CH254024A - Einrichtung zum Fräsen von Nuten in langgestreckte Werkstücke. - Google Patents

Einrichtung zum Fräsen von Nuten in langgestreckte Werkstücke.

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CH254024A
CH254024A CH254024DA CH254024A CH 254024 A CH254024 A CH 254024A CH 254024D A CH254024D A CH 254024DA CH 254024 A CH254024 A CH 254024A
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CH
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Gmbh Montana Sport
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Gmbh Montana Sport
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/22Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of sport articles, e.g. bowling pins, frames of tennis rackets, skis, paddles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/04Accessories for skiing or snowboarding for treating skis or snowboards

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  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  Einrichtung zum Fräsen von Nuten in     lauggestreckte    Werkstücke.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung       züm    Fräsen von Nuten in     langgestreekte          #Verk.stücke.    Die, Einrichtung ist insbeson  dere für das Fräsen der Längsnut in die  Gleitfläche, von Skiern geeignet.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    eine       Führun-,sschiene        vorgeselien    ist und ein       t'          1*-,iii,--.,.;    dieser bewegbarer, einen     Fräser    auf  weisender     Fräserkopf    mit Organen zu     #seiner          Führun-    an der Schiene, und     dass    die Füh  rungsschiene in     bezug    auf zwei zum Ein  spannen des Werkstückes vorgesehene  Backenpaare mit gegeneinander verstell  baren Backen.     ver-    und feststellbar angeord  net     i'st.     



  Als Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist auf der Zeichnung eine     Vorriel:Aung    zum  Fräsen der     Längsnut    in der     Gleitfläche    von  Skiern dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt, die Vorrichtung in der     Sei-          fenausielit    von der Bedienungsseite, her.       Fig.    2 zeigt die Vorrichtung in der  Draufsicht.  



       Fi-.   <B>3</B>     zei--t    die Seitenansicht von der  Antriebsseite des     Fräsers    aus.  



       Fig.    4 zeigt im Schnitt und der Linie       A-A    in     Fig.   <B>1</B> den     Fräserkopf    mit. den       Führungsorg,anen.     



       Fin,.   <B>5</B>     zeivt    einen Teil des     Fräserkopfes     mit dem     Fräser    in der Ansicht von unten.       Fi-.   <B>6</B>     zei-t    ein     Spannbaekenpaar    mit       uinem    eingespannten     Werkstück.     



  Die. Führungsschiene<B>1</B> von winkelför  migem,     Quersahnitt        (Fig.    4) ist mittels zwei    Stützen     32    abgestützt, die<B>je,</B> eine Seite von  zwei     Spannböcken    2 bilden.

   Die Anordnung  ist derart getroffen,     dass    die     Führung.s-          schiene    quer in     bezug    auf ihre Längsrich  tung, das heisst in     bezug    auf die zu dieser  parallele     THittelebene    der Spannböcke 2       bzw.    ihrer     Spannbaeken   <B>8, 8'</B> von einer Mit  tellage     aue    nach beiden Richtungen verstellt  und in der jeweiligen Lage festgestellt wer  den kann.

   Zu diesem Zwecke weisen die  Stützen horizontale Flanschen<B>37</B> auf, auf  denen die     Führungsschiene,   <B>1</B>     querverschie-b-          bax    aufliegt und mittels Stellschrauben<B>38,</B>  die die Schiene in nicht gezeichneten Lang  t'     kl     löchern durchsetzen, und als Handrad aus  <B>,</B> bildeten Muttern<B>39</B> an den Flanschen     fest-          ge          stellbar    ist.  



  Zur Kennzeichnung der Mittellage der       Führungos,sehiene    sind auf dieser     Markie-          rungsstriehe   <B>5</B> angebracht, auf welche die  Zeiger<B>6</B> hinweisen, welche an den Spann  böcken 2 vorgesehen sind. In der Mittellage  liegt die     Führungsschiene,    genau parallel zur  in der erwähnten Mittelebene liegenden Sym  metrielinie<B>7</B> in     bezu-    auf die Backen<B>8, 8'</B>  der beiden Backenpaare,     (Fig.    2). Die     13,acken     <B>8, 8'</B> jedes Paares sind in ihrem     gegeliEeitigen     Abstand verstellbar, wobei ihre, Symmetrie  lage zur Mittellinie<B>7</B> der geschlossenen  Backenpaare erhalten bleibt.

   Zur     Verstell-          barkeit    der Backen ist für jedes     Backenpaax     eine     Schraubengpindel   <B>9</B> vorgesehen, welche       z-wei    gegenläufige, Gewinde<B>10, 11</B>     (Fig.   <B>6)</B>  aufweist, die in Gewinden der beiden Spann-      backen laufen. Jede Spindel ist in einer       Stütz-e   <B>32</B> und einer Stütze<B>32',</B> welche die  gegenüberliegende Seite der betreffenden       Spannböcke    2 bilden,     axialspielfrei        drelibar     gelagert.

   Durch Drehen der Spindeln an den  Griffen 12 können die Backen<B>8, 8'</B>     -egen-          einander    oder voneinander weg bewegt wer  den, wobei die Backen mit ihren Unter  flächen<B>13</B> und<B>13'</B> auf der     horizentalen     Fläche 14 des betreffenden     Spannbockees          gleitbax    aufliegen.

   Es ergibt sich dadurch  eine gute     ParaRelführung    der Spannbacken  <B>8, 8'</B> und eine Sicherung     gegen*    Drehung  der Backen durch die     Spindeldrehung.    Die  Backen weisen an den einander zugekehrten  Seiten eckige     Ausnehmungen   <B>15</B>     bzw.   <B>15"</B> -auf<B>,</B>  in welche der zu bearbeitende Ski<B>16</B> ein  gelegt ist und durch Drehen der     Spincleln     <B>f</B>     estgespannt    worden ist.

   Durch die Gegen  läufigkeit der     Baoken    beim Verstellen wird  erreicht,     dass        das    Werkstück für jede Breite  derart     festspannbür    ist,     dass    dessen Längs  mittellinie sich mit der     Symmetrielinie   <B>7</B>  der Backen deckt und in     bezug    auf die ein  mal eingestellte     Führungssel:liene,   <B>1</B> unver  ändert bleibt.  



       T-Tin    bei dem Ski<B>16</B>     (Fig.    4 und<B>6)</B> in  dessen Lauffläche<B>17</B> z. B. die     Laiufrille   <B>18</B>       einzufräsen    oder eine schon bestehende  nachzuarbeiten, wird auf den mit der Lauf  fläche nach     pben    zwischen den Backen ein  gespannten Ski der     Fräserkopf   <B>19</B> aufge  setzt. Der     Fräserkopf    ist mit dem Handgriff  20 versehen, um ihn auf der Lauffläche  längs dem Ski zu verschieben.

   Für die dabei  .erforderliche     Gerad,-führung    längs des Skis  weist der     Fräserkopf    Führungsorgane auf,  welche den senkrecht stehenden Winkel  schenkel der Führungsschiene übergreifen.  Der     Fräeerkopf   <B>19</B>     (Fig.    4) weist an einer  Seitenplatte<B>9,1</B> zwei Distanzbolzen     22    auf,  welche mit     FesIstellmuttern   <B>23</B>     aiuf    der  Platte     festgeklemint    sind.

   Die     bom-bierte     Stirnfläche 24 des freien Endes der Bolzen  berührt die     Führungssehiene,   <B>1</B> auf der  Aussenseite des senkrechten Schenkels, so       dass    der     Fräserkopf    gegen eine Verschiebung  in Richtung zur Führungsschiene, (nach    links in     Fig.        4-)    geführt ist.

   Für eine     ent-          ,sprechende    Führung in der entgegengesetz  ten Richtung (nach rechts) sind am die       Führungss#chiene,    überragenden, den Hand  griff tragenden Haltebügel<B>25,</B> welcher auf  dem     Fräs.erkc>pfgehäuse    mittels einer mittels  Schraube<B>26</B> befestigten Platte gehalten ist-,       bombierte    Führungsrollen<B>27</B> mittels Schrau  benbolzen<B>9-8</B> angebracht.

   Die Einstellung  der Distanzbolzen     22    mittels der     Feststell-          muttern   <B>23</B> ist derart,     dass    die Rollen<B>27</B> und  die Stirnflächen 24 mit möglichst kleinem  Spiel längs der     Führungsschiene    rollen     resp.     gleiten, ohne     dass    jedoch ein Klemmen ein  tritt.  



  Der     Fräserkopf   <B>19</B>     lässt    sieh somit mit  tels des Handgriffes 20 über die     Gleitfläe--#e     <B>17</B> des Skis in zur     Führungssehiene          ler    Richtung     längsversehieben    unter Ver  meidung von Klemmen oder unnötig grossem  Seitenspiel.  



  Im     Frägerl-,opfgehäuse    ist der     Fräser   <B>28</B>       (Fig.   <B>5</B> und 4) derart angeordnet,     dass    er  durch einen Schlitz in der     Grund:platte   <B>19a,</B>  des     Fräserkopfes        hindurehragt,    entsprechend  der Tiefe der in das Werkstück zu fräsen  den Rille<B>18.</B> Der     Fräser    ist auf dem Ende  einer Welle<B>30</B> mittels einer     Überwurfmutter     <B>31</B> aufgespannt. Die Welle ist im     Fräser-          kopfgehäuee    gelagert.

   Auf das freie Ende  30a der Welle ist eine nicht gezeichnet(,       biegs'ame    Welle zur Kupplung der Welle<B>30</B>  mit einem Antriebsmotor aufsteckbar. Die       biegs,a-me    Welle ermöglicht den Antrieb des       Fräsers    von einem stationären Motor aus,  wobei     de#r        Fräserkapf    über die ganze Länge  der Führungsschiene     verschiehbar    sein kann.  



  Das Mass, um das der     Fräser    aus der  Grundplatte 19a vorstellt und damit seine       Schn-ÜdtiefeindaeWerkstückkanneingestellt     werden,     da    die     Fräserwelle,    mittels nicht     ge-          zeichileter    Kugellager exzentrisch in einem  zylindrischen Lagergehäuse<B>33</B>     (Fig.    4 und  <B>3)</B> gelagert ist, das in einer entsprechenden  zylindrischen Bohrung des     Fräserkopfge-          häuses    drehbar eingesetzt ist.

   Zum Drehen  von Hand ist das     Laggergehäuse    mit dem  Ansatz 33a versehen, durch dessen Drehung    
EMI0003.0001     
  
    die <SEP> exzentrisch <SEP> gelagerte <SEP> Fräserwelle <SEP> auf  <I>C-</I>
<tb>  wärts <SEP> oder <SEP> abwärts <SEP> bewegt <SEP> würden <SEP> kann.

   <SEP> Um
<tb>  LI
<tb>  das <SEP> Lagergehäu.,#e <SEP> im <SEP> Fräserkopfgehäuse <SEP> ge  ,-en <SEP> ziii',illi",e#zV"erdrehen-w#ährend <SEP> desArbeits  <B>I <SEP> el <SEP> -</B>
<tb>  ganges <SEP> züi <SEP> sichern, <SEP> -weist <SEP> dase <SEP> Fräserkopfge  häuse, <SEP> einen <SEP> Schlitz <SEP> 34 <SEP> auf, <SEP> wobei <SEP> da.s <SEP> Lager  hä-Lisu <SEP> in <SEP> der <SEP> eingestellten <SEP> Lage <SEP> durch
<tb>  Anzielien <SEP> der <SEP> die <SEP> Gehäuset-eile <SEP> beidseits <SEP> des
<tb>  Sehlitze.s <SEP> verbindenden <SEP> Schrauben <SEP> <B>35</B> <SEP> festge  klemmt <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> Der <SEP> Präser <SEP> ist <SEP> mit
<tb>  uiner <SEP> Haube <SEP> <B>ö6</B> <SEP> abgedeckt.
<tb>  Wird <SEP> bei <SEP> dem <SEP> Fräsvorgang <SEP> der <SEP> Fräser  kopf <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Werkstück <SEP> län-#sver.,ehobpii,
<tb>  <B>so</B> <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> eine <SEP> über <SEP> die <SEP> ganze <SEP> We"g  länge <SEP> gleichmässig <SEP> tiefe <SEP> Nut. <SEP> 17in <SEP> die <SEP> Tiefe
<tb>  (Ii,i- <SEP> Nut <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Skispitze <SEP> hin <SEP> a11niVilich
<tb>  <B>Zu</B> <SEP> Verringern, <SEP> sind <SEP> nicht <SEP> gezeichnete <SEP> Keil  vorgesehen, <SEP> die <SEP> auf <SEP> die <SEP> Gleitfläelie
<tb>  der <SEP> zu <SEP> fräsenden <SEP> Nut <SEP> aufgelegt
<tb>  würden.

   <SEP> Wenn <SEP> nun <SEP> der <SEP> Fräeerkopf <SEP> auf <SEP> diese
<tb>  Keilflächen <SEP> aufläuft, <SEP> hebt <SEP> er <SEP> sieh <SEP> allmäh  licb <SEP> von <SEP> der <SEP> Lauffläehe <SEP> des <SEP> Skis <SEP> ab, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  in <SEP> sAbem <SEP> Masse <SEP> die <SEP> Nut-tiefe <SEP> Ach, <SEP> verrinuert
<tb>  <B>1111d</B> <SEP> allmählich <SEP> ausläuft.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Einrichtung, zum Fräsen von Nut-,en in Werkstücke, insbesondere der Längsnut in die (x'-leitfläelie, von Skiern,<B>da-</B> durch -ehennzeichnet, dass i?"ine F-Utliriin"#2,- Z71 <B>21</B> sehiene. vorgesehen ist und ein längs dieser beweg),barer, einen Fräser aufweisender Fräserkopf mit Organen zu seiner Führung an der Schiene,
    und dass die Führungsschiene in bezug auf zwei zum Einspannen des vorgesehene Baehenpaare mit verstellbaren Bachen ver- und festst(Albar angeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, da durch -[,kennzeichnet, dass die Führun--s- sehiene #Vinkelquerschnitt aufweist und mit einem Schenkel axif je ein Backenpaa.r auf- wei,senden Spannböcken quer zur Mittel- der Backenpaare verschiebbar ange- ist, tind,
    dass die Führungsorgane des Fräserkopfes derart über den andern Sehen- k(#I gruifend -angeordnet sind, dass der Fräserkopf oioli beim Bewegen längs der Schiene pa.rallel zu dieser bewegt. 2.
    Einrichtung nach Pa:tent-ansprueli und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Backen der Ba.ekenpaa.re a.m betreffenden Sp#annboo,1-, <B>je</B> mittels einer Ge- -\#7indeg_p#indel verschiebbar sind, derart, dass sie, immer vieiehen Abstand in bezug auf die Mittellinie der geschlossenen Backen- paaire ha;
    ben. <B>3.</B> Einrichtung nach Patenta-nspruch und T-Tiiteransprüchen <B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ge,.,(Äinde#spindel zwei ,o-eo-enläufig#e Gewinde aufweist, welche in <B>,</B> 21 <B>-</B> t# .entsprechenden Gewinden der beiden Backen eingewindet sind und dass die Spindel axia-l- spielfrei in Stützen drehbar gelagert ist, -,velche die beiden Seiten des Spannbockes bilden,
    -wohei die Backen mit ihren Unter flächen o,ieitbar auf einer ebenen Fläche, des Spannbockes aufliegen. 4. Einrichtung naeli Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn- zeichnet, dass auf jeweils einer Stütze der Stützenpaare die Führungssehiene quer züi ihrer Längsrichtung- verschiebba-r angeord net und in der jeweiligen Lage feststellbar ist.
    <B>5.</B> Einrichtun- nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die-betreffenden Stützen je,einen, flachen, zur Verschieberielitung der Schiene pa-ra-Ilelen Teil aufweisen, welche<B>je</B> mit einer Stellschraube und einer a.ls Handrad ausgebildeten Mutter versehen sind. <B>6.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruah <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet' dass der Präs#erkopf zum Fräsen auf dem Werkstück zu verschieben bestimmt ist.
    <B>7.</B> Einrichtung naoli Patentanspruch und Unteraus rüchen <B>1</B> und<B>6,</B> dadurch gekenn- p #n zeichnet, dass der Fräserkopf einen die Füh- rungsschien,e überragenden 1-IaIteb-rugel auf- weist" an welchem ein Handgriff angeordnet ist.
    <B>8.</B> Einrichtan,-- nach Pautentanspruch und Unteransprftehen <B>1, 6</B> und<B>7,</B> d-adurch ge kennzeichnet, da-ss als Führungsorgane zwei an einer Seitenpla;Ue des Fräserkopfes befe stigte Distanzbolzen, deren StirnfläcIlen am freien Bolzenende länp der einen Seiten- fläcl:
    Le des zur FührLing bestimmten Sehen kels der Führungsschiene gleitbar sind, vor handen sind, sowie zwei am HaItebügel drehbar angeordnete Führungsrollen, welche längs der andernSeitenfläclie des Führungs- schienenschenkels rollbar eind. <B>9.</B> Einrichtung nach Pätentauspruch und Unteransprächen <B>1, 6, 7</B> und<B>8,</B> dadurch ge kennzeichnet,
    dass die Distanzbolzen an der Seifenplatte <B>je</B> mittels zweier zu beiden Seiten der Platte angeordnet-er Feststell muttern befestigt eind, wobei das Führungs spiel durch die besagten Feststellmuttern einstellbar ist. <B>10.</B> Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>1, 6, 7</B> und<B>8,</B> -dadurch ge kennzeichnet, dass der Fräserke.pf einen Fräsar aufweist, der mit einer biegsamen Welle gekuppelt werden kann zum Antrieb mittels einem stationären Motor.
    <B>11.</B> Einrichtung nach Pa.tentanspruch. und Unteransprüchen<B>1, 6, 7, 8</B> und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser auf einer Welle mittels<B>-</B> einer Überwurfmutter aufge spannt ist, wobei die Welle mittels Kugel lager in einem zylindrischen Lagergehäuse gelagert ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch. und Unteransprüchen<B>1, 6, 7, 8, 10</B> und<B>11,</B> da durch gekennzeichnet" dass die Kugellager und damit die Welle exzentriech im Lager- gehä,use angeordnet sind.
    <B>13.</B> Einrielltun( <B>g</B> nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1, 6, 7, 8, 10, 11</B> und<B>19-,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerge- häuee drehbar und festspannbar im Fräser- kopfgehäuse angeordnet ist. 14. Einrichtung nach Patentanspruch. und Unteransprüchen<B>1, 6, 7, 8, 10</B> bis<B>13,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Fräserkopf ,eine Grundplatte mit einem Schlitz aufweist, durch welchen der Fräser hindureliragt.
CH254024D 1947-01-20 1947-01-20 Einrichtung zum Fräsen von Nuten in langgestreckte Werkstücke. CH254024A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0671189A1 (de) * 1994-03-11 1995-09-13 SKID Société Anonyme Maschine zum Behandeln von Skisohlen, insbesondere durch Schleifen

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