CH252991A - Kleiderbügel. - Google Patents

Kleiderbügel.

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Publication number
CH252991A
CH252991A CH252991DA CH252991A CH 252991 A CH252991 A CH 252991A CH 252991D A CH252991D A CH 252991DA CH 252991 A CH252991 A CH 252991A
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CH
Switzerland
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rod
clothes hanger
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trousers
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Inventor
Skrovina Lubomir
Original Assignee
Skrovina Lubomir
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Application filed by Skrovina Lubomir filed Critical Skrovina Lubomir
Publication of CH252991A publication Critical patent/CH252991A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/28Hangers characterised by their shape

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Kleiderbügel.         Bei    bekannten Kleiderbügeln     ist    es     not-          @@-endig,    die Hose mühsam auf die Stange  aufzuziehen, wobei sich die geordneten  Hosenröhren wieder zusammenfalten und  von     neuem    geordnet     werden    müssen. Bei       andern        Kleiderbügelarten    wird der     untere     Teil der Hosenröhre zwischen zwei Backen  festgehalten und die Hose     hängt    im Schrank       ihrer    ganzen Länge nach herunter. Diese       Anordnung    nimmt im Schrank sehr viel  Platz ein.

   Bisher bekannte Kleiderbügel       müssen    beim Aufschieben von Hosen auf  gehängt: oder mit dem Kinn an der Brust  gehalten werden, da die beiden Hände die  Aufgabe nicht bewältigen können.  



  Die     vorliegende    Erfindung bezweckt eine,       Verbesserung    bisheriger Kleiderbügel,     der-          arf.    dass das Aufhängen von Hosen rasch       und    einfach vor sich geht, dass die     aufge-          lifingte    Hose im     Schrank        relativ    wenig Platz  einnimmt und die Hosenröhren aufgehängt   erden können, ohne -dass der Kleiderbügel  dabei auf irgendeine Art und Weise befe  stigt werden muss.

   Die Form und die     Dureh-          f        ührungsart    des beschriebenen Kleiderbügels  ermöglicht gleichzeitig eine relativ einfache  und billige     Erzeugung.     



  Die Erfindung besteht darin, dass die  zum Aufhängen der Hose dienende Stange  nur auf einer Seite dauernd, mit dem obern       Bügelteil    verbunden ist, so dass die     umge-          le        -te    Hose von der andern Seite her auf  die Stange     aufgeschoben,    werden kann.    Verschiedene     Ausführungsformen    des       Erfindungsgegenstandes    sind auf der beilie  genden Zeichnung     beispielsweise        dargestellt.     



  Der Kleiderbügel gemäss     Fig.    4 wird  folgendermassen angewendet: Die geordneten  Hosenröhren werden     inmitten    umgelegt und  auf den Vorderarm eines Armes gelegt. Mit  der andern Hand erfassen wir den Kleider  bügel an der     geschlossenen'    Seite und schie  ben die Stange parallel mit dem Vorderarm       unter    die Hosenröhren. Den Arm, auf dem  die Hosenröhren übergehängt waren, ziehen  wir aus. Der Rock wird dann wie bei den  bekannten Kleiderbügeln aufgehängt.  



  Der Kleiderbügel gemäss den     F'ig.    1 bis  3 wird ebenfalls wie gemäss der     Fig.    4 an  gewendet, mit dem Unterschied, dass vor dem  Einschieben der Stange unter die Hosen  röhren die     Stange    vom     obern    Bügelteil frei  gemacht und nach dem     Einschieben    wieder  an ihm befestigt wird.  



  Die Erfindung ist mit Hilfe von vier  Ausführungsbeispielen, die in den     Fi.g.    1  bis 4 veranschaulicht sind, näher beschrie  ben.  



  Die     Fig.    4 veranschaulicht einen ein  fachen Kleiderbügel, bei dem der obere       Bügelteil    la und die Stange     2a    einerseits  fest verbunden     isind,    während die andere  Seite offen ist. Die Öffnung ist genügend  gross, um ein leichtes Aufschieben der um  gelegten Hosenröhren zu erlauben.      Die     Fig.    1 veranschaulicht den Kleider  bügel     mit    der Stange 2, die einerseits am  Bügelteil 1     gelenkartig    befestigt und     ander-          seits    auf dem     Häkchen   <B>7</B> aufgehängt ist.  



  Die     gelenkartige        Befestigung        (Fig.    la)  ist     derart    durchgeführt,     dass        das-    Verbindungs  glied 4     mit    seiner     obern    Seite in den     obern          Bügelteil    1 um die Achse drehbar einge  schoben ist.

   Gegen ein Herausfallen ist das  Verbindungsglied 4 durch zwei Unterlagen       gesichert.        Über    der     obern    Unterlage 6     isst    das       Verbindungsglied        vernietet    und unter der  andern     Unterlage    6 befinden sich auf dem  Verbindungsglied     Ansätze    14, die ein Her  unterfallen der untern     Unterlage    unmöglich  machen. Die     andere    Seite des Verbindungs  gliedes ist abgeflacht und mit einer Boh  rung versehen.

   Auf     dieser    Seite ist die       Stange    2     mittels    eines     Ausschnittes    aufge  schoben und an dem Verbindungsglied mit  tels eines     Stiftes,    Bolzens oder einer Schraube  5 befestigt, um deren Achse sie drehbar ist.       Diese        Anordnung    des     Gelenkes    ermöglicht  es,     zwischen    dem Bügelteil 1 und der Stange  2 eine beliebig breite Öffnung zu bilden.  An dem andern Ende ist die Stange auf  dem Häkchen 7 lose aufgehängt.  



  Die     Fig.    2 stellt eine Befestigung der  Stange     mittels        eines    elastischen (stählernen)       Streifens    dar. Der     elaMische    Streifen ist       beidseitig    gebogen; seine obere Seite ist  durch Bolzen, Schrauben oder Nieten am  obern Bügelteil 1     befestigt;    die untere Seite  ist in einem Ausschnitt der Stange einge  schoben und     mittels.    Nieten 12 vernietet.

   Der  Streifen     ist    derart gebogen, dass beim Öffnen  des Bügels die     gegenseitige    Lage des Teils 1  und der Stange 2 der auf der     Fig.    2 einge  zeichneten entspricht. Dadurch wird erzielt,  dass der Bügel nach der Freimachung der  Stange durch     Einwirkung    des     elastischen     Streifens offen bleibt und     dass:    Aufschieben  der Hose     erleichtert    wird. Die andere Seite  der Stange ist an dem     Bügelteil    1     mittels     Federn 13     befestigt,    die derart gebogen sind,  wie es die Abbildung darstellt.

   Die Stange  2 wird beim 'Öffnen nach unten gezogen, die    Federn 13 treten     auseinander    und     die    Stange  fällt aus.     Beim    Befestigen wird der Vor  gang wiederholt mit dem Unterschied,     da.ss     die :Stange von unten nach oben gedrückt  wird.  



  Die     Fig.    3 stellt die einfache     Befestigung     der     Stange    2 am obern Bügelteil 1     mittels     eines biegsamen Seils 8 (aus Hanf, Metall  oder dergleichen) dar. Die auf diese Art  befestigte     Stange    ist in allen Richtungen       drehbar.    Die andere Seite der     Stange    ist am  Teil 1 mittels des     Häkchens    9 befestigt,

   das  in der<I>Öse</I> 10 eingehängt     ist.    Beim Ab  kuppeln der Stange wird dieselbe in der       Richtung    des Pfeils A hochgehoben und  sodann     in    der Richtung des Pfeils B einge  drückt (das Verbindungsglied auf der andern       Seite    erlaubt diese     Bewegung),    worauf     da.s     freie Ende der Stange aus dem Verbin  dungsglied herausfällt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kleiderbügel, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Aufhängen der Hose dienende Stange (2) nur auf einer Seite dauernd mit dem obern Bügelteil (1) verbunden ist, so dass die umgelegte Hose von der andern Seite her auf die Stange (2) aufgeschoben werden kann. UNTERAN SPRMIE 1.
    Kleiderbügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einseitige dauernde Verbindung gelenkig gestaltet ist, wobei das andere Ende der Stange lösbar befestigt ist. 2. Kleiderbügel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung mittels eines Häkchens (7) durchgeführt ist. 3. Kleiderbügel nach Unterane@pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung mittels eines federnden, beider seitig gebogenen Halters (13) durchgeführt ist. 4.
    Kleiderbügel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung mittels einer auf dem obern Bügelteil (1) befestigten Öse (10) und eines auf dem Ende der Stange (1) befestigten Häkchens. ( < j) durchgeführt ist. .
    Kleiderbügel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (2a) mit dem obern Bügelteil (1a) einseitig fest verbunden ist, wobei zwischen dem a.n lern Ende der Stange und des obern Bfgelteils eine Lücke frei bleibt. 6. Kleiderbügel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus- sehwenkung der Stange (2) um das gelenk- artige Verbindungsglied begrenzt ist. 7.
    Kleiderbügel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbin- dunb glied (11) aus einem elastischen Strei fen besteht, der beim Schliessen zugedrückt werden muss und beim Öffnen aufspringt und im Bügel eine Lücke freilässt. B. Kleiderbügel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das, gelenk artige Verbindungsglied als ein biegsames Seil (8) ausgeführt ist.
CH252991D 1945-09-25 1946-05-14 Kleiderbügel. CH252991A (de)

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CS252991X 1945-09-25

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CH252991A true CH252991A (de) 1948-02-15

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ID=5451445

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CH252991D CH252991A (de) 1945-09-25 1946-05-14 Kleiderbügel.

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CH (1) CH252991A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11426019B2 (en) * 2019-10-30 2022-08-30 Gary Jenkins Systems, devices, and/or methods for managing pants

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