CH254461A - Röntgenapparat mit einem die Röntgenstrahlen schwächenden Filter. - Google Patents

Röntgenapparat mit einem die Röntgenstrahlen schwächenden Filter.

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CH254461A
CH254461A CH254461DA CH254461A CH 254461 A CH254461 A CH 254461A CH 254461D A CH254461D A CH 254461DA CH 254461 A CH254461 A CH 254461A
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H Imfeld
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KHANDLING OF PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/10Scattering devices; Absorbing devices; Ionising radiation filters

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Description


  Röntgenapparat mit einem die Röntgenstrahlen schwächenden     Filter.       Das Hauptpatent     betrifft    einen Röntgen  apparat mit     -einexg    ,die     Röntg        enstrahlen        s        ohwä@-          chenden    Filter,

   das zwischen .der Röntgen  röhre und einer     photographischen        Kassette     angeordnet ist und über die     benutzte        Stra'h-          lenquerschnittsfläche        unkanstantverlaufendes          Schwä@chungsvermö.gen    hat.

       Dasselbe    ist ge  mäss dem     Patentanspruch    I des Hauptpaten  tes dadurch gekennzeichnet, dass das     Filter     dem Fokus der Röntgenröhre näher ist als  ,der     Kassette.    Dieser Röntgenapparat erfährt  nun .gemäss ,der vorliegenden Erfindung da  durch eine weitere Ausbildung,

   dass     das        Fil-          schen        ter        mindestens        Stoff        besteht        teilweise        und        aus        mittels        einem        eines        magneti-        Ma-          gnets-    quer zur Achse des Röntgenstrahlen  bündels verschiebbar festgehalten ist.

   In  folgedessen     @lässt    sieh bei geeigneter Aus  bildung und Anordnung des     Magnets    das  Filter besonders leicht in jeder     Zage    be  festigen, bzw.     nachträghch    jederzeit in eine  beliebige andere Stellung verschieben und  wieder entfernen, bzw. gegen ein     anderes     Filter auswechseln.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der bei  liegenden Zeichnung beispielsweise ' ,darge  stellt, wobei für die übereinstimmenden Teile  die gleichen     Bezugszeichen    verwendet sind  wie in der Zeichnung des Hauptpatentes.  



       Fig.    1 zeigt eine     Gesamtansicht    eines  Röntgenapparates mit Objekt, teilweise im  Schnitt.  



       Fig.    2     zeigt    in grösserem     Massstabe    in  Ansicht eine besondere Ausführung des  Filters.         Fig.    3     zeigt        im_    Querschnitt eine andere  Ausführungsform eines Filters.  



       Fig.    4 ist ein Grundriss zu     Fig.    3.  



  In ,den     Fig.    5-8 sind andere     Ausfüh-          rungsform.en    von Filtern in Draufsicht dar  gestellt.  



  Gemäss     Fig.    1 ist der Tubus     a,    der in  üblicher Weise unter den     Tubusansatz    b der  Röntgenröhre c angeschlossen ist, an der       Stra'hlenaustrittsöffnung        nach    aussen zu  einem Flansch     a,        umgebördelt.    Auf diesem       Flansch    sitzt lose der den Tubus umschlie  ssende Stützring p.

   Auf diesen     ist    der -eben  falls .den Tubus     a,        und    somit das Strahlen  bündel umschliessende Magnet     q    aufgesetzt,  und zwar dergestalt,     .dass    seine untere Stirn  fläche ungefähr mit der     Tubussstirnfläche     bündig liegt.  



  Das     anschliessende    Filter r besteht nun  mindestens teilweise aus einem magnetischen  Stoff und ist mittels des wie erwähnt am  Röntgenapparat     angeordneten        Magnetes        q     quer zur optischen Achse     des        Strahilenbün-          ,dels    verschiebbar festgehalten. Das Filter  r ist, wie im Patentanspruch I des Haupt  patentes gekennzeichnet, näher dem Fokus     cl     der Röntgenröhre c     als,der    Kassette g, welche  den     photograp.hischien        Film    enthält, ange  ordnet.

   Auf dem Objekttisch e ist     schiema-          tisch    ein Objekt     f    angedeutet, dessen     Schwä-          ehunbrnsvermögen    schematisch     durch    die  Stärke -des     schraffierten        Kernes        f,    :dem Grade  nach :angedeutet ist.     Das    Filter r weist eine  beispielsweise in     Fig.    3 und 4 in grösserem           Massstabedargestellte        Ausführungsform    auf  und     ist    derart in den     Stra;

  hlengäng        einge-          scha=ltet,    dass, es- ein über die benutzte       Quersohnittsfläche        urkonstant        verlaufendes          Schwädhungevermögen    aufweist.

   Wie     ersicht-          lich;        -wird    also ,der in der     Kassette    g unter  gebrachte Film von     den    die stark     schwä-          .chen:den    Stellen des - Objektes .f treffenden  Strahlen     ähne        wesentliche    zusätzliche Schwä  chung     -durch    das Filter getroffen. Dagegen  werden die     rechtsseitigen    Strahlen durch .die  stärkeren Teile     des        Filters    geschwächt.

   Auf  .diese     Weise        wird    ein     gewisser        G'radations-          gusgleich,    der :den Film in der     Kassette          treffenden        Strahlen        erzielt,        so        dass        ein          entstellt.    Ein völliger, nur       thearetisch        möglidher        Gradationsausgleich     kommt natürlich nicht in Frage,

   da     -dann     nicht nur unerwünscht grosse Kontraste<B>ab-</B>  geschwächt würden, sondern überhaupt kein  Bild' mehr zustande käme.  



  Wie aus den     Fig.    8 und 4     ersichtlich,        be-          steht,    das     Filter        Y    in diesem     Fälle-    aus einer  Lamelle     mit    einer zentralen.     Üffnung,    wobei  :der diese     Offnung    begrenzende Rand     r1    wie       Fig.    3 zeigt,     abgeschrägt    ist.  



  Gemäss.     Fig.    2 besteht das Filter aus zwei       übereinandergelegten    Lamellen     s,.    und     s2        mit          parallelen    abgeschrägten Rändern.

   Natürlich  kann     das    Filter auch aus mehr als zwei     aüf-          einandergesetzten        Lamellen    bestehen, welche       sämtliche        mindestens    zum Teil- aus magne  tischem Stoff bestehen.     Wird    ein     solches     kombiniertes Filter an Stelle desjenigen     r    in  dar     Anordnung    nach     Fig.1    unter .den Magnet  q gesetzt, dann wird es -in seiner Gesamt  heit durch den Magneten festgehalten.

   Dabei  lässt -sich jedoch sowohl das     Filter    als Gan  zes,- als auch jede     einzelne    Lamelle,     quer    zur       optischen    Achse     nach    Bedarf verschieben, da  .die     magnetische    Anziehungskraft,     welche,das     Ganze,     sowie        die        einzelnen    Lamellen     festhält,     einer     Querverschiebung-    -keinen erheblichen       Widerstand        entgegensetzt    und trotzdem ge  rügt,

       um    die Lamelle in jeder     gegenseitigen     Läge festzuhalten.  



       In        Fig.    5     .isst    ein     Filter    t dargestellt, das       eus_    einer rechteckigen Lamelle mit über     zwei:            aneinandergrenzenden        .Seiten        verlaufendem          abgeschrägtem    Rand     t,.    besteht.  



  In     Fig.    6 ist ein     Filter    u     .dargestellt;    -des  sen     abgeschrägter    Rand     u,    über einen greis  bogen     und    eine     anschliessende    gerade Seite  der     Lamelle    verläuft.  



       Fib.    ? zeigt eine Filterlamelle     v    mit kreis  bogenförmigem,     abgeschrägtem        Rand;        v1.          Fig.     &  zeigt ' ,eine     kreisförmige    Filter  lamedle     2v    mit     ringsum:    laufendem,     abgesohräg-          tem    Rand     w,.     



       Filterlamellen.    ,der in     Fig.    5-8 dargestell  ten     Form"bzw.    in anderer     zweckentsprechen-          ,der    Form,     lassen    sich nach     Belieben        durch     Aufeinanderlegen     verschiedener        Lamellen.    zu       ein,QM    geeigneten,     kombinierten    Filter zusam  mensetzen,.

   so     däss    man auf .diese Weise leicht  mit einer     verhältnismässig    geringen Anzahl  verschieden geformter und     berandeter    Lamel  len     allen-    praktischen Anforderungen der  Röntgenphotographie gerecht -werden kann.  



  Der Magnet q ist zweckmässig ein     perma-          nenter    Magnet, vorzugsweise     ein        Koba.Iteisen-          magnet:    Der     Magnet    kanneventuell auch un  mittelbar am     Tubusansatrz    b der Röntgen=  röhre angeordnet sein, derart, - dass er  deren     Strahlenaustrittsöffnung        umschliesst.     Der Stützring p kann natürlich auch fehlen,  wenn der Magnet q so bemessen ist, dass :

  sein  Innenrand auf den Flansch     a,   <I>.des</I> Tubus<I>a</I>       bzw,    des     Tubusaneatzes    b     auf-setzbar    ist. Um  gekehrt können -auch zwei oder mehr Stütz  ringe     miteinander    kombiniert werden, um  ,einen grösseren     Magneten    anordnen zu     können-.     Es     läss@t        sich    dann durch     solche    Stützringe ein       und-derselbeMagnet        aasverschieden        grossenTei-          len,

  des        Röntgenapparates    bzw.     versclne#denen     Röntgenapparaten anordnen. Um die Stütz  ringe     leicht,        auswechseln    zu können, können       ,dieselben        beispielsweise    aus     zwei    durch ein  Scharnier     verbundenen    Teilen bestehen. ,  Die Filter, bzw.     F'ilteflamellen        bestehen     zweckmässig ganz aus einem     magnetischen     Stoff, z. B.     Eisen    oder Nickel.  



  Zweckmässig     besteht    das Magnet aus zwei  oder mehreren nebeneinander     angeordneten          Einze=lmagneten,    Zum     Beispiel    kann der Ma  gnet aus einer Anzahl um .den Tubus herum      angeordneten Einzelmagneten, etwa     Stab-          oder        Hufeisenmagneten,    bestehen, -die durch  einen sie     insgesamt    umklammernden Halter,  z.

       ss.    einem     umgewickelten    Stahldraht, zu  sammengehalten     werden.-Der    so zusammen  gesetzte und angeordnete Magnet     weisst    -dann  im Prinzip eine Ringform auf, ähnlich wie  diejenige q gemäss     Fig.    1 der     Zeichnung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röntgeuapparat mit einem die Röntgen strahlen schwächenden Filter, .das im Strah lengang näher dem Fokus der Röntgenröhre als der photographischen Kassette angeordnet ist und ein über die benutzte Querschnitts- fläcIle unkon stant verlaufendes Schwächungs vermögen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass das Filter mindestens teilweise aus einem magnetischen Stoff besteht und mittels eines Magnetes quer zur Aehse des Röntgenstrah lenbündels verschiebbar festgehalten ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch b kennzeichnet, dass der Magnet ein perma nenter Kobalteisenmagnet ist. 2. Apparat nach Patentanspruch, dladuroh gekennzeichnet, dass der Magnet das Strah lenbündel umschliesst. 3.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass ein leicht abmüntierbarer Stützring vor- handen ist, der den Magnet an einem das Strahlenbündel umschliessenden Teil abstützt. 4. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass das Filter aus minde stens einer Lamelle besteht, deren Rand min destens teilweise abgeschrägt ist. 5.
    Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, dass die Lamelle eine durch einen abge- schrägten Rand begrenzte Ausnehmung auf weist. 6. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .das Filter aus lose auf einandergelegten Lamellen besteht, die durch ,die Einwirkung des Magnetes zusammen gehalten werden. 7.
    Apparat nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass :der Magnet aus mind-e- sten3 zwei nebeneinander angeordneten Ein zelmagneten besteht. B. Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet aus einer Anzahl um den Tubus herum angeordneten Einzelmagneten besteht. 9.
    Apparat nach Patentanspruch: und Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einzelmagnete .durch einen sie insgesamt umklammernden Halter zusam mengehalten werden.
CH254461D 1947-03-13 1947-03-13 Röntgenapparat mit einem die Röntgenstrahlen schwächenden Filter. CH254461A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146992A1 (de) * 1983-12-22 1985-07-03 Koninklijke Philips Electronics N.V. Röntgen-Untersuchungsgerät mit Selektivfilter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0146992A1 (de) * 1983-12-22 1985-07-03 Koninklijke Philips Electronics N.V. Röntgen-Untersuchungsgerät mit Selektivfilter

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