CH252987A - Tropfenfänger. - Google Patents
Tropfenfänger.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/12—Vessels or pots for table use
- A47G19/14—Coffee or tea pots
- A47G19/145—Drip catchers for coffee or tea pots
Landscapes
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
Tropfenfänger. Gegenstand vorliegender Erfindung ist. ein Tropfenfänger. Wenn eine Flüssigkeit über einen Rand fliesst, welcher nicht genügend scharfkantig ist, so wird die Flüssigkeit diesen Rand netzen und damit die Vorbedingung schaf fen, dass bei der Unterbrechung des Gie ssens resp. des Fliessens der Flüssigkeit der letzte Rest des mit immer geringer werden der Intensität fliessenden Strahles an der Aussenwandung des Ausgusses herunterfliesst und damit die Unterlage, auf welche man das Gefäss abstellt, netzt oder gar be schmutzt. Um diesem Übelstand abzuhelfen, hat man speziell für den Hausgebrauch Tropfen fänger vorgeschlagen, die entweder durch einen Filz-, Schwamm- oder Wattebausch den letzten Flüssigkeitsrest aufgesogen haben oder solche, bei denen man den Strahl vermittels Haftspannungen zu leiten ver suchte, dergestalt, dass der so geleitete Strahl über<I>eine</I> scharfe Kante fliessen musste, an welcher er dann abbrechen sollte. Der so unterbrochene Strahl ermöglicht es praktisch aber nicht, das Herabfliessen der letzten Sehlusstropfen zu unterbinden, so dass immer noch ein Beschmutzen der Gefässunterlage stattfindet. Durch den erfindungsgemässen Tropfen- flinger wird auch der Schlusstropfen von der Gefässwandung ferngehalten, so dass diese also sauber bleibt und auch ein Beschmutzen der Gefässunterlage ausgeschlossen ist. Ein Ausführungsbeispiel des Erfin dungsgegenstandes ist in den nachfolgend angeführten F'ig. 1, 2 und 3 dargestellt worden. Es zeigt: Fig. 1 einen Aufriss des im Ausguss be findlichen Tropfenfängers, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen abgewickelten Grundriss des Tropfenfängers. und Fig. 3 einen Querschnitt a-b des Trop- fenfängers.. A ist der Ausguss eines Gefässes, bei wel chem eine Flüssigkeit von relativ geringer Viskosität durch einen sich langsam ver jüngenden Ausguss fliesst, im Schnitt.. T ist der Grundkörper des Tropfenfängers. K sind zwei oben geschlossene, auch als Verstär kungsrippen dienende Kapillarinnen, die an beiden Enden durch die Löcher<I>L</I> und<I>B</I> begrenzt werden. Durch das Loch B kann die in die Kapilla.rrinnen K zurückgesogene Flüssigkeit leicht abströmen, während das Loch L zum Aufspannen des Schlusstrop- fens dient. Ir isit eine Verstärkungsrippe, welche bewirkt, da,ss der Tropfenfänger sich beim Aufbiegen der Feder F vor der Bie gung U nicht in seiner Agialrichtung ver formen kann. Zur Unterstützung dem Kapil- larwirkung soll die Mittelwelle M zwischen den beiden Ka,pilla.rrinnen K im Profil nicht so tief gehen wie die Aussenränder des Trop- fenfängerprofils. Der beim Unterbruch des Giessens ent stehende Strahlrest wird durch Kapillar- kräfte in den Aus-guss A zurückgesogen. Dies würde aber noch nicht genügen, denn die Kapillarkräfte werden unterbrochen, wenn der Strahl nicht mehr kontinuierlich ist. Dieses Abreissen des Rückflusses in den Kapillaren K wird verursacht durch die Haftspannungen der . Flüssigkeit .an der Oberfläche des Tropfenfängers selbst. Würde man also nur die gapillarkräfte, auf den durch das Aufhören des Giessens unterbro chenen Strahl wirken lassen, so käme noch ein Schlusstropfen zustande, der von den Kapillarkräften nicht mehr abgesogen und damit schliesslich am Ausguss herunterrinnen würde. Um diesen Schlüsstrotpfen noch zu binden, ist am vordern Ende des Tropfen fängers das Loch L vorhanden, durch dessen Rand der Schlusstropfen infolge der Rand- spannungen, denen jede Flüssigkeit infolge ihrer Viskosität unterworfen ist, in Form eines Flüssigkeitsfilms aufgespannt wird. Die Bestimmung der Grösse der Kapillar- rinnen beziehungsweise des zuletzt bespro chenen Loches richtet sich nach der Visko sität der betreffenden Flüssigkeit. -
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tropfenfänger, gekennzeichnet durch eine als Verstärkungsrippe dienende, oben ge schlossene Kapillarrinne, die hinten in einem Loch endet, durch welches der durch die Kapillarrinne zurückgesaugte Strahl rest abfliessen kann, und durch ein Loch am vordern Ende, um dtn Schlusstropfen am Lochrand aufzuspannen und nicht am Aus guss herunterlaufen zu lassen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH252987T | 1946-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH252987A true CH252987A (de) | 1948-02-15 |
Family
ID=4469742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH252987D CH252987A (de) | 1946-09-07 | 1946-09-07 | Tropfenfänger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH252987A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0650681A1 (de) * | 1993-10-27 | 1995-05-03 | LEIFHEIT Aktiengesellschaft | Getränkekanne |
-
1946
- 1946-09-07 CH CH252987D patent/CH252987A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0650681A1 (de) * | 1993-10-27 | 1995-05-03 | LEIFHEIT Aktiengesellschaft | Getränkekanne |
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