CH254093A - Hochspannungsspule. - Google Patents

Hochspannungsspule.

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CH254093A
CH254093A CH254093DA CH254093A CH 254093 A CH254093 A CH 254093A CH 254093D A CH254093D A CH 254093DA CH 254093 A CH254093 A CH 254093A
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CH
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winding
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coil
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Bohli Jakob
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Bohli Jakob
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    • H01F41/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
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    • H01F41/12—Insulating of windings
    • H01F41/122—Insulating between turns or between winding layers
    • H—ELECTRICITY
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    • H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28—Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2823—Wires

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  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description


  Hochspannungsspule.         Di(.    Erfindung betrifft     Ho@ehspannungs-          :pulen    derjenigen bekannten Art,     welche          schräge,    z. B.     kegelmantelflächenförmige          Wicklungslagen    aufweist.

   Die     erfindungs-          gr.mäe        Hochspannungsapul.e        zeichnet    sich       gegenüber    bekannten Spulen der oben er   -ä     hnten    Art dadurch aus, dass alle     Wick-          lnng:

  sIagen        dieselbe        Windungszahl    aufweisen       mid    dass am einen Ende der Spule über einer       finit    der Längsachse des     .Spulenkörpers        paral-          lE-len    innersten Wicklungslage ein Teil der       @\'iclzlun"slaben    den Übergang zu den     schrä-          #        @@TicILlungslauen    n bildet, und zwar     da-          zliii@cli,

      dass sie auf einen Bruchteil der     Spu-          lenlä        nge    hin und her übereinander gewickelt       sind    und einen     aebsparallelen    und einen  (<B>ih,</B> wobei der  Ihr, en     Lao,enteil    aufweisen,       achsparallele    Teil jeder Übergangslage kür  zer ist als derjenige der     darunterliegenden    vor  angehenden Lage und dadurch     dieWindungs-          zahl    des schrägen     Lagenteils    grösser als die  ,jenige des schrägen Teils der vorangehenden       Lage    ist,

   und auf die Übergangslage mit der       kleinsten        Windungazahl    in ihrem     achsparal-          lelen    Teil die erste vollständig schräge     Wicl-          lungsIage    folgt, das Ganze derart,     dass    die       Spule    an beiden Enden konisch ist.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel einer Hochspannungsspule nach der       Erfindunu    zum Teil im Schnitt und zum Teil       ii)    Ansieht dargestellt.  



  Die     nezeicbnete    Hochspannungsspule be  sitzt am einen Ende auf dem     hülsenförmigen,     z. B. zylindrischen     Spulenkörper    1 einige    innere achsparallele Übergangslagen 2, die  sich nur auf einen Bruchteil der     Spulenlänge     erstrecken und einen     achsparallelen    und einen       sehrä.gen    Teil aufweisen, auf welche Über  gangslagen schräge     Wicklungslagen    3 folgen.  



  Zur Herstellung solcher Hochspannungs  spulen wird     beispielsweise    in der Weise vor  gegangen,     dass    nach der Bildung der inner  sten     achsparallelen        Wichlungslage    2 i     unter     Zwischenlage einer Isolierschicht 4 zunächst  die Wicklungslagen gewickelt werden,     wel-          ehe    den Übergang zu den schrägen Wick  lungslagen bilden. Diese Übergangslagen, die       s:ch    nur auf einen Bruchteil der     Spulenlänge     erstrecken, werden durch hin- und hergehen  des     Übereinanderwiekeln    hergestellt.

   Sie wei  sen einen     achsparallelen    und einen     schrägen          Lagenteil    auf. Der schräge Teil dieser       LTbergangslagen    bildet den Übergang zu den  vollständig schrägen Wicklungslagen. Der  achsparallele Teil jeder Übergangslage ist also  kürzer als derjenige der     darünterliegenden     vorangehenden Lage. Die     Windungszahl    des  schrägen     Lagenteils    wird demzufolge mit je  der Lage grösser als .diejenige der vorange  henden Lage.

   Auf die Übergangslage mit der  kleinsten     Windungszahl    in ihrem     achsparal-          lelen    Teil folgt dann die erste vollständige  schräge Wicklungslage. Die fertige Spule hat.  zwei konische Enden und radial nach aussen  fortschreitend eine kleinere Gesamtlänge. Die  Länge der     Spulenwieklung    wird so gewählt,  dass Anfang und Ende der Wicklung um we  nistens die zweifache maximale Funken  21      länge, welche die Spule bei gegebener Span  nung erzeugen soll, auseinander     liegen,    wenn  die Spule in einem Ölbad liegt.

   Dieser Ab  stand     zwischen    Anfang und Ende der     Wiek-          lung    soll wenigstens     das    Fünffache der ma  ximal zu erzeugenden Funkenlänge     betragen,     wenn die Spule in Luft arbeitet.

   Die zwischen  der ersten und zweiten     achsparallelen    Wick  lungslage angeordnete Isolierschicht 4,     wel-          ehe    dazu dient, eine schädliche Rückwirkung  allfällig entstehender     harmonischer    Ober  schwingungen     imBetrieb        derHochspannungs-          spule    zu vermeiden, kann aus     kreuzweise    auf  gewickeltem Isolierzwirn bestehen. Der Quer  schnitt des     Spulenkernes    kann statt zylin  drisch auch mehrkantig sein.

   Die beschrie  bene Hochspannungsspule benötigt an den  beiden Enden keine Flanschen am     Spulenkör-          per    und eignet sieh besonders für Magnet  zünder.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Hochspannungsspule mit schrägen _N\ricklungslagen, dadurch gekennzeichnet. dass alle Wicklungslagen .dieselbe Windungs= zahl aufweisen und dass am einen Ende der Spule über einer achsparallelen innersten Wicklungslage ein Teil der Wicklungslagen den Übergang zu .den schrägen Wicklungs- 1agen bildet, und zwar dadurch, dass sie auf einem Bruchteil der Spulenlän.ge hin und her übereinander gewickelt sind und einen achs- parallelen und einen schrägen Lagenteil auf weisen,
    wobei der achsparallele Teil jeder Übergangslage kürzer ist als derjenige der daruuterliegenden vorangehenden Lage, und dadurch die Windungszahl des schrägen La denteils grösser als diejenige des schrägen Teils der vorangehenden Lage ist, und auf die Übergangslage mit der kleinsten Win- dungszahl in ihrem achsparallelen Teile die erste vollständige schräge Wicklungslage folgt, das Ganze derart, dass die Spule an beiden Enden konisch ist.
    II. Verfahren zur Herstellung von Hoch spannungsspulen nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss allen Wicklungs lagen die gleiche Win.dungszahl gegeben wird und dass über einer ersten achsparallelen in nersten Wicklungslage einen achsparallelen und einen schrägen Lagenteil aufweisende Übergangslagen zu den schrägen Wicklungs lagen auf einem Bruchteil der Spulenlänge hin und her übereinander gewickelt werden,
    wobei der achsparallele Teil jeder Übergangs lage kürzer gemacht wird als derjenige der darunterliegenden, vorangehenden Lage"der- art, dass die Windungszahl des schrägen Lagenteils grösser als .diejenige des schrägen Teils der vorangehenden Lage ist, worauf auf die Übergangslage mit der kleinsten Windungszahl in ihrem achsparallelen Teil, die vollständig schrägen Wicklungslagen ge bildet werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Hochspannungsspule nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen den ersten achsparallelen Wicklungs lagen eine Isolierschicht angeordnet ist. ?. Hochspannungsspule nach Patentan spruch I und Unteranspruch 1, dadurch ge- ken,nzeichnet, dass die Isolierschieht aus kreuz weise aufgewickeltem Isolierzwirn besteht.
CH254093D 1943-07-13 1943-07-13 Hochspannungsspule. CH254093A (de)

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