CH254605A - Fräser für Holzbearbeitung. - Google Patents

Fräser für Holzbearbeitung.

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CH254605A
CH254605A CH254605DA CH254605A CH 254605 A CH254605 A CH 254605A CH 254605D A CH254605D A CH 254605DA CH 254605 A CH254605 A CH 254605A
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milling cutter
offset
ring
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eccentric rings
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Gmbh Sortros-Werkzeuge
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Sortros Werkzeuge Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
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Description


      Sortros-Werkzeuge    GmbH.,     Birsfelden        (Schweiz).          Fräser        für        Holzbearbeitung.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen       Fräser,    z.

       B.    einen Falz- oder einen Profil  fräser, für     Holzbearbeitungsmaschinen.    Wäh  rend bei den     bisherigen,    aus einem Stück ge  arbeiteten Falz- und     Profilfräsern    für die  Holzbearbeitung durch     dasNachschleifen    der       Schneidmesser    der     Flugkreisdurchmesser     fortwährend verkleinert wird, zu welchem  Nachteil sich noch der     weitere    zugesellt, dass       die    einzelnen     Schneidmesser    beim Nach  schleifen äusserst schwer auf einen genau  gleichen Flugkreis aus gesichtet werden kön  nen,

   ermöglicht die vorliegende Erfindung  die restlose Behebung dieser Nachteile, und  zwar dadurch, dass die     Schnei.dmesser    des er  findungsgemä3en     Fräsers    jedes für sich mit  tels eines Ringes auf in     gleichenWinkelabstän-          den    zueinander versetzt angeordneten, in  ihrer Lage gesicherten     Egzenterringen    dreh  bar gelagert sind, und dass ihre     Drehbarkeit     im Drehsinne des     Fräsers    durch einen An  schlag derart     begrenzt    ist, dass     ,sie    in ihrer  Anschlaglage um     g1eicheWinkelabstände    von  einander versetzt liegen.  



  Auf der beiliegenden     Zei.ehnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Fig.1    zeigt zur Hälfte in Ansicht und zur  Hälfte im     Schnitt    den     Fräser,    von dem aber  der Deutlichkeit halber nur ein Schneid  messer gezeichnet ist, während er in Wirk  lichkeit deren drei aufweist.  



       Fig.    2 zeigt     unter    Wegfall weiterer Teile  des     Fräsers    eine Oberansicht zu     Fig.    1.         Fig.    3 und 4 zeigen einen Satz     Exzenter-          ringe    in einer     Seitenansicht    und in     .einer     Oberansicht.  



       Fig.        5-und    ö zeigen, in ähnlicher Weise  wie die beiden vorangehenden Figuren, einen  weiteren Bestandteil des     Fräsers,    und       Fig.    7 zeigt die drei     nebeneinandergeleg-          ten,    abgebrochen gezeichneten     Schneidmesser     des     Fräsers.       In     Fig.    1 ist a die     Aufspanuwelle    einer  Kehlmaschine, auf     welcher.derFräser    montiert  wird. Dieser     Fräser    weist eine     Flanschbüchse    b  auf, die passend auf die Welle a aufgescho  ben ist.

   Die Büchse b ist an ihrem, dem  freien Ende der Welle     a    entsprechenden     End-          teil    mit einem Aussengewinde r versehen, auf  dem ein Klemmring     h    aufgeschraubt ist. Auf  der     Flanschbüchse    b     aufgeschoben    sind fer  ner drei gleich grosse     Egzenterringe        c"        e,     und     c3,    von welchen in     Fig.    1 nur der     Egzen-          terring        c,    gezeigt ist.

   Der Flansch der  Büchse b ist auf seiner Innenseite mit .drei  von der     Mittelachse        des        Fräsers    gleich weit  entfernten, um 12,0 Grad gegeneinander ver  setzt angeordneten     Fixierbolzen        f1,        f,    und     f3     versehen, die den Zweck haben, durch Ein  greifen in die Löcher f in den     Egzenterrin-          gen        c"        c#,    und     c3        .diese    letzteren in entspre  chend zueinander     versetzter    Lage,

   wie in       Fig.    3 und 4 gezeigt ist, zu sichern. Die  Bohrung p der     Egzenterringe    ist so bemes  sen, dass dieselbe dem Aussendurchmesser .der  Büchse b genau entspricht. Zwischen den Ex-           zenterringen        c,.    und     c3    ist eine ebenfalls auf  .die Büchse b aufgeschobene Anschlagplatte g       (Fig.    5 und 6) vorgesehen, die     -ebenfalls    eine  zentrale     Bohrung    aufweist und an .deren Um  fang drei wiederum um 120 Grad zueinander       versetzteAnschläge        g1    ausgebildet sind.

   Diese  Scheibe g ist mit drei Löchern f für die Fi  xierbolzen     f1,        f,    und     f3    versehen, so     .dass    sie  gegen     Drehung-    gegenüber der Büchse b ge  sichert ist.  



  Auf den     Egzenterringen    aufgesetzt     sind     .die drei     Schneidmesser=@desEräsers,    von denen,  wie gesagt, in     Fig.    1     und    2 nur eines gezeigt  ist, das .die     Bezeichnung        e1    trägt.

   Diese drei  Messer sind als Einzelstücke     .ausgebildet.    und  weisen einen     kreisbo.genf        örmigen    Rücken und  einen Ring d mit einer dem Aussendurchmes  ser der     Egzenterringe    entsprechenden Boh  rung auf,     deren,    Zentrum mit dem     Zentrum     des kreisbogenförmigen Rückens zusammen  fällt. Dadurch bleiben beim Nachschleifen  ,der     Messer    alle Punkte der Messerrücken       stets    auf dem gleich grossen Flugkreis. Die       Schneidd-messer    .sind also drehbar auf den       Egzenterringen    angeordnet.

   Ihre     Drehbewe=          gung        im    Sinne der Drehung des     Fräsers    ist  aber durch .die     Anschläge        g,.    der Anschlag  platte g begrenzt.

   Beim Montieren werden die       Messer    gedreht,     bis,    sich die     Schneidmesser     gegen -diese Anschläge anlegen, so dass     .die          Schneidkanten    stets auf dem gleichen, in       Fig.    2     gestrichelt    gezeichneten Flugkreis     lie-.     gen, unabhängig davon, ob alle oder nur ein  zelne der Messer nachgeschliffen und in wel  chem Ausmass sie nachgeschliffen worden       sind.     



  Die auf die Büchse b     aufgeschobenen     Teile sind zwischen dem Flansch derselben  und dem Klemmring     h    eingeklemmt, wäh  rend die Büchse b selbst mittels einer auf der  Spannwelle     ca        aufgeschraubten    Mutter k und  einer     Unterlagscheibe    i gegen eine auf der       Welle   <I>a</I>     feste    Anschlaghülse     l    gepresst wird.  



  Im- zusammengestellten Zustand des       Werkzeuges    liegt, wie in     Fig.    1 verfolgt  werden kann, der     Exzenterring        c,    mit -.dem  darauf aufgeschobenen Ring d des     Messers        e1     gegen     den,    Flansch der Büchse b an, dann    folgt die     Anschlagplatte    g und in dem in       Fig.    1 mit o bezeichneten Raum die beiden  andern     Exzenterringe    mit den Ringen der       zugehörigen        Schneidmesser.    Für jedes Messer  ist dessen Achse n     (Fig.    2)

   um die Exzen  trizität der     Egzenterringe    von der     Achse    m  der     Büchse    b bzw. der- Welle     a    entfernt.-- -----    Um zu bewirken,,     da@ss    sämtliche Messer  mit ihren Rücken quer zur     Fräserachse    genau  aus 'gerichtet sind, sind die Ringe d von zwei       aufeinanderfolgenden        Schneidmessern    in axia  ler Richtung -um die Dicke eines     Exzenterrin-          ges    bzw.

   um diese und die Dicke der Platte g  versetzt an den Messerkörpern angeordnet,       .wie        aus        Fig.    7 hervorgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fräser für Holzbearbeitung, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Schneidmesser jedes für sich mittels eines- Ringes auf in gleichen Winkelabständen zueinander versetzt ange ordneten, in ihrer Lage gesicherten Exzenter- ringen drehbar gelagert sind und dass ihre Drehbarkeit im Drehsinne des Fräsersdurch einen Anschlag .derart begrenzt ist, dass sie in ihrer Anschlaglage um gleiche Winkelab stände- voneinander versetzt liegen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Fräser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der-Rücken ,der Schneid messer nach einem greis geformt ist, dessen Zentrum mit dem Zentrum des Ringes zu sammenfällt. 2. Fräser nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Egzenterringe auf einer Flanschbüchse angeordnet sind, deren Flansch in gleichen Winkelabständen zuein ander versetzt angeordneteFigierbolzenträgt, ,die in entsprechend angeordnete Löcher in den Exzenterringen eingreifen.
    3. Fräser nach Patentanspruclh und Un teranspruch 2, dadurclgekennzeichnet, dass die Anschläge an einer zwischen zwei be nachbarten Egzenterrzngen.auf der Flansch- büchse angeordneten, in ihrer Lage gesi cherten Plattwitzen. 4.
    Fräser na-eh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrippen zweier aufeinanderfolgender Schneidmesser in axia- ler Richtung um .die Dicke eines Exzenter ringes versetzt an den Messerkörpern ange ordnet sind.
CH254605D 1945-11-13 1945-11-13 Fräser für Holzbearbeitung. CH254605A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053291B (de) * 1955-12-07 1959-03-19 J F Bas & Cie S A Schneidmuehle mit am Rotor und am Stator angeordneten Messern
DE1113081B (de) * 1956-12-01 1961-08-24 Lutz Kg Maschf Eugen Kombiniertes Fraeswerkzeug mit mehreren Schneidmessern
EP0341628A3 (de) * 1988-05-10 1991-04-17 LACH-SPEZIAL-WERKZEUGE GmbH Fräswerkzeug, insbesondere Oberfräser für die Bearbeitung von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien

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DE1111800B (de) * 1956-05-15 1961-07-27 Montanwerke Walter A G Umlaufendes Schneidwerkzeug, insbesondere fuer Holzbearbeitung

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