CH252712A - Geschirrwaschmaschine. - Google Patents
Geschirrwaschmaschine.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/50—Racks ; Baskets
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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- A47L15/30—Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means by rotating only
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Description
Geschirrwaschmaschine. Die bis heute bekannten Geschirrwasch- maschinen für den Ilaus.ha.lt und auch für den Hotelbetrieb sind für die Einlagerung einer grossen Geschirrmenge gebaut. Bei der Einlagerung einer grösseren Anzahl von Ge- scliirrstücIzen liegen die einzelnen Stücke so eng ineinander, dass die Wasserstrahlen nie alle Stellen des Geschirres treffen können.
Dadurch wird die Reinigung unzufrieden- stellend, und es müssen die noch nicht sau beren Gesehirrstüc-ke ein zweites Mal in die Maschine eeinbebra,clit werden.
Diese Ma-schi- nen müssen ausserdem für Grosshaushalte, Restaurants und Hotc!ls übermässig gross -e baut sein, dies gilt auch für mittlere Haus halte, damit wenigstens das gesamte anlässlich einer Mahlzeit benützte Geschirr in die Waschmaschine eingebracht werden kann.
Der oben erwähnte Nachteil dieser Ge- schirrw-aselimaschinen soll durch die vorlie- 0,ende Erfindung beseitigt werden, indem für die Einlagerung des Geschirres in die Ge- schirrwasc-hmasehine erfindungsgemäss ein rotieren .der Korb für die Aufnahme des Ge- schirrevorgesehen ist,
welcher durch mehrere Scheidewände in mehrere für die Aufnahme je eines Gesehirrstückes dienende Abteile unterteilt ist, sowieeineBeschickungsöffnung vorgesehen ist, welche beim Passieren der Abteile des Geschirrkorbes das Herausneh- inen des gewaschenen und das Einlegen des schinutziben Geschirres während des Betrie bes der Maschine gestattet.
Ist die Maschine so entworfen, dass -ein pausenloses Einlegen und Herausnehmen - des Geschirres während des Betriebes der Ma schin.e möglich ist, so wird trotzdem Einzel zuführung der Ges -hirrstücke unter die Brause eine grosse Leistungsfähigkeit der Ge- sehirrwasehmasichine erreicht. Die 31a@s,chine kann daher sowohl für Kleinhaushalte wie für Grossbetriebe in ein und derselben Grösse gebaut sein.
In der Zeichnung ist. eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch die Maschine gemäss den Schnittebenen<B>A</B> und B in Fig. 3, je zur Hälfte, Fis.
2 einen Schnitt durch die Maschine gemäss der Schnittebernen C und D in Fig. 3, je zurz Hälfte, in Fig. 2 die Brause 17 um 9,0 verschoben dargestellt, und Fib. 3 eine Draufsicht der Maschine, Deckel und Geschirrkorb teilweise abcre- brochen.
1 ist, das Gehäuse der i#,la:schin@e, dessen in der Zeichnung nicht dargestellter Unterteil als Fuss augebilclet ist. Das Gehäuse weist oben eine Mulde 2 auf, die als Waschraum dient und die in der Mitte einen ke,-elstumpf- förmib erhöhten Bodenteil 3 besitzt. In dem Waschraum 2 ist ein Drahtkorb I drehbar angeordnet. Dieser besitzt ebenfalls einen entsprechend kegelförmig erhöhten Bodenteil, an welchen die Geschirrstücke mit ihrer hoh- len Seite angelegt werden.
Der Geschirrkorb ist mit seinem erhöhten Bodenteil koaxial an einem Flansch 5 einer Hülse 6 befestigt, wel che samt dem Korb abhebbar auf eine An triebswelle 7 aufgesteckt ist. Ein Mitnehmer- steg 8 der Hülse 6 greift in einen Schlitz 9 im Oberende der Antriebswelle 7 ein. An der Unterseite des kegelig erhöhten Bodenteils 3 ist eine Führungshülse 10, in welcher die Antriebswelle 7 gelagert ist, befestigt.
Das Unterende der Führungshülse 10 trägt ein Gehäuse 11. Ein in einem getrennten untern Abteil des Gehäuses 11 angeordnetes Turbi nenrad 12 treibt über ein im Gehäuse 11 eingebautes Untersetzungsgetriebe 13 die An triebswelle 7 an. Ein im Gehäuse 1 unterge brachter Elektromotor 14 treibt durch eine auf den Wellenstumpf des Elektromotors aufgesteckte Welle eine Kreiselpumpe 15 an, durch welche das im Kreislauf benutzte Warmwasser in eine Druckleitung 16 gepresst wird:
Diese Druckleitung ist an eine in die Muldenwandung 2, 3 eingebaute Brause 17 angeschlossen. Eine Abzweigdruekleitung 18, in welche ein durch Griffknopf 19' betätig- barer Hahn 19 eingebaut ist, führt einen Teil des Druckwassers der Turbine 12 zu. Am tiefsten Teil :des Bodens 3 des Waschraumes ist ein Sammelbecher 20 angeschlossen, wel cher durch eine Ansaugleitung 21 mit der Pumpe 15 verbunden ist.
In den Sammel- becher 20 ist ein feiner Drahtsiebkorb 22 leicht heraushebbar eingesetzt. Eine Abwas serleitung 23 verbindet die Turbine 12 mit dem Sammelbecher 20. 24 ist ein durch einen Griffknopf 24' bedienbaxer Ablaufhahn, wel cher in den Ablaufstutzen 25 eingebaut ist.
Ein Ablaufrohr 26 verbindet die Ansaug leitung 21 über den Ablaufhahn 24 mit dem Ablaufstutzen 25. 27 ist eine Überlauflei- tung, welche den Sammelbecher 20 in der Höhe des Bodens des Waschraumes mit dem Ablaufstutzen 25 verbindet. 28 ist eine Frischwasserzuleitung, welche mit einem Heisswasserboiler verbunden ist und über einen Hahn 29 mit Griffknopf 29', sowie eine Rohrverbindung 30 Frischwasser in zwei Spüldüsen 31 führt, von welchen die eine in die Wand 2 und die andere der ersteren ent gegen gerichtet in die Wand 3 eingebaut ist.
Der Geschirrkorb 4 ist durch drei Scheide wände 32 in drei Abteile für die Aufnahme je eines Geschirrstückes unterteilt. 33 ist ein Glasdeckel, welcher dicht über dem Rand de.:, Geschirrkorbes 4 auf einer Absetzung 34 des vertieften Gehäuseteils 2 aufliegt und nach der Vorderseite der Waschmaschine zu einen Ausschnitt 35 zum Einlegen und Herausneh men der Geschirrstücke aufweist. Durch einen Schalter 36 kann der Elektromotor 14 ein- und ausgeschaltet werden.
Das zum Waschen des Geschirres not wendige Quantum Heisswasser wird durch Öffnen des Hahnes 29 durch die Spüldüsen 31 in die Maschine eingelassen. Nachdem das Heisswasser bis an die Mündung des Über laufrohres 27 gestiegen ist und das über schüssige Wasser in den Auslauf abzufliessen beginnt, kann die Maschine in Betrieb ge setzt werden. Dies geschieht durch Einschal ten des Motors 14 mittels des Schalters 36 und durch Öffnen des Hahnes 19. Durch mehr oder weniger weites Öffnen des letzte ren kann die Rotationsgeschwindigkeit. des Geschirrkorbes. 4 reguliert werden.
Der Korb dreht sich verhältnismässig langsam, so dass es möglich ist, die jeweils am Ausschnitt 35 passierenden Abteile des Korbes nachein ander mit einem Geschirrstück zu beschicken. Die eingelegten Geschirrstücke passieren zu erst die Brause 17 (siehe Pfeil), wobei sie von den Wasserstrahlen allseitig bespült und gereinigt werden. Dicht hinter der Brause werden die Geschirrstücke von den Frisch wasserstrahlen der Spüldüsen 31 getroffen. Die nach dem Spülen im Ausschnitt 35 er scheinenden Geschirrstücke werden heraus genommen, und sofort kann in das leere Ab teil ein weiteres Geschirrstück- zum Waschen eingelegt werden.
Das Herausnehmen und Einlegen der Geschirrstücke in die nachein ander im Ausschnitt des Deckels der Ma schine erscheinenden Korbabteileerfolgtwäh- rend der Rotation des Korbes.
Diese Arbeits- weise gestattet eine zeitsparende und mühe lose Reinigung eines grossen Geschirrquan- turn; m einem kontinuierlichen Arbeits- prozess, wobei jedes einzelne Geschirrstück allseitig freiliegend die Brausenstrahlen pas- #niert. Das während des Betriebes der Ma ehine durch die Spüldüsen ständig neu hin zufliessende Spülwasser bewirkt einen konti nuierlichen Ablauf des auf dem Wasserspie gel des Sammlers 20 schwimmenden Öls.
Die Leim Geschirrwaschen anfallenden Speise reste werden im Siebkorb 22 zurückgehalten. Durch den aus Glas bestehenden Deckel 33 hindurch kann leicht ersehen werden, ob der Siebkorb gefüllt ist und geleert werden muss. Dieser kann nach Abnahme des Deckels 33 lind des Geschirrkorbes 4 leicht herausge hoben werden. Nach Beendigung der Wasch arbeit kann durch Öffnen des Auslaufhahnes 24 das Waschwasser abgelassen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Geschirrwaschmasehiiie, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Einlagerung des Ge schirres in dieselbe ein drehbarer Korb vor- gPsf=lien ist, welcher durch Scheidewände in mehrere für die Aufnahme je eines Geschirr stückes dienende Abteile unterteilt ist, und dass eine Beschickungsöffnung vorgesehen ist,-t5-elcbe beim Passieren der Abteile des Ge- schirrlzorbe3 das Herausnehmen des gewa schenen und das Einlegen des schmutzigen Geschirres während des Betriebes der Ma- sehine gestattet.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Cxesehirrwaschmaschine nach Patent- # -in spruell, dadurch zn gekennzeichnet, dass der -\Va.@ehraum und der für die Einlagerung des Cxeseliirres dienende Geschirrkorb einen kegel- stumpf'fö rmig erhöhten Bodenteil aufweisen.?. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- hennzeichnet, da.ss ein am Boden des Wasch raume; angeschlossener, mit herausnehm barem Siebkorbeinsatz versehener Sammel becher durch eine Ansaugleitung mit einer durch einen Elektromotor angetriebenen Pumpe und diese durch eine Druckleitung mit einer in die Wandung des Waschraumes eingebauten Brause in Verbindung steht, das Ganze derart,da.ss die beim Waschen des Ge schirres anfallenden Speisereste aus dem im Kreislauf zirkulierenden Wasser ausgeschie den und im Siebkorb zurückgehalten werden. 3. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Geschirrkorb mit seinem kegelstumpfförmig erhöhten Teil an einer Aufsteckhülse befestigt ist, welche auf eine Antriebswelle gesteckt ist.4. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die den Geschirr korb tragende Antriebswelle über ein Unter- setzungsgetriebe mit einem Turbinenrad in Antriebsverbindung steht, zu dessen An trieb ein Teil des von der Pumpe geförder ten Druckwassers dient, wobei in die Druck- w asserleitung, die zur Turbine, führt, ein Hahn zur Regulierung der Drehzahl der Turbine eingebaut ist.5. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Geschirrwasch raum durch einen abnehmbaren, mit einem als Beschickungsöffnung dienenden Aus schnitt versehenen Glasdeckel abgeschlos sen ist. 6. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die an den Sam- melbecher angeschlossene Ansaugleitung der Pumpe durch ein Ablaufrohr über einen Ab laufhahn mit einem Ablaufstutzen verbun den ist. 7.Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch. und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass in die Wände des Waschraumes zwei Spüldüsen eingebaut sind, deren Zuleitung über einen Hahn mit einer zu einem Boiler führenden Heilwasserleitung verbunden ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252712X | 1946-10-09 | ||
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Family Applications (1)
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| CH252712D CH252712A (de) | 1946-10-09 | 1946-10-17 | Geschirrwaschmaschine. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT522661A1 (de) * | 2019-06-03 | 2020-12-15 | Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H | Spülkorb für Spülmaschinen |
-
1946
- 1946-10-17 CH CH252712D patent/CH252712A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT522661A1 (de) * | 2019-06-03 | 2020-12-15 | Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H | Spülkorb für Spülmaschinen |
| AT522661B1 (de) * | 2019-06-03 | 2021-02-15 | Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H | Spülkorb für Spülmaschinen |
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