CH254277A - Schienenstossverbindung für elektrische Spielzeug-Eisenbahnen. - Google Patents

Schienenstossverbindung für elektrische Spielzeug-Eisenbahnen.

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CH254277A
CH254277A CH254277DA CH254277A CH 254277 A CH254277 A CH 254277A CH 254277D A CH254277D A CH 254277DA CH 254277 A CH254277 A CH 254277A
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Pauli Fritz
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Pauli Fritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections

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Description


      Schienenstoiverbindung    für elektrische     Spielzeug-Eisenbahnen.            Bekannte        Ausführungsweisen    zur Verbin  dung der Schienen an den einen Schienen  enden weisen federnde Laschen auf, in welche  die     andern    Enden eingesteckt werden, und be  sitzen zur     Verbindung    der elektrischen Leiter       ineinandergreifende    Kontaktfedern.

   Diese  Schienenverbindungen haben den Nachteil,  dass zufolge der wegen ihrer     kleinenAusmasse     schwachen Federn, welche vom einen Schie  nenende in das andere eingreifen, eine unge  nügend starre     Verbindung    erhalten wird und  die Schienenenden sich     gegeneinander    ver  schieben und sogar lösen können.  



  Die vorliegende Erfindung soll diesen  Nachteil     beseitigen.    Sie betrifft eine     Schie-          nenstossverbindung    für     elektrische        Spielzeug-          Eisenbahnen,    wobei für den einen Pol der  Stromzufuhr eine dritte Schiene und für den  andern Pol eine Oberleitung vorgesehen     ist,     dadurch     gekennzeichnet,

      dass     unter    der       Schwellenplatte    des einen Schienenendes und       symmetrisch    zur     Mittellinie        des    Schienen  trasses im andern Schienenende je eine Lasche  in einer     Aussparung    vorgesehen ist und dass  diesen     Laschen    gegenüber je im andern  Schienenende federnde Bolzen vorgesehen  sind, welche dazu bestimmt sind, um in in  den     Laschen    vorgesehene Löcher bei geschlos  sener     Schienenverbindung    einzugreifen,

   und       class        feiner    zur     Herstellung        des        Strom-          kontab-tes    zwischen den Enden der dritten  Schiene bei geschlossener Verbindung gegen  einandergepresste Blattfedern angeordnet     sind.       Auf beiliegender Zeichnung     ist    ein     Aus-          führungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes          dargetellt,

      und zwar     zeigt          Fig.    l eine     Ansicht    von unten bei gelöster  und       Fig.    2     eine    solche bei geschlossener Ver  bindung des Stosses.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt nach der     Linie          A-A,          Fig.    4 ein     Schnitt        nach,    der Linie     B-B     und       Fig.    5 ein Schnitt nach der     Linie        C-C     in     Fig.    1.  



  Die     trogförmig,e        Schwellenplatte    1 trägt  auf der     Unterseite,    das     heisst    im Trog, die  Verbindungselemente für den Schienenstoss  und die     Stromkontaktorgane.    Die     beiderseits     der     Mittellinie    des     Schinenentrasses    angeord  neten     Verbindungselemente    besitzen am     einen     Schienenende auf der einen     Seite    und am an  dern Ende auf der andern Seite     symmetrisch     zur Mittellinie     eine    in einer     Aussparung    2  

  mittels einer     Bride    3 in der     Schwellenplatte     1 befestigte Lasche 4, welche über die     Schie-          nenstossfläche    5 vorsteht und in     diesem.    vor  stehenden     Teil    ein Loch 6     aufweist.    Die       Bride    3 dient     gleichzeitig    dazu, um die Fahr  schiene 7 auf der Schwellenplatte 1 zu be  festigen.

   Dies geschieht dadurch, dass die       Bride    3 die     Lasche    4 von unten umfasst, dis       Schwellenplatte    1     durchfährt    und oben in  Klauen endigt, welche den Schienenfuss um  klammern.

       Das    Gegenstück zur Lasche 4 im  gegenüberliegenden Schienenende weist eine      ebenfalls in     eines        Aussparung    8 der Schwel  lenplatte 1     mittels    einer     Bride    17 in dieser       befestigte    Federlamelle 9 auf, welche einen  gegen die     Schwellenplatte    1, also nach oben  gerichteten, halbkugelförmigen Nocken 10 be  sitzt, welcher     in.    der Lamelle 9     eingenietet    ist.

         Dieser    hat von der     Scbienenstossfläche    5  genau den gleichen Abstand wie     das    Loch  6     in    der Lasche 4 von der Gegenfläche     5-.    In       Fäg.    1 und 2     ist    der Nocken 10 nur als Niet  kopf sichtbar. Beim Zusammensetzen der  Schienenenden dringt die Lasche 4 in die  Aussparung 8 ein und drückt damit die Feder  lamelle 9 nach unten.

   Diese     Abwärtsbewe-          gung    wird durch das Anstossen des freien  Endes der Lasche 4 am Nocken 10 noch wei  tes     gefördert,        bis    der     Noclken    10 im Momente,  wo die Stossflächen 5 sich berühren, in: das  Loch 6     einschnappt    und damit die beiden  Enden     zusammenhält.     



  Der mit der Lasche 4     korrespondierende          Teil        im    .gegenüberliegenden     Schienenende,    der  als     Federlamelle    9 bezeichnet wurde, kann  auch als starre Schiene     ausgebildet    sein;

   wel  che     dex    Länge nach so     breit    aufgeschlitzt     ist,          dä.ss        dieser    Schlitz zur Aufnahme der Lasche  4 dienen     kann.    Gleichzeitig     kann        unter    dem  Schlitz     ein        federndes        Blatt    angeordnet     sein,     welchen den nach aufwärts gerichteten  Nocken 10 trägt.  



  Die Kontaktorgane für die elektrische       Verbindung    zwischen den beiden Schienen  enden     bestehen    im wesentlichen aus in jedem.  Ende in     dessen    Mittellinie angeordneten       Blattfedern    11 mit an den freien Enden nach       unten    abgebogenen Schenkeln 12, welche bei  gelöstem Stoss über die Flächen 5 hinaus  ragen, um beim geschlossenen     Stoss        gegenein-          andergepresst    zu werden und damit die elek  trische     Verbindung    herzustellen.

   Diese Blatt  federn 11 sind wiederum in     Aussparungen    13       der        Schwellenplatten    1     eingelegt        und    durch       Briden    14     gehalten,    welche, die Schwellen  platten 1     durchdringend,        mittels        Klauen    15  die     dritte    Schiene 16 an der     Schwellenplatte     1 verankern.

   In     gleicher_    Weise werden auch  die übrigen     Fahrschienen    7 mit den Feder-         lamellen    9 durch     Bsiden    17     zusammen-          gehalten.     



  Die Fahrschienen 7     Lind    die     dritte    Schiene       bestehen    aus vollem     Material    und haben im  Schienenstoss     keine    direkte     Verbindung,    was  auch im     Hinblick    auf die     starre        Verbindung     auf der     Unterseite    der     Schwellenplatte    1 gar  nicht notwendig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenstossve2bindung für elektrische Spielzeug-Eisenbahnen, wobei für den einen Pol der Stromzufuhr eine dritte Schiene und für den andern Pol eineOberleitungvorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass unter der Schwellenplatte des einen Schienenendes und symmetrisch zur Mittellinie des Schienen- trasses im andern Schienenende je eineLasche vorgesehen ist und dass .diesen Laschen gegen über je im andern Schienenende federnde Bol zen -vorgesehen sind, welche dazu bestimmt sind,
    um in in den Laschen vorgesehene Löcher bei geschlossener Schienenverbindung einzugreifen, und dass ferner zur Herstellung des Stromkontaktes zwischen den Enden der dritten Schiene bei geschlossener Verbindung gegeneinandergepresste Blattfedern angeord net sind. UNTERANSPRITCHE 1. Schienenstossverbindung nach Patent anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen in einer Federlamelle eingenietet sind.
    2. Schienenstossverbindung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Laschen und die Feder lamellen mittels die Schwellenplatten durch dringender Briden an demselben befestigt sind und dass die Briden auf der Oberseite der Schwellenplatten Klauen aufweisen, mit wel chen die Fahrschienen an den Schwellen platten festgehalten sind. 3.
    Schienenstossverbindung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als. Kontaktorgane dienenden Blattfedern an ihren freien Enden nach abwärts gebogen.
    sind und bei gelöster Schienenverbindung über die- Schienenenden hinausragen. 4. Schienenstossverbindi-mg nach Patent= anspruch und Unteranspruch 3, dadurch be- lzennzeichnet, dass die Blattfedern durch die Schwellenplatten durchdringende Briden ge halten sind, wobei die Briden auf der Ober- s-eite der Schwellenplatten Klauen aufweisen. um damit die dritte Schiene an den Schwellen platten festzuhalten.
CH254277D 1947-04-02 1947-04-02 Schienenstossverbindung für elektrische Spielzeug-Eisenbahnen. CH254277A (de)

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