CH253452A - Schmiervorrichtung für die Spulenträgerführung eines Nähmaschinengreifers. - Google Patents

Schmiervorrichtung für die Spulenträgerführung eines Nähmaschinengreifers.

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CH253452A
CH253452A CH253452DA CH253452A CH 253452 A CH253452 A CH 253452A CH 253452D A CH253452D A CH 253452DA CH 253452 A CH253452 A CH 253452A
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CH
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shaft
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gripper
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hook
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Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B71/00Lubricating or cooling devices
    • D05B71/02Loop-taker lubricating devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Schmiervorrichtung für die     Spulentr        ägerführung    eines     Nähmaschinengreifers.       Die Erfindung     betrifft    eine Schmiervor  richtung für die     Spulenträgerführung    eines       Nähmaschinengreifers,    z. B. eines     sogenann-          ten        @Vilson-Greifers.     



  Die Erfindung bezweckt, eine ausrei  chende Schmierung der     Spulenträgerführung     bei jeder     Umdrehgeschwindigkeit    der Näh  maschine zu gewährleisten. Insbesondere be  zweckt die Erfindung, die Abgabe der       Schmierölmenge    an die     Greiferbahn    verschie  denen     Betriebsgeschwindigkeiten    der     Näh-          masehine    anpassen zu können.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigt       Fig.    1 einen vertikalen Längsschnitt  durch einen Teil der Bettplatte einer Näh  maschine,       Fig.        \?    einen horizontalen     Längsschnitt     durch den     Greiferwellenmechanismus,    wobei  der     (-treifer    teilweise weggebrochen gezeigt  ist-,       Fig.    3 einen Querschnitt durch die     Grei-          f4-rwelle    und ihre Büchse in grösserem Mass  <B>stab</B> nach Linie     3--3    der     Fig.    1,

         Fi-.    4 einen Schnitt ähnlich demjenigen  nach.     Fig.    3, aber nach Linie 4-4 in     Fig.    1,  und       Fi-.    5 eine     Stirna.nsieht    des Innenendes  der     (r'reifer-#vellenbüchse    mit dem Wellen  ritze].  



  Die in der Zeichnung teilweise darge  stellte     Nähmaschine    besitzt, eine Tisch- und    Bettplatte 10, die mit einer ein Stichloch 12  aufweisenden Stichplatte 11 versehen ist.  Die Bettplatte 10 besitzt nach unten ragende  Wände, die ein     Getriebegehäuse    und ein     Öl-          reservoir    13 mit einer an diesen Wänden be  festigten     Bodenabschlussplatte    14 bilden.  



  Eine Büchse 17, in der     eine    horizontale  Antriebswelle 18 gelagert ist, ist mittels       Stiftschraube    15 in einer Stirnwand 16 des       Getizebegehäuses        befestigt.    Die Welle 18 wird  durch nicht gezeichnete Antriebsmittel ge  dreht. Die Nabe eines Antriebszahnrades     1i'     mit     Innenverzahnung    ist am innerhalb des       Ölreservoirs    13 gelegenen Ende der Welle 18  festgemacht.  



  Ein     Ritzel    20, dessen horizontale Achse  mit der Achse der     Treibwelle    18 in einer       Vertikalebene    liegt, steht im Eingriff mit  dem Innenzahnrad 19. Das Übersetzungsver  hältnis zwischen     letzterem    und dem     Ritzel    20  ist so gewählt, dass sieh das     Ritzel    während  jeder Umdrehung des Zahnrades 19 zweimal  dreht. Das     Ritzel    20, das ebenfalls im     Öl-          reservoir    13 angeordnet ist, ist mit der hori  zontalen     Greiferwelle    21 zusammen aus  einem Stück gearbeitet.

   Die Nabe 23 eines  sich drehenden Greifers 24 ist mittels     Schräu-          ben    22 auf dem andern Ende der Welle 21  festgemacht. Der Greifer 24 ist von üblicher  tassenförmiger Gestalt und besitzt in seiner  zylindrischen Seitenwand eine Führungsrinne  25 .für die     Umfangstragrippe    26 ein-es im  Greifer drehbar gelagerten     Spulenträgers.    27      Letzterer     ist    gegen Drehung mit dem Greifer       gesielhert.    Die     Greiferwellenöffnung        in.    der  Nabe 23 des Greifers ist durch     eine    in den  Boden 29 des Greifers eingesetzte Scheibe 28  abgeschlossen,

   wobei der     Greifer    wie gewöhn  lich so auf der Welle 21 montiert ist, dass  deren Ende von der Scheibe absteht, wodurch  im Greifer     ein        Ölsammelraum    30 gebildet  wird. Ein winklig im Greifer 24 verlaufender       Schmierkanal    31 verbindet den Raum 30 mit  der     Führungsrinne    25.  



  Die     Greiferwelle    21 ist in zwei horizon  talen, voneinander getrennten und in der  Längsbohrung 34 einer Büchse 35 festsitzen  den Traghülsen 32 und 33 gelagert. Die  Hülse 32 bildet ein Lager für die Welle 21  in der Nähe des     Greifern    24, und die Hülse     33     ein Lager in der Nähe des     Ritzels    20, und der  Raum zwischen den beiden     Hülsen    bildet  einen     Olfangraum    in der Büchsenbohrung 34.

    Die Büchse 35 ist mittels     Stiftschraube    37  in einer in der Wand 36 des Getriebegehäuses  vorgesehenen     horizontalen        Bohrung    befestigt,  wobei die Schraube in eine auf der Aussen  seite der Büchse 35 gebildete Nut 38 ein  greift.  



  Am in das Ölreservoir 13 vorspringenden       Endteil    der Büchse 35 ist der obere Teil weg  geschnitten, um einen das     Ritzel    20 um  schliessenden     segmentartigen        Fortsatz    35' zu  bilden, der den     nötigen    Raum für den Ein  griff des Zahnrades 19 in das     Ritzel    20 frei  lässt.

   Ein     mittels    Schrauben 39 im Büchsen  fortsatz 35'     befestigter        Segmentblock    40  dient zur     Sicherung    der     Greiferwelle    21  gegen ein Verschieben in den Lagerhülsen 32  und 33 bzw. in der Büchse 35, und eine     Un-          teTlagscheibe    41 ist     zwischen        Ritzel    20 und  Traghülse 33 eingelegt.  



  Der Greifer 24     kann,        somit    durch Ver  schieben der Büchse 35 in der     Gehäusewand     36     axial    verstellt werden.  



  Die Büchse 35 ist auf ihrer Oberseite mit  einem     0lsammelraum    42 (Fix. 3) versehen,  der zum Teil im     Ölreservoir    13 liegt. Der  Raum 42     wird    während des Betriebes der       3Zaschine    durch die     Ülspritzwirkung    des       Treibzahnrades    19, das in den     Ölvorrat    des    Reservoirs 13 eintaucht;     mit    Öl beliefert.

    Ein vertikaler     Öleinlaufkanal    43, der in der  Büchse 35 in Übereinstimmung mit einem  radial in der Traghülse 33     vorgesehenen    Ka  nal 44 angeordnet     ist,    führt vom Boden des       Ülsammelraumes    42 nach unten.  



  Die     Greiferwelle    21 -ist     aussenseitig    in  ihrem     innerhalb    der Hülse 33 gelegenen Ab  schnitt mit einer nach einer Schraubenlinie  verlaufenden Nut 45 versehen, die     einerends     in einer     Radialbohrung    46 der Welle 21  endigt. Die     Steigrichtung    der Nut 45     ist    eine  solche, dass während des Betriebes der     Ma-          schine    Öl vom Hülsenkanal 44 an die Wellen  bohrung 46 abgegeben wird.

   Weiter ist die  Steigung der Nut 45 genügend gross, um Öl  unter einem Druck in die Wellenbohrung 4 7  zu fördern, der die     Zentrifugalwirkung,    die  dem Eintritt des Öls in die Wellenbohrung  47 entgegenarbeitet,     überwindet.    Die Wellen  längsbohrung 47 erstreckt sich vom Greifer  ende bis zum     Ritzel    20 und die Radial  bohrung 46 tritt halbwegs zwischen den  Enden dieser Bohrung in diese ein. Somit  wird während des Betriebes der Maschine<B>01</B>  nicht nur unter Druck in die Wellenbohrung  47 abgegeben, sondern es wird in letzterer  auch ein Öldruck erzeugt.  



  Eine an ihrem Kopf mit einem     Schrau-          benzieherschlitz    versehene Hohlschraube 48       ist    in das Greif     erende    der Welle 21 ein  geschraubt und besitzt ein Innengewinde,  zwecks Aufnahme des einen Endes     eines        Öl-          filterdochtes    49, der sich über     eine    beträcht  liche Distanz in die     Wellenbohrung    47 er  streckt. Der Hohlraum der Schraube 48  endigt im Kopf derselben in einer reduzier  ten Öffnung 50, die mit dem     Olsammelraum     30 des Greifers in     Verbindung    steht.  



  Zwischen dem     Innenende    der Wellen  bohrung 47 und dem     Hülsenölkanal    44 weist  die Welle 21 eine radiale Auslaufbohrung  51 auf, die die Wellenbohrung 47 mit einer  innerhalb der Traghülse 33 vorgesehenen  Ringnut 52 verbindet.

   Wie in     Fig.    2 und<B>3</B>  dargestellt, ist die Traghülse 33 mit einem  radialen     Auslaufkanal    53     veroehen,    der sich  horizontal von der Hülsennut 52 und auf der      Höhe der Wellenbohrung 47 nach aussen     er-          streckt.    Ebenso ist die Büchse 35 mit einem  radialen     Auslaufkanal    54 versehen, der mit       dein    Kanal 53 der Traghülse 33 in Verbin  dung steht. Der Kanal 54 ist an jenem Teil       der        Büchse    35 gebildet, der sich in das     Öl-          reservoir    13 hinein erstreckt.

   Die,     Wellen-          liolirung    51, die Hülsennut 52 und die Aus  laufkanäle 53 und 54 bilden zusammen eine       Druckentlastungsleitung    für das durch die       Z\'ellenumfangsnut    45     in    die Wellenbohrung  4; gepumpte Öl.  



       U    in die Wirkung dieser     Druckentlastungs-          leitun@-    regulieren zu können, ist die Büchse  33 mit einer abgestuften Längsbohrung 55  versehen, deren reduzierter Teil 55' den       Büchsenkanal    54 schneidet. Ein abgesetzter  Ventilschaft 56, der     parallel    zur Greifer  welle 21 verläuft und dessen Innenende 56',  zwecks Bildung eines Nadelventils     konisch     ausgebildet ist, liegt in der Büchsenbohrung  <B>5</B>5 und kann axial verschoben werden.

   Durch  eine solche     Axialversohiebung    des Ventil  schaftes 56 kann die Stellung des Konus 56'  zwecks     Änderung    der     wirksamen        Lichtweite     der     Druckentlastungsleitung    reguliert, oder  es kann letztere vollständig abgeschlossen   -erden.  



  Die Wellentragfläche der Hülse 33 wird  direkt mit dem durch den     Hülsenölkanal    44  abgegebenen Öl geschmiert und teilweise auch  mit     0l,    das durch die radiale Wellenbohrung  51 abgegeben wird. Um eine genügende       Schmierung    der Wellentragfläche in der  Hülse 32 zu gewährleisten, ist letztere auf  ihrer Innenfläche mit einer Längsbohrung 57       versehen.    Das eine Ende eines Dochtes 58  liegt in der Bohrung 57, und das andere  Ende erstreckt sich in die zwischen den       Htil#en    32 und 33 gelegene     Büchsenbohrung     34, wo es auf der     innern    Bodenfläche der  Büchse 35 aufliegt.

   Ein wenig des von der       Schraubennut    45 gelieferten Öls wird in die  Büchsenbohrung 34 zwischen den Traghülsen  32, 33 an den Docht 58 und von diesem an  die Tragfläche der Hülse 32 abgegeben. Der  in der Hülse 32 gelegene Wellenabschnitt ist  aussenseitig mit einer nach einer Schrauben-         linie    verlaufenden Nut 59 versehen, die eine  solche     Steigungsrichtung    hat, dass über  schüssiges Öl zurück in die Büchsenbohrung  34 zwischen den Traghülsen geleitet wird.  



  Die Ölmenge; die sich in der Büchsen  bohrung 34 ansammeln     kann,    ist durch einen  Ablauf 60 in der Büchse 35 beschränkt,  dessen     Einlauföffnung    etwas über dem Ni  veau des untersten Teils der     Bohrung    34 liegt       (Fig.    4). Der Ablauf 60 mündet in die äussere  Büchsennut 38, deren eines Ende sich in das  Ölreservoir 13 erstreckt.  



  Aus obiger Beschreibung ergibt sich, dass  während des Betriebes der Maschine Öl fort  während unter Druck in die     Greiferwellen-          bohrung    47 und unter entsprechender Druck  verminderung durch den     Ölfilterdocht    49  und durch die     Schraubenöffnung    50 in den       Greiferraum    30 gepumpt wird, aus welchem  es durch den Schmierkanal 31 in die Greifer  führungsnut 25 gelangt. Durch Verschieben  des Ventilschaftes 56 kann der Öldruck in  der     Greiferwellenbohrung    47 fein reguliert  werden, um ihn den Anforderungen verschie  dener Betriebsgeschwindigkeiten und Stoffe  anpassen zu können.

   Um zum Kopfende des  Ventilschaftes 56 zu gelangen, muss einfach  die Spule 61 aus. ihrem im Greifer gelager  ten Träger 27 gezogen werden, wobei die       Konstruktion    der Bodenwände des     Spulen-          trä.gers    27 und des Greifers 24 (siehe     Fig.    2)  den Gebrauch eines     Schraubenziehers    zur       Einstellung    des Ventilschaftes 56 erlaubt.  Vorliegende Konstruktion ermöglicht daher  die Verstellung des Öldruckes in der Wellen  bohrung 47 ohne Wegnahme des Greifers 24  von der Welle 21.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmiervorrichtung für die Spulenträger- führung eines Nähmaschinengreifers, der von einer Welle (21) mit einer Längsbohrung (47), die mit zur Spulenträgerführung (25) leitenden Schmierkanälen (50, 30, 31) ver bunden ist, getragen wird, wobei Mittel vor gesehen sind, die bewirken, dass während des Betriebes der Nähmaschine Öl unter Druck in die Greiferwellenbohrung (47) geliefert wird, und wobei ein Druckentlastungskanal (51-54) am dem Greifer abgekehrten Ende der Greiferwelle (21) aus der Wellenbohrung (47)
    austritt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel (56, 56') zur Regulierung der Wir- kung des Druckentlastungskanals und damit des Schmieröldruckes in der Greiferwellen- bohrung (47) vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE:
    1. Schmiervorrichtung nach Patentan spruch, bei welcher die Greiferwelle (21) eine in die -#Vellenlängsbohrunb (47) mün dende radiale Einlassbohrung (46) aufweist, durch welche Schmieröl in die Längsbohrung durch ein bei Rotation der Welle 21 zur Wirkung gelangendes Mittel (45) abgegeben wird, dadurchgekennzeichnet, dass derDruck- entlastungskanal (51-54) mit einer radialen Auslassbohrung (51) der Greiferwelle (21) beginnt,
    und dass von Hand einstellbare Mittel (56, 56') vorgesehen sind, mittels wel- eher die Lichtweite des Druckentlastungs- kanals (51-54) an einer Stelle verändert werden kann. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit einer mit einer Schmier öleinlauföffnung und einer Auslauföffnung (43, 54) versehenen Büchse (35), in der eine mit einer Schmieröleinlauföffnung und einer Auslauföffnung (44, 53) versehene Hülse (33) befestigt ist, wobei diese letzteren Öff nungen mit den entsprechenden Öffnungen (43, 54) der Büchse (35) und mit radialen Schmieröleinlauföffnungen und Auslauf öffnungen (46, 51) in der Greiferwelle (21) in Verbindung stehen, dadurch gekennzeich net, dass ein in der Büchse (35) parallel zur Greiferwelle (21)
    verstellbar angeordneter Ventilschaft (56) am Greiferende der Büchse (35) zwecks Einstellung zugänglich ist und sich in die Ülauslauföffnung (54) der Büchse (35) erstreckt.
CH253452D 1945-03-16 1946-10-12 Schmiervorrichtung für die Spulenträgerführung eines Nähmaschinengreifers. CH253452A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106521837A (zh) * 2017-01-05 2017-03-22 阮晨航 缝纫机传动室的润滑油雾化系统

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CN106521837A (zh) * 2017-01-05 2017-03-22 阮晨航 缝纫机传动室的润滑油雾化系统

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