CH253530A - Hakennagel. - Google Patents

Hakennagel.

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CH253530A
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Schweizer Ernst
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Schweizer Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/22Pin plates

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  Hakennagel,    Der Erfindungsgegenstand bezieht sich  auf einen Hakennagel, vorzugsweise zum  Aufhängen von Wandbildern. Bis anhin  wurden zum Aufhängen von solchen Bildern       insbesonders    unter dem Namen X-Haken und  Stifte bekannt gewordene Mittel verwendet,  zu deren     Anbringung    an der Wand beson  dere Werkzeuge wie Hämmer usw. verwen  det werden     müssen.    Das     Einschlagen    der  Stifte in die Wand mit dem Hammer ist an  sich schon umständlich; es     besteht    auch die  Gefahr der     Beschädigung    der Wand mit dem  Hammer, abgesehen davon, dass ein solcher  Hammer sehr oft nicht zur Hand ist, wenn  er benötigt     wird.     



  Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Hakennagel und     bezweckt,    diese Nach  teile zu beheben. Derselbe zeichnet sich  dadurch aus, dass er aus wenigstens einer       Spitze,    wenigstens einem     Haken    und aus  einer Platte besteht, die dazu bestimmt ist,  das     Hineindrüclz:en    der     Spitze    in eine Wand.  mit der Hand zu gestatten.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes     dargestellt,    und zwar ist       Fig.    1 eine Ansicht einer ersten     Aus-          fÜhrungsfGrrn,          Fig.    2 ein Querschnitt nach Linie       A-B-C-D-E    in der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Ansicht einer zweiten Aus  führungsform,       Fig.    :

  l ein Querschnitt nach Linie     F-G     in der     Fig.    3,         Fig.    5 eine     Detailvariante    für die     Me-          stigung    der Spitzen in der     Platte    des Haken  nagels,       Fig.    6 eine andere     Detailvariante    für die  Befestigung der Spitzen in der Platte des  Hakennagels,       Fig.    7 ein Querschnitt der Spitze .

   nach  Linie     H-J    in der     Fig.    4,       Fig.    8 ein analoger     Schnitt    wie in     Fig.    7,  jedoch für eine andere     Ausführung    der  Spitze,       Fig.    9     eine    Ansicht einer     dritten.    Aus  führungsform,       Fig.    10 ein Querschnitt nach Linie     g-L     in der     Fig.    9,       Fig.    .il ein Querschnitt einer     vierten     Ausführungsform,

         Fig.    12 ein     Querschnitt    einer fünften       Ausführungsform,          Fig.    13 ein Querschnitt     einer        sechsten     Ausführungsform und       Fig.    -14 ein     Querschnitt        einer    siebenten       Ausführungsform.     



  In den Figuren bedeutet     a    die     Spitze;    b  die Platte und c den Haken des Hakennagels.  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1 und     2-          sind    zwei Spitzen     und    ein     Haken    vorge  sehen; die Spitzen und die Hakenöffnung  sind mit Bezug auf die Ebene der     Platte     nach entgegengesetzten Seiten     gerichtet;    sie  sind teilweise     aus,der        Platte,    und zwar bis zu .  ihren Fussteilen e und f ausgestanzt und  abgebogen.

   Das     Anbringen        des        Hakennagels     an der Wand geschieht in der Weise, dass      die Hakenplatte     mit    ihren Spitzen gegen die  Wand     gerichtet    mit der Hand gegen die  Wand gedrückt wird. Der Haken mit zwei  Spitzen,     wie    eben beschrieben, sitzt fest in  der Wand und wird sich auch bei Bewegung  des angehängten     Bildes    nicht aus der Wand  lösen.  



       .Im        Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3 und  4 ist eine Spitze und ein Haken     vörgesehen.     Hier     besteht    der Haken aus einem umgeboge  nen Ende der Platte.  



  In beiden oben     angeführten        Ausführungs-          formen    kann     .die    Spitze senkrecht zur Ebene  stehen, mit der     die    Platte an die Wand zu  liegen kommt,     wie        in.        Fig.    2 angegeben, oder       schräg    zu dieser Ebene gerichtet sein, so dass  sie     mit    dem     untern    Teil der Platte einen  spitzen Winkel einschliesst,

       wie    in     Fig.    4       dargestellt.    Bei der     ersteren    Ausführungs  form besteht keine Gefahr     des.        Umbiegens    der  Spitze     leim        Hineindrücken    derselben in die  Wand. Bei der letzteren     Ausführungsform     hält der Hakennagel     etwas    besser in der  Wand; selbst wenn er etwas lose geworden  ist; das Hineindrücken der Spitze in die  Wand     erheischt        etwas    mehr Geschicklichkeit  als     im    ersteren Fall.  



  --     Damit--das        Hineindrücken    der Spitzen in  die Wand leicht erfolgen kann, müssen die  Spitzen dünn     sein.    Der     Querschnitt    der  Spitze kann rechteckig sein, wie     a:,        Fig.    7,  oder     kreisringförmig,        wie        a2,        Fig.    B. Letz  terer ist durch Umbiegen eines ursprünglich       rechteckigen        Querschnitte-,3        entstanden.     



  In den     Figuren    5     und    6 sind zwei     Befe-          stigungsarten    der Spitzen in der     Platte    dar  gestellt, und zwar     zeigt        Fig.    5 eine     Vernie-          tung        -der    Spitze mit der Platte, während       gemäss        Fig.    6 die     Spitze    in der Platte     einge-          setzt-    ist,

       indem    nach Einbringen der bei     la     mit     einer        Nute        versehenen    Spitze in das Loch  der Platte das Material g der Platte in die       Nute   <I>h</I>     .der    Spitze<I>a</I>     hineingepresst    wird.

   Das  Vernieten oder     Einsetzen    der Spitze in die       Platte    kann derart vorgenommen werden,  dass die Platte um die Spitze noch leicht  drehbar bleibt, was namentlich beim Haken  nagel     mit    einer     Spitze    nötig ist; eine solche         Anordnung    hat den Vorteil, dass beim Bewe  gen des     Bildes    am Haken die Spitze des  Hakennagels in der Wand sich nicht löst,  selbst wenn die Hakenplatte durch die       Bewegung    des Bildes mitbewegt wird.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    9 und  10 ist ein     Hakennagel    mit zwei Spitzen und  einem Haken dargestellt; die Spitzen und die       Hakenöffnung    sind hier mit Bezug auf die  Ebene der Platte nach der gleichen     Seite          gerichtet.    Ein Haken nach .dieser Anordnung       bietet    den     Vorteil,    dass ein Bild an diesem  Haken weniger leicht ausgehängt werden  kann; im übrigen können auch hier die  Spitzen selbst nach den oben     gegebenen    For  men     ausgeführt    sein.

   Im weiteren ist in die  sem Ausführungsbeispiel am Umfang der  Platte ein Rand d vorgesehen, der der Platte  eine     ansehnliche        Steifi:gkeit    gibt; dieser  Rand ist hier gegen die, Wand     gerichtet,     kann aber ebenso gut von der Wand weg  gebogen sein, was in der Figur nicht weiter  angegeben ist. Ebenso kann der Haken in der  Ebene     seines        Querschuitt-es    zwecks Verstei  fung abgebogen     sein,        -was    auf der Zeichnung  auch nicht weiter angegeben ist.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    11 ist.  ein Hakennagel dargestellt, bei dem die  Spitze a und der Haken c aus einem     Stück     bestehen und analog wie im Ausführungs  beispiel nach     Fig.    6 in die     Platte    eingesetzt       ist.     



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    12       sind    der Haken     c    und die Platte b aus einem  Stücke hergestellt, während die Spitze a in       einer    nur auf der einen Seite der Platte a  vorgesehenen     Vertiefung    7e eingesetzt ist.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    13  bestehen die Spitze a und der Haken c aus  zwei Stücken, der Haken     c    ist auf einem  Zapfen 1 der Spitze     a    zentriert und mit der       letzteren    an die Platte b angenietet.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    14     ist          die    Platte b mit zwei Spitzen     a    und einem  Loch     "n    versehen, der Haken c     ist    ein Stück  für sich, das in das Loch m eingehängt und  durch den beim Hineindrücken der Spitzen  in die Wand     entstandenen    Druck der     Platte    b      gegen die Wand festgehalten wird.

   Wie in  den Ausführungsbeispielen nach     Fig.        ä    und  6 kann auch in denjenigen nach     Fig.    12 und  13 das     Einsetzen    oder Vernieten derart sein,  dass Platte und Haken um die Spitze noch  leicht drehbar bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hakennagel, dadurch gekennzeichnet, dass er aus wenigstens einer Spitze, wenigstens einem Haken und aus einer Platte besteht, die dazu bestimmt ist, das Hineindrücken der Spitze in eine Wand mit der Hand zu gestatten. UNTERANSPRTICHE 1. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er zwei Spitzen und einen Haken aufweist. 2. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitzen und Haken aus einer Platte teilweise ausgestanzt und abgebogen sind. 3.
    Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Haken aus einem umgebogenen Ende der Platte besteht. 4. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Haken und die Spitze aus einem Stück bestehen und in der Platte eingesetzt sind. 5. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Spitze in der Platte eingenietet ist. 6. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze in einem Loch der Platte eingesetzt ist.
    7. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekemizeiehnet, dass die Spitze in einer nur auf der einen Seite der Platte vorgese- hLnenVertiefung eingesetzt ist. B. Hakennagel nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte um die Spitze drehbar angeordnet ist. 9. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze und der Haken aus zwei Stücken bestehen, der Haken auf einem Zapfen der Spitze zentriert und mit der letzteren an die Platte angenietet ist.
    10. Hakennagel nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken und die Platte auf der Spitze des Hakennagels drehbar angeordnet ist. 11. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Haken ein Stück für sich ist, das in der GebraualLsstel- lung in ein Loch der Platts eingehängt ist und dabei durch den Druck der Platte gegen die Wand festgehalten wird. 12.
    Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Spitzen rechteckig ist. 13. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Spitzen kreisringförmig ist und durch Umbiegen eines rechteckigen Querschnittes entstanden ist. 14. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rand der Platte und des Hakens zwecks Versteifung abgebogen ist.
    1ä. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze senk- recht zur Ebene steht, mit der die Platts an die TNTand zu liegen kommt. 16. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitze schräg zur Ebene steht, mit der die Platte an die Wand zu liegen kommt, wobei sie mit dem untern Teil der Platte einen spitzen Winkel einschliesst. 17.
    Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spitzen. und die Hakenöffnung mit Bezug auf die Ebene der Platte naoh entgegengesetzten Seiten gerichtet sind. 18. Hakennagel nach Patentanspruch, da durch gekennnzeichnet, dass die Spitzen und die Hakenöffnung mit Bezug auf die Ebene der Platte nach der gleichen Seite gerichtet sind.
CH253530D 1944-02-08 1944-02-08 Hakennagel. CH253530A (de)

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