CH254497A - Riegelfallenschloss. - Google Patents
Riegelfallenschloss.Info
- Publication number
- CH254497A CH254497A CH254497DA CH254497A CH 254497 A CH254497 A CH 254497A CH 254497D A CH254497D A CH 254497DA CH 254497 A CH254497 A CH 254497A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- latch
- bolt
- lock
- spring
- locking
- Prior art date
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B55/00—Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt
- E05B55/06—Locks in which a sliding latch is used also as a locking bolt the handle being disconnected
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
Description
Riegelfallenschlo & . Die Erfindung bezieht sich auf ein Schloss, bei welchem Riegel und- Falle zu einem einzigen Bestandteil (Riegelfalle) vereinigt sind, auf welchem . die Zuhaltung drehbar gelagert ist.
Bei bekannten Schlössern dieser Art stehen Falle und Zuhaltung während des Verriegelns und Entriegelhs unter dem Druck einer Feder, die beim Öffnen und Schliessen der Türe sowohl die Klinke als auch die Riegelfalle in ihre Ausgangs- Normalstellung zurückbringt, das Entriegeln hingegen ungünstig beeinflusst.
Denn wenn auch die Feder beim Verriegeln in der Sperr- richtung wirkt, wird das Entriegeln durch den Einfluss der Feder erschwert, wodurch eine grössere und zusätzliche Beanspruchung des Schlüsselbartes erfolgt und die Lebens dauer und das einwandfreie Funktionieren beim Sperren ungünstig becinflusst werden.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, arbeitet erfindungsgemäss die auf die Riegelfalle in der Sperrichtung wirkende, beim Öffnen und Schliessen der Tür die Falle in ihre vorge schobene Ausgangsstellung zurückbringende Feder mit einem am Gehäuse festgemachten Anschlag zusammen, durch welchen sie beim Verriegeln und Entriegeln mittels des Schlüssels ausser Funktion gehalten wird, so dass sie beim Entriegeln nicht auf die Falle wirkt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des erfindungsgemäss ausgebildeten Schlosses dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 das Schloss in unverriegeltem Zu stand, Fig. 2 dasselbe verriegelt.
Die Nuss 1 des Schlosses trägt die Klinke 2 sowie zwei Nocken 3 und 4. Sie steht unter der Wirkung der auf den Teil '4 drückenden Feder<B>5,</B> durch welche sie. gegen den An schlag 6 gepresst gehalten wird. Die Nuss liegt in einer Ausnehmung 7' der Riegel falle 7, die die um den Drehpunkt 9 ver- schwenkbare Zuhaltung 8 trägt.
Das abge bogene Ende 11 des obern Armes 10 der Zu- haltung liegt bei entriegeltem Schloss (Fig. 1) vor, bei verriegeltem Schloss (Fig. 2) hinter der Nocke 3 der Nuss 1.
Die Riegelfälle ist an ihrem innern Ende mit einem Teil 15 mit Führungsschlitz 16 versehen, mit welchem sie über die ortsfest im Schlosskasten ange ordnete Führungsleiste 14 gleitet. Diese Führungsleiste trägt einen Anschlag 17, der die beim Öffnen und Schliessen der Tür mit tels der Klinke 2 auf die Riegelfalle drük- kende Feder 22 beim Entriegeln und Verrie geln des Schlosses mittels. des Schlüssels (Fig. 2)
ausser Funktion hält. Wird die Klinke 2 niedergedrückt (2' in Fig. 1), so verschiebt die dabei im Sinne des Uhrzei gers verdrehte Nocke 3 das Hebelende<B>11</B> nach rechts, wodurch auch die mit der Zu haltung verbundene Riegelfalle 7, einerseits im Ausschnitt 12 des Schlossstulpes 13, an derseits mit der Führungsstange 14 in dem Schlitz 16 des Teils 15 geführt,
entgegen der Wirkung der Feder 22 nach rechts verscho ben wird. Im zweiten Falle (Fig. 2) greift die Nocke 3 der Nuss 1 beim Niederdrücken der Klinke 2 ins. Leere, die Falle bleibt völlig unbeeinflusst von der Klinkenbetätigung;
sie steht auch nicht unter der Wirkung der Fe dex 22,_ die am. Anschlag, 17 anliegt,.
Das Hin- und Herbewegen .der .Riegel falle mittels des. Schlüssels (;verriegeln und Entriegeln) wird demnach in keiner -Weise von der- Feder 22 beeinflusst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Riegelfallenschloss, bei welchem die Zu- haltung drehbar auf der Riegelfalle gelagert ist; dadurch .gekennzeichnet, dass die auf die Riegelfalle in - der Sperrichtung drückend wirkende,beim. Öffnen und Schliessen der Tür die Falle in ihre vorgesehobene Aus- gangsstellung zurückbringende Feder mit einem im Schlötkasten ortsfest vorgesehenen Anschlag zusammenarbeitet, durch welchen sie beim Verriegeln und Entriegeln mit dem Schlüssel ausser Funktion gehalten wird, so ,dass sie beim Entriegeln nicht auf die Falle wirkt. .UNTERANSPRUCH-: Riegelfal'lenschloss nach Patentanspruch, dadurch- gekennzeichnet, dass die Riegelfalle an ihrem innern Ende mit einer Öffnung versehen ist, mit welcher sie über eine im Schlosskasten festliegende Führungsleiste gleitet, die mit dem Anschlag für die Feder versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT254497X | 1946-04-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH254497A true CH254497A (de) | 1948-05-15 |
Family
ID=3670188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH254497D CH254497A (de) | 1946-04-19 | 1947-03-27 | Riegelfallenschloss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH254497A (de) |
-
1947
- 1947-03-27 CH CH254497D patent/CH254497A/de unknown
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