CH253034A - Einrichtung zur Befestigung eines Felles oder dergleichen an einem Ski. - Google Patents

Einrichtung zur Befestigung eines Felles oder dergleichen an einem Ski.

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CH253034A
CH253034A CH253034DA CH253034A CH 253034 A CH253034 A CH 253034A CH 253034D A CH253034D A CH 253034DA CH 253034 A CH253034 A CH 253034A
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CH
Switzerland
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ski
skin
tip
rearmost
attaching
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English (en)
Inventor
Grob Ernst
Original Assignee
Grob Ernst
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/04Fastening-devices for skins

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Einrichtung zur Befestigung eines Felles oder dergleichen an einem     Ski.        Die lösbare Befestigung von Fellen oder  Steiggurten auf Skiern     sollte    schnell ausge  führt     werden    können, und es sollten wenige  oder gar keine Binde- oder Schnallenorgane  vorbanden sein, welche um das Langholz des       Ski;    herumgeführt werden müssen und     er-          falii-ungsge@mäss    im Gebrauch nicht sicher  genug und für den Läufer hinderlich sind.

         Bekannte        Einrichtungen,    die nicht mit einem  Klebstoff arbeiten, benützen zur     Befestigung          dc@@        Felles    nur, Spitze, Heck und Lauffläche       dvs    Skis, nach Abnahme.

   des     Felles    wirken  aber die am Ski verbleibenden Verbindungs  teile     hinderlieh,    weil sie weit in das     Lauf-          profil    des     Skis    hineinragen und es wesent  lich     verändern,    zu Verletzungen von Gerät,  Gepäck, Kleidern oder     Körperteilen    führen  können, sowie selbst der Gefahr des     Abbie-          gen:    und     Abbrechens        ausgesetzt    sind.  



  Diese     Unvollkommenheiten    sollen durch  die vorliegende Erfindung behoben werden,  die.     eine    Einrichtung zur Befestigung     eines     Felles oder dergleichen an einem Ski betrifft,  welche Einrichtung sich dadurch auszeich  net, dass die Laufrille an mehreren Stellen  durch.

   in die     Skisohlenebene        paarweise        einge-          lassene    Metallplättchen einen verengten,     T-          förmigen    Querschnitt aufweist, und     da,ss    das  Fell     T-förmige    Gegenstücke besitzt,     welche     in die     Laufrillenstellen    mit     T-förmigem          Querschnitt        einschiebbar    sind.

           Die    Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel     des        Erfindungsgegenstandes.            Fig.        I    zeigt die Sohle .eines     Skis    mit den  daran verbleibenden Halteteilen.  



       Fig.    2 und 3 zeigen perspektivisch einen  Ski von unten und ein Fell von oben, beide  mit ihren Verbindungsteilen ausgerüstet.  



       Fig.    4     stellt    eine Variante eines hintern       Gegenstückes    dar.  



  Fis. 5 zeigt die Anwendung der     Verbin-          dungtsteile    an der Skispitze, von der Lauf  seite her gesehen, und  F     ig.    6 einen Sehnut durch den Ski quer  zur Laufrichtung.  



  Die übliche Laufrille in der Mitte der  Skisohle (d,     Fig.    2 und 6) ist an mehreren  Stellen der Skilänge durch in die Sohlenebene  eingelassene Metallplättchen     a    in ihrem  Querschnitt verengert, so dass in die so ent  standenen Pilz- oder     T-förmigen        Öffnungen          (Fig.    6) die am Skifell     befestigten    ent  sprechenden     T-förmigen    bzw. pilzförmigen       Gegenstücke    b     (Fig.    3) durch     Längsverscbie-          ben    in der Laufrille d eingeführt werden.

    Nachdem das Fall am Ski ausserdem in  Längsrichtung     unverschiebbar        befestigt    ist,  bilden die mit ihren Schultern     übereinander-          greifenden    Teile a und b eine formschlüssige  Verbindung des Felles mit der Skisohle. Die       Gegenstücke    b sind auf Platten c     unlösbar     befestigt, welche ihrerseits mit der Fleisch  seite     des        Fellesi    durch Nieten oder eine  andere Verbindungsart     verbunden    sind.

   Die  Platten c werden dabei zweckmässig so breit  wie das     Fell    gewählt, so dass     sie        dieses    in      seiner ganzen     Breite    in     Gebrauchsstellung     parallel zur Skisohle halten.  



  Zur     Streckung    des Felles auf dem Ski  sind ein     Einhängegegenstück    am Heck des       Skis    und- ein Spanner an der Skispitze vor  gesehen. Zum Einhängen weist das hintere  Gegenstück Vorsprünge e auf     (Fig.    3); diese  legen sich beim Gebrauch gegen die hintere  Stirnseite der hintern     Metallplättchen    a und  verhindern dadurch ein     Vorgleiten    des Felles  gegen die Skispitze zu. Gemäss     F'ig.    4 ist die  hinterste Platte c derart umgebogen, dass sie  in Gebrauchsstellung das     Heck    des Skis um  gibt.

   Der Spanner besteht im vorliegenden  Beispiel nur aus einer Schnur f beliebigen  Materials, welche durch ein Loch g an der  Skispitze gesteckt,     strammgezogen    und so  nach     Fig.    6 mit sich selbst verschlungen wird,  dass ihr Ende durch Eigenspannung der  Schnur festgeklemmt und so gegen Lösen  gesichert ist. Diese Befestigungseinrichtung,  namentlich ihre am Ski selbst     verbleibenden          Elemente,    erfüllen ausser den nach dem Kleb  verfahren arbeitenden Einrichtungen erst  malig die in der Einleitung genannten Forde  rungen: Die Metallplättchen a verändern das  Laufprofil ,des Skis unwesentlich, ragen nir  gends nach aussen, sind robust und können  z.

   B. aus den überall bekannten     Stahlskikan-          ten    hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Befestigen eines Felles oder dergleichen an einem Ski, dadurch ge kennzeichnet, dass die Laufrille an mehreren Stellen durch in die Skisohlenebene paar weise eingelassene Metallplättchen (a) einen verengerten T-förmigen Querschnitt aufweist, und dass das Fell T-förmige Gegenstücke be sitzt, welche in die Laufrillenstellen mit T- föimigem Querschnitt einschiebbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das hinterste Ge genstück Vorsprünge aufweist, die sich in Gebrauchsstellung, um ein Vorrutschen des Felles gegen die Skispitze zu verhindern, gegen die hintere Stirnseite der beiden hinter sten Metallplättchen legen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gegenstüelie (b) auf Platten (c) befestigt sind, welche mit dem Fell in dessen ganzer Breite ver bunden sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet dureh eine am Vorderende des Felles befestigte Schnur (f) und durch ein in der Skispitze angebrachtes Loch (g), um die Schnur durch das Loch stecken, stramm ziehen und so mit sich selbst verschlingen zu können, zur Befestigung des vordern Endes des- Felles am Ski. 4. Einrichtung nach Patentansprueh und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (c) des hintersten Gegen stückes derart umgebogen ist, dass sie in Ge brauchsstellung das Heck des Skis umgibt, um ein Vorrutschen des Felles gegen die Ski spitze zu verhindern.
CH253034D 1946-09-02 1946-09-02 Einrichtung zur Befestigung eines Felles oder dergleichen an einem Ski. CH253034A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1550486A1 (de) * 2003-12-30 2005-07-06 Ski Trab S.R.L. Ski, insbesondere Touringski und Vorrichtung zur Befestigung eines Skifells

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1550486A1 (de) * 2003-12-30 2005-07-06 Ski Trab S.R.L. Ski, insbesondere Touringski und Vorrichtung zur Befestigung eines Skifells

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