CH255028A - Bodenbelag und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Bodenbelag und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH255028A
CH255028A CH255028DA CH255028A CH 255028 A CH255028 A CH 255028A CH 255028D A CH255028D A CH 255028DA CH 255028 A CH255028 A CH 255028A
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CH
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floor covering
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00—Flooring
    • E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/04—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members

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  • Architecture (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Bodenbelag und Verfahren zu dessen Herstellung.    Die     Erfindung    betrifft einen     Boldenbelag,          der        wenigstens    teilweise aus mit Nut und       F;Jcr        versehenen,    mehrschichtigen, läng  licb.en Holzplatten zusammengesetzt ist.

   Der       Bodenbela.b        isst    dadurch gekennzeichnet,     .dass     die Holzplatten eine obere, Parkettstäbe       (-athaltende    Schicht aufweisen, deren     Pa.r-          I;i,tt-#t < ibe        irenig@tens    zum Teil mit     ihren        Pa-          ;

  ern        iin    Winkel zur     Längsricht,nng    der       holzplatte    angeordnet sind, wobei die  Schicht mit einer     darunter        hefindliehen          Tragschicht    verleimt ist, deren Fasern in  der     Läng.richtung    der Holzplatte verlaufen,       mid    dass     %i-eni-,

  stens    ein Teil der im Winkel       z!ir        Lä        n-richtung    der Holzplatte angeord  neten     Parkettstäbe    mit ihren Enden gegen       Teile    der Verschleissschicht des     Boden-          )@@lage:;        init    Fasern in der Längsrichtung der  Holzplatten. anliegen.  



       Auf        dc    r Zeichnung ist in     Fig.    1 und       chic        Ausführungsform    des     Bodenbelages          g@-mä    ss     Erfin@duug,    im     Grundriss,        b@zw.    im       (,tue        rschnitt.    nach der Linie II-11 der     Fig.    1       ilargcstellt,        während    die     Fig.    3, 4,

   5 und 6  hin     Querschnitt        verschiedene    Ausführungs  formen einzelner     Badenbelabselemente    zeigen.  



       Der    Bodenbelag gemäss     Fig.    1 und 2 ist  an-;     eini@r    Anzahl mit Nut und Feder     verse-          henen.    länglichen Holzplatten 1     und        Zwi-          .#clien.brettern    ?, die aus drei miteinander  verleimten     Schichten-    gebildet sind,     zusam-          ni@@a        genetzt.    Die obere Schicht 4 der Holz-    platten enthält in Muster     angeordnete        Par-          kettstäbe    6, 7 und B.

   Die darunter befind  liche     Tragschicht    3 besteht aus einem Brett  mit in     Längsrichtung    der Holzplatte verlau  fenden Fasern, und weist, um einem Werfen       entgegenzuwirken,    von oben und unten aus  geführte     Schnitte    9 auf. Die untere Deck  schicht 5 ist aus     Furnier    herbestellt.

   Die  Parkettstäbe 6 und 7 liegen mit ihren Fa  sern im Winkel zur     Längsrichtung    der Holz  platten     und    stossen mit beiden oder nur  einem Ende gegen Teile 11 und 12 .der     obern     Schicht der Zwischenbretter mit längsver  laufender Faserrichtung an.     D*j        a-ne,a:ander-          liegenden    Seiten der im zur Längs  richtung der     Holzplatten    angeordneten Par  kettstäbe bleiben     unverlei.mt,    damit sie bei  Wärme- und     Feuchtigkeitsveränderungen     arbeiten können.

   Um einem Werfen der Par  kettstäbe entgegenzuwirken, werden diese so  beschnitten,     dass    die     Tangentialebenen    zu  den     Jahresringen    annähernd senkrecht zur       Verschileiss:chieht    des Bodenbelages     stehen.     Die     Parkettstäbe    weisen eine Breite von  weniger als 30 mm, zweckentsprechend zwi  schen 18 und     \?0    mm, auf. Die Parkettstäbe  in den Holzplatten können gegebenenfalls  auch schräg angeordnet sein, um senkrecht  zur     Längsrichtung    der Holzplatten verlau  fende Fugen besser     überbrücken    zu können.

         Zwischen    den Holzplatten sind -schmälere       Zwischenbretter        22    angeordnet, wobei die Fa  sern     in,der    obern Schicht 10 dieser Zwischen-      breiter 2 wenigstens an den     Irängasrändern     in der     Längsrichtung    der     Zwisehenbretter     verlaufen.

   In der in     Fig.    1 und 2 dargestell  ten     Ausführungsform    wird .die obere Schicht  im mittleren     Zwischenbrett    aus. in     Längs-          richteng    gelegter Parkettstäben 10 und  beiderseits in gleicher     Richtung    gelegter  Teile 11 mit     ebenfalls    längsverlaufender Fa  serrichtung     gebildet.    Die obere Schicht des  andern     Zwischenbrettes        besteht    aus einer das  ganze     Zwischenbrett    deckenden Furnier  schicht mit in Längsrichtung     des    Zwischen  breites     

  verlaufenden        Fasern.    Die Tragschicht  3 -der     Zwischenbretter    weist     ebenfalls    wie die  Tragschicht der     Holzplatten    längslaufende,  durch     Einsägungen    gebildete     Einschnitte     auf, kann jedoch     .auch,    sofern ,das Zwischen  brett so -schmal hergestellt ist, dass es. kei  nem     nennenswerten    Werfen unterliegt, auch  ohne     längslaufende        Schnitte    ausgeführt sein.

    Die Holzplatten     sind    mit an den Längsrän  dern     entlang        ve@laufernden    Nuten 13 ver  sehen, die     aus    dem     Material    der Tragschicht       heranEgearbeitet    sind und in welche entspre  chend     ausgearbeitete    Federn 14 der Zwi  schenbretter     eingreifen.    Es ist auch möglich  auf einer oder beiden Längsrändern der       Holzplatten    Federn und in den     Zwischen-          brettern.    entsprechende Nuten anzuordnen.

    Die Federn können auch in bekannter Weis       aus        Ersatzfedern    15 bestehen, wie in     Fig.    3;  4 und ss gezeigt     ist.     



  Die obere Schicht 4 der Holzplatten     mit.     im Winkel zur     Länigsrichtung    der     Holz-          platten.    gestellten Parkettstäben kann auch  am     Rande        einerseits,    gemäss     Fig.    3, oder wie  in     Fig.    4     bezeigt,        beiderseits    mit einem       längsverlaufende    Faser aufweisenden Teil 16  versehen sein.

   An     idiesen    längsverlaufende       Faserrichtung        aufweisenden    Teil schliessen  sich     die    Enden der im Winkel     gelegten    Par  kettstäbe an.

   Beim Zusammenfügen von  Holzplatten zu einem     Bodengelage    wird  somit in zwei     benachbarten        Holzplatten    stets       wenigstens        .ein    Teil 16     mit        längsverlaufender          Faserriohtung    zwischen     den:    Emden     vorn    im  Winkel gelegten     Parkettstäben    liegen.

      Die     Tragschicht    der     Holzplatten    wird  aus in Längsrichtung der Holzplatten geleg  ten     Brettern    gebildet, die, wie schon erwähnt,  in     Lä-nbsrichtung        verlaufende    Schnitte     aiuf-          weisen.    Die .

   Tragschicht der Holzplatten  kann an     üh    aus einer Anzahl     nebeneinander,     in Längsrichtung der     Holzplatten    angeord  neter Stäbe bestehen.     Fig.    3 und 4 zeigen       Holzplatten,    deren     Tragschicht    aus einem  einzigen Brett 17 mit längsverlaufenden Fa  sern besteht, -das, um einem     Werfen        ent-          gegenzuwirken,    gemäss     Fig.    3 mit von unten  und, gemäss     Fig.    4, mit von oben     eingesägten,

            längsverlaufenrden        Schnitten    18 versehen ist.  Diese Schnitte     @di@ingen    in das Brett     bi.c        zi,     einer Tiefe ein, die ungefähr gleich der  Summe der Breite     a    der Nut     und    des<B>Ab-</B>  standes b zwischen der untern     gante    der       Tragschicht    und jener Nut ist. Die Trag  schicht kann auch,     wie    in     Fig.    5 gezeigt, aus  einer kleinen Anzahl, z.

   B. drei, nebenein  ander angeordneten Brettern 19 mit in  Längsrichtung verlaufenden Schnitten     oder,     wie in     Fig.    6 gezeigt, aus einer grösseren An  zahl Stäben 20 mit     unverleimten    Fugen 21       zusammengesetzt    sein, in welch letzterem  Falle keine längsverlaufenden Schnitte erfor  derlich sind.  



  Die seitlich aneinander anliegenden     Stähe     der Tragschicht der Holzplatten sind vor  zugsweise so gegeneinander abgeschrägt,     dass     längslaufende, keilförmige Fugen gebildet  werden, die ebenfalls     unverleimt    bleiben. Die  Fugen erstrecken sich bis zu einer Tiefe, die  vorzugsweise die Hälfte oder mehr der Stärke  der Tragschicht beträgt und dienen eben  falls, um ein Werfen zu verhindern.  



  Ausser den längsverlaufenden     Schnitten     kann man in der Tragschicht auch im Win  kel zur Längsrichtung der Holzplatten ver  laufende Schnitte ausführen, um     -diese    noch  mehr gegen Werfen     zii    schützen.     Soleiie    im       Winkelf    zur Längsrichtung der Holzplatten  ausgeführte Schnitte     werden        nveckentspre-          chend    in grösserem     Abstande    vorgenommen  als die längsverlaufenden Schnitte, um die       Biegungsfestigkeit    nicht unnütz herabzu  setzen.

      
EMI0003.0001     
  
    Die <SEP> Trabschicht <SEP> der <SEP> Holzplatten <SEP> kann
<tb>  mich <SEP> aua <SEP> Brettern <SEP> oder <SEP> Stäben <SEP> zusammen  sein, <SEP> die <SEP> kürzer <SEP> als <SEP> die <SEP> Holzplatten
<tb>  sind. <SEP> Bei <SEP> einer <SEP> Tragschicht, <SEP> die <SEP> aus <SEP> breiteren
<tb>  in <SEP> ihrer <SEP> Längsrichtung <SEP> zu <SEP> einer <SEP> grösseren
<tb>  Längeneinheit <SEP> hintereinander <SEP> angeordneten
<tb>  Brettern <SEP> besteht, <SEP> können <SEP> die <SEP> Endfugen <SEP> der
<tb>  Bretter <SEP> schräg <SEP> zur <SEP> Län-sriclitunb <SEP> der <SEP> Holz  platten <SEP> verlaufen. <SEP> Wenn <SEP> dagegen <SEP> die <SEP> Trag  scliicht, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 6, <SEP> aus <SEP> einer <SEP> grö  sseren <SEP> Anzahl <SEP> schmaler <SEP> und <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Län-  richt;

  ung <SEP> hintereinander <SEP> angeordneter <SEP> Stäbe
<tb>  besteht, <SEP> hinnen <SEP> die <SEP> Endfugen <SEP> gegeneinander
<tb>  versetzt <SEP> angeordnet <SEP> sein. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Falle
<tb>  kann <SEP> dann <SEP> .eine <SEP> untere <SEP> Deckschicht <SEP> a <SEP> an-,e  Zn <SEP> werden.
<tb>  Zwecks <SEP> leichterer <SEP> Beseitigung <SEP> von <SEP> evtl.
<tb>  Unebenheiten <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> einzelnen. <SEP> Boden  brlabselementen <SEP> werden <SEP> gemäss <SEP> .dem <SEP> ebenfalls
<tb>  CtegfInstand <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> bildenden <SEP> H#_#r  a.,sllunbsverfahren <SEP> für <SEP> den <SEP> Bodenbela-, <SEP> die
<tb>  Teile <SEP> der <SEP> Verschleissschicht <SEP> des <SEP> Boden  brItges <SEP> finit.

   <SEP> Fasern <SEP> in <SEP> Längsrichtung <SEP> der
<tb>  11olzljlatten <SEP> stärker <SEP> hergestellt <SEP> als <SEP> die <SEP> Par  Nach <SEP> Legung <SEP> des <SEP> Bodenbelages
<tb>  wird <SEP> clf,r <SEP> oben <SEP> über <SEP> die <SEP> Parkettstäbe <SEP> vorste  hende <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Verschleissschicht, <SEP> zum <SEP> Aus  des <SEP> H <SEP> ölienunterschiedes <SEP> zwischen <SEP> ihr
<tb>  iin(l <SEP> cleii <SEP> Parkettstäben, <SEP> abgetragen-

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> 1: Bodenbelag, df,r wenigstens teilweise aus in; f, tut und Feder ver::ehenen, mehrschich- tigen, länglichen Holzplatten zusammen- t;
    eaetzt. ist, dadurch gekennzeichnet, dass die IHolzplatten eine. obere, Parkettstäbe enthal tende Schicht aufweisen, deren Parkettstiib^ cvenigstena zum Teil mit ihren Fasern im @'i@inhel zur Län-srichtung der Holzplatte angeordnet sind, wobei die Schicht mit einer darunter befindlichen Trabschicht.
    verleimt ist, deren Fasern in der Längsrichtung der Ilolzplat c verlaufen, und dass, wenigstens ein Teil der im 'Winkel zur Län-sriclrtung der Holzplatten angeordneten Parkettstäbe finit ihren Enden gegen Teile der Verschleiss- sehicht des Bodenhelagcs mit Fasern in der <RTI
    ID="0003.0038"> Läii\-srichtung der Holzplatten anliegen. UNTERA\TSPRt CHE 1. Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die anein- anderliegenden Seiten der im Winkel zur Längsrichtung der Holzplatten angeordneten Parkettstäbe unverleimt sind. 9. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens in einem Teil der Parkettstäbe die Tangential- ebene zu den Jahresringen annähernd senk recht zur Verschleissschicht stehen.
    3. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Parkett stäbe eine Breite von weniger als 30 mm auf weisen. 4. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Parkett stäbe schräg zur Längsrichtung der Holz platten angeordnet sind. ,5. Bodenbelag nach dein Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwisehen den Holzplatten schmälere Zwischenbretter ange ordnet sind.
    6. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen bretter aus mehreren Schichten zusammen gesetzt sind und dass die Fasern in der obern Schicht der Zwischenbretter wenigstens an den Längsrändern in der Längsrichtung der Zwischenbretter verlaufen, und dass ein Teil der Parkettstäbe mit ihrem einen Ende an die Zwischenbretter anstossen. 7. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der obern Schicht der Zwischenbretter Parkettstäbe mit in Längsrichtung der Zwischenbretter verlaufenden Fasern angeordnet sind. B.
    Bodenbelag nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeiehn.et, dass mindestens ein Teil der Zwischenbretter eine obere Schicht aufweisen, die aus einer das ganze Zwischen brett deckenden Furnierschicht mit in Längs richtung des Zwischenbrettes verlaufenden Fasern besteht. 9. Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag schicht in Längsrichtung der Holzplatte ver laufende Schnitte aufweist. 10.
    Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag schicht der Holzplatten aus einer Anzahl nebeneinander, in Längsrichtung der Holz platten angeordneter Stäbe besteht. 11. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich aneinander anliegenden Stäbe der Trag schicht unverleimt und so gegeneinander abgeschrägt sind, dass längslaufende, keilför mige Fugen gebildet werden. 12. Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag schicht mit im Winkel zur Längsrichtung der Holzplatten verlaufenden Schnitten ver sehen ist. 13.
    Bodenbelag nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnitte in der Tragschicht durch Einsägen aus geführt sind. 14. Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag schicht aus Brettern gebildet ist, die kürzer als die Holzplatten sind und hintereinander angeordnet sind. 15. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 14. dadurch gekennzeichnet, dass die End- fugen der Bretter schräg zur Längsrichtung der Holzplatten verlaufen. 16. Bodenbelag nach dem Unteranspruch 10. dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe kürzer als die Holzplatten sind, und dass die Endfugen nebeneinanderliegender Stäbe gegeneinander versetzt angeordnet sind. 17.
    Bodenbelag nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Verschleissschicht des Bodenbelages mit Fa sern in der Längsrichtung der Holzplatten auf einer Tragschicht verleimt sind. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung des Boden belages nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der Verschleiss schicht des Bodenbelages mit Fasern in der Längsrichtung der Holzplatten stärker herge stellt werden als die Parkettstäbe und dass dann nach Legung des Bodenbelages der oben über die Parkettstäbe vorstehende Teil der Verschleissschicht,
    zum Ausgleich des Höhenunterschiedes zwischen ihr und den Parkettstäben abgetragen wird.
CH255028D 1944-03-07 1945-01-17 Bodenbelag und Verfahren zu dessen Herstellung. CH255028A (de)

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