CH254091A - Gleichrichterschaltung mit einer geraden Anzahl von Gleichrichterelementen, einem Transformator und einer mit Gleichstrom vormagnetisierten Drosselspule. - Google Patents

Gleichrichterschaltung mit einer geraden Anzahl von Gleichrichterelementen, einem Transformator und einer mit Gleichstrom vormagnetisierten Drosselspule.

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CH254091A
CH254091A CH254091DA CH254091A CH 254091 A CH254091 A CH 254091A CH 254091D A CH254091D A CH 254091DA CH 254091 A CH254091 A CH 254091A
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CH
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rectifier
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/066Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode particular circuits having a special characteristic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description


      Gleichrichterschaltung    mit einer geraden     Anzahl    von     Gleichriehterelementen,        einem     Transformator und einer mit Gleichstrom vormagnetisierten Drosselspule.    Die Erfindung bezieht sich auf eine       Gleichrichterschaltung    mit einer geraden An  zahl von     Gleichrichterelementen,    einem Trans  formator und einer mit Gleichstrom vor  magnetisierten Drosselspule.  



  Nach der Erfindung ist die Drosselspule  an der Sekundärseite des Transformators an  geordnet und jedes     Gleichrichterelement          wenigstens    an zwei in Reihe geschaltete, von       dem    zu regelnden Verbraucherstrom durch  flossene Wicklungen angeschlossen, die auf  zwei oder mehreren gesonderten Kernen an  geordnet sind, derart, dass jeder Kern eine in  bezog auf die     Gleichstromvormagnetisierungs.-          wicklung        mitgeschaltete    und eine gegenge  schaltete Wicklung enthält, so dass die Dros  sel sich verhält, als ob sie an der Primärseite  des Transformators angeordnet wäre.  



  Unter     "Gleichrichterelement"    ist im vor  liegenden Fall nicht nur ein     Sperrschicht-          gleichrichter,    sondern auch die     Anoden-Ka:          thodenstrecke    einer Entladungsröhre zu ver  stehen.  



  Die Verwendung einer solchen     Schaltung     hat den Vorteil, dass beim Übergang auf eine       andere    Netzspannung an der vormagneti  sierten Drossel keine Wicklungen hinzu- oder  abgeschaltet zu werden brauchen.  



  Die     Vormagnetisierung    der Drossel erhält  man vorzugsweise aus einem Hilfsgleichrich  ter, der mit der     Summenspannung    zweier  Hilfstransformatoren gespeist wird, von denen    der eine an das Netz und der andere an die       Gleichrichterelemente    angeschlossen ist. Hier  durch     -wird    der Verbraucherstrom aus -dem  Hauptgleichrichter in gewissem Masse     unab-          bängig    von der Verbraucherspannung, was  z. B. beim Aufladen von Akkumulatoren  wichtig ist.  



  In     manchen    Fällen wird man im Hilfs  transformator, der an die Gleichrichter  elemente angeschlossen ist, von einer Gleich  stromkomponente belästigt. Dies lässt sich da  durch vermeiden, dass in der Primärwicklung  dieses Transformators ein Kondensator auf  genommen wird.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand  der beiliegenden Zeichnung, in der ein Aus  führungsbeispiel eines     Akkumulatorgleich-          richters    schematisch dargestellt ist, näher er  läutert.  



  Die Schaltung ist mit einem Gleichrichter  1 mit zwei Anoden 2, einem Transformator 3  und einer     vormagnetisierten    Drosselspule 4  versehen. Diese ist an der     Sekundärseite    des  Transformators 3 angeordnet. Jede Anode ist  an zwei in Reihe geschaltete und von dem zu  regelnden Verbraucherstrom zu durchlaufende  Wicklungen 5 und 6 bzw. 7 und 8 ange  schlossen. Die Wicklungen 5 und 8 bzw. 6  und 7 sind auf gesonderten Eisenkernen 9  bzw. 10 angeordnet, auf die eine gemeinsame       Vormagnetisierungswicklung    1.1 gewickelt ist.  Auf jedem Kern sind die Wicklungen 5, 6      bzw. 7, 8 gegeneinander geschaltet, so dass in  bezug auf     .die        Vormagnetisierung    die eine mit  geschaltet und die andere gegengeschaltet ist.

    



  Die     Spulen    5 und 8 verhalten sich somit  als eine einzige vom Wechselstrom durch  flossene Spule, ebenso     wie    die Spulen 6 und 7.  



  Bei     Umschaltung    der     Primärwicklung    des  Transformators 3 auf     eine    andere Netzspan  nung braucht bei der Drossel nichts umge  schaltet zu werden.  



  Die     Vormagnetisierungswicklung    11 wird  über einen     Regelwiderstand    12 aus einem  Hilfsgleichrichter 13     gespeist,    der an die       Summenspannung    zweier Hilfstransforma  toren 14 und 15 angeschlossen ist, von denen  der     erste    mit dem Netze und der zweite mit  den     -Anoden    2 verbunden     ist.    Wenn     .die     Gleichspannung am Verbraucher 16 (Akku  mulatorenbatterie) zunimmt, wird im allge  meinen     ,der    Ladestrom absinken.

   Durch die  vorerwähnte Massnahme wird dies aber ver  mieden, da die     Spannung    am Hilfstransfor  mator 15 ebenfalls ansteigt, wenn die Span  nung am Verbraucher 16 zunimmt. Infolge  dessen wächst die Anodenspannung des Hilfs  gleichrichters 13, wodurch der     Vormagneti-          sierungsstrom    durch die Wicklung 11 an  steigt und die Selbstinduktion     *    der Drossel 4       abnimmt.    Hierdurch steigt wieder der Lade  strom zum Verbraucher 16.  



  Das Mass der erwünschten Unter- oder       Übererregung    ist von der Bemessung der       Transformatoren    14 und 15 abhängig.   Nötigenfalls wird in der Primärwicklung  des     Hilfstransformators    15 ein Kondensator  <B>17</B> angeordnet, wodurch vermieden wird, dass  die     Primärwicklung    irgendwie vom Gleich  strom durchflossen     wird.     



  Dies könnte z. B. zutreffen, wenn in jeder  der Anodenleitungen an den mit 18 bezeich-         neten    Stellen     Akkumulatorenbatterien    zum  Aufladen mit der halben Stromstärke aufge  nommen sind. Wenn die     Spannungen    dieser       Batterien    nicht gleich sind, könnte dann ein  Gleichstrom über .die erwähnte Primärwick  lung fliessen, was jetzt vom     Kondensator    17  verhütet     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichrichterschaltung mit einem Gleich richter mit einer geraden Anzahl von Gleich richterelementen, einem Transformator und einer mit Gleichstrom vormagnetisierten Dros sel, dadurch gekennzeichnet, dass die Drossel an der Sekundärseite des Transformators an geordnet ist und dass jedes Gleichrichterelement . wenigstens an zwei in Reihe geschaltete, von dem zu regelnden Verbraucherstrom durch flossene Wicklungen angeschlossen, .die auf mindestens zwei gesonderten Kernen angeord net sind, derart, dass jeder Kern in bezug auf die Gleichstromvormagnetisierungswicklun g mitgeschaltete und eine gegengeschaltete Wicklung enthält.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schaltung nach Patentanspruch, bei der die Vormagnetisierungswicklung der Dros sel aus einem Hilfsgleichrichter gespeist wird. dadurch gekennzeichnet, dass der Mlfsgleich-- richter mit .der Summenspannung zweier Hilfs transformatoren beaufschlagt ist, von denen der eine mit dem Netze und der andere mit den Gleichrichterelementen verbunden ist. 2.
    Schaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass mit der Primär wicklung des Hilfstransformators, der mit den Gleichrichterelementen verbunden ist, ein Kondensator in Reihe geschaltet ist.
CH254091D 1946-04-06 1947-04-03 Gleichrichterschaltung mit einer geraden Anzahl von Gleichrichterelementen, einem Transformator und einer mit Gleichstrom vormagnetisierten Drosselspule. CH254091A (de)

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