CH254245A - Verfahren und Anlage zum Behandeln von Gegenständen durch Eintauchen in eine Flüssigkeit. - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Behandeln von Gegenständen durch Eintauchen in eine Flüssigkeit.

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CH254245A
CH254245A CH254245DA CH254245A CH 254245 A CH254245 A CH 254245A CH 254245D A CH254245D A CH 254245DA CH 254245 A CH254245 A CH 254245A
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CH
Switzerland
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bath
baskets
liquid
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objects
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Cie P H Stehelin
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P H Stehelin & Cie
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G5/00Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
    • C23G5/02Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents using organic solvents
    • C23G5/04Apparatus

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Description


  Verfahren und Anlage zum     Behandeln    von     Gegenständen    durch Eintauchen  in eine Flüssigkeit.    Zum Reinigen von mit Ölen,     Fetten,     Wachsen und dergleichen behafteten Gegen  ständen werden bekanntlich organische Lö  sungsmittel, wie Trichloräthylen (Tri),     Per-          ehloräthylen    (Per), Benzin, Benzol usw., in  grossem Massstabe verwendet.  



  Die zu reinigenden Gegenstände (in der  Hauptsache handelt es sich um Metallteile)  werden mittels Tauchkörben in das Lösungs  mittel eingetaucht. Um eine gute     Reinigung     zu erzielen, werden meistens mehrere Be  hälter verwendet (oder auch verschiedene  Kammern), in welche die gefüllten Körbe  nacheinander getaucht werden. Im ersten Be  hälter (oder in der ersten Kammer) werden  die     Artikel    gereinigt und nachher in einer  oder mehreren Behältern oder Kammern  nachgespült.  



  Dieses Eintauchen der     Tauchkörbe    in  das     Lösungsmittel    geschieht entweder von  Hand oder mittels mechanischer Einrich  tungen. Diese bisher üblichen mechanischen  Einrichtungen bestehen aus zwei nebenein  anderliegenden, endlosen Förderketten, die  durch Querstangen miteinander verbunden  sind, an denen die Tauchkörbe mit den zu  reinigenden Gegenständen angehängt werden.

    Die Förderketten laufen über Führungsrollen  und  erden durch eine     Bedienungstür    in der  Stirnwand des Reinigungsbehälters in letz  tere hinein und durch den Behälter hindurch  und durch eine zweite bzw.     durch    die erst  genannte     Bedienungstür    wieder aus diesem         herausgeführt.    Diese     Bedienungstür        befindet     sich in der Behälterwandung oberhalb des       Flüssigkeitsspiegels.    Um     nun    die Tauchkörbe  in das     Lösungsmittel        hinunterzutauchen,

      sind  die     Führungsketten    an den     betreffenden     Stellen mit einer     vertikal    nach unten rei  chenden Schleife versehen, welche durch ent  sprechende     Führungsrollen    so gestaltet ist,  dass die Tauchkörbe beim Befahren des       absteigenden        Astes    dieser Schleife in -die  Flüssigkeit eintauchen und bis zur     untern          Umlenkstelle    in der Flüssigkeit verbleiben       und    dann auf dem     aufsteigenden        Aste    wieder  aus der Flüssigkeit herausgehoben werden.

         Anschliessend    erfolgt die waagrechte Weiter  beförderung bis zur nächsten     Schleife        ussw.     



  Diese bekannte Einrichtung     weist    fol  gende     Nachteile    auf  Die zur Bildung der     genannten    Schleife  erforderlichen     Führungsketten        befinden    sich  zum Teil im Lösungsmittel selbst, zum Teil  in den Dämpfen des Lösungsmittels. - Da,  sowohl die Flüssigkeit als auch der Dampf  entfettende Wirkung haben, kommen öfters       Störungen    in der Lagerung der Führungs  rollen vor.

   Zur Behebung     einer    solchen Stö  rung     muss    der Bedienende fast in den Behäl  ter     einsteigen    oder sich zum     mindesten    in  diesen     hineinlehnen.    Da. die Störungen in der  Regel während des laufenden     Betriebes     behoben     werden    müssen, so besteht keine  Gewähr dafür, dass der Bedienende die vor  geschriebenen Vorsichtsmassnahmen beach-      tet, insbesondere hinsichtlich der Schädlich  keit der Lösungsmitteldämpfe beim Einat  men.

   Das dauernde Öffnen und Schliessen der  Türen zum Ein- und Auslasst der Tauchkörbe  hat das Austreten von Lösungsmitteldämpfen  zur Folge, zumal die Bewegung der Tauch  körbe innerhalb des Behälters eine     entspre-          ehende    Bewegung der Lösungsmitteldämpfe  zur Folge hat, welche den Austritt der  Dämpfe aus dem Behälter durch die Türen  begünstigen.  



  Um diesen Nachteil zu     vermeiden,    hat  man bereits versucht, das Austreten der  Dämpfe dadurch zu verhindern, dass man  innerhalb des Behälters mit Unterdruck  arbeitete. Zur Erzeugung und Aufrecht  erhaltung dieses Unterdruckes bedurfte es  eines Ventilators, der ständig die mit  Dämpfen vermischte Luft aus dem Behälter  im erforderlichen     Ausmasse    absaugt. Dadurch  entstehen jedoch Lösungsmittelverluste, falls  man nicht das mitabgesaugte Lösungsmittel       zurückgewinnen    kann. Zu letzterem Zwecke  bedürfte es jedoch besonderer Anlagen, ins  besondere Aktivkohlenanlagen. Der prozen  tuale Gehalt der     abgesaugten    Luft an Lö  sungsmittel ist jedoch so klein, dass solche  Anlagen nicht wirtschaftlich arbeiten.  



  Weiterhin stellen sich die Anschaffungs  und Unterhaltungskosten der erwähnten  bekannten, automatisch arbeitenden Reini  gungsanlage verhältnismässig hoch, beson  ders wegen der umständlichen Kettenführung  und deren Störungsanfälligkeit, so dass diese  Anlagen nur für grosse Fabriken in Frage  kommen. Bei kleineren, von Hand bedienten  Reinigungsanlagen wird meistens zu rasch  und zu unregelmässig gearbeitet. worunter  die Qualität des Arbeitsgutes leidet und wo  durch Lösungsmitteldämpfe aus dem Reini  gungsbehälter austreten, was unbedingt ver  mieden werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt nun,  die Nachteile der bekannten Verfahren zu  beseitigen und betrifft demzufolge ein Ver  fahren und eine Anlage zumn Behandeln von  Gegenständen durch     Eintauchen    in eine    Flüssigkeit, insbesondere zum Entfetten von  Metallteilen.

   Das Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass die die zu behandelnden  Gegenstände enthaltenden Körbe an einer  über dem Flüssigkeitsbad angeordneten För  dereinrichtung aufgehängt werden und nach  der     Beförderung    der     Gegenstände    über die       Behandlungsstelle    die     Fördereinrichtung     stillgesetzt und bis zum Eintauchen der  Gegenstände in die Flüssigkeit abgesenkt  so wie nach     erfolgter    Behandlung der Gegen  stände wieder angehoben und in Umlauf  gesetzt wird.

   Die Anlage zur Ausübung  dieses Verfahrens ist     gekennzeichnet    durch       eine    über dem     Flüssigkeitsbad        angeordnete     heb- und senkbare Fördereinrichtung, die mit  Mitteln zum Aufhängen der die zu behan  delnden Gegenstände enthaltenden Körbe  ausgerüstet ist. Hiermit ist es möglich, die       Lagerstellen    der beweglichen Teile der An  lage mit gewöhnlichen     Schmiermitteln    zu       schmieren,    da sie sich alle über dem Flüs  sigkeitsbad befinden und lediglich die Körbe  mit den zu behandelnden     Gegenständen    in  das Bad eintauchen.

   Auch lässt sich leicht  eine genaue Regelung der Eintauchzeiten  für alle Körbe durchführen, um eine     vor-          geschriebene        Mindestbehandlungsdauer    in  der Flüssigkeit zu gewährleisten, indem bei  spielsweise - der     Antrieb    der Heb- und  Senkvorrichtung nur über     einen        Zeüit-          schalter,    der auf eine bestimmte Behand  lungszeit eingestellt ist,     betätigbar    ist, -so  dass z.

   B.     das        Anheben    nur     in,    einem  bestimmten Zeitintervall nach erfolgtem     Ab-          senken    möglich ist, z. B. je nach     einer    halben  Minute Behandlungsdauer. Dadurch, dass bei       entsprechender        Anordnung    mehrere Körbe  nebeneinander an der     Fördereinrichtung     angehängt     werden:    können, lässt sich auch  eine erhebliche     Leistungssteigerung    erzielen.  



  In der     beiliegenden        Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    der .erfindungsgemässen       Anlage    zur Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens dargestellt, und     es    wird       np,chstehend    an Hand der Zeichnung das Ver  fahren     beispielsweise.        beschrieben.    In dem in  die drei     hintereinander    liegenden Badkam-      mern a1, a2, a3 unterteilten Behälter a befin  det sich die Badeflüssigkeit.

   Anschliessend  ist eine Trocknungskammer b angeordnet,  über die sich das Förderband ebenfalls  erstreckt, in welcher sich der Ventilator b,  befindet, der nur schematisch angedeutet ist.  Vor und hinter dem Behälter ist je eine Ab  stellfläche in Form eines Tisches c bzw. d  angeordnet.  



  Über dem Flüssigkeitsbad ist die     heb-          und    senkbare Fördereinrichtung e angeord  net, die mit Mitteln zum Aufhängen der die  zu behandelnden     Gegenstände    enthaltenden  Körbe f ausgerüstet ist. In der in der Zeich  nung vorgesehenen schematischen Darstel  lung ist die Fördereinrichtung als Förder  band mit dem Führungsrahmen e1 und den  Umlenkrollen e2 veranschaulicht, und die Mit  tel zum Aufhängen der Körbe bestehen aus  am     Förderband        hintereinander    angebrachten  Haken e3 und an den Körben befestigten  Ketten f 1 bzw. Bügeln.  



  Wie ersichtlich, steht die Fördereinrich  tung mit je einem Ende hinten und vorne       über    das Flüssigkeitsbad vor, so dass durch  die Fördereinrichtung auch der Platz über  den Tischen c und d bedienbar ist. Der Füh  rungsrahmen e1 ist in den beiden Führun  gen g vertikal geführt. Das Heben und Sen  ken erfolgt durch die am     FührungSrah-          men    ei angreifenden Schraubenspindeln h  mit drehbar, aber unverschiebbar gelagerten  Muttern i, die zugleich als Kegelräder aus  gebildet sind und mit den Kegelrädern     k    in  Eingriff stehen, welche auf der gemeinsa  men Welle m sitzen und durch das Zahnrad  vorgelege n mittels des Motors o in beiden  Richtungen drehbar sind.  



  Ausgehend von der in der     Zeichnung     dargestellten Stellung, die die Transportlage  darstellt, geht der Betrieb folgendermassen  vor sich: Das Förderband wird durch einen  nicht dargestellten Motor oder auch mittels  einer Handkurbel in Umlauf versetzt, und  zwar in der Pfeilrichtung p, und zwar  so lange, bis die Körbe f um die Teilung q  gewandert sind. Die Teilung q des Förder  bandes e, die den Abstand der Haken e3         bestimmt,    stimmt, wie ersichtlich, mit den  Abständen der Kammern a1, a2, a3 überein.,  so dass durch die genannte Wanderung des  Förderbandes e in dem Ausmasse q der vor  her über der Kammer a1 befindliche Korb  nunmehr über der Kammer a2 steht usw.

    Hierauf wird der Motor o im Sinne des Sen  kens der Fördereinrichtung eingeschaltet,  so     dass    durch Drehen der     Muttern    i die Spin  deln h abgesenkt werden, und zwar um das  Mass     r.    Dies hat zur Folge,     dass    die Körbe f       sukzessive    in die Badeflüssigkeit in den       gammerri        a:L,    a2,     a3    eingetaucht werden, bzw.  der unmittelbar hinter dem Bad befindliche  Korb in die Trockenkammer b herunter  gelassen wird     und    der hinter der Trocken  kammer<I>b</I> befindliche Korb auf dem Tisch<I>d</I>  abgesenkt wird.

   In dieser Lage verbleibt die  Fördereinrichtung, während der erforder  lichen Behandlungszeit von z. B. einer hal  ben     Minute.    Während dieser Zeit wird der  auf dem Tisch d     abgesenkte    Korb. vom  betreffenden Haken     e3    abgehängt. Dagegen  wird ein vorher auf den Tisch c     aufgesetzter,     strichpunktiert     angedeuteter    Korb f, an den  über ihm befindlichen Haken     e3    angehängt.  



  Nach der Behandlungsdauer wird der  Motor o im umgekehrten     Drehsinn        wieder     eingeschaltet, wodurch die Fördereinrich  tung e mit den Körben f     wieder        angehoben     wird in die in der Zeichnung dargestellte  Lage. Hierauf wird das Förderband in der  Pfeilrichtung p in Umlauf gesetzt, und zwar  im Ausmasse der Teilung q, worauf sich das  selbe Spiel wiederholt.

   Auf diese Weise  wird     tappenweise    jeder auf den Tisch c  aufgesetzte Korb mit den zu     behandelnden     Gegenständen angehoben, dann waagrecht       bis    über die erste     Belhandlungsstelle    verscho  ben und hierauf in das Bad der ersten Kam  mer abgesenkt sowie nachfolgend in die  andern Kammern eingetaucht, dann in die       Trocknungskammer    b abgesenkt     und    schliess  lich auf dem     Fördertisch    d abgestellt.  



  Es können auch die über das Bad bzw.  die Trockenkammer b vorstehenden     Endteile     der     Fördereinrichtung    e     rampenartig    vom      Bad aus schräg nach     unten        geneigt        sein,     so dass die daran hängenden Körbe am An  fang der Fördereinrichtung angehoben und  am Ende abgesenkt werden, wenn die För  dereinrichtung in Umlauf gesetzt wird.  



  Das Abstellen des Antriebs der Förder  einrichtung kann auch     automatisch    erfolgen,  sobald sich ein in das Bad einzutauchender  Korb über der jeweiligen Behandlungsstelle  befindet, d. h. also in den Intervallen, die  einer Fortbewegung der Körbe um die Tei  lung q entspricht. Ferner kann eine Einrich  tung zum Bewegen der in das Bad ein  getauchten Körbe angeordnet sein, z. B. in  Form einer Drehbewegung der Körbe um  die Ketten f1. Hierdurch wird eine inten  sivere Behandlung der Gegenstände durch  die Flüssigkeit bewirkt. Statt dessen kann  jedoch auch ein intensiver Umlauf der Flüs  sigkeit innerhalb der einzelnen Kammer  erzielt werden durch irgendwelche bekann  ten Mittel.  



  Auch die Heb- und     Senkvorrichtung     kann mit automatischer Abschaltung aus  geführt werden, die     eintritt,    sobald die  Körbe ihre jeweilige Endlage erreicht haben.  



  Es kann zweckmässig sein, das Anheben  der Fördereinrichtung in zwei Etappen  durchzuführen, wobei in der ersten Etappe  die Körbe lediglich aus der Flüssigkeit       herausgehoben    werden, aber noch innerhalb  des Behälters verbleiben, so dass etwaige  abtropfende und verdampfende Flüssigkeit  nicht aus dem Behälter heraus gelangt, ins  besondere da man des öftern im obern Teil  des     Behälters    an den Behälterwandungen  Kühlvorrichtungen anbringt, welche den       Flüssigkeitsdampf    durch Abkühlung kon  densieren. Nachdem die Körbe und die darin  untergebrachten Gegenstände getrocknet  sind, werden sie durch die zweite Etappe  ,des Anhebens oberhalb des Behälters ver  bracht, worauf die Fördereinrichtung in Um  lauf gesetzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Behandeln von Gegen ständen durch Eintauchen in eine Flüssig- keit, insbesondere zum Entfetten von Me tallteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die die zu behandelnden Gegenstände enthal tenden Körbe an einer über dem Flüssig keitsbad angeordneten Fördereinrichtung aufgehängt werden und nach der Beför derung der Gegenstände über die Behand lungssteile die Fördereinrichtung stillgesetzt und bis zum Eintauchen der Gegenstände in die Flüssigkeit abgesenkt sowie nach erfolg ter Behandlung der Gegenstände wieder angehoben und in Umlauf gesetzt wird. II.
    Anlage zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine über dem Flüssigkeitsbad angeordnete heb- und senkbare Förderein richtung, die mit Mitteln zum Aufhängen der die zu behandelnden Gegenstände ent haltenden Körbe ausgerüstet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Aufhängen der abgestellten Körbe an dem über das Flüssigkeitsbad nach hinten vorstehenden Teil der Fördereinrichtung bei abgesenkter Lage der letzteren erfolgt, so dass sie beim Anheben der Fördereinrichtung in die Transportlage angehoben werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Körbe zum sukzessiven Eintauchen in hintereinanderlie- gende Kammern des Flüssigkeitsbades in der- Kammerteilung entsprechenden Abstän den an der Fördereinrichtung aufgehängt werden und letztere jeweils in solchen Zeit intervallen stillgesetzt und abgesenkt wird, dass alle Körbe nacheinander in sämtliche Badkammern eintauchen:
    3.'Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Anheben der Fördereinrichtung in zwei Etappen erfolgt, wobei in der ersten Etappe die Körbe aus der Flüssigkeit herausgehoben werden, wäh rend durch die zweite Etappe das Heraus heben aus :dem= Behälter erfolgt. 4.
    Anlage nach Patentanspruch II, da- @durch gekennzeichnet, dass die Förderein- richtung mit beiden Enden über das Bad vorsteht und unter den vorstehenden End teilen eine Unterlage zum Abstellen eines Korbes in solcher Höhe angeordnet ist, dass bei abgesenkter Lage der Fördereinrichtung das Mittel zum Aufhängen des Korbes bis zu demselben herunterreicht. 5. Anlage nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die über das Bad vorstehenden Endteile der Fördereinrichtung vom Bad aus rampen artig schräg nach unten geneigt sind. 6.
    Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Tauchbad in hintereinanderliegende Kammern unterteilt ist und die Mittel zum Aufhängen der Körbe in den Kammerabständen entsprechender Teilung an der Fördereinrichtung hinter einander angebracht sind. 7. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass an das Tauchbad anschliessend eine Trocknungskammer ange ordnet ist, über die sich die Fördereinrich tung ebenfalls erstreckt. B. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Fördereinrichtung automatisch abgeschaltet wird, sobald sich ein in das Bad einzutau chender Korb über der jeweiligen Behand lungsstelle befindet. 9.
    Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zum Bewegen der in das Bad eingetauchten Körbe angeordnet ist. 10. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Heb- und Senkvorrichtung automatisch abgeschaltet wird, sobald die Körbe ihre Endlagen erreicht haben. 11. Anlage nach Patentanspruch II, dar durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Heb- und Senkverrichtung nur über einen Zeitschalter, der auf eine bestimmter Be handlungszeit eingestellt ist, einschaltbar ist.
    12. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass im Flüssigkeits- behälter oberhalb der Flüssigkeit eine Kühl einrichtung angeordnet ist.
CH254245D 1946-09-19 1946-09-19 Verfahren und Anlage zum Behandeln von Gegenständen durch Eintauchen in eine Flüssigkeit. CH254245A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107480B (de) * 1955-09-08 1961-05-25 Josef Albert Dreyer Reinigungs- und Entfettungsapparat
DE1150009B (de) * 1956-11-19 1963-06-06 Robert Buerkle & Co Maschinenf Verfahren zum UEberziehen der Oberflaeche und der Seitenkanten von flaechenhaften Werkstuecken mit Lack od. dgl. mit einer Lackgiessmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1107480B (de) * 1955-09-08 1961-05-25 Josef Albert Dreyer Reinigungs- und Entfettungsapparat
DE1150009B (de) * 1956-11-19 1963-06-06 Robert Buerkle & Co Maschinenf Verfahren zum UEberziehen der Oberflaeche und der Seitenkanten von flaechenhaften Werkstuecken mit Lack od. dgl. mit einer Lackgiessmaschine

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