CH254377A - Holzdübel, insbesondere für die Aufnahme einer elektrischen Schalter- oder Steckdose. - Google Patents

Holzdübel, insbesondere für die Aufnahme einer elektrischen Schalter- oder Steckdose.

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CH254377A
CH254377A CH254377DA CH254377A CH 254377 A CH254377 A CH 254377A CH 254377D A CH254377D A CH 254377DA CH 254377 A CH254377 A CH 254377A
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Frei Jakob
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/121Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in plain walls

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Description


      Holzdübel,        insbesondere        für    die     Aufnahme    einer elektrischen Schalter- oder Steckdose:    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist  ein Holzdübel, insbesondere für die Aufnahme  einer elektrischen     Schalter-    oder     Steckdose.     



  Bisher wurden Holzdübel, z. B.     sogenanute          Unterputzdosen    mit einer Bohrung für die       Aufnahmeeiner        Schalter-,oder    Steckdose, in  der     Tiefenrichtung    der Dose aussen konisch  zunehmend ausgeführt und in einer aus der  Wand oder der Decke herausgearbeiteten       Vertiefung    mittels Zement oder Gips ein  gebettet.

   Dabei war nicht zu umgehen,     dass     infolge Sehwindens des Holzes ein kleiner  Spielraum zwischen dem Holzkörper und dem  Zement- bzw.     Gipsibett        entstand,    wodurch ein  Wackeln der     Unterputzdose    in ihrem Bett       ermöglicht    wurde.  



  Von diesen bekannten     Einrichtungen    un  terscheidet sieh der Holzdübel nach der Er  findung dadurch, dass der zum Einmauern  bestimmte     Teül    des Dübels an zwei einander  gegenüberliegenden     Aussenseiten    mit     minde-_          etens    .einer Schulter versehen ist, die in einer  zur     Dübelachse    senkrechten Ebene liegt.  



  Diese     Ausbildung    hat den .grossen Vorteil,  dass     auch    bei starkem Schwinden des Holzes       quer    zur     Dübelachse    die Schulter in ihrer  Ebene verbleibt und     nach    wie vor fest an der  Gegenschulter des Zement- oder Gipsbettes  anliegt und dadurch ein Wackeln des Dübels  in der     Achsenrichtung    desselben     verunmög-          licht.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfindunb        gegenetan-          .des    dargestellt, und zwar zeigt:         Fig.    l einen in einen Baustein eingebet  teten Dübel von vorn und       Fig.    2 einen Querschnitt nach der Linie       I-I    in     Fig.    1.  



  Der     Baustein    1 z.     B,.    einer Wand oder  Decke weist eine aus seiner     Vorderseite    her  ausgearbeitete Vertiefung 2- auf, in welche  z. B. mittels     Zement    oder Gips 3 eine als<B>Dü-</B>  bel dienende Dose 4 aus Holz     eingebettet    ist.  Die Holzdose 4 weist einen viereckigen Quer  schnitt auf und ist mit einer Bohrung 5 für  die Aufnahme einer Schalter- oder Steckdose  versehen.

   An zwei einander gegenüberliegen  den Aussenseiten weist die     Holzdase    je zwei  zueinander     parallele    Einkerbungen 6 auf,  durch welche vier Schultern 7 gebildet sind,  welche in zu der     Dübelachse        senkrechten          Ebenen    liegen. Die Einkerbungen laufen vor  teilhaft parallel zu .der Faserrichtung .des       Holzes.    Das. Zement- oder Gipsbett 3 greift  mittels     entsprechenden    Vorsprüngen 8 in die  Einkerbungen 6 ein.

   Die Dose ist auch nach  dem Schwinden des     Holzes    quer zur     Dosen-          age    von den Schultern 7 gehalten und gegen  teilweises Heraustreten aus ihrem Bett ge  sichert. Auch beim Schwinden des Holzes in  .der     Achsenrichtun.g    der Dose wird trotz des  dabei     entstehenden    Spielraumes ein Heraus  treten der Dose aus dem     Bett    durch die Schul  tern 7 verunmöglicht, weil immer eine Schul  ter auf jeder Seite der Dose an dem zugehöri  gen Vorsprung 8 satt anliegt.

       U@m        auch    ein  Verschieben des Dübels     nach    hinten zu     ver-          unmöglichen,    sind die     hintern        Schultern    in      einem Abstand von     höchstens    einem Zenti  meter vom Boden der Dose angeordnet. Da  durch     wird    das     senkrechte        Spiel-beim    Schwin  den des Holzes in der     Achsenrichtung,der    Dose  auf ein derart geringes Mass herabgesetzt, dass  es     praktisch    nicht in Erscheinung tritt.  



  Der erfindungsgemässe Dübel kann nicht  nur für     Unterputzdübel,    sondern auch für  andere Zwecke verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzdübel, insbesondere für die Aufnahme einer elektrischen @Schalter- oder Steckdose, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Ein- mauern bestimmte Teil des Dübels an zwei einander gegenüfberliegenden Aussenseiten mit mindestens einer Schulter versehen ist,,die in einer zur Dübelachse senkrechten Ebene liegt.
    UNTERANSPRV CHE 1. Holzdübel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da@ss die Schulter durch eine Einkerbung gebildet ist. 2. Holzdübel nach: Patentanspruclh, da- durch gekennzeichnet, dass die Schulter par allel zu der Faserrichtung des Holzes läuft.
    3,. Holzdübel nach Patentanspruch, da- Jurch gekennzeichnet, dass er einen vierecki gen Querschnitt aufweist, und dass -er auf zwei einander gegenüberliegenden. Aussen- sexten mit je zwei parallel zueinander verlau fenden Schultern versehen ist. 4.
    Holzdübel nach Unteranspruch 3; Ja- durch gekennzeichnet, dass je die hintere Schulter in nur geringem Abstand vom Bo- -den des Dübels angeordnet ist.
CH254377D 1947-03-11 1947-03-11 Holzdübel, insbesondere für die Aufnahme einer elektrischen Schalter- oder Steckdose. CH254377A (de)

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