CH253968A - Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen. - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen.Info
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Description
Beleuchtungseinrichtung für die Reproduktion bunter Farbvorlagen. Die. Erfindung betrifft eine Beleuch- tung#seinrichtung für die Reproduktion bun- ier, insbesondere durchsichtiger Farbvor lagen.
Gemäss der Erfindung besteht die für die Beleuchtung der Vorlage verwendete Lichtquelle aus mindestens drei Einzellieht- qtiellen verschiedener Farbe, wobei Regalier- mittel vorgesehen sind, durch welche die Intensität mindestens, einer dieser Einzel lichtquellen derart regelbar ist, dass durch rhiZ:usa;
mmenwirken der Einzellichtquellen diF Beleuchtungseinrichtung geeignet ist, wahlweise praktisch weisses Licht oder ein hieht abzugeben, in welchem der Farbanteil einer Einzellichtquelle dominiert, und dass weitere Reguliermittel vorgesehen sind, fliircli -elche die Gesamtintensität des von (1-er Beleuchtungseinrichtung ausgestrahlten Lichtbündels unter Beibehaltung der einge- ,
#tellten Farbzusammensetzung desselben niriiert werden kann. Hierbei sind die Farbanteil - Reguliermittel zweckmässig so ausgebildet, dass bei der Verstärkung des Farbanteils einer Einzellichtquelle der Farb- witeil mindestens einer andern Einzellicht- citielleentsprechend geschwächt wird, derart, dass die Gesamtintensität des erzeugten Lichtbündels unverändert bleibt. Das Zu- ;
ammenwirken der Einzellichtquellen kann durch in den Strahlengang dieser Licht- (iuellen angeordnete teildurchlässige Spiegel erfolgen.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele der erfindungsgemässen Be- leuehtungisseinrichtung dargestellt. Fig. 1 zeigt in Draufsicht, teilweise im Schnitt, die erste für die Aufnahme durch sichtiger Farbvorlagen geeignete Ausfüh rungsform.
F'ig. 2 in entsprechender Darstellung die zweite für die Aufnahme undurchsichtiger Farbvorlagen geeignete Ausführungsform, und Fig. 3 die elektrische Schaltanordnung für die Regelung der Intensität. der einzelnen Lichtquellen der Beleuchtungseinrichtung einerseits sowie zum Variieren der Intensi tät des erzeugten Lichtbündels anderseits.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein lichtundurchlässiger Kasten 1 mit mehreren seitlichen Öffnungen versehen. An drei dieser Öffnungen ist je: ein Beleuch tungsansatz 2, 3, 4 angebaut. Diese Beleuch tungsansätze weisen eine Reflektionawand 5 bzw. 6 bzw. 7 auf, welche das von den Glühlampen 8, 9 bzw. 10, 11 bzw. 12, 13 herrührende Licht diffus reflektieren. Die drei Beleuchtungsansätze 2, 3, 4 sind mit Farbfiltern 14 b:zw. 15 bzw. 16 so abgedeckt, dass jeweils nur dass von diesen Filtern durch gelassene farbige Licht. in den Kasten 1 gelangt. Damit das von den.
Beleuchtungs ansätzen in den Kasten strahlende farbige Licht einigermassen gebündelt bleibt, sind durch Wände 17, 18 bzw. 19, 20 bzw. 21, 22 gebildete Lichtkanäle eingebaut. Das. von diesen drei Quellen stammende farbige Licht wird durch .eine aus durchlässigen Spiegeln bestehende Reflektions- und Durchlassvor- richtung zu einem einzigen Lichtbündel vereinigt. Beispielsweise wird das a;
us dem Beleuchtungsansatz 2 austretende farbige Lichtbündel, welches durch die strichpunk- tierte Linie 23 angedeutet ist, durch den teil durchlässigen Spiegel 24 teilweise reflek tiert.
Das aus dem Beleuchtungsansatz 4 austretende farbige Bündel wird durch den ebenfalls teilweise reflektierenden Spiegel 25 zum Teil reflektiert, während das aus dem Beleuchtungsansatz 3 stammende Lichtbün del durch die Spiegel 25 und 24 teilweise hindurchgelassen wird und sich in dem durch die strichpunktierte Linie 26 angedeuteten Strahlengang mit den aus den beiden andern Beleuchtungsansätzen. stammenden farbigen Lichtbündeln vereinigt.
Die bereits erwähn ten Farbfilter 14, 15, 16 sind rot bzw. blau bzw. grün, entsprechend den Färbfiltern, die bei Farbkameras zur gleichzeitigen Auf nahme von drei Farbauszügen verwendet werden. Das Reflektionsvermögen der Spie gel 24 und 25 beträgt ein Drittel. Die Inten sität der Lichtquellen der Beleuchtungs ansätze 2, 3 und 4 wird so gewählt, dass das aus diesen drei Teilfarben zusammengesetzte Lichtbündel 26 ein nahezu weisses Licht ergibt. Wird eine mit diesem Lichtbündel beleuchtete bunte Vorlage, z.
B. eine Farb filmaufnahme, mit einer Kamera aufgenom men, die gleichzeitig die drei Teilnegative für die Farbauszüge liefert, so wird bei feh lerlosen Farbaufnahmen ein korrekter Farb- auszug gewonnen. Ist aber die aufzuneh mende Farbvorlage durch falsche Belichtung oder durch falsche Entwicklung farbstichig geworden, z. B. Blausticlh bei Unterbelich tung oder zu kurzzeitiger Entwicklung, so kann diese Farbaufnahme dadurch verbes sert werden, dass man mit der Intensität des blauen Lichtes zurückgeht und gegebenen falls die Intensität des roten Lichtes erhöht. Im Prinzip wirkt sich das so aus, als ob das Negativ des.
Blaufilters (Gelbplatte) kürzer belichtet würde als die beiden andern Farb- negative. Hierdurch werden diese beiden Farbnegative entsprechend stärker belichtet und das erste (blaue) Farbnegativ entspre chend- schwächer. Wie aus diesem Beispiel ersichtlich ist, lassen sich unkorrekte Farb werte der aufzunehmenden Vorlage in ge wissen Grenzen korrigieren.
In dem Strahlengang ?6 ist ein schwenk barer Spiegel 29 angeordnet, durch welchen das Licht der Beleuchtungseinrichtung auf die mit- einer Betraehtungsaaordnung ?8 ausgerüstete Öffnung total reflektiert wird. An dieser Betrachtungsanordnung befindet sich ein Plattenhalter 27, welcher so ausge bildet ist, dass das zu betrachtende Farbbild in ihm eingespannt werden kann.
Soll von einer Farbaufnahme ein Farbauszug gewon nen werden, so wird zunächst diese Auf- nahmemittels-der Betrachtungsanordnung 28 geprüft und gegebenenfalls ein vorhandener Farbstich durch das Abschwächen der Inten sität des einen oder des andern Farbanteils ausgeglichen. Hierauf wird der Spiegel 29 durch Schwenken in der Richtung des Pfeils aus dem Strahlengang 26 entfernt, wobei der Spiegel so ausgebildet sein kann, dass hier durch gleichzeitig die öffnung zu der Bild betrachtungsanordnung geschlossen wird.
Nachdem die Farbaufnahme a;us der Be trachtungsanordnung herausgenommen und in den Bildhalter 30 der Beleuchtungsein- richtungeingesetzt ist, wird die Reproduk tion der Farbauszüge mit der angedeuteten Kamera 3-1 vorgenommen, und zwar ent weder in einem einzigen Arbeitsgang, oder, falls die Kamera nicht zur gleichzeitigen t Aufnahme aller drei Farbauszüge geeignet ist, durch drei hintereinander erfolgende Aufnahmen mit dem jeweils korrespondie renden Farbfilter und Plattenmaterial.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2: wird die aufzunehmende bunte Vorlage 32, welche in diesem Fall undurchsichtig ist, durch das auf die zwei Reflektionswände 33, 34 fallende von den Beleuchtungskasten 35, <B>96</B> stammende Licht beleuchtet. Diese beiden Kasten entsprechen dem in Fig. 1 erläuter ten Beleuchtungskasten, nur dass die Be- tra;chtungsanordnung bei diesen beiden Ka sten fehlt.
Selbstverständlich kann die An ordnung so getroffen sein, dass das aus den beiden Beleuchtungskasten 35, 36 her- rührende Licht direkt auf die aufzuneh- niende bunte Vorlage gerichtet werden kann. Ferner kann die Anordnung getroffen sein, dass die Beleuchtung der Vorlage entspre- elieiid wie bei Fig. 1 mittels nur eines ein zigen Kastens erfolgt, wie es auch möglich i:;t, hierfür mehr als zwei Kasten zu ver- -e nden.
Die Regelanordnung für die Änderung @l < @r Intensität der einzelnen Beleuchtungs- etn.siit.zca ist in Fig. 3 dargestellt, wobei für ,jeden Beleuelitungsaneatz eine Gruppe von fünf Glühlampen vorgesehen ist.
Damit der I3-@tracliter seine Augen durch zu starkes Blenden nicht überanstrengt, ist an der Be- leuelitungseinrichtung eine Schaltvorrich- tnng angebracht, welche die drei miteinander verbundenen Kontakte 37. 38, 39 öffnet. oder schlic-sst. Bei der Betrachtung der Bildvor lage erden diese Kontakte geöffnet und (hidurch nur ein Teil der in einem Beleuch- tungsansat.z befindlichen Lampen einge- sehaltet gelassen.
Da die Anordnung so getroffen ist, dass in jedem Beleuchtungs ansatz die nämliche Anzahl von Lampen zu- oder abgeschaltet wird, ist die resultie rende Farbzusammensetzung des erhaltenen Lichte., hiervon unabhängig.
Um, wie bereits erwähnt, die Intensität der einzelnen Beleuchtungsansätze so zu regeln, dass bei Normalstellung, d. h. ohne Bevorzugung eines bestimmten Farbanteils, das zusammen- beaetzte Licht. nahezu weiss ist, kann die Intensität der einzelnen Beleuchtungsansätze durch die Widerstände 40, 41, 42 einzeln eingerebelt werden. Diese Regulierung muss ja in der Regel nur einmal erfolgen, d. 1i. hei der Inbetriebnahme der Einrichtung.
Soll nun die eine oder die andere Farbe und damit die Helligkeit des einen oder andern Bele izehtungsansatzes erhöht oder vermin dert erden, kann durch die Verstellung des Gleitkontaktes 43 des Autotransforma tors 44 die Spannung für ,den einen Be- le tiehtungsansatz erhöht und für die andern lleleuchtlingsansätze erniedrigt, werden.
Beispielsweise kann die Spannung für den mit dem Blaufilter versehenen Beleuchtungs- ansatz und dadurch die Intensität des Blau anteils vermindert werden, während gleich zeitig die Spannung in den beiden Beleuch tungsansätzen für das rote und das grüne Licht zwangsläufig zunimmt und somit das rote wie auch das grüne Licht intensiver wird. In der Stromzuleitung der den grünen Farbanteil liefernden Glühlampen ist ein Umschalter 45 angeordnet, durch welchen man diese Glühlampen auf die Seite der höheren oder niedrigeren Spannung umschal ten und dementsprechend ihre Intensität mit regeln kann.
Die Speisespannung wird dem Regeltransformator 46 zugeführt. Durch diesen Regeltransformator kann die der Be leuchtungseinrichtung zugeführte Gesamt spannung innerhalb gewisser Grenzen variiert werden. Dies ist erforderlich, um zu ermöglichen, je nach der Qualität der aufzunehmenden Vorlage einen weichen oder einen harten Farbauszug zu erhalten. Beispielsweise werden bei sehr intensivem Licht und kurzer Belichtungsdauer harte Negative erhalten, während umgekehrt bei schwacher Beleuchtung und langer Belich tungsdauer weiche Negative erhalten wer den.
Mit der in Fig. 3 dargestellten Regel anordnung kann man von ein und dersel ben Vorlage harte, mittlere oder weiche Ne gative erhalten. ohne da.ss es hierfür notwen dig wäre, die durch das Korrigieren des Farbanteils der drei Teilfarben für eine Farbvorlage einmal als optimal günstig gefundene Farbkorrektur zu ändern.
Die Beleuchtungseinrichtung kann auch in der Weise ausgeführt sein, dass durch die Regelanordnung die Intensität nur einer Einzellichtquelle, z. B. der Lichtquelle mit dem Blaufilter, regelbar ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung für die Repro duktion von bunten, insbesondere durchsich- tigeIi Farbvorlagen, dadurch gekennzeichnet, da.ss die für die Beleuchtung der Vorlage ver wendete Lichtquelle aus mindestens drei Ein zelliehtquellen verschiedener Farben besteht, wobei Reguliermittel vorgesehen sind, durch welche die Intensität mindestens einer die ser Einzellichtquellen derart regelbar ist, dass durch das Zusammenwirken der Einzel lichtquellen die Beleuchtungseinrichtung geeignet ist,wahlweise praktisch weisses Licht oder ein Licht abzugeben, in welchem der Farbanteil einer Einzellichtquelle domi niert, und dass weitere Reguliermittel vorge sehen sind, durch welche die Gesamtinten sität des von der Beleuchtung einrichtung ausgestrahlten Lichtbündels unter Beibehal tung der eingestellten Farbzusammensetzung desse'l'ben variiert werden kann.UNTERANSPRÜCHE: 1. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbanteil - Reguliermittel so ausgebildet sind, dass bei der Verstärkung der Inten sität einer Einzellichtquelle die Intensität mindestens einer andern Einzellichtquelle entsprechend geschwächt wird, derart, dass die Gesamtintensität unverändert bleibt.z. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken der Einzellichtquellen durch in dem Strahlengang dieser Einzel lichtquellen angeordnete teildurchlässige Spiegel erfolgt. . 3. Beleuchtungseinrichtung nach Patent- anspruch, gekennzeichnet durch wenigstens einen mit mehreren seitlichen Öffnungen versehenen lichtundurchlässigen gasten. 4. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens drei der seitlichen Öffnungen des Kastens je ein Be leuchtungsansatz angebaut ist.5. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuch- tungsansätze durch' Farbfilter so abgedeckt sind, dass jeweils nur das von diesem Filter durchgelassene farbige Licht in den Kasten gelangt. 6.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, da;ss in dem Kasten durch Wände gebildete Lichtkanäl,6 einge baut sind, welche dazu beitragen, dass das von den Beleuchtungsansätzen in den ga sten etrahlende farbige Licht gebündelt bleibt.7. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dasseine der seit lichen Öffnungen des Kastens mit einer Betrachtung anordnung ausgerüstet ist, und dass in dem Kasten ein schwenkbarer Spie gel in dem Strahlengang angeordnet ist, durch welchen das erzeugte Lichtbündel auf die mit der Betrachtungsanordnung aus- gerüstele Öffnung total reflektiert wird. B.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Betrachtungisa-nordnung ein Plattenhalter befindet, welcher so ausgebildet ist, dass ein zu betrachtendes Farbbild in ihm einge spannt werden kann. 9. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel so ausgebildet und angeordnet ist, dass er durch Schwenken aus dem Strah lengang des erzeugten Lichtbündels entfernt werden kann. 10.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und- Unteransprüchen 3 bis 5 und 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel so ausgebildet ist, dass durch das Schwenken aus dem Strahlengang gleich zeitig die Öffnung zu der Betrachtungs- einrichtung geschlossen wird. 11. Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch , zwei Beleuchtungs kasten, deren Lichtbündel durch je eine Reflektionswand auf die Vorlage reflektiert wird. 12.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuch tung der bunten Vorlage mittels zwei Be leuchtungskasten erfolgt, deren Lichtbündel die Vorlage direkt beleuchten. 13. Beleuchtungseinrichtung nach Patent- itnspruch, dadurch gekennzeichnet, da,ss jede Einzellichtquelle eine Gruppe von mehreren Cllühlampen umfasst und da.ss eine Schalt vorrichtung vorgesehen ist, mittels der drei mechanisch.miteinander gekuppelte Kon takte geöffnet oder geschlossen werden kön- 3ien, derart, da,ss durch das Öffnen der Kon- iakte nur ein Teil der in den Einzellicht- duellen befindlichen Lampen im Betrieb ist. 14.Beleuchtungseinrichtung nach Patent- ;titsprueh., dadtareli gekennzeichnet, dass in der Stromzuleitung der Einzellichtquelle für die grüne Farbe ein Umschalter angeordnet ist, durch welchen diese Einzellichtquelle auf eine höhere oder niedrigere Spannung umschaltbar ist. 15.Beleuchtungseinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtintensitäts - Reguliermittel so aus gebildet sind, dass durch ihre Betätigung die einmal eingestellte Relation der einzelnen Farbanteile zueinander nicht mehr gestört wird.
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