CH254008A - Doppelzeiger-Stoppuhr. - Google Patents

Doppelzeiger-Stoppuhr.

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CH254008A
CH254008A CH254008DA CH254008A CH 254008 A CH254008 A CH 254008A CH 254008D A CH254008D A CH 254008DA CH 254008 A CH254008 A CH 254008A
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CH
Switzerland
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Application number
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English (en)
Inventor
Excelsior Park Jeanneret-Brehm
Original Assignee
Excelsior Park Les Fils De Jea
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F7/00Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means
    • G04F7/04Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means using a mechanical oscillator
    • G04F7/06Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means using a mechanical oscillator running only during the time interval to be measured, e.g. stopwatches

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  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description


      Doppelzeiger-Stoppuhr.       Bekannt sind     Doppelzeiger-Stoppuhren     mit Haupt- und Schleppzeiger, bei denen  durch einmaliges     Drücken    auf ein     Betäti-          #un        bsargan    der Schleppzeiger arretiert wer  den kann, während der Hauptzeiger weiter  läuft.

   Durch nochmaliges Drücken des     Betä-          tigungsorganes    wird die Arretierung des  Schleppzeigers gelöst, der letztere springt  in die     lylomentanstellung    des Hauptzeigers  und läuft mit diesem     weiter.    Diese     Stoppuhren     haben den Nachteil, dass, um Einzelheiten zu  bekommen, immer die Differenz von zwei  Zeiten berechnet werden muss.  



  Die Erfindung betrifft eine     Doppelzeiger-          Stoppuhr    mit Haupt- und Schleppzeiger und  mit einem Betätigungsorgan zur Arretierung  des     Schleppzeigers.    Diese     D'oppelzeiger-Stopp-          iihr    ist     dadurch    gekennzeichnet, dass Mittel  vorgesehen sind,     welche    bewirken, dass mit       dem    Arretieren des Schleppzeigers     gleichzei-          t        iä    der Hauptzeiger auf Null zurückgebracht        -ird,    wobei dieser,

   beim Loslassen des     Betä-          tiguiigsorgan:es,    ohne Verzögerung wieder von       der        Nullstellung    aus weiterläuft.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungs-          egensta.nde:s    ist auf der beiliegenden Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 ist der Grundriss des Uhrwerkes,  wobei nur die auf den Hauptzeiger einwir  kenden Organe dargestellt sind.  



       Fig.    2 zeigt ein Detail.  



       Fig.    3 ist ein Schnitt durch     111-11I    der       Fig.    2.         Fig.    4     isst    der Grundriss des Uhrwerkes,  wobei nur die auf den Schleppzeiger einwir  kenden Organe dargestellt sind.  



  In der     Fig.    1 ist 1 ein Schieber, der mit  einer Krone 2 verbunden ist und beim Ein  wärtsdrücken dieser letzteren, entgegen der  Wirkung einer Feder 6, nach unten verscho  ben wird, wobei er     mittels    eines Stiftes 1'  auf eine um einen feststehenden Bolzen 3  drehbar gelagerte Gabel 4 einwirkt     und    letz  tere entgegen der Wirkung einer Feder, 5       verschwenkt.    Die Gabel 4 trägt zwei Hämmer  7 und B.

   Der Hammer 7 bewirkt bei der ge  nannten     Verschwenkung    .der Gabel das Rück  stellen eines Hauptzeigers durch Druck auf  ein     Rückstellherz    9, und der Hammer 8 be  wirkt gleichzeitig das     Rückstellen    eines Mi  nutenzeigers durch     Druck    auf ein     Rückstell-          lierz    10. Der     Antriebsmechanismus    des Minu  tenzeigers, dessen     Antriebsachse    mit 11 be  zeichnet ist, ist in den     Fig.    2 und     ä    darge  stellt. Der     Antriebsmechanismus    des Haupt  zeigers ist ähnlich ausgebildet.  



  Das     Rüekstellherz    10 ist mit einer Hülse  12 versehen und trägt eine Feder 13, die  durch einen Schlitz 14 der Hülse auf .die       Achse    11 drückt. Die Reibung der Feder auf  die Achse sichert den Antrieb des     Rückstell-          herzes.    Der     Minutenzeiger    ist in nicht darge  stellter Weise auf der Hülse des     Herzes    be  festigt.  



  Die Uhr weist noch einen Sehleber 15 auf,  der mit einem Schieber 16 verbunden ist.  Wird der Schieber 16 .durch .den Schieber 15      nach links     (Pig.    1) verschoben, so kommt  dessen Ende auf eine Wippe 17, die     einen     Arm 18 aufweist, zur     Einwirkung-'und        ver-          schwenkt    dieselbe im Uhrzeigersinn. Dieser  Arm 18 kommt dabei auf     einen.    Stift 1'9, der  auf der Gabel 4     befestigt    ist, zur Wirkung,  um die Gabel 4 in Arbeitslage zu halten.

   Der  Schieber 16 trägt auch einen elastischen  Stift 20, der zur Arretierung der nicht darge  stellten     Unruhwelle    dient, indem er     mit    der       Unruhwelle    in Kontakt     kommt.    Die Wippe  17 steht unter Wirkung einer Rückfeder 21..  Der Schieber 1 drückt noch, bei dessen Her  unterführung, auf einen     Stift    22, der durch  eine Wippe 23 getragen ist     (Fig.    4).

   Diese  Wippe ist um einen feststehenden Bolzen     24     drehbar gelagert und     trägt        einen,    zweiten  Stift 25, der bei Betätigung der Wippe durch  den Schieber 1 einen Hebel 26     betätigt.    Die  Achse     -dieses    Hebels trägt einen Nocken 27  in Berührung mit einer     Klinke    28. Der     Nok-          ken    27 öffnet und schliesst bei seiner Drehung  eine Zange 29, deren federnde     Backen    sich  an ein auf der     Schleppzeigerachse    festsitzen  des Rad 30 legen.

   Am Rad 30     befestigt    ist ein  unter Druck einer Feder 31 stehender Ham  mer 32, der auf einen auf der Hauptzeiger  welle .sitzendes     Rückstellherz    33 schleift.  



  Ein Drücker 34     ,steht    in Berührung mit  einer von einer Feder 35     nachgiebig    gehalte  nen Stange 36, die beim Herunterführen .des  Drückers auf den Hebel 26 wirkt.  



  Die Arbeitsweise dieser     Einrichtung    ist  folgende  Durch Druck auf die Krone 2     wird    mit  tels des Schiebers 1 die Gabel 4 um ihren  Drehpunkt 3 geschwenkt. Gleichzeitig betä  tigt der     Se_hieber    den     Stift        212    und damit die  Wippe 2'3, welche den Hebel 26 betätigt, wo  bei der Nocken 27 in eine Lage gedreht wird,  in der er die beiden gegeneinander federnden  Backen der Zange 29 freigibt, die auf das  Rad 30 pressen.

   So ist das mit der     Schlepp-          zeigera-chse    fest verbundene Rad 30 blockiert  und der     Schleppzeiger    ist in seiner     Mamen-          tanstellung    arretiert. Gleichzeitig mit der  Arretierung -des Schleppzeigers drücken die    Hämmer 7 und 8 die     Pückstellherze    9 und  10 und damit den Haupt- und     Minutenzeiger     in die Nullage zurück. Dies wird durch die  in den     Fig.    3 und 4     dargestellte    Reibungs  kupplung ermöglicht.

   Beim Loslassen der  Krone 2 wird die Gabel 4 durch die Feder 5  wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück  gedreht     und,damit    geben die Hämmer 7 und 8  das     Rückstellherz    9     resp.    10 wieder     frei,     so dass die Haupt- und Minutenzeiger von der  Nullstellung wieder ausgehend weiterlaufen.  Dagegen bleibt der Schleppzeiger     in,    seiner  im     Momente    des Stoppen, erreichten Stellung  stehen. Um den letzteren wieder in die Mo  mentanstellung des Hauptzeigers folgen zu  lassen, wird auf den Drücker 34 gedrückt.  Dabei dreht die Stange 36 den Hebel 26 und  damit den Nocken 2,7 zurück, wodurch die  Zange 29- gelüftet wird.

   Das Rad 3,0 wird nun  durch die Wirkung des Hammers 32, der auf  dem mit der     Hauptzeigerachse    sich drehen  .den     Rückstellherz    33 gleitet, in die     Momen-          tanstellung    des Hauptzeigers gedreht und da  mit läuft der Schleppzeiger gleichzeitig mit.  dem     Hauptzeiger    weiter.  



  Anstatt einer Arretierung an der Unruh,  könnte man ein Uhrwerk     mit        permanentem     Gang anwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppelzeiger-Stoppuhr mit Haupt- und Schleppzeiger und mit einem Betätigungs organ zur Arretierung des Schleppzeigers, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, welche bewirken, dass mit dem Arretieren des Schleppzeigers gleichzeitig der Hauptzeiger auf Null zurückgebracht wird, wobei dieser beim Loslassen des Betätigungs- organes ohne Verzögerung wieder von der Nullstellung aus weiterläuft. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Stoppuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleppzeiger nach Lösen seiner Arretierung automatisch in die Momentstellung :des Hauptzeigers gebracht wird, worauf er gleichzeitig mit letzterem weiterläuft.
    EMI0003.0001 2. <SEP> Stoppuhr <SEP> nach <SEP> Unteranspruoh <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Lösen <SEP> der <tb> Arrr,tierung, <SEP> des <SEP> Schleppzeigers <SEP> durch <SEP> ein <tb> i)condLr-e,# <SEP> Betätigungsorgan <SEP> herbeigeführt <tb> wird. <tb> :;. <SEP> Stoppuhr <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <tb> @@rhennzciehnet, <SEP> dass <SEP> eine <SEP> in <SEP> einem <SEP> festen Drehpunkt gelagerte Gabel beim Druck auf das Betätigungsorgan vermittels Rückstell- herz -den Hauptzeiber in die Nullstellunb zu rückstellt.
CH254008D 1945-09-03 1945-09-03 Doppelzeiger-Stoppuhr. CH254008A (de)

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CH254008T 1945-09-03

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ID=4470321

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CH254008D CH254008A (de) 1945-09-03 1945-09-03 Doppelzeiger-Stoppuhr.

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CH (1) CH254008A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003141B (de) * 1952-10-30 1957-02-21 Jeanneret & Co R Stoppuhr
EP3179318B1 (de) * 2015-12-09 2018-04-18 Patek Philippe SA Genève Hebel eines einholzeigers
CN114515955A (zh) * 2020-11-19 2022-05-20 中国航发商用航空发动机有限责任公司 环状分布螺纹副的紧固装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003141B (de) * 1952-10-30 1957-02-21 Jeanneret & Co R Stoppuhr
EP3179318B1 (de) * 2015-12-09 2018-04-18 Patek Philippe SA Genève Hebel eines einholzeigers
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