CH255127A - Skilack und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents

Skilack und Verfahren zu dessen Herstellung.

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CH255127A
CH255127A CH255127DA CH255127A CH 255127 A CH255127 A CH 255127A CH 255127D A CH255127D A CH 255127DA CH 255127 A CH255127 A CH 255127A
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Rumaenien Nicolaus Prinz Von
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Rumaenien Nicolaus Prinz Von
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G3/00Ski waxes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description


      Skilack    und     Verfahren    zu dessen Herstellung.    Gegenstand vorliegender Erfindung     ist     ein Skilack und ein Verfahren zu dessen Her  stellung.  



  Der erfindungsgemässe Skilack ist da.  durch gekennzeichnet, dass er     asphaltische          Ülrückstände,    ein leichtflüchtiges organisches  Lösungsmittel und Metallstaub enthält.  



  Da, Verfahren zur Herstellung des erfin  dungsgemässen Skilackes     ist    dadurch gekenn  zeichnet, dass man feste     asphaltische    Ölrück  stände fein zermahlt,     denselben    ein leicht  flüchtiges organisches Lösungsmittel     bei-          inischtb    worauf man die Masse in einem luft  dicht abgeschlossenen     Behälter    so lange     ste-          henl'ässt,    bis die     Ülrückstände    vollständig  aufgelöst sind, worauf man der Masse Me  tallstaub beifügt und das Ganze intensiv  mischt.  



  Das Verfahren kann zum Beispiel in der  Weise durchgeführt werden, dass man     1/2    kg       fasten,        asphaltischen        Ölrückständen    1/c Liter  Benzin und 1 Deziliter Azeton beifügt, das  Ganze gründlich     mischt,    worauf man die Mi  schung in einem     luftdicht    abgeschlossenen  Behälter so lange stehenlässt,     bis    die 01  rückstände vollständig aufgelöst sind, wor  auf man der     Masse    200 g Metallstaub bei  fügt,     das    Ganze     intensiv        mischt    und hierauf  abfüllt.  



  Als     Metallstaub    eignet sich vorzüglich       Silberstaub.     



  An Stelle von Benzin kann auch Benzol       verwendet    werden.    Die auf die beschriebene Weise gewon  nene Masse     ist    flüssig und kann daher mit  tels Pinsel bequem auf die Lauffläche von  Skiern aufgetragen werden. Zweckmässiger  weise wird die erfindungsgemässe Masse  mehrmals nacheinander, mit einer Wartezeit,  die zum Trocknen genügt, mittels     Pinsel    auf  die Lauffläche von .Skiern aufgetragen. Nach  dem letzten Aufstrich wird die mit dem be  schriebenen Skilack bestrichene Lauffläche  mit einem Kork gründlich bearbeitet.  



  Da der erfindungsgemässe Skilack flüssig  ist, wird das Aufbringen eines gleichmässi  gen Belages auf die Lauffläche des Skis er  möglicht. Zum Nachwachsen kann irgendein  Wachs verwendet werden.  



  Da der erfindungsgemässe Skilack auch  nach dem Trocknen     verhältnismässig    weich  ist, können Kratzer oder abgenützte     Stellen     durch Bearbeiten mit einem Kork leicht aus  geglichen werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Skilack, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe asphaltische Ölrückstände, ein leicht flüchtiges organisches Lösungsmittel und Metallstaub enthält. II. Verfahren zur Herstellung eines Ski lackes nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man feste asphaltische Öl rückstände fein zermahlt, denselben ein leichtflüchtiges organisches Lösungsmittel beimischt,
    hierauf die Masse in einem luft dicht abgeschlossenen Behälter so lange ste- henlässt, bis die asphal-tischen 'Ülrückstände vollständig aufgelöst sind, worauf man der Masse Metalle-taub beifügt und das Ganze intensiv mischt. UNTERANSPRüCHE 1. Skilack nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass derselbe aus as- phaltischen Ölrückständen, Benzol und Me tallstaub besteht.
    2, Verfahren nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass man 1/@ kg festen asphaltischen Ölrückständen 1/z Liter Benzin und 1 Deziliter Azeton beifügt, das Ganze gründlich mischt, worauf man die Mischung in einem luftdicht abgeschlossenen Behälter so lange stehenlässt, bis die festen asphalti- schen Ölrückstände vollständig aufgelöst sind,
    worauf man der Masse 200 g Metall staub beifügt und das Ganze intensiv mischt.
CH255127D 1947-03-10 1947-03-10 Skilack und Verfahren zu dessen Herstellung. CH255127A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0153039A3 (en) * 1984-02-04 1986-02-12 Dowa Mining Co., Ltd. Lubricant for skis and the like

Cited By (1)

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