CH253977A - Eishockeystock. - Google Patents
Eishockeystock.Info
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Description
Eishockeystock. Beim Eishockeyspiel wird eine Scheibe aus Hartgummi auf der Eisbahn von den schlittschuhlaufenden Spielern mit gekrümm ten Holzstöcken getrieben. Die Holzstöcke werden bei den grossen Geschwindigkeiten, mit: denen gespielt wird, stark beansprucht und gehen deshalb leicht in Brüche. Diese Holzstöel@e sind teuer, weil zu deren Herstel- lnng nur das beste, teuerste Holz verwendet erden darf.
Mit der vorliegenden Erfindung können (lie Ausgaben für die Eishockeystöcke redu ziert werden.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielswei sen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt:: Fig. 1 einen Eishockeystock.
Fig. ? stellt eine Variante des Schaftes des Eishockeystockes dar.
Fig. 3 ist die Seitenansicht der Schaufel des Eishockeystockes gemäss Fig. 1.
Fig. 4 ist. die Draufsicht auf die Schau fel lind Fig. 5 ein Querschnitt nach der Linie V-V der Fig.3.
Die Schaufel 1 des Eishockeystockes be sitzt am einen Ende den Ansatz 2. Dieser ist hohl und von rechteckigem Querschnitt. Der rechteckige Hohlraum 3 dient zur Aufnahme (ies Schaftes. Die Schaufel 1 hat die Boh rung 4, welche in den Hohlraum 3 führt. Durch diese Bohrung wird zum Beispiel mit einer Schraube der Schaft 5 in der Schaufel 1 leicht lösbar festgehalten. Die Schaufel 1 besteht zweckmässig aus Metall, z. B. aus Aluminium oder aus einer Aluminiumlegie rung. Der Schaft besteht zweckmässig eben falls aus Metall, wie Aluminium oder Mes sing, und ist vorteilha.ft'hohl und von recht eckigem Querschnitt. Er könnte auch aus Holz bestehen.
Am freien Ende des Schaftes 5 ist als Abschluss eine ringsum vorstehende Scheibe 6, zweckmässig aus Metall, befestigt. Diese vorstehende Scheibe verhindert das Entgleiten des .Schaftes aus der Hand des Spielers.
Der Schaft gemäss Fig. 2 besteht zweck mässig aus Holz und trägt am vordern Ende eine Verstärkungshülse 8, vorteilhaft aus Metall, welche eine radiale Bohrung 9 mit Gewinde aufweist. Mit dieser Hülse 8 wird der Schaft in den Hohlraum 3 der Schau fel 1 gesteckt und zum Beispiel mit einer Schraube, die in die Bohrungen 4 und 9 ein gesetzt wird, befestigt. Am hintern Ende des Schaftes wiederum ist die .Scheibe 6, z. B. aus Metall, aufgeschraubt. Es könnte auch ein Metallzapfen mit vorstehendem Rand ein gesetzt sein, der das Entgleiten des Schaftes verhindert.
Der Ansatz der Schaufel 1 könnte auch als Zapfen ausgestaltet und ein hohler Me tallschaft oder ein Holzschaft, der vorn mit einer vorstehenden Hülse versehen ist, auf den Zapfen geschoben und mit einer Schraube befestigt sein. Bei dem gezeichneten Eishockeystock lässt sich der Schaft leicht und rasch auswechseln.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Eishockeystock, dadurch gekennzeichnet, dass seine Schaufel am einen Ende einen An satz aufweist, an welchem der Schaft lösbar befestigt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz der Schaufel hohl und der Schaft in den Ansatz hineingesteckt ist. 2. Eishockeystock nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Hohlraum des Ansatzes der Schaufel rechteckigen Querschnitt hat. 3. Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz der Schaufel als Zapfen ausgebildet und in den Schaft hineingesteckt ist. 4. Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel aus Metall besteht. 5.Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft aus Metall hergestellt ist und in den Ansatz der Schaufel gesteckt ist. 6. Eishockeystock nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass der Schaft hohl ist und rechtecki gen Querschnitt hat. 7. Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft aus Holz besteht. B. Eishockeystock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaft aus Holz am vordern Ende mit einer Metallhülse versehen ist, mit welcher er an der Schaufel befestigt ist. 9. Eishockeystock nach Patentanspruch.dadurch gekennzeichnet, dass am hintern Ende des Schaftes ein ringsum vorstehendes Metallstück (6) befestigt ist, um. das Ent gleiten des Schaftes aus der Hand des Spie lers zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH253977T | 1946-10-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH253977A true CH253977A (de) | 1948-04-15 |
Family
ID=4470299
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH253977D CH253977A (de) | 1946-10-23 | 1946-10-23 | Eishockeystock. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH253977A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3561760A (en) * | 1967-03-17 | 1971-02-09 | Hans Klay | Hockey stick with flared upper and lower portions |
| US3638942A (en) * | 1969-11-17 | 1972-02-01 | Cooper Of Canada Ltd | Replaceable blade and shank for hockey stick and a hockey stick made therewith |
| DE3012300A1 (de) * | 1980-03-29 | 1981-10-08 | Lothar Laflör GmbH & Co, 5620 Velbert | Hockeyschlaeger |
| US5447306A (en) * | 1993-07-08 | 1995-09-05 | Selden; Scott C. | Hockey stick assembly |
-
1946
- 1946-10-23 CH CH253977D patent/CH253977A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3561760A (en) * | 1967-03-17 | 1971-02-09 | Hans Klay | Hockey stick with flared upper and lower portions |
| US3638942A (en) * | 1969-11-17 | 1972-02-01 | Cooper Of Canada Ltd | Replaceable blade and shank for hockey stick and a hockey stick made therewith |
| DE3012300A1 (de) * | 1980-03-29 | 1981-10-08 | Lothar Laflör GmbH & Co, 5620 Velbert | Hockeyschlaeger |
| US5447306A (en) * | 1993-07-08 | 1995-09-05 | Selden; Scott C. | Hockey stick assembly |
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