CH254990A - Vorrichtung an elektrischen Fahrleitungen zum Nachspannen des Fahrdrahtes. - Google Patents

Vorrichtung an elektrischen Fahrleitungen zum Nachspannen des Fahrdrahtes.

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CH254990A
CH254990A CH254990DA CH254990A CH 254990 A CH254990 A CH 254990A CH 254990D A CH254990D A CH 254990DA CH 254990 A CH254990 A CH 254990A
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CH
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contact wire
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English (en)
Inventor
Suess-Tschupp Walter
Original Assignee
Suess Tschupp Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/26Compensation means for variation in length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


      Vorrichtung    an elektrischen Fahrleitungen     zum    Nachspannen des Fahrdrahtes.    Beim Betrieb elektrischer Bahnen und bei       Trolleybusanlagen    ist es zur Schonung des       Stromabnehme:s,        insbesondere.    von     Bügel-          -4tromabnehmern,    nötig, dass der Fahrdraht       möglichst    wenig     Durchha.ng    erhält und     dass          Irtzterer    auch bei grösseren     Temperatur-          =eIiwankungen    mindestens annähernd kon  stant bleibt.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft nun       (@in(-    Vorrichtung an     elektrischen        Fahrleitun-          gen    zum Nachspannen des Fahrdrahtes mit       flilf@    von Federn und     besteht    darin, dass in       (1ie    Fahrleitung     eingebaute        Lenkervierecke     vorhanden sind, an denen zwei einander  diagonal gegenüberliegende Gelenkbolzen je  mit,     einem        FahrdraUtteilstüekende        verbunden          ,itid,

      und zwischen den beiden andern Gelenk  bolzen mindestens eine quer zur Fahrleitung       Brende,    unter Druck stehende Feder     einge-          f'aut    ist.  



  In der Zeichnung ist eine beis<B>p</B>ielsweise       :1usführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          (les        dargestellt.    Es zeigt:       Fi--.    1 schematisch ein Teilstück einer       Mt    h     rl.eitung,          Fig.    2 die Vorrichtung in Seitenansicht,  > den untern Teil der Vorrichtung,  von unten in     Fig.2    gesehen.  



  In der Zeichnung ist in     Fig.    1 bzw. 2, 3  mit 1. bzw.     1a    und     1.b    der Fahrdraht und mit       _'    (las     -Tragse-il    bezeichnet, wobei la und     1b     zwei zusammen zu verbindende     Fahrdraht-          i        (eilstückenden    sind. An diesen Enden sind  Klemmen     3a,        3b    festgeklemmt..

   Jede dieser    Klemmen weist ein Joch<I>4a</I>     bzw.   <I>4b</I> auf,     das     Joch 4a trägt einen     Support    6 und das     Joeh     4b einen Support 7. Auf     Gelenkbolzen    8 in  letzteren ist ein     Lenkerviereck.    10 frei     ge-          1'ägert.    Die diesem Viereck zugehörigen Bol  zen 8 liegen in der     Richtung    der Fahrleitung  einander gegenüber. Die beiden andern Ge  lenkbolzen 11 des Vierecks tragen je zwei  Büchsen 12,     zwischen    .denen zwei quer zur  Fahrleitung liegende     Druckfedern    13 einge  spannt sind.

   Es kann auch nur je eine     Büchse,     12 und daher nur eine Feder 13 vorhanden       sein.     



  Jedes Joch<I>4a, 4b</I> besitzt oben eine Quer  strebe 15, an der zwei Aufhängedrähte 16  befestigt sind. Letztere sind mit einem  Bolzen 17 verbunden, der sieh mittels einer  Platte 18 auf eine Druckfeder 19 abstützt,  die auf einer Platte 20     aufliegt.    Diese Platte  wird über Stäbe 21 und eine Rolle 2? am  Tragseil 2 aufgehängt. Durch die beiden  Streben 15 ist eine Stange 5 geführt,     welche     auf der einen Strebe mittels     Muttern    31 fest  gelegt und in der andern Strebe verschieb  bar ist. Auf der Stange 5 sitzt eine Feder 30,  deren     Vor:spannung    durch eine Mutter 32  einstellbar ist. Die Teile 5, 30-32 dienen  zum Einstellen des Abstandes     der        Jodre     4a, 4b.  



  Wie aus den     Fig.    2, 3 hervorgeht,     ist     neben das     Endstück    la ein Hilfsdraht 24 ge  legt, der     mittels    der Klemme     3a    und einer  weiteren Klemme 28 fest mit dem Ende la  verbunden ist. Der Hilfsdraht 24 ragt. über      den nach der Klemme 3a endenden Fahrdraht  hinaus und ist in einem Bogen 25 nach oben  und rückwärts geführt. Das Hilfsdrahtende  26 wird mit einer Klemmeinrichtung 2 7 am  Joch     4a        festgehalten.    In analoger kreise     ist     am Endstück 1b ein Hilfsdraht     24a    mittels  Klemmen 3b und     28a    festgeklemmt und nach  oben geführt.

   Diese Anordnung wird davor  gesehen, wo in eine     bestehende    Fahrleitung       i    eine     Nachspannvorrichtung    eingebaut wird.  Bei Neuanlagen können die Hilfsdrähte 24,  24a und Klemmen 28,     28a    eingespart werden,  da in diesem Fall jedes Fahrdrahtende selbst  im Bogen 25 nach oben geführt und in den  5     Klemmen    27 gehalten wird.  



  Bei Erwärmung von Fahrdraht und Fe  dern 13 (z. B. im     Sommer)    bewirken letztere       selbsttätig    das Verstellen des Lenkervierecks  10 derart,     dass    die Bolzen 11 voneinander und  die Bolzen 8 gegeneinander bewegt werden  und damit der Fahrdraht ohne     weiteres    nach  gespannt wird. Bei     eintretender    Kälte tritt  automatisch eine Verstellung     dieser    Teile in  umgekehrtem Sinne ein. Wie in     Fig.    1 dar  <B>5</B>     gestellt    ist, wird z.

   B. bei jedem vierten  Tragwerk T, das heisst nach ungefähr 240 m  Distanz, eine     Nachspannvorrichtung        N    in den       Fahrdraht    1 eingebaut. 'Wie aus     Fig.    2 her  vorgeht,     erfolgt    der Übergang des Strom  abnehmers vom Fahrdrahtende la zum Ende       1b    in genau gleicher Ebene, so dass keine  Funken oder andere nachteilige \Wirkungen  auftreten können.  



  . Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht       i    die Unterteilung der Fahrleitung in kurze       Nachspannfelder    und benötigt keine     Abspan-          nungen    und keine Ankerfundamente. Durch  Einbau der     Fahrdrahtfixpunkte    vor die     Ge-          leisetrenner    können die Streckentrennungen  einfach durchgeführt werden; Parallelfüh  rungen können wegfallen, ebenso     Ankermaste     und     doppelte    Isolation bei der Strecken  trennung.

   Bei einer Versuchsanlage betrug  die Verschiebung der     Fahrleitung    bei unge-         fähr    240m Abstand der     Nachspannvorrich-          tungen    nicht über 5 cm und das     Gewicht    der  einzelnen     Vorrichtung    nicht über 10 kg. Die  Schraubenfedern 13 können auch durch  Blattfedern     ersetzt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an elektrischen Fahrleitun gen zum Nachspannen des Fahrrdrahtes mit Hilfe von Federn, gekennzeichnet durch in die Fahrleitung eingebaute Lenkervierecke, an denen zwei einander diagonal gegenüber liegende Gelenkbolzen je mit einem Fahr- drahtteilistückende verbunden sind und zwi schen den beiden andern Gelenkbolzen min destens eine quer zur Fahrleitung liegende. unter Druck stehende Feder eingebaut ist, UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Lenkerviereck an zwei Jochen (4a, 4b) angreift; an die einerends je ein Fahrdrahtteilstückende be festigt ist und die anderends an mindestens einem Tragorgan federnd und pendelnd auf gehängt sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fa.hrdrahtteilstückenden (1a, 11 nach oben und rückwärts gebogen und an den Jochen<I>(4a, 4b)</I> festgelegt sind. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekemi- zeichnet, dass die Joche mittels mindesten einer Stange (5) miteinander verbunden sind, wobei letztere zum Regulieren des Ab standes der obern Jochenden (4a, 4b) eine Feder trägt, deren Vorspannung einstellbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrdraht.teilstückenden je mit einem Hilfsdraht verbunden sind, welche nach oben und rückwärts gebogen und an den Jochen <I>(4a 4b)</I> festgelegt sind.
CH254990D 1946-12-24 1946-12-24 Vorrichtung an elektrischen Fahrleitungen zum Nachspannen des Fahrdrahtes. CH254990A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2025210B1 (en) * 2020-03-26 2021-10-20 Volkerwessels Intellectuele Eigendom B V Holder for an overhead contact line

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