CH254016A - Feststellvorrichtung an Revolverköpfen. - Google Patents

Feststellvorrichtung an Revolverköpfen.

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CH254016A
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Inventor
Oerlik Werkzeugmaschinenfabrik
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Oerlikon Buehrle Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description


  Feststellvorrichtung     an    Revolverköpfen.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Feststellvorrichtung    an Revolverköpfen       und    bezweckt mit einfachen Mitteln eine  absolut genaue und betriebssichere     Feststell-          einrichtung    des     Revolverkopfes    in seinen  verschiedenen Arbeitsstellungen zu schaffen.

    Die Erfindung besteht darin, dass quer zur  Drehachse des Revolverkopfes ein Verriege  lungsschieber angeordnet ist, den eine Feder  in die Verriegelungsstellung zu drücken  sucht und der am einen Ende eine zur Ver  schiebungsrichtung parallele Passfläche und  am andern Ende eine zu dieser     Richtung     .schräge, eine Keilwirkung erzielende Klemm  fläche aufweist, und dass am Revolverkopf  körper ein über diesen vorstehender mit dia  metral gegenüberliegenden Aussparungen       versehener    Ring vorgesehen ist, in dessen  Aussparungen am Revolverkopfkörper vorge  sehene Zapfen vorstehen, die je zwei Pass  flächen aufweisen,

   von denen die eine zur       Abstützung    der zur Verschiebungsrichtung  parallelen Passfläche des Schiebers und die  andere zur Abstützung der     Klemmfläche     desselben     bestimmt    ist, so dass durch den  in Arbeitsstellung befindlichen Schieber die  Bohrung des Revolverkopfkörpers gegen  ihre Führung gedrückt wird und die     Ver-          klemmung    desselben an drei     Stellen    erfolgt  und ferner dass eine mit einem Hebel ver  bundene     Gewindemutter    auf einer teilweise  in der Führung für den Revolverkopfkörper  und teilweise in letzterem gelagerten dreh-    baren Achse vorgesehen ist, wobei an  einem Ende dieser Achse ein Mitneh  mer vorgesehen ist,

   der mit einem An  schlag der     Mutter    korrespondiert, derart,  dass beim Drehen der Mutter in einer Dreh  richtung diese die Achse verdreht, dass fer  ner die Achse am andern Ende einen Exzen  terbolzen aufweist, der in den Verriegelungs  schieber eingreift, wodurch die Achse in der  einen Drehrichtung durch den Schieber ge  dreht wird und in der andern Drehrichtung  der Schieber durch die Achse bewegt wird,  wobei die Achse in der Verriegelungsstel  lung des Schiebers durch den Exzenterbol  zen gegen Versdrehen festgehalten wird, so  dass sich die Mutter auf der Achse durch  Verschrauben verstellen kann, um den Revol  verkopfkörper auf seiner Unterlage festzu  ziehen bzw. von     derselben    zu lösen.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine bei  spielsweise     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht. Es     zeigt:     Fig. 1 einen Längsschnitt durch den mit  dem Beispiel     versehenen    Revolverkopf,  Fig. 2 einen Schnitt nach Linie I-I in  Fig. 1, den Revolverkopf in verriegelter  Stellung,  Fig. 3 die zur Stellung nach Fig. 1 er  forderliche Stellung des Festspannhebels  nach Linie     II-II    in     Fig.    1,       Fig.    4 die Stellung des     Festspannhebels     bei auf seine     Unterlage        festgeklemmtem          Revolverkopf,         Fig.

   5 einen Schnitt nach Linie I-I in  Fig. 1, den Revolverkopf in unverriegelter  Stellung,  Fig. 6 den Festspannhebel in der zur  Fig. 5 gehörigen Stellung,  Fig. 7 einen Schnitt durch den Verrie  gelungsschieber nach Linie III-III in  Fig. 5,  Fig. 8 eine Teilansicht des Revolver  kopfes.  



  Auf dem Schlitten 1 ist     .mit    den Schrau  ben 2 der Flansch 3' der Führungsbüchse 3       befestigt.    In der     Führungsbüchse    3 sitzt  drehbar     die    Achse 4, die     mit        denn.    Bund 5  nach oben .abgestützt ist. Das obere Ende       der    Achse 4 ist mit einem     Gewinde    6 ver  sehen, auf welchem die mit dem     Handhebel     7 versehene     Gewindemutter    8 aufgeschraubt  ist.

   Oberhalb des     Gewindes    6 ist die Achse 4  am     obern    Ende     mit    einem Vierkant versehen,  so dass die darauf gesteckte Scheibe 9 durch  die Schraube 10 gehalten und umdrehbar  mit der Achse 4 verbunden ist. Die Scheibe  9 weist zwei Mitnehmer in Form der Nasen  11 auf, von welchen eine gegen den als An  schlag     dienenden    Stift 12 stossen kann, der  in der     Gewindemutter    8     festsitzt.    Am untern  Ende der Achse 4 sitzt der Exzenterbolzen  13, der in die Nute 14 quer des. zur Dreh  achse des Resvolverkopfes angeordneten Ver  riegelungsschiebers 15 greift.  



  Der Verriegelungsschieber 15 ist in dem  Flansch 3' quer zur Drehachse des Revolver  kopfes verschiebbar gelagert. Eine Druck  feder 16, welche in der an der Unterseite des  Schiebers 15 eingefrästen Rinne liegt, sucht  den Schieber 15 in die in Fig. 2 gezeichnete  Verriegelungslage zu schieben.

   Der Revolver  kopfkörper 17 weist einen über ihn nach  unten     vorstehenden    Ring 18 auf, dessen       Aussendurchmesser    möglichst gross gewählt  ist und der in den Ringraum 19 hineingreift,       welcher    durch den Flansch 3' und die Aus  drehung des     Schlittens    1 gebildet     isst.    An  dem Revolverkopfkörper 17 sitzen genau  gegenüber und in gleichen     Abständen    in  beispielsweise vier diametral gegenüberlie-    genden Aussparungen des Ringes 18 die  vier, Vorsprünge bildenden Zapfen 22, wel  che letztere in den Ringraum 19 greifen  und gleiche     Höhe,    haben wie der Ring 18.

    Die vier Zapfen, die am Revolverkopfkörper       befestigt    sind, bestehen aus gehärteten  Stahleinsätzen. Der Schieber 15 ist am  einen Ende zu einer     Sperrnase    28 ausge  bildet,     welche    eine im Winkel y zur Längs  achse des Schiebers und damit zu seiner       Verschiebungsrichtung    stehende Klemm  fläche 29 aufweist, mit der eine Keilwir  kung erzielt wenden kann.

   Am andern Ende  weist der     Schieber    15 eine     Aussparung    24  auf, welche so tief ist, dass die Bolzen 22  und der Ring 18 über diese .Stelle des Schie  bers     hinweggleiten    können.     Über    die Ausspa  rung 24 erhebt sich am Schieber ein Zapfen  25, der jedoch nicht bis zur obern Stirnfläche  des     Schiebers    15     reicht,    sondern um einige       Millimeter    niedriger liegt als diese Fläche.

    Jede Aussparung 23 (Fig. 8) des Ringes 18  ist auf der einen Seite neben dem Zapfen 22  so tief, dass die .Sperrnase 28 des Schiebers  15 in diese hineingreifen kann, während     sie     an der Stelle 23' auf der andern Seite der  Bolzen 22 um einige Millimeter weniger tief  ist, so dass die     Sperrnase    28 an den verblei  benden Vorsprung 21 (Fig. 7 und 8) an  stösst, während der Zapfen 25 noch unter       diesen        Vorsprung        greifen    kann. Jede Aus  sparung weist also eine ungleiche Tiefe auf  und     dies        verhindert,    dass die Sperrnase 28  auf der falschen     ,Seite    der Zapfen 22 in die  Aussparungen 23 eindringen kann.

   Der  Zapfen 25 des Schiebers 15 weist eine zur  Längsachse desselben, also zur Verschie  bungsrichtung parallele Passfläche 26' auf.  Die Zapfen 22 haben je eine     zur    Fläche 29  der Sperrnase 28 ausgerichtete Passfläche 27  und     eine    zur Fläche 26' des Zapfens 25 aus  gerichtete     Passfläche    26.  



  In     Fig.    2 ist die     Verriege@lungsstellung     des Schiebers 15     gezeigt,    in welcher der  Revolverkopf 17 gegen Verdrehen gesichert  ist. In dieser Stellung stützt sich die     Pass-          fläche    26' des Zapfens 25 auf die Fläche 26  eines der Bolzen 22 ab, und die     Klemmfläche         29 des Schiebers drückt gegen die Fläche 27  eines der Zapfen 22.

   Der Schieber wird  durch die Feder 16 absolut spielfrei gegen  die Zapfen 22 angepresst, da die parallele       Fläche    26' des Zapfens     ?5    auf der Fläche  ?6     des    Zapfens 22 so lange gleiten kann,  bis die Fläche 29 auf der Fläche<B>217</B> absolut  festsitzt..  



  Durch diesen Druck auf den linken Bol  zen     ??,    Fit-. 2 wird die Fläche F,<U>Fit,.</U> 2,  der Bohrung des Revolverkopfkörpers 17  gegen die Führungsbüchse 3 gedrückt,     wel-          ehe    die Führung dieser Büchse bildet.

   Die  Verklemmung des Revolverkopfkörpers 17  erfolgt somit an drei Stellen, nämlich dort,  wo die Klemm- und Passflächen aufeinander  aufliegen und im Bereich der Fläche F der  Bohrring des Revolverkopfkörpers 17, wodurch  dieser absolut genau und spielfrei festge  klemmt     wird.    Auf der Achse 4, welche teil  weise in der Büchse 3 und teilweise in dem  Körper 17 gelagert ist, sitzt die Torsions  feder 30, welche lediglich den Zweck hat,  die Achse 4 mit ihrem Exzenterbolzen 13  gegen den     Schieber    15 zu drücken, wenn  dieser in     seiner        Sperrstellung    ist, um ein  Vibrieren der Achse 4 zu vermeiden. Durch  die Mutter 8 wird der Revolverkopfkörper,  wenn dieser verriegelt ist, auf seine Unter  lage, den Schlitten 7. gepresst.

   Zwischen der  Mutter 8 und dem Revolverkopfkörper 17  sitzt das Druckkugellager 31. Mit dem  Handhebel 7 liesst sich der Revolverkopfkör  per viel intensiver gegen seine Unterlage       pressen,        wenn    die Reibung     zwischen    der  Mutter 8 und dem Revolverkopfkörper durch  (-in solches Lager vermindert wird.

   Das  Lösen der Mutter 8 aus der Klemmlage     er-          wenn    kein weiches Lager da ist,       besonders    wenn diese<U>lang</U> ;e Zeit     festgezogen          blieb,    sehr viel Kraft, so dass die Mutter 8  sehr oft nicht. mehr durch Drücken oder  Ziehen am Hebel 7 gelöst werden kann,  sondern durch Klopfen aus ihrer Ruhestel  lung gedreht werden muss. Die Anordnung  eines Lagers 31 zur Herabsetzung der Rei  bung zwischen Mutter und Revolverkopfkör  per beseitigt auch diesen Übelstand, so dass    das Loslösen und Festziehen des Revolver  kopfkörpers mühelos mit dem Hebel 7 er  folgen kann.  



  Das     Offnen    und Schliessen der Verriege  lung, sowie das Drehen und     Festklemmen     des Revolverkopfkörpers geschieht auf fol  gende     -Weise:     Fig. 5 zeigt den Schieber 15 in der     un-          verriegelten    Stellung und den Revolverkopf  körper 17 zwischen zwei Verriegelungsstel  lungen, etwas verdreht. Der Zapfen 25 und  die     Sperrnase        \?8    sind ausser dem Bereich  der Bolzen 2 2 des Ringes 18. Der Hebel 7  und der Exzenterzapfen 13 sind in der in  Fig. 5 gezeichneten Stellung.

   Der Exzenter  zapfen 13 drückt gegen die Wand 14' der  Aussparung 14 des Schiebers 15 und hält  diesen entgegen dem Druck der Feder 16  in der unverriegelten Lage fest, so dass sich  der Revolverkopfkörper frei drehen kann.  Die Achse 4 wird durch den Hebel 7 über  den Stift 12 und den Nocken 11 gegen Ver  drehen festgehalten. Wird nun der Hebel 7  aus seiner Lage in Fig. 5 und 6 um den  Winkeel ss verdreht, dann gelangt er in die  in Fig. 2 und 3 gezeichnete Stellung. Der  Exzenterzapfen 13 der Achse 4 wird nun  durch, den Schieber im Sinne des Druckes  der Feder 16 getrieben und verdreht dabei  die Achse 4, welche in dieser Drehrichtung  durch die Mutter 8 nicht mitgenommen wird.

    Der Schieber 15     springt    von der Feder 16  getrieben in die nächstfolgende     Aussparung     23 des Ringes 18, wenn der     Revolverkopf-          körper    entsprechend gedreht ist. Der Nocken  25 schiebt sich auf der     Passfläche    26 eines  der Bolzen 3? auf, bis die Klemmfläche 29  auf der     Fläche>    ? 7 eines der Bolzen 22 die       Verklemmung    bewirkt. Der     'U'eg    des Schie  bers ist nun     zii    Ende.

   Beim     Weiterdrehen     des Hebels 7 von B nach A um den Winkel  a,     Fi.    4 und 6 kann die Achse 4 die Dre  hung' nicht     mitmachen,    da der     Exzenter-          zapfen    13 gegen die Wand der Aussparung  14     des        Schiebers    15 stösst. Die Mutter 8 des  Hebels 7 schraubt sich daher auf das Ge  winde 6 der Achse 4 und zieht den     Revol-          verkopfkörper    17 über das Druckkugellager      31 auf dem Tisch 1 fest, wobei sich der  Stift 12 vom Nocken 11, Fig. 4, entfernt.  



  Bei der entgegengesetzten Drehung des       Hebels    7, zunächst um den Winkel a,  schraubt sich die Mutter 8 vom Revolver  kopfkörper 17 ab, so dass dieser nur noch  durch den Schieber 15     verriegelt    ist. Der  Hebel 7 steht nun in der Stellung B nach  Fig. 2 und 3. in welcher der Stift 12 wieder  am Nocken 11 ansteht.     Beim    Zurückdrehen  des Hebels 7 um den Winkel     ss    in die An  fangsstellung c nach Fig. 5 und 6 nimmt  der Stift 12 den Nocken 11 mit und verdreht  dadurch die Achse 4, wobei diese durch dien  Exzenterzapfen 13 den Schieber 15 entgegen  dem Druck der Feder 16 in die     Entriege-          lungsstellung    nach Fig.

   5 zurückzieht und  den Revolverkopfkörper 17 zum Verdrehen  freigibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feststellvorrichtung an Revolverköpfen, dadurch gekennzeichnet, dass quer zur Dreh achse des Revolverkopfes ein Verriegelungs schieber angeordnet ist, den eine Feder in die Verriegelungsstellung zu drücken sucht und der am einen Ende eine zur Verschie bungsrichtung parallele Passfläche und am andern Ende eine zu dieser Richtung schräge, eine Keilwirkung erzielende Klemm fläche aufweist, und dass am Revolverkopf körper ein über diesen vorstehender mit dia metral gegenüberliegenden Aussparungen ,versehener Ring vorgesehen ist, in dessen Aussparungen am Revolverkopfkörper vor gesehene Zapfen vorstehen, die je zwei Pass flächen aufweisen,
    von denen die eine zur Abstützung der zur Verschiebungsrichtung parallelen Passfläche des Schiebers und die andere zur Abstützung der Klemmfläche desselben bestimmt ist, so dass durch den in Arbeitsstellung befindlichen Schieber die Bohrung des Revolverkopfkörpers gegen ihre Führung gedrückt wird und die Ver- klemmung desselben an drei Stellen erfolgt, und ferner, dass eine mit einem Hebel ver bundene Gewindemutter auf einer teilweise in der Führung für den Revolverkopfkörper und teilweise in letzterem gelagerten dreh baren Achse vorgesehen ist, wobei an einem Ende dieser Achse ein Mitnehmer vorgese hen ist,
    der mit einem Anschlag der Mutter korrespondiert, derart, dass beim Drehen der Mutter in einer Drehrichtung diese die Achse verdreht, dass ferner die Achse am andern Ende einen Exzenterbolzen aufweist, der in den Verriegelungsschieber eingreift. ,wodurch die Achse in der einen Drehrich tung durch den Schieber gedreht wird und in der andern Drehrichtung der Schieber durch die Achse bewegt wird, wobei die Achse in der Verriegelungsstellung des Schiebers durch den Exzenterbolzen gegen Verdrehen festgehalten wird, so dass sich die Mutter auf der Achse durch Verschrauben verstellen kann, um den Revolverkopfkörper auf seiner Unterlage festzuziehen bzw. von derselben zu lösen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Feststellvorrichtung nach Pate@tan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der Mutter, welche den Revolverkopf körper auf seine Unterlage drückt und dem Revolverkopfkörper ein Druckkugellager an geordnet ist. 2. Feststellvorrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen in den Aussparungen des Ringes des Revolverkopfkörpers aus gehärteten Stahl einsätzen bestehe:-. 3.
    Feststellvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass jede der im vorstehenden Ring des Revolverkopikörpers vorgesehenen Aussparungen ungleich tief ist, wodurch verhindert wird, dass der Verriegelungsschie- ,ber auf der falschen Seite der Stahleinsätze in die Aussparungen eindringt..
CH254016D 1945-02-13 1945-02-13 Feststellvorrichtung an Revolverköpfen. CH254016A (de)

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