,
Fig. 3 eine. Draufsicht eines zweiten Ausführungsbeispiels und
Fig. 4 eine Seitenansicht,
Fig. 5 eine Draufsicht eines dritten   Aus-    führungsbeispiels und
Fig. 6 eine Seitenansicht.



     Die Vorrichtung gemäss Fig. l    und 2 zum   ZusammeWalten    von Pflanzen wird aus einem offenen ringförmigen, federnden, aus einem Drahtst ck gebogenen Haltest ck 1 gebildet. Das Haltestüek 1 besitzt zur Verstärkung der Federspannung am Teil zwischen den Endteilen eine durch eine Windung gebildete Spannfeder 2, welche so gehalten ist, dass die Enden entgegen einander gedrückt werden. Der eine Endteil weist eine durch Umbiegen gebildete Einhängeöse 3 auf, während an der das andere Ende bildenden HÏlfte durch aufeinanderfolgende. hakenf¯rmige Ausbiegungen gebildete Anschläge 4 vorgesehen sind. Der mit den Anschlägen 4 versehene Endteil des Haltestükkes 1 läuft in einen Haken 5 aus, und dieses Ende wird durch einen nach aussen gerichteten Schweif 6 gebildet.

   In geschlossenem Zustand der Vorrichtung, das heisst in der Arbeitslage derselben, hängt die Einhängeose 3 in einem der Anschläge 4, wie die ausgezogenen und die gestrichelten Linien in Fig.   1    erkennen lassen. Die Einhängeose 3 liegt in der äuBersten Stellung, also wenn das Haltestück   1    am weitesten geöffnet ist, in dem Haken 5. Der die Umschlie¯ung bildende Teil des Haltestückes dient dabei zur Umfassung der zu haltenden Pflanzen.



   Drückt man das   Haltestüek 1    an den Stellen a, a von Hand gegeneinander, so gleitet die Einhängeöse 3 über die Anschläge 4, und auf diese Weise kann sie zu dem innersten der Spannfeder benachbarten Anschlag g gef¯rdert werden. in welcher Stellung die lichte Weite des Haltest ckes 1 am engsten ist. Das   Offnen    des Haltestiiekes wird in der gleichen Weise bewirkt, nur hat. man das  Ende mit der Einhängeöse 3 über die Anschläge 4 zu heben und nach auBen zu drücken.



   Zwecks Anlegens an einer Pflanze, deren Teile zusammenzuhalten sind, öffnet man das Haltestück 1 ganz, wie die strichpunktierte Stellung (Fig. 2) zeigt, und führt zwischen dem Haken 5 und der Einhängeöse 3 die Pflanze in-den vom offenen Haltestück teilweise begrenzten Raum ein. Alsdann bringt man durch Zusammendrücken das Haltestück in die gewünschte Weitenstellung. Das Haltestück bildet in dieser Arbeitslage einen Ring, der die   Offnung    A vollständig umschliesst und von der Pflanze durchsetzt wird. Das   lIaltestück ist alsdann    an der Pflanze angelegt und die auftreibenden   Hauptschosse    derselben werden zusammengehalten. Das Ansetzen des Haltestiickes   1    an die Pflanze läBt sich rasch und sicher ausführen.

   Ein solches Haltestück kann mehrmals verwendet resp. wiederholt an die Pflanze angelegt und weggenommen werden. Eine rostfreie Ausführung sichert eine   mehrjährigeLebens-    dauer. Die federnde Wirkung des Haltestückes kann praktisch nicht verlorengehen, da normalerweise deformierende Drücke nicht entstehen. Die Anschläge 4 können   selbstredend      spitzwinkliger    gehalten sein als dargestellt, es können ihnen aber auch andere geeignete Formen erteilt werden.



   Bei der Vorrichtung nach Fig. 3 und 4 ist ein   Drahtstüek    zu einem klammerartigen   Hzltestück 1    geformt, das zwei gebogene Schenkel 7, 7'aufweist, die sich kreuzen.



  An der Ereuzungsstelle der Schenkel 7,7' sind diese durch eine   Ringöse    8 lose zusam  mengehalten.    2 ist die durch eine Windung gebildete Spannfeder, welche auf die Schenkel 7,7'so wirkt, dass die   Mittelpartien    9 derselben gegeneinander, die mit Umbiegungen 10 versehenen Enden dagegen auseinan  dergedrückt    werden. Die Mittelteile 9 umschlie¯en dabei die zusammenzuhaltende Pflanze, indem sie eine Öffnung A' vollstÏndig umschlie¯en. Dr ckt man das Haltest ck   1      resp.    die Klammer an den Stellen   b,      b    über die Windung 2 zusammen, so werden die Schenkel'in die gestrichelte Lage (Fig. 3) gebracht, die Klammer   also geöff-    net.

   Zwischen den Umbiegungen 10 kann man alsdann bequem die zu   zusammenzuhal-    tende Pflanze in die   Öffnung A'einführen.   



  Nach Loslassen der Elammer, also Wegnahme des Druckes an den Stellen   b, b, hat    diese und damit die Endschenkel 7, 7' das Bestreben, wieder in die in Fig.   3    in ausgezogenen Linien dargestellte Lage   zurückzu-    kehren. Die Pflanze wird dadurch von den   Mittelpartien    9 der beiden Schenkel 7, 7. umfasst und zusammengehalten.



   Die Ausführung nach Fig. 5 und 6 eignet sich für kleinere Pflanzen und zeichnet sich von derjenigen nach Fig.   3    und 4 dadurch aus, dass die Schenkel 7,7'halbkreisförmig sind und die Enden mit kleinen Abkröpfungen 11 versehen sind. Die sonst mit Bezugszeichen belegten Teile haben die analoge Bedeutung wie bei der   Ausfiihrung    nach Fig. 4 und 3 beschrieben.



   Bei leicht verletzlichen Pflanzen, wie Tomaten, Reben und dergleichen, ist besonders die Vorrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel geeignet. Wo starke Federdrücke notwendig sind, wie bei mit Rinden versehenen   Stauden usw.,    kommt die Vorrichtung nach dem zweiten oder dritten   Aus-    führungsbeispiel eher in Frage.



   Es konnten mit der Vorrichtung auch mehrere Pflanzen zusammengehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen, dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Haltestück vorhanden ist, welches in seiner Arbeitslage eine Offnung vollstän dig umschliesst, wobei der die Umschliessung bildende Teil zum Umfassen der Pflanzen bestimmt ist.
    UNTERANSPR'UCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da. das Ealtestüek (l) aus einem Draht besteht, der eine durch eine Windung gebildete Spannfeder (2) bildet, wobei losbare Mittel vorgesehen sind, um das Haltestück in der Arbeitslage zu halten.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltestiick (1), das in der Arbeitslage einen Ring bildet, an einem Ende eine Einhängeose (3) aufweist, während es an der das andere Ende bildenden Hälfte vorste llende Anschläge (4) aufweist, in welch letztere die Einhängeose gehängt werden kann.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltestück (1') klammerartig ist und die Schenkel (7,7') sich kreuzen, wobei die letzteren an der Kreuzungsstelle durch eine Öse (8) lose zusammengehalten sind.
CH252673D 1946-10-02 1946-10-02 Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen. CH252673A (de)

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CH252673D CH252673A (de) 1946-10-02 1946-10-02 Vorrichtung zum Zusammenhalten von Pflanzen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3324592A (en) * 1965-12-27 1967-06-13 Louis J Prenner Plant support

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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