CH252685A - Schienenschwelle aus vorgespanntem Beton. - Google Patents

Schienenschwelle aus vorgespanntem Beton.

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CH252685A
CH252685A CH252685DA CH252685A CH 252685 A CH252685 A CH 252685A CH 252685D A CH252685D A CH 252685DA CH 252685 A CH252685 A CH 252685A
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CH
Switzerland
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sleeper
cross
rail
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dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Robin Ros Mirko
Original Assignee
Robin Ros Mirko
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Publication date
Application filed by Robin Ros Mirko filed Critical Robin Ros Mirko
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/32Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement
    • E01B3/34Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone with armouring or reinforcement with pre-tensioned armouring or reinforcement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description


  Schienenschwelle aus vorgespanntem Beton.    Die Erfindung betrifft eine Schienen  schwelle aus vorgespanntem Beton, welche       sic.h    dadurch     a_u_szeichnet,    dass bei in der Mitte       .schmälerem        Schwellenfuss    als an den Enden  und bei geradlinigem Verlauf     .der        Vorspann-          armierung    durch Variation der Querschnitts  formen eine derartige     VorspannungSvertei-          lung    erzielt wird, dass     die        Druckvorsp:

  annun-          gen,    im     Betonquerschnitt        unter    dem Schienen  fuss oben einen Minimal- und     unten    einen       llaximal-,vert    annehmen und dass in Schwel  lenmitte oben eine     Druckvorspannung    erzielt  wird.  



       Die    beiliegende     Zeichnung        vera.nsc:hau-          lieht    eine beispielsweise     Ausführungsform     des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.l        zeiht    die     Schienenschwelle    zur       Hälfte    in Seitenansicht     lind    zur Hälfte im  Längsschnitt.  



       Fib.    2 ist zur     Hälfte        eine    Draufsicht und  zur andern Hälfte eine Ansicht von unten.       Fi,#-.3    zeigt in grösserem Massstab den       Qucrs-cbnitt    nach     B-B    .der     Fig.    1, während       Fig.    4 in grösserem Massstab links einen       Querschnitt    nach     A-A        und    rechts nach       C-C    der     Fig.    1     veranschaulicht,.     



  Nach der dargestellten Ausführung weist  die Schwelle 1 im Profil     A-A    an den  Enden der Schwelle     (Fig.    1 und linke Seite  von     Fig.    4) einen     trapezförmigen    Querschnitt  und eine im Querschnitt kreisförmige     Aus-          parung    2 auf.

   Der     Quer.7ehnitt    variiert ent  lang des     Schwellenverlaufes    und geht unter  dem     Schienenauflager    3 in einen reehteck-         artigen    Querschnitt über     (Fig.    3), wobei der  obere     Teil    eine derartige Verbreiterung und  in der Höhe eine Verdickung 4 gegenüber  dem untern Teil aufweist,     dass    die     Dru:ak-          vorspannung    in diesem Querschnitt oben  einen Minimal- und unten einen     Maximalwert     annimmt.  



  In der     Schwellenmitte    (Profil     C-C,        Fig.    4,  rechts) ist der untere Teil des Querschnittes  so ausgeführt,     da.ss    der Schwellenfuss unge  fähr auf die Hälfte der Breite an den Enden       versehmä.lert    wird, :so dass bei unverändert  vorgespannter     Armierung    die     Vorspannung     pro Flächeneinheit grösser wird.  



  Die ganze     Schwelle    1 ist in Längsrich  tung von einer vorgespannten     Stahldraht-          armierung    5 durchsetzt, die sowohl über als  auch unter der     Aussparung    2 verläuft und  sich auf beiden Seiten davon erstreckt.  



  Je nach der Grösse der     Querschnittsfläche,     welche entlang der Schwelle variiert, wird  ,die     Vorspannung    verschieden sein. Der     Quer-          sch.nittsverlauf        ist    so gewählt, dass die  Schwelle 1 den vorkommenden Beanspru  chungen ohne     Rissbildung    standhält.

   Dies be  dingt im Schnitt     B-B        (Fig.    1 und 3) im  Unterteil der Schwelle eine     Druekvorspan-          nung,    während im Oberteil keine grosse       Druckspannung        erwünscht        ist.        Dem:entspre-          ehend    wird die     Querschnittsfläche    oben durch  die Verdickung 4 vergrössert.

   Auf der Höhe  des Schnittes     C-C    in     Schwellenmitte    hin  gegen     kommen    je nach der     Unterstopfung    der  Schwelle mit Kies     Beanspruchungen    wech-           selnden    Vorzeichens vor.

   Liegt eine Schwelle  nur im Bereich ihrer     verbreiterten    Enden auf,  was     unmittelbar        nach        .dem        Unterstopfen    der       Schwelle    der Fall ist, so ist im Unterteil eine       Druckspannung        .erwünscht.    Im     Laufe        ,der    Zeit  kann sich jedoch die Schwelle 1 infolge     Er-          schütterungen    mehr und mehr im Schotter  bett     eingraben    und     damit    in der Mitte eben  falls aufliegen.     Durch:

  dieses        sogenaunte        "Rei-          ten"        entstehen    nun Zugspannungen oben, so  .dass für diesen     Fall    eine     Druckvorspannung     im Oberteil erwünscht ist.  



  Damit nun die     Schwelle    in den beiden       erwähnten        Fällen    den Beanspruchungen ge  wachsen ist, muss .die     Vorspannungsverteilung     im     Mittelschnitt        C-C    oben und, unten unge  fähr     gleich    .sein, was ungefähr     gleich    grosse       Querschnittsflächen    oben und unten voraus  setzt. Wenn unten kleinere oder grössere Vor  spannungen als oben erwünscht sind, so ge  staltet man die untere     Querschnittsfläche        ent-          oprechend    grösser oder kleiner als die obere.  



  Im Profil     B-B    der     Schienenauflage          (Fig.1    und 3) sind     Auss:pareungen    7 zum  Ansetzen von     Transportzangen    zum Heben  der Schwelle     angeordnet.     



  Im     übrigen    ist die     Schienena        -flagerfläche     8     gegenüber    ,der Oberfläche der Schwelle ver  senk, vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienensehwelle aus vorgespanntem Be ton, dadurch gekennzeichnet, da'ss bei in .der Mitte schmälerem Schwellenfuss als, an .den Enden und bei geradlinigem Verlauf ,der Vorspannarmierungdurch Variation -der Quersehnittsformen eine derartige Vorspan- nungsverteilung erzielt wird,
    dass die Druck- vorspannungen im Betonquerschnitt unter dem Schienenfuss oben einen Minimal- und unten einen 1VIaxmalwert annehmen und dass in Schwellenmitte oben eine ]#ruckvorspan- nung erzielt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Schienensehwe@lIle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvor- spannung in Schwellenmitte oben und unten gleich gross ist. 2, Sehienensehwelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvor- spannung in Schwellenmitte unten kleiner ist als oben.
    B. Sehienenschwelle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .da.ss die Druclivor- spannung in Sehwellenmitte unten grösser ist als oben. 4. Schienensch"vel.le nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet"dass sie einen trapez- förmigen Querschnitt an -den Enden mit einer Aussparung aufweist.
    5. Schienensichwelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die Aussparung der Schwelle kreis förmigen Querschnitt hat.
    6,. Schienenschwelle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge- .kennzeiehnet, dass der Querschnitt unter den Schienenauflagern gegenüber dem Querschnitt der Schwellenmitte eine Verdickung und Ver- breiterung des obern Teils aufweist. 7.
    Schienenschwelle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4-6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Querschnitt der Schwelle unter .dem Schienenauflager Aussparungen zum Ansetzen der Transportzange aufweist. B. Schienenschwelle nach Patentanspruch und L?nterausprüchen 4-7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Armierung sowohl über als auch unter der Quers.chnittsaussparung in Lana richtung der Schwelle verläuft.
    9. Schienens hwelle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4-8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Armierung auch seitlich der Querschnittsaussparung in Längsrichtung der Schwelle verläuft. 10. Schienens,chwelfe nachPatentauspruch und Unteransprüchen 4-9, dadurch gekenn zeichnet, dass die S@chienenaufla.gerfläche ge genüber der Schwellenoberfläche versenkt an geordnet ist.
CH252685D 1946-01-22 1946-01-22 Schienenschwelle aus vorgespanntem Beton. CH252685A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005021636A1 (de) * 2005-05-06 2006-11-16 SCHWIHAG GESELLSCHAFT FüR EISENBAHNOBERBAU MBH Eisenbahnschwelle, insbesondere Hohlschwelle
DE102010009754A1 (de) * 2010-03-01 2011-09-01 Schenck Process Gmbh Schwelle zur Auflage von Schienen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005021636A1 (de) * 2005-05-06 2006-11-16 SCHWIHAG GESELLSCHAFT FüR EISENBAHNOBERBAU MBH Eisenbahnschwelle, insbesondere Hohlschwelle
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