CH252701A - Schlüsselloses Schloss. - Google Patents

Schlüsselloses Schloss.

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CH252701A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
locking
lock
housing
bolt
turntable
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Application number
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English (en)
Inventor
Baur Walter
Original Assignee
Baur Walter
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/08Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs on a single axis, all the discs being adjustable by a rotary knob which is not shifted for adjusting the discs
    • E05B37/10Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs on a single axis, all the discs being adjustable by a rotary knob which is not shifted for adjusting the discs in padlocks

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  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description


  Schlüsselloses     Schloä.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein     schlüsselloses    Schloss mit Schliess  organ, das z. B. als     Vorhängeschloss,        Mappen-          Z,        Damentaschenschloss        usw.        ausgebildet          und    verwendet werden kann.  



  Die Erfindung besteht nun darin, dass ,das       Schlossgehäuse        einteilig    ist und die Sperrung  des     Schliessorganes    durch einen durch zwei  Sperrscheiben beherrschten Sperriegel er  folgt, welche     Sperrscheiben    mittels einer  Drehscheibe in die     Auslösunb        position        dre:li-          bar        ,sind,    und     .dass    zum Öffnen des     Schlossces     ein Pfeil und eine Skala an der Drehscheibe  und am Gehäuse vorgesehen sind.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist der  Erfindungsgegenstand in zwei     Ausführung,s-          beispielen    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Vorderansicht :eines Vorhänge  schlosses,       Fig.    2 eine Vorderansicht eines geöffneten       Mappenschlosses    (z. B.

   Aktenmappe),       Fig.    3 einen Querschnitt     durch    ,das Schloss  der     Ausführung    von     Fig.1y          Fig.    4 eine     Draufsicht        bei        demontierter     Drehscheibe, während       Fiä.5-7    verschiedene     Drehstehungen    der  zwei Sperrscheiben des Schlosses veranschau  lichen.  



  Das einteilige     Sehloss,gehäuse    1 birgt     in     sich zwei     übereinanderliegende    Sperrscheiben  2, 3, die je mit einer Einbuchtung 4 bzw. 5  am Aussenrand versehen sind. Beide Sperr  scheiben 2 und 3 sind unabhängig voneinan  der drehbar gelagert, und zwar die hintere-    Sperrscheibe 2 auf einem Zapfen 6 des     Ge=          häuses    1. Dieser Zapfen 6     steht    in Bezug zur  Sperrscheibe 2 etwas vor und     etützt,die    vor  dere Sperrscheibe 3 derart ab,     dass    die beiden  Sperrscheiben 2, 3 nicht aneinander reiben.

    Die Sperrscheibe 3     lagert    mit einer Achse 7  im Gehäusezapfen 6 und trägt     andernends     eine Drehscheibe B. Eine mit dem     Gehäuse    1  verschraubte Brücke 9- wird von der Achse 7  durchsetzt,     .derart,        dass,die    Sperrscheiben 2, 3  im Gehäuse 1 gesichert sind. An diesen Sperr  scheiben 2, 3 :sitzen     gegeneinandemgerichtet          Mitnehmer    10, 11 so, dass beim Drehen ,der  Drehscheibe der     Mitnehmer    11 den     Mitneh-          mer    10 und damit dessen     .Sperrs,cheibe    3 mit  dreht.

   Die Drehscheibe 8     ist    gerippt und  weist einen Pfeil 12 auf. Dieser korrespon  diert mit einer     Zahlenskala    13     das    Gehäu  ses 1,     .die    die Zahlen     0-9    aufweist.

   Gegen  die Sperrscheiben 2, 3 drückt ein federbela  steter Sperriegel 14, der gemäss dem ersten  Ausführungsbeispiel mit dem freien Ende  des Schliessbügels 15 (Schliessorgan) oder mit  dem     Schliessplattenzapfen    16 der     Schliess-          platte        17          beim    zweiten     Aus-          führungsbeispieell    in Eingriff     steht.    Der       Schliessplattenzapfen    16 ist, was     Fig.    2) nicht  zeigt, genau gleich wie     d'erentsprechende     Teil des Schliessbügels 15 ausgebildet.

   In       einer    Flucht mit dem Sperriegel 14 liegt ein       Druckbolzen    18 mit Druckfeder 119 in einer  Gehäusebohrung 20, der in eine     Kerbe    des  freien Endes des Schliessbügels bzw. des       Schliessplattenzapfens    1,6 ragt. Die Einhuch-           tungen    4, 5 der beiden     Sperrscheiben    2, 3  sind gegenüber den     Mitnehmern    10, 11     nicht     um den     .gleichen        Winkel    versetzt.  



  Mit     Hilfe    der     Drehscheibe    8, wird zum  Öffnen des Schlosses     Üie        hintere.    Sperrscheibe  2 mittels der     Mitnehmer        1,0,    11     ,gemäss        F'ig.    5  gedreht, bis sich die     Ei@ubuchtung    4, wie       Fig.    6 zeigt, direkt vor     -dem:    Sperriegel 14  befindet     und    Pfeil 12 auf der- Zahl 0 steht.

    Alsdann .dreht man die Drehscheibe 8 -ent  gegengesetzt, bis die Einbuchtung 5 der     vor-          dern        Sperrscheibe        3     ebenfalls vordem     Sperr-          riegel    14 und der Pfeil 12 vor der     Zahl    5  steht.

   In diesem     Moment,    also .dann,     wenn    die  beiden     Einbuchtungen-    4, 5 vor dem     Sperr-          riegel    14 stehen     (Fig.    7),     schnappt    der     Sperr-          riegel    14 in die     Einbuchtungen.    4, 5 und gibt       dadurch,das        freie    Ende des     Schliessbügele    15  bzw. den     Sühliessplattenzapfen    16 frei, so  dass     das        Sehloss    geöffnet werden kann.

   Der       Druckfeder    19 und dem Druckbolzen 18     steht     ,die Aufgabe zu, das freie Ende des Bügels 15  bzw. .den     Sehliessplattenzapfen    16 gegen den  Sperriegel 14 zu drücken, so dass im Falle  ,eines sieh durch den     Gebrauch    ergebenden  Spiels ein. Herausziehen des     Schliessorganes,     d. h. des Schliessbügels bzw. der     Schliessplatte     bei geschlossenem Schloss verunmöglicht     wird.  

Claims (1)

  1. PATi;NTANSPUUÜH: Schlüsselloses, Schloss mit Schliessorgan, dadurch gekennzeichnet,.- dass das Schloss- gehäuseeinteilig ist und, die Sperrung aes Sehliessorganes durch einen d rch zwei Sperr scheiben beherrschten Sperriegel erfolgt, welche Sperrscheiben mittels.
    einer Dreh scheibe in die Auslösung.sposition drehbar sind, und dass zum Öffnen des Schlosses ein Pfeil un=d eine Skala an der Drehscheibe und am Gehäuse vorgesehen sind. UNTERANSPRüCHE:
    1. Schlüsselloses Schloss nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Sperrscheibe eire Einbuchtung für,den Sperr- riegel aufweist sowie je einen Mitnehmen .derart, dass beim Drehen der Drehscheibe die eine Sperrscheibe die andere Sperrscheibe mitdreht. 2.
    Schlüsselloses Scldoss nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in gleicher F,lueht mit dem Sperriegel ein Druckbolzen mit Druck feder im Gehäuse lagert, der a;ls Schnapper wirkt und einen Teil .des .Schliessorganes geien den Sperriegel drückt.
CH252701D 1945-11-20 1945-11-20 Schlüsselloses Schloss. CH252701A (de)

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