CH253968A - Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen. - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen.

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CH253968A
CH253968A CH253968DA CH253968A CH 253968 A CH253968 A CH 253968A CH 253968D A CH253968D A CH 253968DA CH 253968 A CH253968 A CH 253968A
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E Herzer Alfred
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/73Controlling exposure by variation of spectral composition, e.g. multicolor printers

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Description


  Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen.    Die. Erfindung betrifft eine     Beleuch-          tung#seinrichtung    für die Reproduktion     bun-          ier,        insbesondere    durchsichtiger Farbvor  lagen.

   Gemäss der Erfindung besteht die für  die Beleuchtung der Vorlage verwendete       Lichtquelle    aus mindestens drei     Einzellieht-          qtiellen    verschiedener Farbe, wobei     Regalier-          mittel    vorgesehen sind, durch welche die       Intensität        mindestens,    einer dieser Einzel  lichtquellen derart regelbar ist, dass durch       rhiZ:usa;

  mmenwirken    der Einzellichtquellen       diF        Beleuchtungseinrichtung        geeignet    ist,       wahlweise    praktisch weisses Licht oder ein       hieht    abzugeben, in welchem der Farbanteil  einer     Einzellichtquelle    dominiert, und dass       weitere    Reguliermittel vorgesehen sind,       fliircli         -elche    die Gesamtintensität des von       (1-er    Beleuchtungseinrichtung ausgestrahlten       Lichtbündels    unter     Beibehaltung    der     einge-          ,

  #tellten    Farbzusammensetzung desselben       niriiert    werden kann. Hierbei sind die       Farbanteil    - Reguliermittel zweckmässig so       ausgebildet,    dass bei der Verstärkung des       Farbanteils    einer Einzellichtquelle der     Farb-          witeil    mindestens einer andern     Einzellicht-          citielleentsprechend    geschwächt wird, derart,       dass    die Gesamtintensität des erzeugten       Lichtbündels    unverändert     bleibt.    Das     Zu-          ;

  ammenwirken    der Einzellichtquellen kann       durch    in     den    Strahlengang dieser     Licht-          (iuellen    angeordnete teildurchlässige Spiegel  erfolgen.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der erfindungsgemässen     Be-          leuehtungisseinrichtung    dargestellt.         Fig.    1 zeigt in Draufsicht, teilweise im       Schnitt,    die erste für die Aufnahme durch  sichtiger Farbvorlagen     geeignete    Ausfüh  rungsform.  



       F'ig.    2 in entsprechender Darstellung die  zweite für die Aufnahme     undurchsichtiger     Farbvorlagen geeignete Ausführungsform,  und       Fig.    3 die elektrische Schaltanordnung  für die Regelung der     Intensität.    der einzelnen  Lichtquellen der Beleuchtungseinrichtung  einerseits sowie zum Variieren der Intensi  tät des erzeugten Lichtbündels anderseits.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  ist ein lichtundurchlässiger Kasten 1 mit  mehreren seitlichen Öffnungen versehen. An  drei dieser Öffnungen ist je: ein Beleuch  tungsansatz 2, 3, 4 angebaut. Diese Beleuch  tungsansätze weisen eine     Reflektionawand    5  bzw. 6 bzw. 7 auf, welche das von den  Glühlampen 8, 9 bzw. 10, 11 bzw. 12, 13  herrührende Licht diffus reflektieren. Die  drei Beleuchtungsansätze 2, 3, 4 sind mit  Farbfiltern 14     b:zw.    15 bzw. 16 so abgedeckt,  dass jeweils nur dass von diesen Filtern durch  gelassene farbige Licht. in den Kasten 1  gelangt. Damit das von den.

   Beleuchtungs  ansätzen in den Kasten strahlende farbige  Licht einigermassen gebündelt bleibt, sind  durch Wände 17, 18 bzw. 19, 20 bzw. 21, 22  gebildete Lichtkanäle eingebaut.     Das.    von  diesen drei     Quellen    stammende farbige Licht  wird durch .eine aus durchlässigen Spiegeln       bestehende        Reflektions-    und     Durchlassvor-          richtung    zu einem einzigen     Lichtbündel              vereinigt.    Beispielsweise wird das     a;

  us    dem  Beleuchtungsansatz 2 austretende farbige       Lichtbündel,        welches    durch die     strichpunk-          tierte    Linie 23     angedeutet    ist, durch den teil  durchlässigen Spiegel 24 teilweise reflek  tiert.

   Das aus dem     Beleuchtungsansatz    4  austretende farbige Bündel wird durch den  ebenfalls teilweise     reflektierenden    Spiegel 25  zum Teil     reflektiert,    während das aus dem  Beleuchtungsansatz 3 stammende Lichtbün  del durch die Spiegel 25 und 24 teilweise  hindurchgelassen wird und sich in dem durch  die strichpunktierte Linie 26 angedeuteten  Strahlengang     mit    den aus den beiden andern  Beleuchtungsansätzen.     stammenden    farbigen  Lichtbündeln vereinigt.

   Die bereits erwähn  ten Farbfilter 14, 15, 16 sind rot bzw. blau  bzw. grün, entsprechend den     Färbfiltern,     die bei Farbkameras zur gleichzeitigen Auf  nahme von drei     Farbauszügen    verwendet  werden. Das     Reflektionsvermögen    der Spie  gel 24 und 25 beträgt ein Drittel. Die Inten  sität der Lichtquellen der Beleuchtungs  ansätze 2, 3 und 4 wird so gewählt, dass das  aus diesen drei     Teilfarben    zusammengesetzte  Lichtbündel 26 ein nahezu weisses Licht  ergibt. Wird eine mit     diesem    Lichtbündel       beleuchtete    bunte Vorlage, z.

   B. eine Farb  filmaufnahme, mit einer     Kamera    aufgenom  men, die gleichzeitig die drei Teilnegative  für die Farbauszüge liefert, so wird bei feh  lerlosen Farbaufnahmen ein korrekter     Farb-          auszug    gewonnen. Ist aber die aufzuneh  mende     Farbvorlage    durch falsche Belichtung  oder durch falsche Entwicklung     farbstichig     geworden, z. B.     Blausticlh    bei Unterbelich  tung oder zu kurzzeitiger Entwicklung, so  kann diese Farbaufnahme dadurch verbes  sert werden, dass man mit der Intensität des  blauen Lichtes zurückgeht und gegebenen  falls die Intensität des roten Lichtes erhöht.  Im Prinzip     wirkt    sich das so aus, als ob das  Negativ des.

   Blaufilters (Gelbplatte) kürzer  belichtet würde als die beiden andern     Farb-          negative.    Hierdurch werden diese beiden       Farbnegative    entsprechend stärker belichtet  und das erste (blaue) Farbnegativ entspre  chend- schwächer. Wie aus diesem Beispiel    ersichtlich ist, lassen sich unkorrekte Farb  werte der aufzunehmenden Vorlage in ge  wissen Grenzen korrigieren.  



  In dem Strahlengang ?6 ist ein schwenk  barer Spiegel 29 angeordnet, durch welchen  das Licht der Beleuchtungseinrichtung auf  die     mit-    einer     Betraehtungsaaordnung        ?8          ausgerüstete    Öffnung total reflektiert wird.  An dieser     Betrachtungsanordnung    befindet  sich ein Plattenhalter 27, welcher so ausge  bildet ist, dass das zu betrachtende     Farbbild     in ihm eingespannt werden kann.

   Soll von  einer Farbaufnahme ein Farbauszug gewon  nen werden, so wird zunächst diese     Auf-          nahmemittels-der    Betrachtungsanordnung 28  geprüft und gegebenenfalls ein vorhandener       Farbstich    durch das Abschwächen der Inten  sität des einen oder des andern     Farbanteils     ausgeglichen.     Hierauf    wird der Spiegel 29  durch Schwenken in der Richtung des     Pfeils     aus dem Strahlengang 26     entfernt,    wobei der  Spiegel so ausgebildet sein kann, dass hier  durch gleichzeitig die     öffnung    zu der Bild  betrachtungsanordnung geschlossen wird.

    Nachdem die Farbaufnahme     a;us    der Be  trachtungsanordnung herausgenommen und  in den Bildhalter 30 der     Beleuchtungsein-          richtungeingesetzt    ist, wird die Reproduk  tion der Farbauszüge mit der angedeuteten       Kamera    3-1 vorgenommen, und zwar ent  weder in einem einzigen Arbeitsgang, oder,  falls die Kamera nicht zur     gleichzeitigen        t     Aufnahme aller drei     Farbauszüge    geeignet  ist, durch drei hintereinander erfolgende  Aufnahmen mit dem     jeweils    korrespondie  renden     Farbfilter    und     Plattenmaterial.     



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2:  wird die aufzunehmende bunte Vorlage 32,  welche in diesem Fall undurchsichtig ist,  durch das auf die zwei     Reflektionswände    33,  34 fallende von den Beleuchtungskasten 35,  <B>96</B> stammende Licht beleuchtet. Diese beiden       Kasten        entsprechen    dem in     Fig.    1 erläuter  ten Beleuchtungskasten, nur dass die     Be-          tra;chtungsanordnung    bei diesen beiden Ka  sten fehlt.

   Selbstverständlich kann die An  ordnung so getroffen sein, dass das aus den  beiden Beleuchtungskasten 35, 36 her-      rührende Licht direkt auf die     aufzuneh-          niende    bunte Vorlage gerichtet werden kann.  Ferner kann die Anordnung     getroffen    sein,       dass    die Beleuchtung der Vorlage     entspre-          elieiid    wie bei     Fig.    1 mittels nur eines ein  zigen     Kastens    erfolgt, wie es auch möglich       i:;t,    hierfür mehr als zwei Kasten zu     ver-           -e        nden.     



  Die     Regelanordnung    für die     Änderung          @l < @r    Intensität der einzelnen     Beleuchtungs-          etn.siit.zca    ist in     Fig.    3 dargestellt, wobei für       ,jeden        Beleuelitungsaneatz    eine Gruppe von       fünf    Glühlampen     vorgesehen    ist.

   Damit der       I3-@tracliter    seine Augen durch zu starkes  Blenden nicht     überanstrengt,    ist an der     Be-          leuelitungseinrichtung    eine     Schaltvorrich-          tnng    angebracht, welche die drei miteinander       verbundenen    Kontakte 37. 38, 39 öffnet. oder       schlic-sst.    Bei der Betrachtung der Bildvor  lage  erden diese Kontakte geöffnet und       (hidurch    nur ein Teil der in einem     Beleuch-          tungsansat.z    befindlichen Lampen     einge-          sehaltet    gelassen.

   Da die Anordnung so       getroffen    ist, dass in jedem Beleuchtungs  ansatz die nämliche Anzahl von Lampen  zu- oder abgeschaltet wird,     ist    die resultie  rende     Farbzusammensetzung    des erhaltenen  Lichte., hiervon unabhängig.

   Um, wie       bereits    erwähnt, die Intensität der einzelnen       Beleuchtungsansätze    so zu regeln,     dass    bei  Normalstellung, d. h. ohne Bevorzugung       eines    bestimmten Farbanteils, das     zusammen-          beaetzte    Licht. nahezu weiss ist, kann die  Intensität der einzelnen     Beleuchtungsansätze     durch die Widerstände 40, 41, 42 einzeln       eingerebelt    werden. Diese Regulierung     muss     ja in der Regel nur einmal erfolgen, d.     1i.          hei    der Inbetriebnahme der Einrichtung.

    Soll nun die eine oder die andere Farbe und  damit die Helligkeit des einen oder andern       Bele        izehtungsansatzes    erhöht oder vermin  dert  erden, kann durch die Verstellung  des Gleitkontaktes 43 des Autotransforma  tors 44 die Spannung für ,den einen     Be-          le        tiehtungsansatz    erhöht und für die andern       lleleuchtlingsansätze        erniedrigt,    werden.

         Beispielsweise    kann die Spannung für den  mit dem Blaufilter     versehenen    Beleuchtungs-         ansatz    und dadurch die Intensität des Blau  anteils     vermindert    werden, während gleich  zeitig die Spannung in den beiden Beleuch  tungsansätzen für das rote und das grüne  Licht zwangsläufig zunimmt und somit das  rote wie auch das grüne Licht intensiver  wird. In der Stromzuleitung der den grünen  Farbanteil liefernden Glühlampen ist ein       Umschalter    45 angeordnet, durch welchen  man diese Glühlampen auf die Seite der  höheren oder niedrigeren Spannung umschal  ten und dementsprechend ihre     Intensität    mit  regeln kann.

   Die Speisespannung wird dem  Regeltransformator 46 zugeführt. Durch  diesen Regeltransformator kann die der Be  leuchtungseinrichtung zugeführte Gesamt  spannung innerhalb gewisser Grenzen  variiert werden. Dies ist erforderlich, um  zu ermöglichen, je nach der Qualität der  aufzunehmenden Vorlage einen weichen  oder einen harten     Farbauszug    zu erhalten.  Beispielsweise werden bei sehr intensivem  Licht und kurzer Belichtungsdauer     harte     Negative erhalten, während umgekehrt bei  schwacher Beleuchtung und langer Belich  tungsdauer weiche Negative erhalten wer  den.

   Mit der in     Fig.    3 dargestellten Regel  anordnung kann man von ein und dersel  ben Vorlage harte, mittlere oder weiche Ne  gative erhalten. ohne     da.ss    es hierfür notwen  dig wäre, die durch das Korrigieren des  Farbanteils der drei Teilfarben für eine  Farbvorlage einmal als optimal günstig  gefundene Farbkorrektur zu ändern.  



  Die Beleuchtungseinrichtung kann auch  in der Weise ausgeführt sein, dass durch die  Regelanordnung die Intensität nur einer  Einzellichtquelle, z. B. der Lichtquelle mit  dem Blaufilter, regelbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung für die Repro duktion von bunten, insbesondere durchsich- tigeIi Farbvorlagen, dadurch gekennzeichnet, da.ss die für die Beleuchtung der Vorlage ver wendete Lichtquelle aus mindestens drei Ein zelliehtquellen verschiedener Farben besteht, wobei Reguliermittel vorgesehen sind, durch welche die Intensität mindestens einer die ser Einzellichtquellen derart regelbar ist, dass durch das Zusammenwirken der Einzel lichtquellen die Beleuchtungseinrichtung geeignet ist,
    wahlweise praktisch weisses Licht oder ein Licht abzugeben, in welchem der Farbanteil einer Einzellichtquelle domi niert, und dass weitere Reguliermittel vorge sehen sind, durch welche die Gesamtinten sität des von der Beleuchtung einrichtung ausgestrahlten Lichtbündels unter Beibehal tung der eingestellten Farbzusammensetzung desse'l'ben variiert werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbanteil - Reguliermittel so ausgebildet sind, dass bei der Verstärkung der Inten sität einer Einzellichtquelle die Intensität mindestens einer andern Einzellichtquelle entsprechend geschwächt wird, derart, dass die Gesamtintensität unverändert bleibt.
    z. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken der Einzellichtquellen durch in dem Strahlengang dieser Einzel lichtquellen angeordnete teildurchlässige Spiegel erfolgt. . 3. Beleuchtungseinrichtung nach Patent- anspruch, gekennzeichnet durch wenigstens einen mit mehreren seitlichen Öffnungen versehenen lichtundurchlässigen gasten. 4. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens drei der seitlichen Öffnungen des Kastens je ein Be leuchtungsansatz angebaut ist.
    5. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuch- tungsansätze durch' Farbfilter so abgedeckt sind, dass jeweils nur das von diesem Filter durchgelassene farbige Licht in den Kasten gelangt. 6.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, da;ss in dem Kasten durch Wände gebildete Lichtkanäl,6 einge baut sind, welche dazu beitragen, dass das von den Beleuchtungsansätzen in den ga sten etrahlende farbige Licht gebündelt bleibt.
    7. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dasseine der seit lichen Öffnungen des Kastens mit einer Betrachtung anordnung ausgerüstet ist, und dass in dem Kasten ein schwenkbarer Spie gel in dem Strahlengang angeordnet ist, durch welchen das erzeugte Lichtbündel auf die mit der Betrachtungsanordnung aus- gerüstele Öffnung total reflektiert wird. B.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Betrachtungisa-nordnung ein Plattenhalter befindet, welcher so ausgebildet ist, dass ein zu betrachtendes Farbbild in ihm einge spannt werden kann. 9. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel so ausgebildet und angeordnet ist, dass er durch Schwenken aus dem Strah lengang des erzeugten Lichtbündels entfernt werden kann. 10.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und- Unteransprüchen 3 bis 5 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel so ausgebildet ist, dass durch das Schwenken aus dem Strahlengang gleich zeitig die Öffnung zu der Betrachtungs- einrichtung geschlossen wird. 11. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch , zwei Beleuchtungs kasten, deren Lichtbündel durch je eine Reflektionswand auf die Vorlage reflektiert wird. 12.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuch tung der bunten Vorlage mittels zwei Be leuchtungskasten erfolgt, deren Lichtbündel die Vorlage direkt beleuchten. 13. Beleuchtungseinrichtung nach Patent- itnspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss jede Einzellichtquelle eine Gruppe von mehreren Cllühlampen umfasst und da.ss eine Schalt vorrichtung vorgesehen ist, mittels der drei mechanisch.
    miteinander gekuppelte Kon takte geöffnet oder geschlossen werden kön- 3ien, derart, da,ss durch das Öffnen der Kon- iakte nur ein Teil der in den Einzellicht- duellen befindlichen Lampen im Betrieb ist. 14.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent- ;titsprueh., dadtareli gekennzeichnet, dass in der Stromzuleitung der Einzellichtquelle für die grüne Farbe ein Umschalter angeordnet ist, durch welchen diese Einzellichtquelle auf eine höhere oder niedrigere Spannung umschaltbar ist. 15.
    Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtintensitäts - Reguliermittel so aus gebildet sind, dass durch ihre Betätigung die einmal eingestellte Relation der einzelnen Farbanteile zueinander nicht mehr gestört wird.
CH253968D 1946-12-06 1946-12-06 Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen. CH253968A (de)

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