CH253909A - Haushaltungsmaschine. - Google Patents

Haushaltungsmaschine.

Info

Publication number
CH253909A
CH253909A CH253909DA CH253909A CH 253909 A CH253909 A CH 253909A CH 253909D A CH253909D A CH 253909DA CH 253909 A CH253909 A CH 253909A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drive block
shaft
drive
housing
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
K Schnell
Original Assignee
K Schnell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by K Schnell filed Critical K Schnell
Publication of CH253909A publication Critical patent/CH253909A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J44/00Multi-purpose machines for preparing food with several driving units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Haushaltungsmaschine.       Bisher bekannte, motorische angetriebene       Haushaltungsmaschinen    sind nur für eine  1)c stimmte Arbeitsverrichtung verwendbar  und sind je mit einem eingebauten Elektro  motor versehen. Zur mechanischen Verrich  tung verschiedener Arbeiten mussten ebenso  viele     Haushaltungsmaschinen    mit je einem       Motor    angeschafft werden.

   Die     Anschaffung          nlf#lirerer    solcher     kompleter        Haushaltungs-          niaschinen    ist daher mit     erheblichen    Kosten  und mit einem relativ grossen Raumbedarf       zii    deren Unterbringung verbunden.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     llaushaltungsmaschine,    die     einenAn-          iriebsbiocli    mit     Elektromotor    und einer Mehr  zahl von Antriebswellen mit verschiedenen  Drehzahlen bei einer bestimmten Drehzahl       (1e;

      Motors sowie einen Satz von mindestens       z,#vei    am     Antriebsblock        ansühliessbaren    und        -ahlweiae    mit dessen Wellen zu     kuppelnden.          niotorlo..en    Arbeitsapparaten,     aufweist.       Auf der Zeichnung, die ein     Ausführungs-          l)eispiel        desErfindungsgegenstandes    darstellt,  ist:

         Fig.    1. ein Vertikalschnitt des Antriebs  Woekes,       Fis-.    2 eine Draufsicht desselben bei auf  der rechten Hälfte weggenommenem Deckel,       Fig.    3 ein Teilquerschnitt, welcher das  Anstecken von zwei verschiedenen     Arbeits-          ger-i.ten    auf zwei Seiten.

   des     Antriebsblockes          veranschaulicht,            Fig.    4 eine Seitenansicht des Antriebs  blockes zusammen mit einem auf .demselben  aufgesetzten Staubsauger,       Fig.    5 eine Draufsicht der Maschine     nach          Fig.    4,       Fig.    6 eine Seitenansicht des Antriebs  blockes mit an der     Unterseite    desselben ange  schlossenem Blocher,       Fig.    7 eine Seitenansicht bei auf einen  Waschapparat aufgesetztem Antriebsblock,       Fig.    8 eine Seitenansicht bei auf den An  triebsblock     aufgesetzter    Wäschezentrifuge.

    und       Fig.    9 eine Seitenansicht bei auf einen       Eiserzeuger    aufgesetztem Antriebsblock.  Der in     Fig.    1-3 gezeichnete Antriebs  block besitzt ein Gehäuse 1 mit einem Dop  pelboden la,     1b,    einer von oben eingesetzten  Deckenplatte     1c    und einem abnehmbaren  Deckel     1d.    Im Innern des Gehäuses ist auf  dem Boden la ein auf zwei oder mehr Ge  schwindigkeiten mittels Stufenschalter 2 über  Leitung 3, fest einstellbarer Elektromotor 4  mit vertikaler, unten und oben vorstehender  Motorwelle 5     befestigt.    Das untere Ende der  letzteren trägt im Hohlraum des Doppel  bodens la, 1 b eine     Keilriemenscheibe    6,

   die  durch einen Keilriemen 7 im Betrieb eine       Riemenscheibe    8 einer vertikalen     Welle    9  antreibt, sofern der Riemen 7 durch eine,  mittels Hebelgestänge 10, 11,     11'    an densel  ben     an.drückbare    Rolle 12 gespannt ist. Die  Riemenscheiben 6, 8 und 121 sind unten mit      einem nahe     bis    zum     Boden:        1b    .reichenden  Kranz versehen, so dass der Riemen,     wenn    er  in entspanntem Zustand auf dem Boden liegt,  beim Spannen leicht auf die Rollen gleitet.

    Am     obern    Ende trägt die Motorwelle 5 un  mittelbar über der     Deekenplatte        1c,    d. h. im  Raum zwischen der letzteren und -dem  Deckel     1d,    eine     Keilriemenscheibe    13, von  welcher     aus    durch einen endlosen Keilrie  men 14,     mit        Übersetzung    ins Hohe, eine Rie  menrolle 15     antreibbar    ist.

   Mit Hilfe einer       Spannrolle    16, die mittels eines um einen  Zapfen 17 schwenkbaren     Anlasshebels    18 mit  dem Riemen 14 in und ausser Berührung ge  bracht     werden:    kann, ist es möglich, die  Rolle 15 mit ihrer nach oben     vorstehenden     Welle 19 mit grösserer Geschwindigkeit als  der grössten Drehzahl des Motors anzutreiben.

    Die     Riemenscheihen    13,15, 16 sind am     untern-          Rand,        ebenso        wie    die Scheiben 6, 8, 12., mit  einem Kranz versehen und liegen nahe über  dar     Deckenplatte        1e.    Dank diesem Kranz       gleitet    der Riemen beim Spannen leicht in  die     Scheibenrillen.     



  Die Welle 9 trägt nahe über dem Bo  den la des Gehäuses 1 ein Zahnrad 20. Das  Rad 20 steht mit einem grösseren Zahnrad 21  einer Welle 22 in Eingriff,     die    ein     kleineres     Zahnrad 23. und ein Kegelrad 24 trägt. Das  Rad 23 kämmt mit einem grösseren Zahn  rad 2.5, das durch eine     Kurbelstange    26 mit  einem Zahnradsegment 27 in     Antriebsverbin-          dungsteht.    Das     Zahnradsegment    27 ist hori  zontal an einer Stirnwand des Gehäuses um  einen vertikalen Bolzen 28 ,schwenkbar ge  lagert und greift in ein kleines Zahnrad 29  einer     vertikalen    Welle 30, die unten,

   über den       Gehäuseboden        1b    und .oben über die Decken  platte     1c    vorsteht. Durch das     Zahnrad-seg-          ment    27 wird die Welle 3,0 über das Zahn  rad 2'9 abwechselnd hin- und     hergedreht.    Das       Kegelrad    24 dient zum Antrieb einer hori  zontalen,     längsverschiebbar    in einem von der  Deckenplatte     1c        herunterragernden    Lager  bügel 31 gelagerten Welle 32, die am innern  Ende ein Kegelrad 33 aufweist.

   Eine auf die  Welle 32 geschobene,     einerends    am Lager  bügel,     andernends    an einem Stellring @abge-    stützte Feder 34 hält die Welle 32 in ihrer       äussern        Endstellung    und damit auch ausser  Antriebsverbindung mit -dem Kegelrad 24.  Alle     Wellen,    mit Ausnahme der Welle 9,  sind oben und 22 am äussern Ende abgerun  det und mit einem quer     durehgehenden,    mit  beiden Enden vorstehenden     Kupplungsbal-          zen    35 versehen.

   Dies könnte aber auch bei  der Welle 9 am     obern    Ende der Fall sein,  wenn diese durch die     Deckenplatte        1c    hin  durchgeführt ist. Der Deckel     1d    ist, konzen  trisch zu den Wellen 5,19 und     3fl,    mit je einer       Durchbrechung    36 versehen, welche gestattet.

    die mit einer glockenförmigen, längsgeschlitz  ten     Kupplungsmuffe    37 versehene Triebwelle  eines mit Hilfe des beschriebenen     Antriebs-          b'lockes        -anzutreibenden        Arbeitsgerätes    auf  die betreffende     Welle-    5, 19 oder 30 zu     stek-          ken.        Über    den Deckel     1d    steht nach oben  keine     rotierende        Welle    vor, die eine Ver  letzungsgefahr bilden könnte.     Für:

  .denDurch-          tritt    der     Anlasshebel    10 und 18 weist der  Deckel     1d    Schlitze 38 bzw. 39 auf, die an  einem Längsrand mit Rasten zum Feststellen  des betreffenden Handhebels     mittels    nicht       dargestellter    Steilklinke versehen ist. Zum  leicht     lösbaren        Verbinden    der Arbeitsgeräte  mit dem Gehäuse 1 des     Antriebsblockes    kön  nen beliebige geeignete Mittel vorgesehen  sein.

   Dank der verschiedenen Übersetzungs  getriebe im Antriebsblock, mit denen .die An  triebswellen 5, 1.9, 30, 32 und     evtl.    9- ange  trieben werden, können mit dem Antriebs  block Arbeitsgeräte mit verschiedenen Ge  schwindigkeiten bei einer     bestimmten    Ge  schwindigkeit des Motors     angetrieben    wer  den.     Fig.    3     zeigt,    wie ein auf den Deckel 1 d  aufgesetzter     Miseher        M    mit     seinemFuss    durch  vier vom     Deckel        1d        naeh        oben    vorstehende  Zapfen 40.

       .die    in Ausschnitte des Mischer  fusses eingreifen, gegen Drehung gesichert an  Ort und Stelle gehalten ist. Der Mischer  könnte auch durch vom Fuss     nach    unten vor  stehende Zapfen, die in passende Fassungs  löcher des Deckels eingreifen, gehalten sein.  



  Die Welle     3'2    ist zum Antrieb eines Zer  kleinerungsapparates, z. B. .einer     @leischha.ck-          ma2chine    F vorgesehen, die mit einem vor-      stehenden, als     Fixierungsorgan    dienenden  Kranz in eine dazu     passende        Fassungsöff-          nun-    41 der     Gehäusewand    eingreift und mit  tels einer nicht dargestellten Flügelschraube       lösbar    an der letzteren befestigt ist.

   Beim       Anstecken    des Zerkleinerungsapparates an  die Welle 32 wird     :diese    entgegen der     Wir-          kung,    der Feder 34     einwärtsgeschoben    und  dabei ihr     Ziegelrad    3-3 mit dem Kegelrad 24       der        Welle    22 in Eingriff gebracht. Beim       Wegnehmen    des     Zerl#ileinerungsapparates    wird       diese        -Verbindung    durch die Feder 34 selbst  1iitig gelöst.

   Natürlich wird     stets    nur ein       Apparat    am     Antriebsblock    angeschlossen sein.  



       Fig.    4 und 5 zeigen den     Antriebsbloelk     zusammen mit einem auf denselben aufgesetz  ten, mit der     Motorwelle    5 gekuppelten     Staub-          sanger        .St.    Das Festhalten     desselben    auf dem       Antrieb:sblockgehättse    kann mit Hilfe von  Federklinken 42 oder in Löcher des     Dek-          kel.s        ld    eingreifenden Steckstiften erfolgen.

    Der     Antriebsblock    kann mit Gleitkufen 43       ;ttt.sgerilstet    sein, die an den umgebogenen  Enden mit je zwei in Löcher der     Stirnwände          des        Antriebsblockes    zu steckenden, in Hül  sen 44 der Gleitkufen längsverschiebbar ge  führten Steckbügeln 45 ausgerüstet oder auch  von unten: in Löcher der     Gehäuseböden    la       rind        11)    gesteckt .sein können.  



  Nach     Fig.    6 ist der Antriebsblock mit  einem Bodenblocher     B        kombiniert,    dessen im  Betrieb rotierende Bürsten über ein     Räder-          @"etriel-)e    46 von :der Welle 9 der Riemen  scheibe 8     angetrieben    werden können.     Das     Gehäuse 47 des Blochers     B    ist mit einem  nach unten und oben vorstehenden Rand 47'       versehen,    in den das Gehäuse des Antriebs  blockes passt, so     dass    mit dem Aufsetzen     :

  des-          s(-lben    auf den     Blocher    das Kuppeln der     be-          treffendenWelle        desBlochers    mit     derWelle    9  de:,     Antriebsblockes        :stattfindet,        Zweekmässi-          gersveise        ist,das        Blochergehäuse    47 mit einem  nicht dargestellten Stiel zur Führung des  Ganzen auf dem Boden. versehen.  



  Statt auf einen Blocher kann der     An-          friebsl)olo-cl#:    nach     Fig.    7 auf einen     Iiaushal-          t.un@@@s-Waschapparat        W    aufgesetzt werden.         I3a.t    dieser, wie mit     gestrichelten    Linien an-    gedeutet, einen Schwingflügel, so wird die  ser mit der Welle 30 gekuppelt, welche durch  das Zahnradsegment 27     abwechselnd    hin- und       hergedreht    wird.  



  Gemäss     Fig.    8 kann an das obere Ende  der Welle 9 eine     Wäschezentrifuge    Z an  geschlossen werden, die zum Teil auf das       Antriebblockgehäuse    1 und zum Teil mit  einer Stütze 48 auf dem Fussboden oder auf  dem gleichen Boden wie der Antriebsblock  abgestützt werden kann.     Gegebenenfalls    kann  die Stütze 48, wie in     Fig.    8 mit gestrichel  ten Linien angedeutet,     einwärtsgekropft    und  an der     Längsseitenwand    des Gehäuses 1 .des  Antriebsblockes abgestützt werden.  



       Fig.    9 endlich zeigt, wie der Antriebs  block 1 auf einen     Eiserzeuger    E aufgesetzt  werden kann,     ,dessen        Rührer    49 mit dem  untern Ende der Welle 30 gekuppelt wird.  



  Damit ist die Zahl der verschiedenen  motorlosen Apparate, die am Antriebsblock  angeschlossen werden kann, nicht erschöpft.  Die Ausbildung     .dieser        Anschlussapparate    in  ihrem konstruktiven Aufbau kann eine belie  bige, geeignete sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haushaltungsmaschine, gekennzeichnet durch einen Antriebsblock mit Elektromotor und einer Mehrzahl von Antriebswellen mit verschiedenen Drehzahlen bei einer bestimm ten Drehzahl des Motors, sowie durch einen Satz von mindestens zwei am Antriebsblock anschliessbaren und wahlweise mit dessen Wellen zu kuppelnden, motorlosen Arbeits apparaten.
    UNTERAN SPRüCHE 1.. 13aushaltungsmaschin.e nach PaIent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass :dir Antriebsblock auf verschiedenen Seiten seines Gehäuses mindestens je eine Antriebswelle für einen der Arbeitsapparate aufweist.
    2. Haushaltungsmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Antriebsblock ein Ge häuse aufweist, das auf mindestens zwei Seiten zum Anbringen je eines Arbeitsappa rates ausgebildet ist, und zwar so, dass beim Anbringen eines Arbeitsapparates am Ge häuse .des Antriebsblockes, das Kuppeln der Welle des Arbeitsapparates mit der betref fenden Antriebswelle des Antriebsblockes erfolgt. 3.
    Haushaltungsmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1 und 2, da durch gekennzeichnet, @dass die Enden wenig stens eines Teils der Antriebswellen des An triebsblockes im Gehäuse versenkt sind.
    4. Haushaltungsmaechine nach Patent- anspruch und Unteranspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsapparate vor stehende Figierungsorgane und das Gehäuse des Antriebsblockes zur Aufnahme derselben dazupassende Fassungsöffnungen aufweisen.
    5. Haushaltungsmaschine nach Patent anspruch und Unteranspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse .des An triebsblockes unten. und oben je einen ge schlossenen Hohlraum aufweist, in welchen Räumen je ein Getriebe mit je einer verti kalen Welle untergebracht ist, von welchen Wellen wenigstens die eine zum Anschluss der Welle eines Arbeitsapparates an beiden Enden ausgebildet ist..
    6. Haush@iltungsmaschine nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass im Antriebsblock ein Motor mit vertikaler Welle vorhanden ist, die an beiden Enden zum Anschluss der Welle eines Arbeitsapparates ausgebildet ist.
    7. Hausha1tu:ngsmaschine nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da duTch gekennzeichnet, da.ss der Antriebsblock eine abwechslungsweise in beiden Drehrich tungen angetriebene, vertikale Welle besitzt, .die an beiden Enden zum Anschluss der Welle eines Arbeitsapparates ausgebildet ist.
CH253909D 1945-11-22 1945-11-22 Haushaltungsmaschine. CH253909A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH253909T 1945-11-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH253909A true CH253909A (de) 1948-04-15

Family

ID=4470262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH253909D CH253909A (de) 1945-11-22 1945-11-22 Haushaltungsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH253909A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2717968A (en) * 1952-03-15 1955-09-13 Bosch Gmbh Robert Electric motor and gearing unit
US2740907A (en) * 1952-02-15 1956-04-03 Bauknecht Gmbh G Multiposition appliance motor unit
US2868025A (en) * 1955-11-30 1959-01-13 Nu Tone Inc Kitchen power unit
EP0842629A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-20 Braun Aktiengesellschaft Antriebssystem für eine elektrisch angetriebene Küchenmaschine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2740907A (en) * 1952-02-15 1956-04-03 Bauknecht Gmbh G Multiposition appliance motor unit
US2717968A (en) * 1952-03-15 1955-09-13 Bosch Gmbh Robert Electric motor and gearing unit
US2868025A (en) * 1955-11-30 1959-01-13 Nu Tone Inc Kitchen power unit
EP0842629A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-20 Braun Aktiengesellschaft Antriebssystem für eine elektrisch angetriebene Küchenmaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2500444A1 (de) Handbetriebenes ruehrgeraet fuer kuechenzwecke
AT511762B1 (de) Vorrichtung zur reinigung von schüttgut
DE1601075B2 (de) Speiseeismaschine, insbesondere fuer familiengebrauch u.dgl.
CH253909A (de) Haushaltungsmaschine.
DE3214818C2 (de) Grillgerät mit einem eine darin angeordnete Tragscheibe aufweisenden Gehäuse
DE722620C (de) Elektrische Antriebsvorrichtung fuer hauswirtschaftliche Geraete
EP3287056B1 (de) Multifunktionale kupplungseinrichtung für eine küchenmaschine
DE60106016T2 (de) Antriebsmechanismus für ein gerät
DE452775C (de) Waesche-Waschmaschine
DE3043657A1 (de) Durchlauf-waschmaschine
DE2335203A1 (de) Schaelmaschine
DE3544891A1 (de) Elektrisches ruehrgeraet
DE3827839C2 (de)
DE722792C (de) Vorrichtung zum schnellen Abkuehlen von Kochwuersten
DE890124C (de) Maschine zum Waschen, Spuelen und Trocknen
CH139464A (de) Maschine zum Kneten, Quetschen, Mengen und für ähnliche Arbeiten.
DE553890C (de) Haushaltungsmaschine mit Vorrichtungen zum Waschen, Trocknen und Plaetten von Waesche
DE102018210861A1 (de) Haushaltsgeräteanordnung mit einem Antriebsgestell
DE874589C (de) Waschmaschine
DE486861C (de) Antrieb fuer Wasch- und Trockenschleudermaschinen
DE2305906A1 (de) Teile-reinigungsgeraet
DE1760453C (de) Motorisch angetriebene Stoffzuschnei demaschine
DE202004008865U1 (de) Ölgießvorrichtung für einen Friteusekorb
DE806546C (de) Waschmaschine
DE29801354U1 (de) Vorrichtung zum Backen von Brot und zum Herstellen von Eiscreme