CH253459A - Wärmeisolierendes Erzeugnis. - Google Patents

Wärmeisolierendes Erzeugnis.

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CH253459A
CH253459A CH253459DA CH253459A CH 253459 A CH253459 A CH 253459A CH 253459D A CH253459D A CH 253459DA CH 253459 A CH253459 A CH 253459A
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Imhof Alfred
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Keller & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear
    • A41D31/04Materials specially adapted for outerwear characterised by special function or use
    • A41D31/06Thermally protective, e.g. insulating
    • A41D31/065Thermally protective, e.g. insulating using layered materials

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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
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Description


      Wärmeisolierendes    Erzeugnis.    Die hohe     wärmeisolierende    Wirkung von       \,pwissen        textilen    Flächengebilden, wie Fil  zen, Haarpelzen und dergleichen, beruht  hauptsächlich auf dem ausserordentlich hohen  .     Isoliervermögen    der im     Textilgebilde    einge  schlossenen und dementsprechend in der Be  wegung gehemmten Luft.  



  Diese     Erkenntnis    liegt der Erfindung zu  Grunde, deren Gegenstand ein wärmeisolie  rendes Erzeugnis bildet, welches wenigstens  zwei keine     Durchbrechungen    besitzende La  gen aufweist, zwischen denen, zwecks     Bil-          clung    von Lufträumen, eine durchbrochene       Zwischenlage    vorgesehen ist, welche samt  .     @senigstens    einer von den beiden     erstärwähn-          ten    Lagen ein     Textilgebilde        ist.     



  Auf dieser Grundlage sind Erzeugnisse       möglich,    die hervorragende     Wä.rmeisolierwir-          kang    besitzen.  



  In der schematischen Zeichnung ist     bei-          pi.elsweise    ein Stück eines im Sinne der Er  findung     ausgebildeten    Erzeugnisses     vera-n-          .sChaulicht.    Es zeigt:       Fi-.    1 in Ansicht das     Erzeugnis    mit für       Erkläningszwecke    teilweise hochgeschlage  nen Lagen und       Fig.    2 einen Querschnitt durch das     Er-          zeugnis.     



  Das gezeichnete Erzeugnis besitzt drei       @übereinander    angeordnete, keine     Durchbre-          clinn--en    besitzende Lagen 1, 2 und 3 sowie       n-,-ei    netzartige Zwischenlagen 4 und 5, von  denen die erste zwischen den Lagen 1 und 2,       diF@    zweite zwischen den Lagen 2 und 3 liegt;    die verschiedenen Lagen sind fest miteinan  der vernäht.

   Die Lagen 1 und 2 können zum  Beispiel je aus einer Gewebebahn von mässi  ger Webdichte angefertigt sein, wogegen die  als Aussenseite bestimmte Lage 3 zum Bei  spiel aus einer dicht gewobenen Gewebebahn  hergestellt sein kann, beispielsweise aus     Na-          turseidel    oder aus     Mousseline;    die Lage 3  kann auch aus einem Lacktuch oder aus einer  Folie aus     Kunstharzstoff    bestehen; gegebe  nenfalls kann die eine oder andere Lage auch  aus Zellstoffderivaten bestehen. Es können  aber auch alle drei Lagen 1 bis 3 aus ein  und derselben Gewebebahn hergestellt sein.  



  Als netzartige     Zwischenlagen    4 und 5  können grobmaschige     Drehergewebe    vorgese  hen sein, mittels welchen     zwischen    den be  nachbarten zwei Lagen 1 und 2 bzw. 2 und  3     entsprechende    Lufträume gebildet sind; die       Durchbrechungen    im Gewebe können eckig  sein und zum Beispiel Seitenlängen von 0,5  bis 2 cm haben.

   Durch die Dicke     dem    netz  artigen Zwischenlagen 4 und 5 wird der ge  genseitige Abstand der benachbarten Lagen  1 und 2 bzw. 2 und 3 bestimmt, wodurch  zusammen mit den     Durchbrechungen    der  netzartigen Zwischenlagen 4 und 5 das Vo  lumen der durch erwähnte     Teile    eingeschlos  senen Lufträume gegeben ist.. Für die ein  zelne Zwischenlage kann an Stelle eines     Dre-          hergewebes    auch ein anderes durchbrochenes  Textilgewebe, z. B. ein Filetgebilde, ein       Tüllgewebe    oder dergleichen, verwendet wer  den.

        Wie sich aus vorstehenden Erläuterungen  ohne weiteres ergibt, kann das erfindungs  gemäss ausgebildete Erzeugnis bei verhältnis  mässig geringem Eigengewicht eine grosse  Luftmenge enthalten. Durch diese sind in  den erwähnten     Räumen    gewissermassen ru  hende Luftkissen gebildet, so dass auch bei       einem    gewissen äussern     mechanischen    Druck  auf     das.        Erzeugnis    in diesem nur eine     ver-          hältnismässig    geringe Luftbewegung statt  findet.  



  Selbstverständlich kann die Anzahl der  das erfindungsgemässe     Erzeugnis    bildenden  Lagen variieren, wobei     als        Minimum    die Ver  wendung von zwei Lagen ohne     Durchbre-          chungen    und einer zwischen     diesen    vorgese  henen     durchbrochenen    Zwischenlage anzu  sehen     ist.     



  Das erfindungsgemässe Erzeugnis kann       beispielsweise    zu     ]Kleidungsstücken    oder       Bettdecken    verarbeitet oder     für    Wohnzwecke  verwendet werden, z. B. für Wandbespan  nungen, wobei es gleichzeitig schalldämpfend  wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmeisolierendes Erzeugnis, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens zwei keine Durchbrechungen besitzende Lagen aufweist, zwischen denen, zwecks. Bildung von Lufträümen, eine durchbrochene Zwi schenlage vorgesehen ist, welche samt wenig stens einer von den beiden ersterwähnten Lagen ein Textilgebilde ist. UNTERANSPRüCHE 1. Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden keine Durchbrechungen besitzenden Lagen in be- zug aufeinander aus verschiedenem Material bestehen. 2.
    Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden keine Durchbrechungen besitzenden Lagen in be- zug aufeinander aus gleichem Material be stehen. 3. Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es mehrere durch brochene Zwischenlagen besitzt, die sieh je zwischen zwei keine Durchbrechüngen auf iveisenden Lagen befinden. 4. Erzeugnis nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass die keine Durchbrechungen besitzenden Lagen in bezug aufeinander aus gleichem Material bestehen. . 5.
    Erzeugnis nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der keine Durchbre- chungen besitzenden Lagen in bezug aufein ander aus gleichem Material bestehen. 6. Erzeugnis nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass keine Durchbrechungen besitzende La gen aus Gewebebahnen vorgesehen sind. 7. Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die durchbro chene Zwischenlage durch ein Drehergewebe gebildet ist. B.
    Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die durchbro chene Zwischenlage aus, einem Filetgebilde besteht. 9. Erzeugnis nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die durchbro chene Zwischenlage aus einem Tüllgewebe besteht.
CH253459D 1947-02-19 1947-02-19 Wärmeisolierendes Erzeugnis. CH253459A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2522298A1 (fr) * 1982-03-01 1983-09-02 Armstrong World Ind Inc Article decoratif, son procede de fabrication et materiaux pour revetement de sol le comprenant
WO2003024260A1 (de) * 2001-09-19 2003-03-27 Empa Eidgenössische Materialprüfungs- Und Forschungsanstalt Textiles flächengebilde

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FR2522298A1 (fr) * 1982-03-01 1983-09-02 Armstrong World Ind Inc Article decoratif, son procede de fabrication et materiaux pour revetement de sol le comprenant
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