CH254418A - Apparat zur Abgabe abgemessener Quanten einer Mischung von Stoffen. - Google Patents

Apparat zur Abgabe abgemessener Quanten einer Mischung von Stoffen.

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CH254418A
CH254418A CH254418DA CH254418A CH 254418 A CH254418 A CH 254418A CH 254418D A CH254418D A CH 254418DA CH 254418 A CH254418 A CH 254418A
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Limited Birds Eye Holdings
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/36Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by volumetric devices or methods
    • B65B1/363Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by volumetric devices or methods with measuring pockets moving in an endless path
    • B65B1/366Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by volumetric devices or methods with measuring pockets moving in an endless path about a horizontal axis of symmetry

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Description


  Apparat     zur    Abgabe abgemessener Quanten     einer    Mischung von     Stoffen.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen  Apparat zur Abgabe abgemessener Quanten  einer Mischung von Stoffen, unter Beibehal  tung der Homogenität oder     Konsistenz    letz  terer, für     Verpackungs-    oder     ähnliche     Zwecke, mit     einem    Behälter, der eine innere.

    einen Teil eines     Zylindermantels    bildende       Bodenfläche    und     mändestene    einen um eine  horizontale, im wesentlichen um die Achse  des     Zylindermantels    drehbaren     Rührarm,    an  dessen freiem Endteil ein Schöpfeimer dreh  bar gelagert ist, aufweist.  



  Apparate, die nach der vorliegenden     Erfin-          rlung    ausgebildet sind, sind zum     Beispiel    zur  Behandlung einer mehr oder weniger suppen  ähnlichen Mischung von flüssigen     und    festen  Stoffen besonders geeignet, obschon sich die       Erfindung    natürlich nicht nur auf eine solche  Anwendung beschränkt.

   In der nachfolgen  den Beschreibung     wird    zu Erläuterungs  zwecken ein     Ausführungsbeispiel    in der  Form eines Apparates zum Mischen und Ver  packen (Abmessen) von gekochten Bohnen  behandelt, wobei     diese    Bohnen sich in einem  suppenähnlichen Zustand befinden,     das    heisst  vermischt mit Sauce (Saft),     in    der die Bohnen  gekocht worden sind. Wenn eine     ,solche        Mi-          schung-in    grossen Mengen behandelt werden  muss, z.

   B. in Verbindung mit einem     masehi-          riellen    Verpackungsbetrieb, so haben die Boh  nen das Bestreben, sich aus, der     Mischung    ab  zusetzen. Aus     diesem    Umstand erhebt sich  das Problem des     Abschöpfens    oder     sonstiger       Entnahme aufeinanderfolgender Packungs  quanten der gewünschten     proportionellen    Zu  sammensetzung und Konsistenz.  



  Der Apparat gemäss der     Erfindung    kenn  zeichnet sich dadurch, dass der Rührarm eine       kontinuierliche    Drehbewegung ausführen  kann, um dabei in den     Behälter    ein- und aus  zutauschen, während der     Schöpfeimer    eine  volle Drehung um seine Drehachse ausführen  kann, und dass die Drehachse im     wesentlichen     parallel zur     genannten    horizontalen Achse  verläuft und vom     Schwerpunkt    des Schöpf  eimers     entfernt    gegen den Boden des genann  ten     Schöpfeimers    hin     verlegt    ist,

   so dass der  Schöpfeimer in ausgetauschter Lage des ge  nannten Rührarmes     in    eine Lage überführt  wird, in der sein offenes Ende nach unten       gerichtet    ist, und wobei die     genannte    innere       Bodenfläche        ,so    nahe am     kreisförmigen    Weg,  den die genannte Drehachse durchläuft, an  geordnet ist, dass die eine     gante    des offenen  Endes des Schöpfeimers     während    seiner Be  wegung durch den     genannten    Behälter ver  möge der Schwerkraft auf der Innenfläche  dieses Behälters aufliegt,

   .so dass der Schöpf  eimer zufolge seiner Schwerkraft diejenige       gante    auf der     Seite        des        Behälters,    auf der  der Schöpfeimer     aus    dem letzteren heraus  tritt, und die das Ende der genannten Innen  fläche bildet,     gekippt        wird,    um so die völlige  Entleerung     des    Schöpfeimers ausserhalb die  ser     Kante    herbeizuführen wenn sich dieser  Schöpfeimer auf     seinem    Weg aus dem Be-           hälter    heraus in gekippter,

   im- wesentlichen       vertikaler        Sbellung    befindet.  



  Auf der     beiliegenden:    Zeichnung sind drei       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Pig.1    ist     eine    Draufsicht auf einen Ap  parat nach der     ersten    Ausführungsform.       Fig.    2     ist        ein        Schnitt    nach der     Linie    2=2  der     Fig.    1:       Fig.    3 ist eine Perspektive eines Eimers  oder Schöpfers.  



       Fig.    4 bis 10 zeigen     .aufeinanderfolgende     Stellungen     dieses    Apparates während des       Entleerungsvorganges.     



  .     Fig.    11     ist    ein Schnitt der zweiten     Aus-          führungsform.     



       Fig.    12 ist eine Draufsicht auf letztere..       Fig.13    ist ein     Detail    der Eimer oder  Schöpfer von     Fig.    11 und 12.  



       Fig.    -14     isst    ein     Schnitt    der     dritten    Aus  führungsform und       Fig.    15 eine Draufsicht auf     einen    Teil der  letzteren.  



       Im.    Apparat gemäss     Fig.    1     bis    3 wird die       Mischung    von Bohnen und Sauce     auf    irgend  eine zweckdienliche Art und Weise     in    den  Behälter oder das Gefäss 10 überführt, worin       das    Niveau mehr oder weniger konstant ge  halten werden kann.

   Der Behälter kann von  beliebiger Grösse und Form     seih    und -ist hier  als     ein        niederes    und im. allgemeinen ovales  Becken dargestellt.     Ein    Teil des Behälter  bodens jedoch besteht aus     einem,        Streifen    12  mit .einer im     wesentlichen    zylindrischen     In-          nenfläche,    wie     im    Querschnitt der     Fig.    2 ge  zeigt.  



       Eine    Horizontalwelle 13, durch irgend  welche passende Mittel angetrieben und in  den Lagern 14 laufend, ist über dem Behäl  ter angebracht, wobei diese Welle mehr oder  weniger     konzentrisch    zum     zylindrischen          Streifen    12 verläuft (Mg:

       2)..        Eine    geeignete  Zahl     Rühr-    oder Mischarme 15     sind    an der  Welle 13 festgemacht und werden von letz  terer durch das     Gemisch    im .Behälter hin  durch bewegt, wobei deren Enden     -vorzugs-          weise    nahe über die     genannte        zylindrische     Innenfläche laufen und     angelenkte        Eimer       oder Schöpfer 16 tragen. Letztere schaben  über die genannte zylindrische Innenfläche  des     Streifens    12.

   Zu diesem Zwecke werden  die Arme 15 am besten in Paaren angeord  net, wobei einer der Eimer 16 zwischen den  Enden jedes Paares drehbar     aufgehängt    ist.  



  Die Eimer 16     sind    auf Drehachsen mon  tiert, die     im    wesentlichen     paraillel    zur hori  zontalen Achse des,     Rührarmes    verlaufen und  vom     Schwerpunkt    der     einzelnen    Eimer weg,  sogar ausserhalb     des    Bodens derselben, ver  legt sind, so dass     dass    offene Ende     eines    jeden       Eimers    auf der     obern        Hälfte    der     Umdrehuhg     des     Rührarmes    nach unten gerichtet ist,

   wie       Fig.    2     und    10 zeigen. Dies     kann.    zum Beispiel  leicht dadurch bewerkstelligt werden, - dass       Drehbolzen    17 an den     Eimerböden    fest  gemacht werden und durch     loses    Montieren  der     Drehbolzenenden        in,    Öffnungen in den  Enden der Arme 15. Dadurch werden die       Offenenden    der Eimer vermöge der Schwer  kraft veranlasst, über die     zylindrische        Innen-          fläche    12 zu gleiten oder zu schaben, wie in       Fig.    2 gezeigt.

   Wenn gewünscht, kann eine  der     Eimerseiten    länger als die andere ge  macht werden zwecks Bildung von Lippen  18, die die     zylindrische    Fläche überstreichen.  



  Die Drehbolzen 17 sind vorzugsweise nahe  an dem     Eimerbodenrand,        der    beim     Eintreten     in den Behälter der äussere     ist,    angeordnet,  so dass die Eimer normalerweise die schräge       Freihanglage    gemäss     Fig.2    und 10 einneh  men. Die     Anordnung    gewährleistet den Kon  takt der Lippen -18     mit    der zylindrischen  Fläche 12, sobald erstere in den Behälter 10       eintreten    (das heisst zur Linken in der     Fig.    2).

    Um zu verhüten, dass die     Lippen    18 den Be  hälterrand überhängen und dagegen aufschla  gen;     kann    über dem Behälterrand eine     Ab-          weisplatte    19 als eine ungefähr     tangentiale     Verlängerung des Streifens 12     vorgesehen     werden.  



  Beim Passieren der Eimer 16 über den  Behälterboden 12 und bei deren Aufwärts  gleiten über die Seitenwand (das heisst zur  Rechten in     Fig.2)    nähern sie sich einem  Auslauf 20, der vom Behälterrad     niederhängt          und    unter dem sukzessive- Packbehälter 21      auf irgendeine passende     Art        und    Weise auf  gestellt werden.

   Der Entleerungsvorgang,  wobei die Eimer in diese Packbehälter ent  leert werden, ist in     Fig.    4 bis 10     dargestellt.     Die Eimer nähern sich dem Auslauf 20 in  der Lage, wie     in,        Fix.    4 gezeigt, wo die Lip  pen 18 gerade die     Auslaufkante    22 passiert  haben.

   Beim Weiterdrehen der Arme 15 und  beim Hochheben der     Eimer    in die Lage  gemäss     Fig.    5     kommt    der     Eimer    zufolge rei  nes Gewichtes und     desjenigen        seines    Inhaltes  auf die Behälterkante 22 'in der Nähe des       Auslaufes    zu liegen, wobei :sich der Eimer  mit seiner Drehachse 17 dreht.

   In     Fig.    6 ist  der Eimer in die Horizontallage gekippt und  vorzugsweise auch     seitlich    (längsweise) ab  geschoben worden,     bis    die Lippe 18     um    eine  merkliche Länge über die     gante    22 hinaus  ragt. Somit bildet letztere beim Weiterdre  hen der Arme 15 eine     Drehachse,    um welche  der Eimer abwärts in die Entleerungslage  gemäss     Fig.    7 und 8 gekippt wird, wobei sein       Offenende    in den Auslauf     hinunterhängt    und  sein     Inhalt    in die bereitstehenden Packbehäl  ter abgeworfen wird.

   Beim Fortdrehen der  Arme 15 wird der     Eimer    aus dem Auslauf  herausgezogen, und dann schwingt er zurück  in seine Freihanglage gemäss     Fig.    9 und 10.  Die aus dem Eimer nachtropfenden     Reste     werden somit gegen die     innere        Auslaufes        an-          dung    gelenkt, während die äussere Auslauf  wand aufwärtsgezogen werden kann, wie mit  23     angezeigt,    zwecks Bildung eines     Spritz-          schutzes.     



  Die     Bewegung    der Arme 15 durch das  Gemisch im Behälter 10 mischt und rührt  die     Masse    um und reduziert die Absetzten  denz der     Bohnen    auf ein     Minimum.    Weiter  hin wird die     Anhäufung    ausgefällter Boh  nenmassen     auf    dem     Behälterboden    durch das  Schaben der Eimer 16 verhindert, wenigstens  im Bereich, aus dem das Gemisch für die  Abfüllung weggenommen     wird.        Anderseits     werden die Eimer gefüllt, indem ,sie zuerst  abwärts durch die obern Schichten der Masse  bewegt werden,

   dann durch die Bodenschich  ten und endlich aufwärts     wiederum        durch     die obern Schichten. Die Praxis hat ergeben,    dass die Kombination dieser Eigenschaften  eine Füllung ergibt, die über lange     Betriebs-          perioden    eine gleichmässige     Konsistenz    auf  weist,

   da der Vorrat im Behälter allmählich  abgezogen und von Zeit zu     Zeit    erneuert  wird ohne irgendwelche     wesentliche        Verän.          derung        in.    der     relativen        Proportionierung    des       Gemisches.     



  Überdies werden die     Misch-,    Füll- und       Entleervorgänge,    obschon automatisch und  kontinuierlich, mit sehr einfachen und wohl  feilen     Mitteln    ausgeführt, und zwar mit nur  einem einzigen     Treibglied    und ohne Teile;  die einer     Nachstellung    oder     Überwachung     bedürfen, womit Probleme des     Unterhaltes     auf ein     Minimum        beschränkt    werden.

      Es     ist        offensichtlich,    dass -soll eine An  zahl Packungen gleichzeitig gefüllt werden  - eine     entsprechende    Zahl von Armsätzen  15 und     Eimern    16 .Seite an Seite     montiert     werden     können.    Anderseits kann es hierbei       von    Vorzug     sein,    Apparate, wie sie in     Fig.    11  bis 13 dargestellt     sind,    zu verwenden.

   Hier  ist     das    Gemisch von Bohnen und Sauce in       einem    Gefäss oder Becken 24     enthalten,    das  dem     Becken    10 der     Fig.    1 bis 3 entspricht,       ausgenommen    der Bodenstreifen 25, der brei  ter ist als der Streifen 12. Eine 'Welle 26  über dem Becken 24 trägt eine Anzahl Arm  paare 27 ähnlich den Armen 15 der     Fig.    1  bis 3, aber weiter voneinander distanziert.

    Drehbolzen oder Stäbe 28 sind in den Enden  jedes Armpaares 27 drehbar gelagert, und die  Distanz zwischen den Armen genügt, um an  jeder Achse oder an jedem     Stab    eine Mehr  zahl von Eimern oder Schöpfern 29 anzu  hängen;     im.        gezeigten    Ausführungsbeispiel  sind zwei dieser     Eimer    vorhanden.

      Die     Eimer    29     sind        vorzugsweise        ähnlich     den Eimern 16 der     Fig.    1 bis 3, und sind in  einer ähnlichen Art und Weise an den Stan  gen 28     befestigt,    und     jedes        Eimerpaar    ent  leert sich gleichzeitig.

   Die     Abweisplatte        80     entspricht der oben angeführten Abweis  platte 19,     ist    aber zwecks Anpassung an die  zwei Eimer     breiter.    Die     Entladevorrichtung     besteht aus zwei ähnlichen, nebeneinanderlie-           genden    Ausläufen 31, einen für jeden Eimer,  und - falls     erwünscht    - einem gemeinsa  men     Spritzschutz    32 über den Abläufen. Zu.

    füllende Packungen werden unter die Aus  mündungen der Ausläufe 31 auf irgendeine       zweckdienliche.    Art und     Weise        bereitgestellt.     Wie in     Fig.    11 und 12 gezeigt,     wird    eine  Reihe von Verpackungen 33 auf einem     pas-          ;senden    Transportband 34 unter     die    Ausläufe  herangeführt, wobei zur gleichen Zeit zwei  leere Packungen aufgefüllt und durch das       Transportband        weggeführt        werden.     



       Fig:    14 und 15 zeigen ein weiteres. Aus  führungsbeispiel, wobei eine Mehrzahl von       Packungen    gleichzeitig abgefüllt     wird,    wäh  rend     gleichzeitig        ein    verbesserter     Misch-    und  Rührvorgang     vermittels    einer Mehrzahl von  Einheiten gemäss     Fig.    1 bis 3 erzielt wird.

    Benachbarte     Einheiten    drehen sich dabei     in          entgegengesetzter    Richtung, und es kann eine  beliebige Anzahl von Einheiten vorgesehen       sein;    im     angenommenen    Beispiel sind es  deren zwei.  



  Gemäss     Fig.    14     und    15 ist ein Becken 35  von der Art wie oben beschrieben mit einem       Bodenstreifen.    36 versehen, der breit genug  ist, 'um zwei Einheiten     aufzunehmen.    Jede       der.    letzteren     besteht    aus     Paaren    von Armen  <B>37,</B> drehbar     gelagerten    Eimern 38, den andern  Paaren von     Armen.    39 mit den drehbar ge  lagerten Eimern 40 ähnlich denjenigen,     wie          sie    oben beschrieben - wurden.

   Wie gezeigt;  werden diese Eimer in     entgegengesetzten          Richtungen        vermittels    der Wellen 41 und 42  gedreht, deren     Innenenden    in     einem    Kernein  samen     Zentrumslager    43 montiert sind. Wie  durch     die    Pfeile angedeutet, rotiert die Ein=       heit    37, 38     mit    dem. Uhrzeiger     und    die Ein  heit 39, 4.0 entgegengesetzt. Der     .Streifen    36  springt über den Rand des.

   Beckens zur Lin  ken dieser Figuren vor, um     eine        Abweisplatte     44 für die     Einheit    39, 40 und einen Auslauf  45 für     die        Einheit    37, 38 zu bilden. Der Aus  lauf 45     liegt    über den zu füllenden Packun  gen 46. Zur Rechten     dieser        Figuren        ist    eine       Abweisplatte    47 und ein Auslauf 48     in    ähn  licher Weise für die     Einheiten    37, 38 bzw.

    39; 40     vorgesehen,        wobei,    der Auslauf 48    über den zu füllenden Packungen 49 -liegt.  Wie     aus.        oben    angeführter Beschreibung her  vorgeht,     können        die    Packungen 46     und    49  auf     passenden    Transportbändern 50 und 51  bewegt werden, falls gewünscht, und     jedes          dieser    Transportbänder kann sich,     wie    es sich  am     besten    ergibt, in der     einen    oder andern  Richtung fortbewegen.  



  Der Apparat gemäss     Fig.    13 und 14 sieht  also nicht     nur        dass        gleichzeitige    Abfüllen  einer Mehrzahl von     Packungen    vor, sondern       vergrössert    auch den     Rühr-    und Mischeffekt.  wie er mit den Apparaten gemäss     Fig.    1 bis 3  und 10 bis 12 erhalten wird. Dieser Vorteil  ergibt sich aus dem     Umstand,    dass die Arme  in entgegengesetzter     Richtung        aneinander     vorbei durch     die        Masse    rotieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zur Abgabe abgemessener Quan ten einer Mischung von. Stoffen, unter Bei behaltung der Homogenität oder Konsistenz letzterer für Verpackungs oder ähnliche Zwecke, mit einem Behälter, der eine innere;
    einen Teil eines Zylindermantels, bildende Bodenfläche aufweist, und mit mindestens einem um eine horizontale, im wesentlichen um die Achse dieses Zylindermantels dreh baren Rührarm, an dessen Endteil ein Schöpfeimer drehbar gelagert ist, dadurch gekennzenchnet, dass der Rührarm eine kon tinuierliche Drehbewegung ausführen kann,
    um .dabei in den Behälter ein- und auszutau- chen, während der Schöpfeimer eine volle Drehung um seine Drehachse ausführen kann und dass die Drehachse im wesentlichen parallel zur genannten horizontalen Achse verläuft und vom Schwerpunkt des Schöpf eimers entfernt gegen den Bodendes genann ten Schöpfeimers hin verlegt ist, so dass der Schöpfeimer in äusgetauchter Lage des,
    ge nannten Rührarmes in eine Lage überführt wird, in .der sein offenes Ende nach unten gerichtet ist und wobei die genannte innere Bodenfläche so nahe am kreisförmigen Weg, den dne@. genannte Drehachse durchläuft, an geordnet ist, dass die eine Kante des offenen Endes des Schöpfeimers während ;
    seiner Be- wegung durch den genannten Behälter ver möge der Schwerkraft auf der Innenfläche diese, Behälters aufliegt, so dass der Schöpf eimer zufolge seiner Schwerkraft diejenige Kante auf der Seite des Behälters, auf der der Schöpfeimer aus dem letzteren heraus tritt und die das Ende der genannten Innen fläche bildet, gekippt wird, um so die völlige Entleerung des Schöpfeimers ausserhalb die ser Kante herbeizuführen, wenn sich dieser Schöpfeimer auf seinem Weg aus, dem Be hälter heraus in gekippter,
    im wesentlichen vertikaler Stellung befindet. UNTERANSPRüCHE:_ 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse eines je den Schöpfeimer in bezug auf dessen Schwerpunkt so verlegt ist, dass der Eimer in seiner Freihanglage gegen jene Seite des Behälters geneigt wird, auf der er in letzte rem eintritt, zwecks Gleitberührung mit der zylindrischen Innenfläche des Behälters. 2.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss Abweismittel vorgesehen sind, die sich über den Behälter hinaus erstrecken und mit des sen zylindrischer Innenfläche zusammen laufen. 3. Apparat nach Patentanspruch und Un- leransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass er einen Entleerungsauslauf besitzt, welch letzterer vom Entleerungsrand am Ei- merkippunkt des Behälters niederhängt. 4.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die Bewegungsbahn der Eimerdreh- achse genügend nahe an der genannten Be hälterkante liegt, um bei der weiteren Auf wärtsbewegung des Eimers an dieser gante vorbei das offene Ende des genannten Eimers wesentlich über diese Kante hinausragen zu lassen, damit der Eimer dank 2ceiner Schwere nach aussen gekippt wird. 5.
    Apparat nach Patentanspruch-und Un teransprüchen. 1 bis 4, gekennzeichnet durch mehrere, am freien Ende des genannten Rührarmes angelenkte Schöpfeimer. 6. Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die Eimer an der Kippwelle fest angebracht sind. 7.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass die Rührvorrichtung ein Paar par alleler Arme aufweist, in deren Enden eine Kippwelle gelagert ist, auf welcher eine An zahl Eimer. festgemacht sind. B.
    Apparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass er eine Anzahl Eimer tragende Rührarme aufweist, die in entgegengesetzten Richtungen um Horizontalachsen laufen, und dass mindestens zwei Entleerungskanten an entgegengesetzt liegenden Stellen des, ge nannten Behälters vorgesehen sind.
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