CH252712A - Geschirrwaschmaschine. - Google Patents

Geschirrwaschmaschine.

Info

Publication number
CH252712A
CH252712A CH252712DA CH252712A CH 252712 A CH252712 A CH 252712A CH 252712D A CH252712D A CH 252712DA CH 252712 A CH252712 A CH 252712A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
basket
crockery
dependent
dishes
washing machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Weiland Carl
Original Assignee
Weiland Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weiland Carl filed Critical Weiland Carl
Publication of CH252712A publication Critical patent/CH252712A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/50Racks ; Baskets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/26Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means
    • A47L15/30Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by other means by rotating only

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  Geschirrwaschmaschine.    Die bis heute bekannten     Geschirrwasch-          maschinen    für den     Ilaus.ha.lt    und auch für  den Hotelbetrieb sind für     die        Einlagerung     einer grossen     Geschirrmenge    gebaut. Bei der       Einlagerung        einer    grösseren Anzahl von     Ge-          scliirrstücIzen    liegen die einzelnen     Stücke    so       eng    ineinander,     dass    die Wasserstrahlen nie  alle Stellen des     Geschirres    treffen können.

    Dadurch wird die     Reinigung        unzufrieden-          stellend,    und es müssen die noch     nicht    sau  beren     Gesehirrstüc-ke    ein zweites Mal in die  Maschine     eeinbebra,clit    werden.

   Diese     Ma-schi-          nen        müssen    ausserdem für Grosshaushalte,       Restaurants    und     Hotc!ls    übermässig gross -e  baut sein, dies gilt auch für mittlere Haus  halte, damit     wenigstens    das gesamte anlässlich  einer Mahlzeit benützte     Geschirr    in die       Waschmaschine        eingebracht    werden kann.  



  Der oben     erwähnte    Nachteil dieser     Ge-          schirrw-aselimaschinen    soll durch die     vorlie-          0,ende    Erfindung beseitigt werden, indem für  die     Einlagerung    des     Geschirres    in die     Ge-          schirrwasc-hmasehine        erfindungsgemäss    ein  rotieren     .der    Korb für die Aufnahme des     Ge-          schirrevorgesehen    ist,

   welcher durch mehrere       Scheidewände    in mehrere für die Aufnahme  je     eines        Gesehirrstückes    dienende     Abteile     unterteilt ist,     sowieeineBeschickungsöffnung     vorgesehen ist, welche beim Passieren der  Abteile des     Geschirrkorbes    das     Herausneh-          inen    des     gewaschenen    und das Einlegen des       schinutziben        Geschirres    während des Betrie  bes der Maschine gestattet.

           Ist    die Maschine so entworfen,     dass    -ein       pausenloses    Einlegen und Herausnehmen - des       Geschirres    während des Betriebes der Ma  schin.e möglich ist, so wird trotzdem Einzel  zuführung der Ges     -hirrstücke    unter die  Brause eine grosse Leistungsfähigkeit der     Ge-          sehirrwasehmasichine    erreicht. Die     31a@s,chine     kann daher     sowohl    für Kleinhaushalte wie  für Grossbetriebe in ein und derselben Grösse  gebaut sein.  



  In der Zeichnung ist. eine     beispielsweise          Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt     durch    die Maschine  gemäss den Schnittebenen<B>A</B> und     B    in     Fig.    3,  je zur Hälfte,  Fis.

   2 einen Schnitt durch die Maschine  gemäss der     Schnittebernen    C und D in     Fig.    3,  je     zurz    Hälfte, in     Fig.    2 die Brause 17 um       9,0     verschoben dargestellt, und       Fib.    3 eine Draufsicht der Maschine,  Deckel und Geschirrkorb teilweise     abcre-          brochen.     



  1 ist, das Gehäuse der     i#,la:schin@e,    dessen in  der Zeichnung nicht dargestellter Unterteil  als Fuss     augebilclet    ist. Das Gehäuse weist  oben eine Mulde 2 auf, die als     Waschraum     dient und die in der Mitte einen     ke,-elstumpf-          förmib    erhöhten Bodenteil 3 besitzt. In dem  Waschraum 2 ist ein Drahtkorb I drehbar  angeordnet. Dieser besitzt ebenfalls einen  entsprechend     kegelförmig    erhöhten Bodenteil,  an welchen die Geschirrstücke mit ihrer hoh-           len    Seite angelegt werden.

   Der     Geschirrkorb     ist     mit        seinem    erhöhten Bodenteil     koaxial    an  einem Flansch 5 einer Hülse 6 befestigt, wel  che samt dem Korb     abhebbar    auf eine An  triebswelle 7 aufgesteckt ist. Ein     Mitnehmer-          steg    8 der Hülse 6 greift in einen Schlitz 9  im Oberende der Antriebswelle 7 ein. An der       Unterseite    des     kegelig        erhöhten    Bodenteils 3  ist eine Führungshülse 10, in welcher die       Antriebswelle    7 gelagert ist, befestigt.

   Das  Unterende der Führungshülse 10 trägt ein       Gehäuse    11. Ein     in    einem getrennten     untern          Abteil    des Gehäuses 11 angeordnetes Turbi  nenrad 12 treibt über ein im Gehäuse 11  eingebautes     Untersetzungsgetriebe    13 die An  triebswelle 7 an.     Ein    im Gehäuse 1 unterge  brachter Elektromotor 14 treibt durch eine  auf den Wellenstumpf des Elektromotors  aufgesteckte Welle eine Kreiselpumpe 15 an,  durch welche das im     Kreislauf    benutzte  Warmwasser in eine     Druckleitung    16 gepresst  wird:

   Diese Druckleitung ist an eine in die       Muldenwandung    2, 3 eingebaute Brause 17  angeschlossen. Eine     Abzweigdruekleitung    18,  in welche ein durch Griffknopf 19'     betätig-          barer    Hahn 19 eingebaut ist, führt einen Teil  des     Druckwassers    der     Turbine    12 zu. Am       tiefsten    Teil :des Bodens 3 des     Waschraumes     ist ein Sammelbecher 20 angeschlossen, wel  cher durch eine Ansaugleitung 21 mit der  Pumpe 15 verbunden ist.

   In den     Sammel-          becher    20 ist     ein    feiner     Drahtsiebkorb    22  leicht     heraushebbar    eingesetzt. Eine Abwas  serleitung 23 verbindet die Turbine 12 mit  dem     Sammelbecher    20. 24     ist    ein durch einen       Griffknopf    24'     bedienbaxer    Ablaufhahn, wel  cher in den Ablaufstutzen 25 eingebaut ist.

    Ein Ablaufrohr 26 verbindet die Ansaug  leitung 21 über den Ablaufhahn 24 mit dem  Ablaufstutzen 25. 27 ist eine     Überlauflei-          tung,    welche den Sammelbecher 20 in der  Höhe des Bodens des Waschraumes mit dem  Ablaufstutzen 25 verbindet. 28 ist eine       Frischwasserzuleitung,    welche mit einem  Heisswasserboiler verbunden ist und über  einen Hahn 29     mit    Griffknopf 29', sowie  eine Rohrverbindung 30 Frischwasser in zwei  Spüldüsen 31 führt, von welchen die eine in    die Wand 2 und die andere der ersteren ent  gegen gerichtet in die Wand 3 eingebaut ist.

    Der Geschirrkorb 4 ist durch drei Scheide  wände 32 in drei Abteile für die Aufnahme  je eines Geschirrstückes unterteilt. 33     ist    ein  Glasdeckel, welcher dicht über dem Rand de.:,       Geschirrkorbes    4 auf einer Absetzung 34 des  vertieften     Gehäuseteils    2 aufliegt und nach  der Vorderseite der Waschmaschine zu einen  Ausschnitt 35 zum Einlegen und Herausneh  men der Geschirrstücke aufweist. Durch  einen Schalter 36 kann der Elektromotor 14  ein- und ausgeschaltet werden.  



  Das zum Waschen des Geschirres not  wendige Quantum Heisswasser wird durch  Öffnen des     Hahnes    29 durch die Spüldüsen  31 in die Maschine     eingelassen.    Nachdem das  Heisswasser     bis    an die     Mündung    des Über  laufrohres 27 gestiegen ist und das über  schüssige Wasser in den Auslauf abzufliessen  beginnt, kann die Maschine in Betrieb ge  setzt werden. Dies     geschieht    durch Einschal  ten des Motors 14 mittels des Schalters 36  und durch Öffnen des Hahnes 19. Durch  mehr oder weniger weites Öffnen des letzte  ren kann die     Rotationsgeschwindigkeit.    des       Geschirrkorbes.    4 reguliert werden.

   Der Korb  dreht sich verhältnismässig langsam, so dass  es möglich ist, die jeweils am Ausschnitt 35  passierenden Abteile des Korbes nachein  ander mit einem Geschirrstück zu     beschicken.     Die eingelegten Geschirrstücke     passieren    zu  erst die Brause 17 (siehe     Pfeil),    wobei sie  von den Wasserstrahlen allseitig bespült und  gereinigt werden. Dicht hinter der Brause  werden     die    Geschirrstücke von den Frisch  wasserstrahlen der Spüldüsen 31 getroffen.  Die nach dem Spülen im Ausschnitt 35 er  scheinenden Geschirrstücke werden heraus  genommen, und sofort kann in das leere Ab  teil ein weiteres     Geschirrstück-    zum Waschen       eingelegt    werden.

   Das     Herausnehmen    und  Einlegen der     Geschirrstücke    in die nachein  ander im     Ausschnitt    des Deckels der Ma  schine erscheinenden     Korbabteileerfolgtwäh-          rend    der Rotation des Korbes.

   Diese     Arbeits-          weise        gestattet    eine zeitsparende und mühe  lose Reinigung eines grossen Geschirrquan-           turn;        m    einem kontinuierlichen     Arbeits-          prozess,    wobei jedes einzelne Geschirrstück  allseitig freiliegend die     Brausenstrahlen        pas-          #niert.    Das während des Betriebes der Ma  ehine durch die Spüldüsen ständig neu hin  zufliessende Spülwasser bewirkt einen konti  nuierlichen Ablauf des auf dem Wasserspie  gel des Sammlers 20 schwimmenden Öls.

   Die  Leim Geschirrwaschen anfallenden Speise  reste     werden    im Siebkorb 22 zurückgehalten.  Durch den aus Glas bestehenden Deckel 33  hindurch kann leicht ersehen werden, ob der  Siebkorb gefüllt ist und geleert werden muss.       Dieser    kann nach Abnahme des Deckels 33       lind    des Geschirrkorbes 4 leicht herausge  hoben werden. Nach Beendigung der Wasch  arbeit kann durch Öffnen des Auslaufhahnes  24 das Waschwasser abgelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschirrwaschmasehiiie, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Einlagerung des Ge schirres in dieselbe ein drehbarer Korb vor- gPsf=lien ist, welcher durch Scheidewände in mehrere für die Aufnahme je eines Geschirr stückes dienende Abteile unterteilt ist, und dass eine Beschickungsöffnung vorgesehen ist,
    -t5-elcbe beim Passieren der Abteile des Ge- schirrlzorbe3 das Herausnehmen des gewa schenen und das Einlegen des schmutzigen Geschirres während des Betriebes der Ma- sehine gestattet.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Cxesehirrwaschmaschine nach Patent- # -in spruell, dadurch zn gekennzeichnet, dass der -\Va.@ehraum und der für die Einlagerung des Cxeseliirres dienende Geschirrkorb einen kegel- stumpf'fö rmig erhöhten Bodenteil aufweisen.
    ?. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge- hennzeichnet, da.ss ein am Boden des Wasch raume; angeschlossener, mit herausnehm barem Siebkorbeinsatz versehener Sammel becher durch eine Ansaugleitung mit einer durch einen Elektromotor angetriebenen Pumpe und diese durch eine Druckleitung mit einer in die Wandung des Waschraumes eingebauten Brause in Verbindung steht, das Ganze derart,
    da.ss die beim Waschen des Ge schirres anfallenden Speisereste aus dem im Kreislauf zirkulierenden Wasser ausgeschie den und im Siebkorb zurückgehalten werden. 3. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Geschirrkorb mit seinem kegelstumpfförmig erhöhten Teil an einer Aufsteckhülse befestigt ist, welche auf eine Antriebswelle gesteckt ist.
    4. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die den Geschirr korb tragende Antriebswelle über ein Unter- setzungsgetriebe mit einem Turbinenrad in Antriebsverbindung steht, zu dessen An trieb ein Teil des von der Pumpe geförder ten Druckwassers dient, wobei in die Druck- w asserleitung, die zur Turbine, führt, ein Hahn zur Regulierung der Drehzahl der Turbine eingebaut ist.
    5. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Geschirrwasch raum durch einen abnehmbaren, mit einem als Beschickungsöffnung dienenden Aus schnitt versehenen Glasdeckel abgeschlos sen ist. 6. Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die an den Sam- melbecher angeschlossene Ansaugleitung der Pumpe durch ein Ablaufrohr über einen Ab laufhahn mit einem Ablaufstutzen verbun den ist. 7.
    Geschirrwaschmaschine nach Patent anspruch. und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass in die Wände des Waschraumes zwei Spüldüsen eingebaut sind, deren Zuleitung über einen Hahn mit einer zu einem Boiler führenden Heilwasserleitung verbunden ist.
CH252712D 1946-10-09 1946-10-17 Geschirrwaschmaschine. CH252712A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH252712X 1946-10-09
CH252712T 1946-10-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH252712A true CH252712A (de) 1948-01-31

Family

ID=25729689

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH252712D CH252712A (de) 1946-10-09 1946-10-17 Geschirrwaschmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH252712A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT522661A1 (de) * 2019-06-03 2020-12-15 Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H Spülkorb für Spülmaschinen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT522661A1 (de) * 2019-06-03 2020-12-15 Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H Spülkorb für Spülmaschinen
AT522661B1 (de) * 2019-06-03 2021-02-15 Fries Planungs Und Marketinggesellschaft M B H Spülkorb für Spülmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0593876B1 (de) Vorrichtung zum Spülen von Spülgut
DE3337369A1 (de) Geschirrspuelmaschine
DE102007046073B4 (de) Geschirrspüler
DE1503793A1 (de) Spuelvorrichtung,insbesondere zum Spuelen von Besteck
DE3540783A1 (de) Fahrbare nassreinigungsmaschine
DE2323551A1 (de) Geschirrspueler mit mitteln zum sammeln und abfuehren von speiseresten
DE3535016A1 (de) Mit schwingbewegungen arbeitende geschirrspuelmaschine
DE69002654T2 (de) Abflussvorrichtung für einen Geschirrspüler.
DE69735228T2 (de) Filtereinrichtung mit automatischer Reinigungsvorrichtung für Geschirrspülmaschine
DE3014663A1 (de) Verfahren zum betreiben einer haushalt-geschirrspuelmaschine sowie derartige maschine zur durchfuehrung des verfahrens
CH252712A (de) Geschirrwaschmaschine.
DE102019104976A1 (de) Getränkeautomat mit automatischer Pflegevorrichtung
DE69827378T2 (de) Vorrichtung zum Filtern von Waschflüssigkeit in einem Geschirrspüler
DE3116217A1 (de) Geschirrspuelmaschine sowie verfahren zum reinigen von geschirr in einer derartigen maschine
DE6606057U (de) Geschirrspuelmaschine
EP1085833B1 (de) Verfahren und vorrichtung in einer trockenreinigungsmaschine
US3804104A (en) Dishwashing apparatus
DE2745645C2 (de) Verfahren zum Reinigen von Geschirr und Geschirrspülmaschine zur Durchführung des Verfahrens
DE1428411B2 (de) Schmutzabscheider in einer Geschirrspülmaschine
DE4027695A1 (de) Geschirreinigungsmaschine
DE1628482A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Spuelbehaeltern automatischer oder halbautomatischer Geschirrspuelmaschinen
DE711726C (de) Geschirrspuelmaschine
DE1159604B (de) Geschirrspuelmaschine
DE1850926U (de) Filtereinrichtung fuer geschirrspuelmaschinen.
DE7008609U (de) Geschirrspueler, insbesondere fuer gewerbliche betriebe.