CH253836A - Verfahren zur Herstellung von gereinigtem Penicillin-Natriumsalz. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von gereinigtem Penicillin-Natriumsalz.

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CH253836A
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F Hoffmann- Aktiengesellschaft
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Hoffmann La Roche
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
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    • C07D499/00Heterocyclic compounds containing 4-thia-1-azabicyclo [3.2.0] heptane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. penicillins, penems; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D499/04Preparation
    • C07D499/14Preparation of salts
    • C07D499/16Preparation of salts of alkali or alkaline earth metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
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Description


  Verfahren zur Herstellung von gereinigtem     Penicillin-Natriumsalz.            Die    vorliegende Erfindung betrifft ein       Verfahren        zur        Herstellung        von        gereinigtem        g          Penicillin-Natriumsalz    aus unreinem     Peni-          cillinerdalkalisalz.    Die Herstellung dieser       Präparate    aus Rohprodukten wurde erst in  jüngster Zeit entwickelt;

   über     teehnisch     durchführbare Verfahren mit befriedigenden       Ergebnissen    ist nur wenig bekanntgewor  den. Unreine     Penicillinpräparate    aus Peni  cillin erzeugenden Schimmelpilzen enthalten  vielfach bis zu<B>90%</B> grösstenteils sauer rea  gierende, teilweise stark verfärbte inaktive       Nebenprodukte;    die Abtrennung der meisten,  wenn nicht aller     Verunreinigungen    ist sehr  erwünscht zwecks     Erzieluug    von völlig be  friedigenden pharmazeutischen Präparaten.  



  Es wurde     vorgeschlagen,,    Aluminium  oxyd als     Adsorbens    zur Reinigung     eines     rohen Präparates aus freiem, in Äther ge  löstem Penicillin zu verwenden. Es wurde  jedoch     festgestellt,    dass dieses Verfahren  keine     ausreichende    Abtrennung der stark  gefärbten Nebenprodukte ermöglicht.  



  Ein     anderes    bekanntes Verfahren zur teil  weisen Reinigung von rohem Penicillin be  steht darin,     .dass    eine Lösung von freiem un  reinem Penicillin in :einem organischen Lö  sungsmittel, beispielsweise Äther oder     Amyl-          acetat,    durch eine Säule von eine anorgani  sche Base enthaltendem hydratisiertem     Sili-          cagel    hindurchgeleitet wird. Es wurde in  dessen festgestellt, dass, wie beim erstgenann-         ten    Verfahren, :dieses     Verfahren    hinsichtlich  der Abtrennung von gefärbten Verunreini  gungen gleichfalls unbefriedigend ist.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfah  ren zur Herstellung von gereinigtem     Peni-          cil'lin-Natriumsalz    aus unreinem     Penieillin-          erdalkalisalz    unter Überführung :des     Erd-          alkalisalzes    in die freie Säure und Umsetzung  derselben mit einer     Natriumverbindung,    wel  ches dadurch gekennzeichnet ist,     dass    :aus :dem  Ausgangsprodukt in wässriger Lösung mittels       Adsorption    an Aluminiumoxyd Verunreini  gungen entfernt werden, und     :

  dass    anschlie  ssend das Salz in eine Lösung von     freiem          Penicillin    übergeführt und daraus Penicillin  natrium gewonnen wird. Der     diesem    Verfah  ren zugrunde liegende chemische Prozess ist  bekannt.  



  Aus der Literatur konnte bisher nicht       entnommen    werden, ob Penicillin     :erzeugende     Schimmelpilze bei Verwendung von     verschie-          d:enen    Stämmen in     Oberflächen-    und     sub-          mersen        Kulturen    denselben aktiven Wir  kungsstoff ergeben.

   Bei Anwendung des er  findungsgemässen Verfahrens auf unreine  Präparate aus     Oberflächen-    und     submersen          Kulturen    von verschiedenen     Penicillin    er  zeugenden Pilzstämmen wurde überraschen  derweise festgestellt, dass trotz der Verschie  denheit     hinsichtlich    Menge und Art der Ver  unreinigungen im rohen Ausgangsmaterial  nicht nur in jedem Falle gleich gute Reini  gungsergebnisse erzielt wurden,     :sondern        dass         auch die     entepreohenden        kristallisierten        Na-          triumsa:lze    die .gleichen waren.  



       Die.        Reinigung    von     unreinen        Pen.icillin-          Erdalkalisalz-Präparaten    durch Behandlung  ihrer     wässrigen    Lösungen mit Aluminium  oxyd ist neu. Dieses Verfahren hat sich als  sehr einfach und     wirksam    zum Abtrennen  des grössten Teils der gefärbten und farb  losen Nebenprodukte erwiesen. Die Verun  reinigungen bleiben im Gegensatz zum     Peni-          cillinsalz    im     Aluminiumoxyd    zurück.  



  Das gereinigte     Penicillin-Natriumsalz    soll  als Arzneimittel Verwendung finden.  <I>Beispiel 1:</I>  6     geines    unreinen     Penicillin-Magnesium-          salzes,    mit einer Aktivität von 350 Oxford  einheiten je mg (insgesamt 2,1     Millionen     Einheiten) werden in 150 cm' Wasser aufge  löst. Die dunkel gefärbte Lösung     wird     daraufhin auf eine Säu'l'e (3 .cm X 32 cm)  aus 200     g    in Wasser gewaschenem, zur     Chro-          matographie        geeignetem        Aluminiumoxyd    ge  gossen.

   Nach dem Einsickern der Lösung    in die     Säule    wird mit Wasser bei 7  C aus  gewaschen. Sobald sich Spuren     einer    Gelb  färbung     zeigen,    wird das     Perkolat        aufge-          fangen;    es werden drei Fraktionen von 260,  240 und<B>236</B>     -cm'    entnommen. Diese drei  Fraktionen werden daraufhin auf 0  C abge  kühlt, und nach Ansäuern mit 1,0 %     iger     Phosphorsäure auf ein     pg    3 wird mit 300 ,ein"       Butylacetat    extrahiert.

   An Stelle von     Butyl-          acetat    können auch andere Acetate, Chloro  form, Äther und ähnliche     organische    Lö  sungsmittel zum Ausziehen des     Penicillins          Verwendung    finden. Die drei     Butylacetat-          lOSungeji    werden     nach    dem Trocknen mit  Natriumsulfat mit wässriger     0,1-normal-Na-          triumhydroxydlösung    in kleinen Mengen aus  gezogen, bis der     pH-Wert    der gesammelten  Extrakte dieser drei     Fraktionen    6,5 beträgt.

    Daraufhin werden sie ausgefroren und im  Vakuum getrocknet. Es werden so drei     Frak-          tionen    eines leicht     gelb    gefärbten     Penicillin-          Natriumsalzes    erhalten, von denen die beiden  ersten praktisch die gesamte Aktivität ent  halten.

    
EMI0002.0053     
  
    Natriumsalz <SEP> Aktivität <SEP> Aktivitätsrück  Fraktion <SEP> Gewicht <SEP> O. <SEP> E./mg <SEP> gewinnurig <SEP>  /o
<tb>  1 <SEP> 1,12 <SEP> g <SEP> 1100 <SEP> 591% <SEP> 9:0%
<tb>  2 <SEP> 0,60 <SEP> 1100 <SEP> 31       An Stelle von     verdünntem        Natriumhydroxyd     kann auch ebenso gut     Natriumcarbonat    oder       Natriumbicarbonat    zum Ausziehen des ge  reinigten     Penieillins    aus Lösungen in  einem organischen     Lösungsmittel    Verwendung  finden.  



  <I>Beispiel 2:</I>  3 g unreines     Penicillin-Calciumsalz    mit  einer Aktivität von 440     Oxfordeinheiten    pro  mg (total 1,32 Millionen Einheiten) werden  in 6,0     cm3    Wasser von 7  C gelöst. Die dun  kel     gefärbte    Lösung     wird    auf eine Säule  (2,3 cm X 2.7 cm) von 90 g mit zur     Chro..          matographie        geeignetem    Aluminiumoxyd  aufgegossen.

   Ist die Lösung in die Säule ein  gesickert, so wird Wasser     naohgegossen.    So  bald Spuren einer     Gelbfärbung    im     Perkolat     sichtbar werden, wird dieses gesammelt; ins-         gesamt    werden 360 cm' aufgefangen. Das       Perkolat    wird auf 0  C abgekühlt, mit  10%iger Phosphorsäure     bis    zum     p11-Wert    3  angesäuert und mit 400     cm'        Butylacetat    ex  trahiert.

   Nach Trocknen mit entwässertem  Natriumsulfat wird die     Butylacetatlösung     mit kleinen Mengen     0,05-n-wässriger    Natron  lauge extrahiert, bis der     pH-Wert    der ver  einigten Extrakte 6,5 erreicht. Die     wässrige     Lösung wird gefroren und im Vakuum zur  Trockne verdampft. Man erhält 0,92 g eines  leicht gelblichen     Penioillin-Natriumsalzes,     -das     9,60    mg Oxfordeinheiten enthält, was  6,7 % der     Totalaktivität    des Ausgangsmate  rials entspricht.  



  <I>Beispiel 3:</I>  Eine 2'0 % ixe     wässrige    Lösung von     Peni-          cillin-Bariumsalz    wird durch eine Kolonne      von     zur        Chromatographie    geeignetem     Alu-          minitimo-xvd    gegossen.

   Man verwendet unge  fähr     '()    g Aluminiumoxyd pro Gramm     Aus-          o-angsmateria-1.    Die     Säule        wird    mit Wasser       gew        aselieri,    wobei ca. 100,     cm'        Perkolat    pro       Clramm    Ausgangsmaterial aufgefangen und       Olesammelt    werden. Das     Perkolat    hat eine       leielit    gelbliche Farbe und enthält das aktive  Material. Der grösste Teil der gefärbten  Nebenprodukte     verbleibt    in der Kolonne.  



  Aus dem abgekühlten     Perkolat,    das mit  verdünnter     Phosphorsäure    bis zu einem       pn-Wert    von 3 angesäuert wird, nimmt  man das Penicillin mit Äther auf und über  führt es in bekannter Weise     durch    Extrak  tion mit     0,1-n-wässrigem        Natriumhydroxyd     und anschliessender     Trocknung    im Vakuum  in das trockene     Natriumsalz.    Die so erhalte  nen     Präparate    sind leicht gelb gefärbt. Ihre  Aktivität beträgt 1400 Oxfordeinheiten  pro mg. Die Ausbeute an aktivem Material       heträgt   <B>80%.</B> Die Präparate können noch  umkristallisiert werden.

   Es wurde gefunden,       dass    die beste Methode zur     weiteren    Reini  gung dieser     Präparate    in der Behandlung  mit trockenem Aceton oder     Isopropanol    be  steht. Durch diese Behandlung wird     gew        öhn-          lich    der grösste Teil der gelben Farbe ent  fernt, wodurch ein     praktisch        farbloser    pulve  riger Rückstand von hoher Aktivität (1400  bis 1500 Einheiten pro mg) entsteht. Dieses  Material kann .durch Lösen in kaltem Metha  nol und Zugabe von     Isopropanol    kristallin  erhalten werden.

   Beim Stehen im     Eisschrank          scheiden    sieh farblose Nadeln oder Büschel  von kurzen Prismen ab, welche auf dieselbe  Weise durch     wiederholte        Kristallisationen     noch weitergereinigt werden können, bis die       optische    Drehung konstant wird. Die     reinsten     Präparate haben eine Drehung von         [a]        v    =     -i-    300  (  15 )  in 1 %     iger    Lösung bei einem     pg    von 6.  



  Die Aktivität des auf diese Weise er  haltenen reinen     Penicillin-Natriumsalzes    be  trägt wenigstens     1660.--1700    Oxfordeinhei  ten pro mg, wie sich durch     Vergleich    mit  einer     Penicillin-Standardlösung    der     "Food          and        Drug    Administration", die eine Aktivi  tät von     3710,        Oxfordeinheiten    pro mg besitzt,       ergibt.    Das erhaltene Salz ist wasserfrei, da  nur ein ganz geringer Gewichtsverlust beim  Trocknen des wasserfreien kristallinen Sal  zes im Vakuum über     Phosphorpentogyd    ein  tritt.

   Beim     24stündigen    Trocknen bei 56   wurde kein     Aktivitätsvertust    festgestellt.  



  <I>Beispiel</I>     .4:     11 g unreines     Penicillin-Bariumsa:lz    mit  einer Aktivität von 290 Oxfordeinheiten pro  mg (total 3,19 Millionen Einheiten) werden  in 29,0 cm' Wasser bei 20  C gelöst und die  Lösung auf eine Kolonne (2,7 cm X 41 cm)  aus 300     g    zur     Chromatographie    geeignetem  Aluminiumoxyd aufgegossen. Hierauf wird  mit Wasser gewaschen. Das     Perkolat    wird  gesammelt, sobald sich die ersten Spuren  Gelbfärbung zeigen, und in -drei Fraktionen  aufgefangen. Die zweite und die dritte Frak  tion sowie ein     aliquo,ter    Teil der ersten Frak  tion werden gefroren und im Vakuum ge  trocknet.

   Aus der     nachstehenden    Tabelle  sind die     Resultate    ersichtlich. Das Gewicht  des trockenen Salzes aus der     ersten    Frak  tion ist aus dem aufgearbeiteten     aliquoten     Teil errechnet. In     diesen    Fraktionen ist prak  tisch die gesamte Aktivität des Ausgangs  materials vorhanden und somit die Ausbeute       annähernd    quantitativ.

    
EMI0003.0075     
  
    Fraktion <SEP> Volumen <SEP> des <SEP> Gewicht <SEP> des <SEP> Oxfordeinheiten
<tb>  1?erkolates <SEP> trockenen <SEP> Salzes <SEP> pro <SEP> mg
<tb>  1 <SEP> 1320 <SEP> cm' <SEP> 3"5, <SEP> g <SEP> 930
<tb>  <B>2 <SEP> 400</B> <SEP> cm' <SEP> 0,25 <SEP> <B>g <SEP> 40</B>
<tb>  3 <SEP> 40,0 <SEP> em3 <SEP> 0,15 <SEP> g <SEP> 40       Die erste Fraktion wird sofort auf 0  C       abgekühlt,    mit     10%iger    Phosphorsäure bis    zu     pH    2,5 angesäuert und das freie Penicillin  mit 2 Liter     Ather    extrahiert. Daraus wird           das        Penicillin-Natriumsalz    nach den An  gaben der Beispiele 1-3 gewonnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von gereinig tem Penicillin-Natriumsalz aus unreinem Penicillinerdalkalisalz unter Überführung des Erdalkalisalzes in die freie Säure und Umsetzung derselben mit einer Natriumver- bindung, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Ausgangsprodukt in wässriger Lösung mittels Adsorption an Aluminiumoxyd Ver unreinigungen entfernt werden,
    und dass an schliessend .das Salz in eine Lösung von freiem Penicillin übergeführt und daraus Penicillin-Natrium gewonnen wird. UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Penicillin-Natrium durch Ausfrieren isoliert wird.
CH253836D 1944-06-27 1946-01-07 Verfahren zur Herstellung von gereinigtem Penicillin-Natriumsalz. CH253836A (de)

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